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Die Passage nach Maskat Kriminalroman

172

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,4 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8197-0

Beschreibung

Rezension

»Wunderbar! Ich habe es ganz fertig gelesen, trotz Krimi. […] Lohnt sich unbedingt zu lesen, ein sehr eleganter, süffig erzählter, nicht-blutiger Krimi.«
Elke Heidenreich, SPIEGEL.DE
»Die Dialoge funkeln wie die Kristallgläser auf den Tischen der ersten Klasse. Deswegen und dank Cay Rademachers Talent, die Zwanzigerjahre, das Meer und die Atmosphäre auf dem Ozeanliner ›Champollion‹ sinnlich erfahrbar zu machen, ist man so richtig dabei auf der ›Passage nach Maskat‹.«
WELT AM SONNTAG
»Rademacher hat einen prallen, sprachlich und atmosphärisch überaus pointiert geschriebenen Kriminalroman vorgelegt. ›Die Passage nach Maskat‹ ist das reine Lesevergnügen.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT
»Eine turbulente Kriminalgeschichte.«
WOHNEN &GARTEN
»Eine unterhaltsame, […] interessante und deshalb empfehlenswerte Lektüre.«
Sigismund von Dobschütz, SAALE ZEITUNG
»Rademacher schafft es, alle Fäden zusammenzuhalten und seiner Geschichte viel Schwung, Spannung und schließlich auch einen durchaus überraschenden Dreh zu verleihen.«
Iris Hetscher, WESER KURIER
»›Die Passage nach Maskat‹ ist definitiv kein Fehlgriff, sondern beschert ein paar unbeschwerte Lesestunden.«
Bernd Büttgens, AACHENER ZEITUNG
»Ein gelungener, klassischer und spannender Kriminalroman.«
Christine Schobert, SCHWETZINGER ZEITUNG
»Ein spannender Roman mit historischen Anleihen, geeignet für jegliches Wetter.«
SÜDHESSEN WOCHENBLATT
»Es ist Rademachers lebendiger Stil, seine scharf gezeichneten, und gerne auch mal überzeichneten Figuren und seine penible Recherche, die dieses Hörbuch zu einer regelrechten Wundertüte machen. […] Kurz: Eine aufregende Reise«.
Florian Bänsch, RADIO BREMEN ZWEI
»Während der Lektüre verdächtige ich jeden Mitreisenden mindestens einmal und bin am Ende dennoch völlig überrascht. Spannend!«
Anne Sutter, FRAU UND FAMILIE
»Ein bis zum Schluss spannender und filmreifer Roman, der auch sprachlich überzeugt.«
Sabine Krutter, BIBLIOTHEKSNACHRICHTEN
»Spannend vom Anfang bis zum Schluss.«
Ulrike Kübelwirth, HEILBRONNER STIMME
»Ein praller, sprachlich und atmosphärisch pointierter Roman.«
BERLINER MORGENPOST
»Rademacher lässt den Geist der 1920er Jahre lebendig werden«
BUCHJOURNAL
»Cay Rademacher schafft es, den Leser in eine andere Zeit zu versetzen. Glaubhaft, nachvollziehbar. Der Leser nimmt unmittelbar am Geschehen teil.«
Peter M. Förster, KRIMIEMPFEHLUNGEN.DE
»Toll geschrieben lässt dieser Roman die 20er Jahre wirklich lebendig werden und erschafft dadurch eine wundervolle Leseatmosphäre.«
Martin Wagner, LOKALKOMPASS.DE
»Ein Mix aus geschichtlichen Fakten mit Fiktion schafft die perfekte Bühne für dramatische Verwicklungen. Wer ›Tod auf dem Nil‹ und ›Babylon Berlin‹ mag, der wird dieses Buch lieben.«
Patricia Chadde, NOBILIS
»Ein Krimi der Luxusklasse!«
Ernst Koelnsperger, STUDIOSUS INTERN
»Cay Rademacher hat mit ›Die Passage nach Maskat‹ einen spannenden Krimi und zugleich einen Reisebericht geschrieben.«
Burgit Hörttrich, WESTFALEN BLATT
»Ein toller Krimi und zugleich eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger Jahre – unbedingt lesen!«
Sonja Kraus, ER LIEST – SIE LIEST

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,4 cm

Gewicht

516 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8197-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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sehr zu empfehlen

Bewertung am 20.04.2024

Bewertungsnummer: 2183001

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Durch dieses Buch lernte ich den Autor kennen und bin seitdem begeistert. Rademacher schreibt spannende, detaillierte, historisch gut recherchierte Bücher, die man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte.

sehr zu empfehlen

Bewertung am 20.04.2024
Bewertungsnummer: 2183001
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Durch dieses Buch lernte ich den Autor kennen und bin seitdem begeistert. Rademacher schreibt spannende, detaillierte, historisch gut recherchierte Bücher, die man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte.

