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Astronautenkinder Ein Buch über Einzigartigkeit

12

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21329

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Illustriert von

Natascha Berger

Verlag

arsedition

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28/21,8/1,1 cm

Gewicht

521 g

Farbe

Marine / Flieder

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-4877-8

Beschreibung

Rezension

»Dabei gehen die poetische Sprache und die kraftvollen, teilweise farbenfrohen Bilder eine ungewöhnliche Verbindung ein. Ein einzigartiges Bilderbuch über Einzigartigkeit – sehr gelungen!« ("Buch des Monats Jurybegründung")
»Das Buch unterstützt Kinder dabei, sich selbst zu helfen und zu spüren [...]. « ("eselsohr")
»Ein wichtiges Thema unserer Zeit: Das Buch hilft, bei Kindern ein Verständnis aufzubauen und sich verstanden zu fühlen.« ("Buch-Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

21329

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2022

Illustriert von

Natascha Berger

Verlag

arsedition

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

28/21,8/1,1 cm

Gewicht

521 g

Farbe

Marine / Flieder

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8458-4877-8

Herstelleradresse

Ars Edition GmbH
Friedrichstraße 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Schönes Buch

Bewertung aus Zürich am 11.02.2026

Bewertungsnummer: 3043328

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte das Buch für unseren Enkel gekauft, der eine Asperger-Disgnose hat. Das Buch hat ihm gut gefallen, und ich glaube, er hat sich zum Teil auch dort wiedergefunden. Schön war auch der Satz, dass jedeR einzigartig ist.

Schönes Buch

Bewertung aus Zürich am 11.02.2026
Bewertungsnummer: 3043328
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte das Buch für unseren Enkel gekauft, der eine Asperger-Disgnose hat. Das Buch hat ihm gut gefallen, und ich glaube, er hat sich zum Teil auch dort wiedergefunden. Schön war auch der Satz, dass jedeR einzigartig ist.

Jeder darf besonders sein

papa.hirsch.liest am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 1881343

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 4 Verlag Arsediton @verlagarsedition @icherzaehldirdiewelt Natascha Berger Anna Taube ⁉ Buch über Einzigartigkeit 
 Worum geht es? 
Im Buch geht ihr mit euren Kindern auf eine Reise in das Weltall und besucht ganz besondere Astronautenkinder. Jedes dieser Kinder ist auf seine oder ihre Art und Weise einzigartig und geht völlig anders mit Gefühlen und seiner oder ihrer Umgebung um. Begleitet die Kinder mit ihren Erfahrungen, lernt sie besser kennen und lernt sie verstehen. Es ist ein Buch, in dem es darum geht, dass niemand allein ist. Meine Eindruck: Dieses Buch hat mich regelrecht umgehauen. Zunächst aber einmal, ohne überhaupt den Inhalt zu kennen, von den unglaublich tollen, realistischen und atemberaubenden Illustrationen. Man fühlt sich mitten im Weltraum und möchte gern einen Platz mit den Kindern tauschen oder neben ihnen einnehmen. Das Buch zeigt, dass auch wenn man etwas anders ist als vielleicht seine Mitmenschen, dennoch einzigartig und besonders ist. Jedes Kind geht anders mit Gefühlen oder Eindrücken aus seiner Umgebung um und dies wird in diesem Buch extrem anschaulich und altersentsprechend aufgezeigt. Auch wenn es Euer Kind nicht betrifft, wird er vielleicht irgendwann einmal mit diesem Thema konfrontiert. Wichtig ist dabei, dass wir tolerant sind und schauen, wie wir anderen helfen können oder wie wir mit Ihnen am besten umgehen, d.h. dass wir lernen oder herausfinden, was für die andere Personen am Besten ist. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

Jeder darf besonders sein

papa.hirsch.liest am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 1881343
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 4 Verlag Arsediton @verlagarsedition @icherzaehldirdiewelt Natascha Berger Anna Taube ⁉ Buch über Einzigartigkeit 
 Worum geht es? 
Im Buch geht ihr mit euren Kindern auf eine Reise in das Weltall und besucht ganz besondere Astronautenkinder. Jedes dieser Kinder ist auf seine oder ihre Art und Weise einzigartig und geht völlig anders mit Gefühlen und seiner oder ihrer Umgebung um. Begleitet die Kinder mit ihren Erfahrungen, lernt sie besser kennen und lernt sie verstehen. Es ist ein Buch, in dem es darum geht, dass niemand allein ist. Meine Eindruck: Dieses Buch hat mich regelrecht umgehauen. Zunächst aber einmal, ohne überhaupt den Inhalt zu kennen, von den unglaublich tollen, realistischen und atemberaubenden Illustrationen. Man fühlt sich mitten im Weltraum und möchte gern einen Platz mit den Kindern tauschen oder neben ihnen einnehmen. Das Buch zeigt, dass auch wenn man etwas anders ist als vielleicht seine Mitmenschen, dennoch einzigartig und besonders ist. Jedes Kind geht anders mit Gefühlen oder Eindrücken aus seiner Umgebung um und dies wird in diesem Buch extrem anschaulich und altersentsprechend aufgezeigt. Auch wenn es Euer Kind nicht betrifft, wird er vielleicht irgendwann einmal mit diesem Thema konfrontiert. Wichtig ist dabei, dass wir tolerant sind und schauen, wie wir anderen helfen können oder wie wir mit Ihnen am besten umgehen, d.h. dass wir lernen oder herausfinden, was für die andere Personen am Besten ist. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

