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Brian Selfon

1. Nachtarbeiter

Nachtarbeiter

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3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

11 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4066338534842

Beschreibung

Rezension

Ein packender Plot, feine Charakterzeichnungen und ein literarisches Gespür für authentische Atmosphären kennzeichnen auch den im Verlag GOYA erschienen Roman.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Volker Hanisch

Spieldauer

11 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4066338534842

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Eindringlich und mit viel Liebe zum Detail

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 17.05.2022

Bewertungsnummer: 1713630

Bewertet: Hörbuch (CD)

Seinen Debüt - Krimi noir “Nachtarbeiter” lässt Brian Selfon sowohl in der New Yorker Kunstszene wie auch im kriminellen Milieu des ‘Big Apple’ spielen. Im Mittelpunkt steht die Familie von Shecky Keenan und seinen beiden Verwandten, Henry und Kerasha. Zusammen betreiben sie illegale Geschäfte, bei denen es vor allem um Geldwäsche geht. Seine Figuren zeichnet Selfon sehr liebevoll und vergisst dabei auch nicht, die schwierigen Umstände ihrer Biografien zu erwähnen: es geht um Armut, Sucht und die mühsamen Versuche, sich aus diesem Kreislauf zu befreien. Der Autor kennt das Metier, denn er hat selbst als Staatsanwalt in diesem Bereich gearbeitet. In ruhigen Tönen erzählt er von der Angst, von Gefühlen und von Veränderungen. So ist “Nachtarbeiter” ein eindringlich und mit viel Liebe zum Detail erzählter Krimi um die Geschichte einer zusammengewürfelten Familie. Einfühlsam gelesen von Volker Hanisch. Großartig gelesen von Volker Hanisch.

Eindringlich und mit viel Liebe zum Detail

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 17.05.2022
Bewertungsnummer: 1713630
Bewertet: Hörbuch (CD)

Seinen Debüt - Krimi noir “Nachtarbeiter” lässt Brian Selfon sowohl in der New Yorker Kunstszene wie auch im kriminellen Milieu des ‘Big Apple’ spielen. Im Mittelpunkt steht die Familie von Shecky Keenan und seinen beiden Verwandten, Henry und Kerasha. Zusammen betreiben sie illegale Geschäfte, bei denen es vor allem um Geldwäsche geht. Seine Figuren zeichnet Selfon sehr liebevoll und vergisst dabei auch nicht, die schwierigen Umstände ihrer Biografien zu erwähnen: es geht um Armut, Sucht und die mühsamen Versuche, sich aus diesem Kreislauf zu befreien. Der Autor kennt das Metier, denn er hat selbst als Staatsanwalt in diesem Bereich gearbeitet. In ruhigen Tönen erzählt er von der Angst, von Gefühlen und von Veränderungen. So ist “Nachtarbeiter” ein eindringlich und mit viel Liebe zum Detail erzählter Krimi um die Geschichte einer zusammengewürfelten Familie. Einfühlsam gelesen von Volker Hanisch. Großartig gelesen von Volker Hanisch.

Voller Überraschungen

J. Kaiser am 19.03.2022

Bewertungsnummer: 1678293

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Zwischen der hippen Kunstszene und den herrschaftlichen Brownstones tut sich ein Abgrund auf. Fazit: Das Cover ist gelungen ausgewählt. Das Bild zeigt den Hinterhof eines Hauses. Da liegt so viel Wahrheit darin, wie es im Buch beschrieben wird. Vieles spielt sich im Hinterhof und in der Nacht ab. Shecky Keenan und sein Neffen Henry und seine Nichte Kerasha haben sich ein funktionierendes Geldwäschenetzwerk im NY Szenenviertel aufgebaut. Sie geraten immer mehr in Bedrängnis. Komische Vorkommnisse beunruhigen sie sehr. Konten werden geschlossen, Autos stehen zu Unzeiten vor ihrem Haus. Der neue Kurier verschwindet spurlos und mit ihm eine Tasche mit viel Schwarzgeld gefüllt. Die Familie hält auch in dieser Situation zusammen. Die Geschichte ist wendungsreich und von Beginn an spannend erzählt. Man kann sich die drei gut vorstellen. Aber es ist dennoch ein düsterer Roman im kriminellen Milieu. Das Lesen macht sehr viel Spass und ist fesselnd. Empfehlenswertes Buch.