Sie ist weg - Weg

Kaffeeelse am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1915037

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theodor Jung, traumatisierter Kriegsveteran und Fotoreporter der Berliner Illustrierten, und seine Frau Dora, Mitglied der Hamburger Kaufmannsfamilie Rosterg reisen im Spätsommer 1929 auf dem Ozeanliner Champollion vom französischen Marseille ins omanische Maskat. Der Reporter erhofft sich von der abenteuerlichen Passage eine Wiederbelebung seiner kränkelnden Ehe. Und anfänglich könnte aus diesem Wunsch sogar etwas werden, doch dann verschwindet seine Frau Dora spurlos und die Mitpassagiere behaupten Dora noch nie auf dem Schiff gesehen zu haben. Ein Albtraum für Theodor Jung! Der aber nach dem anfänglichen Schock ein Pokergesicht zu dieser Farce aufsetzt und eigene spannende Ermittlungen beginnt. Und binnen kurzer Zeit tun sich Abgründe auf, denn die mitreisende Familie Rosberg hat so einige Geheimnisse. Und diese ehrenwerte Familie Rosberg zeigt Theodor schon bald, was sie von ihm denkt und was sie ihm wünscht. Auf dem Schiff befinden sich einige interessante und illustre Mitreisende, die Theodor die Macht der Familie zeigen und die ebenso auch für Unterhaltung auf dem Schiff und auf den exotischen Landgängen sorgen. Einerseits ist dieses Buch ein mitreißender Blick auf unsere westliche Lebenswelt und andererseits kommt auch eine Prise orientalischer Zauber zum Strahlen. Ein richtig interessantes Konstrukt ist "Die Passage nach Maskat"! Ein richtig unterhaltsames und spannendes Buch ist Cay Rademacher hier wieder gelungen. Schon mit "Ein letzter Sommer in Méjean" konnte mich der deutsche Autor und Journalist bestens unterhalten und hier, in diesem Buch, kommt eine gewisse Verehrung der Kultautorin Agatha Christie zum Vorschein. Eine Verehrung, die ich toleriere und sehr ansprechend fand. Ich kann dieses Verwirrspiel auf einem Schiff nur empfehlen und kann verraten, dass dies wieder so ein Buch ist, wo ich mich zwingen musste, das Licht zu löschen. Denn der Arbeitstag zeigt ja bekanntlich keine Rücksicht für wenig Schlaf. Auch wenn ein Buch so spannend ist, dass man die Nacht durchlesen möchte, weil man unbedingt wissen will, wohin der Autor die Lesenden führen möchte.

Sie ist weg - Weg

Kaffeeelse am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1915037
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theodor Jung, traumatisierter Kriegsveteran und Fotoreporter der Berliner Illustrierten, und seine Frau Dora, Mitglied der Hamburger Kaufmannsfamilie Rosterg reisen im Spätsommer 1929 auf dem Ozeanliner Champollion vom französischen Marseille ins omanische Maskat. Der Reporter erhofft sich von der abenteuerlichen Passage eine Wiederbelebung seiner kränkelnden Ehe. Und anfänglich könnte aus diesem Wunsch sogar etwas werden, doch dann verschwindet seine Frau Dora spurlos und die Mitpassagiere behaupten Dora noch nie auf dem Schiff gesehen zu haben. Ein Albtraum für Theodor Jung! Der aber nach dem anfänglichen Schock ein Pokergesicht zu dieser Farce aufsetzt und eigene spannende Ermittlungen beginnt. Und binnen kurzer Zeit tun sich Abgründe auf, denn die mitreisende Familie Rosberg hat so einige Geheimnisse. Und diese ehrenwerte Familie Rosberg zeigt Theodor schon bald, was sie von ihm denkt und was sie ihm wünscht. Auf dem Schiff befinden sich einige interessante und illustre Mitreisende, die Theodor die Macht der Familie zeigen und die ebenso auch für Unterhaltung auf dem Schiff und auf den exotischen Landgängen sorgen. Einerseits ist dieses Buch ein mitreißender Blick auf unsere westliche Lebenswelt und andererseits kommt auch eine Prise orientalischer Zauber zum Strahlen. Ein richtig interessantes Konstrukt ist "Die Passage nach Maskat"! Ein richtig unterhaltsames und spannendes Buch ist Cay Rademacher hier wieder gelungen. Schon mit "Ein letzter Sommer in Méjean" konnte mich der deutsche Autor und Journalist bestens unterhalten und hier, in diesem Buch, kommt eine gewisse Verehrung der Kultautorin Agatha Christie zum Vorschein. Eine Verehrung, die ich toleriere und sehr ansprechend fand. Ich kann dieses Verwirrspiel auf einem Schiff nur empfehlen und kann verraten, dass dies wieder so ein Buch ist, wo ich mich zwingen musste, das Licht zu löschen. Denn der Arbeitstag zeigt ja bekanntlich keine Rücksicht für wenig Schlaf. Auch wenn ein Buch so spannend ist, dass man die Nacht durchlesen möchte, weil man unbedingt wissen will, wohin der Autor die Lesenden führen möchte.