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Astronautenkinder

von Natascha Berger, Anna Taube

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Astronautenkinder

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den unendlichen Weiten des Alls leben die Astronautenkinder. Mira ist gerne allein auf ihrem Planeten und zeichnet. Sie hat viele Bilder und Ideen im Kopf. Manchmal wünscht sie sich Besuch, jemanden, der ihre Sprache spricht und sie nicht auslacht, weil er sie nicht versteht. Tim mag kein Durcheinander und keine Veränderungen. Jeden Tag zählt er die Planeten in seinem Sonnensystem und prüft, ob sie sich auch in der richtigen Reihenfolge befinden. Jeder Tag ist gleich. Andere mögen das langweilig finden, Tim jedoch gibt es Sicherheit. Zaras Rakete ist unter Beschuss. Die vielen Reize, die ungefiltert auf sie aufprallen, sind oft zu viel für sie. Wenn sie ihr Abwehrsystem einschaltet, verletzt sie manchmal ungewollt andere. Ähnlich geht es Aron. Wenn er wütend ist, macht er alles kaputt, dabei will er das gar nicht. Er ist wie ein Vulkan, der sich nicht aufhalten lässt. Robin und Lia geben sich gegenseitig Halt, wenn ihnen alles zu viel wird, denn viele Planeten sind zu laut, zu bunt, zu viel von allem. Sie haben in ihrem Forscher-Rucksack Kopfhörer, die vor lauten Geräuschen schützen, ein Fernrohr, das hilft, sich auf eine Sache zu fokussieren und Sonnenbrillen, die vor grellem Licht und grellen Farben schützen, und sie haben einander. Gemeinsam reisen sie von Planet zu Planet, treffen andere Astronautenkinder, jedes einzigartig, und erkennen: Wir sind nicht allein! Ich finde dieses Bilderbuch richtig klasse, denn ich bin selbst ein “Astronautenkind” (neurodivers im Autismus-Spektrum)! Im Kindergarten habe ich erstmals bemerkt: Ich bin anders. Bin ich eigenartig? Vielleicht. Bin ich einzigartig? Auf jeden Fall! Jeder hat seine Schwächen, aber auch seine Stärken. Dieses wunderschön illustrierte Bilderbuch ist nicht nur etwas für neurodiverse Kinder, sondern auch für alle neurotypischen Kinder (manche von Euch würden vielleicht eher sagen: "normalen" Kinder, aber dieses Wort mag ich nicht so gern, denn was bitte ist “normal” und wer darf das entscheiden?) und auch Erwachsenen, die so lernen, besser zu verstehen, was in den “Astronautenkindern” vorgeht.
  • Verena Bothe
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Astronautenkinder

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den unendlichen Weiten des Alls leben die Astronautenkinder. Mira ist gerne allein auf ihrem Planeten und zeichnet. Sie hat viele Bilder und Ideen im Kopf. Manchmal wünscht sie sich Besuch, jemanden, der ihre Sprache spricht und sie nicht auslacht, weil er sie nicht versteht. Tim mag kein Durcheinander und keine Veränderungen. Jeden Tag zählt er die Planeten in seinem Sonnensystem und prüft, ob sie sich auch in der richtigen Reihenfolge befinden. Jeder Tag ist gleich. Andere mögen das langweilig finden, Tim jedoch gibt es Sicherheit. Zaras Rakete ist unter Beschuss. Die vielen Reize, die ungefiltert auf sie aufprallen, sind oft zu viel für sie. Wenn sie ihr Abwehrsystem einschaltet, verletzt sie manchmal ungewollt andere. Ähnlich geht es Aron. Wenn er wütend ist, macht er alles kaputt, dabei will er das gar nicht. Er ist wie ein Vulkan, der sich nicht aufhalten lässt. Robin und Lia geben sich gegenseitig Halt, wenn ihnen alles zu viel wird, denn viele Planeten sind zu laut, zu bunt, zu viel von allem. Sie haben in ihrem Forscher-Rucksack Kopfhörer, die vor lauten Geräuschen schützen, ein Fernrohr, das hilft, sich auf eine Sache zu fokussieren und Sonnenbrillen, die vor grellem Licht und grellen Farben schützen, und sie haben einander. Gemeinsam reisen sie von Planet zu Planet, treffen andere Astronautenkinder, jedes einzigartig, und erkennen: Wir sind nicht allein! Ich finde dieses Bilderbuch richtig klasse, denn ich bin selbst ein “Astronautenkind” (neurodivers im Autismus-Spektrum)! Im Kindergarten habe ich erstmals bemerkt: Ich bin anders. Bin ich eigenartig? Vielleicht. Bin ich einzigartig? Auf jeden Fall! Jeder hat seine Schwächen, aber auch seine Stärken. Dieses wunderschön illustrierte Bilderbuch ist nicht nur etwas für neurodiverse Kinder, sondern auch für alle neurotypischen Kinder (manche von Euch würden vielleicht eher sagen: "normalen" Kinder, aber dieses Wort mag ich nicht so gern, denn was bitte ist “normal” und wer darf das entscheiden?) und auch Erwachsenen, die so lernen, besser zu verstehen, was in den “Astronautenkindern” vorgeht.

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