Voller Überraschungen

J. Kaiser am 19.03.2022
Bewertungsnummer: 1678293
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Zwischen der hippen Kunstszene und den herrschaftlichen Brownstones tut sich ein Abgrund auf. Fazit: Das Cover ist gelungen ausgewählt. Das Bild zeigt den Hinterhof eines Hauses. Da liegt so viel Wahrheit darin, wie es im Buch beschrieben wird. Vieles spielt sich im Hinterhof und in der Nacht ab. Shecky Keenan und sein Neffen Henry und seine Nichte Kerasha haben sich ein funktionierendes Geldwäschenetzwerk im NY Szenenviertel aufgebaut. Sie geraten immer mehr in Bedrängnis. Komische Vorkommnisse beunruhigen sie sehr. Konten werden geschlossen, Autos stehen zu Unzeiten vor ihrem Haus. Der neue Kurier verschwindet spurlos und mit ihm eine Tasche mit viel Schwarzgeld gefüllt. Die Familie hält auch in dieser Situation zusammen. Die Geschichte ist wendungsreich und von Beginn an spannend erzählt. Man kann sich die drei gut vorstellen. Aber es ist dennoch ein düsterer Roman im kriminellen Milieu. Das Lesen macht sehr viel Spass und ist fesselnd. Empfehlenswertes Buch.

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Sebastian Kretzschmar

OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

Zum Portrait

5/5

Ein Kriminalroman besonderer Güte..

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...und gleichzeitig ein Debüt, dass es in sich hat. Der etwas kauzige Onkel Schecky ist Geldwäscher im großen Stil, sein Neffe fungiert als Handlanger und wird als Nachfolger eingelernt. Dann ist da noch die hibbelige Nichte, ihr Alter Ego ist eine Spinne, als die sie gerne in Häuser einsteigt. Gerade ist sie bemüht, einer abstrusen Obsession gegen den Psychologen ihres Resozialisierungsprogrammes nicht nachzugeben. Wird natürlich nix. Als jetzt einer ihrer Geldkuriere, der noch dazu in besonderem Verhältnis zum Junior steht, ermordet aufgefunden wird, zieht sich die Schlinge um die zusammengewürfelte Familie immer enger zusammen. Werden sie von der Konkurrenz bedroht oder ist Ihnen das FBI auf der Spur? In den Figurenkanon stößt noch eine Polizistin mit prägender Vergangenheit, auch diese mit einer Obsession - Missbrauch und Menschenhandel hat sie den Kampf angesagt. Wie Brian Selfon diese Figuren in Stellung bringt ist einfach großartig spannend. Auch bleibt es nicht bei Gut gegen Böse, denn so eindeutig ist die Sache natürlich nicht, ebenso bröckelt schnell der vermeintlich Familienfriede. Düstere Kneipen, schummrige Hinterzimmer, dreckige Hinterhöfe, Brownstones und eine Prise Kunstszene (Gauner haben auch einen Sinn für die hohe Kunst) sorgen für die passende Atmosphäre. Sehr zu empfehlen für Leser*innen von Don Winslow und James Sallis. Lohnt natürlich aber auch, wenn Sie einfach Lust auf einen guten literarischen Krimi haben.
  • Sebastian Kretzschmar
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Kriminalroman besonderer Güte..

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...und gleichzeitig ein Debüt, dass es in sich hat. Der etwas kauzige Onkel Schecky ist Geldwäscher im großen Stil, sein Neffe fungiert als Handlanger und wird als Nachfolger eingelernt. Dann ist da noch die hibbelige Nichte, ihr Alter Ego ist eine Spinne, als die sie gerne in Häuser einsteigt. Gerade ist sie bemüht, einer abstrusen Obsession gegen den Psychologen ihres Resozialisierungsprogrammes nicht nachzugeben. Wird natürlich nix. Als jetzt einer ihrer Geldkuriere, der noch dazu in besonderem Verhältnis zum Junior steht, ermordet aufgefunden wird, zieht sich die Schlinge um die zusammengewürfelte Familie immer enger zusammen. Werden sie von der Konkurrenz bedroht oder ist Ihnen das FBI auf der Spur? In den Figurenkanon stößt noch eine Polizistin mit prägender Vergangenheit, auch diese mit einer Obsession - Missbrauch und Menschenhandel hat sie den Kampf angesagt. Wie Brian Selfon diese Figuren in Stellung bringt ist einfach großartig spannend. Auch bleibt es nicht bei Gut gegen Böse, denn so eindeutig ist die Sache natürlich nicht, ebenso bröckelt schnell der vermeintlich Familienfriede. Düstere Kneipen, schummrige Hinterzimmer, dreckige Hinterhöfe, Brownstones und eine Prise Kunstszene (Gauner haben auch einen Sinn für die hohe Kunst) sorgen für die passende Atmosphäre. Sehr zu empfehlen für Leser*innen von Don Winslow und James Sallis. Lohnt natürlich aber auch, wenn Sie einfach Lust auf einen guten literarischen Krimi haben.

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