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Die Passage nach Maskat

von Cay Rademacher

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Jan Hartmann

OSIANDER Winnenden

Zum Portrait

5/5

“Tod auf dem Nil” trifft “Woman in Cabin 10”

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theodor Jung macht zusammen mit seiner Frau Dora und deren Familie eine Kreuzfahrt auf dem Luxusdampfer “Champollin”. Die Reise geht in Marseille los und führt über den Suezkanal bis nach Maskat. Eigentlich eine wunderschöne Reise, wenn da nicht Dora´s Familie wäre. Sie können nämlich Theodor auf den Tod nicht leiden. Die Stimmung auf der Champollin ist trotzdem ausgelassen und die High Society amüsiert sich neben den düsteren Gestalten der Unterwelt. Als jedoch Dora plötzlich verschwindet, ändert sich die Stimmung. Denn die Passagiere und selbst ihre Familie sind fest davon überzeugt, dass Dora nie auf dem Schiff war. Theodor ist der Einzige, welcher verzweifelt nach ihr sucht und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. Cay Rademacher hat mal wieder einen wunderschönen Kriminalroman geschrieben. Durch seine detailreiche Beschreibung und den perfekten Schreibstil, fühlt man sich gleich wie in die Zwanziger zurückversetzt und spürt ab und zu sogar den Fahrtwind auf dem Gesicht. Einfach ein perfekter Krimi für den Urlaub!
  • Jan Hartmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

“Tod auf dem Nil” trifft “Woman in Cabin 10”

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Theodor Jung macht zusammen mit seiner Frau Dora und deren Familie eine Kreuzfahrt auf dem Luxusdampfer “Champollin”. Die Reise geht in Marseille los und führt über den Suezkanal bis nach Maskat. Eigentlich eine wunderschöne Reise, wenn da nicht Dora´s Familie wäre. Sie können nämlich Theodor auf den Tod nicht leiden. Die Stimmung auf der Champollin ist trotzdem ausgelassen und die High Society amüsiert sich neben den düsteren Gestalten der Unterwelt. Als jedoch Dora plötzlich verschwindet, ändert sich die Stimmung. Denn die Passagiere und selbst ihre Familie sind fest davon überzeugt, dass Dora nie auf dem Schiff war. Theodor ist der Einzige, welcher verzweifelt nach ihr sucht und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. Cay Rademacher hat mal wieder einen wunderschönen Kriminalroman geschrieben. Durch seine detailreiche Beschreibung und den perfekten Schreibstil, fühlt man sich gleich wie in die Zwanziger zurückversetzt und spürt ab und zu sogar den Fahrtwind auf dem Gesicht. Einfach ein perfekter Krimi für den Urlaub!

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Daniela Schulte

OSIANDER Wangen

Zum Portrait

4/5

Ein toller Krimi in schönster Agatha Christie Manier

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1929 Marseille. Theodor Jung Kriegsveteran und ungeliebter Schwiegersohn, geht an Bord eines luxuriösen Ozeanliners. Er hofft, auf der Reise seine Ehe wiederbeleben zu können. Doch seine Frau Dora verschwindet spurlos, und seine tagelange Suche bleibt erfolglos. Zu allem Überfluss wollen seine Mitreisenden Theodor davon überzeugen, dass Dora nie an Bord war, sondern in Berlin die Geschäfte des Familienunternehmens lenkt. Wird Dora gefunden? Wer hält zu Theodor? Was haben seine Schwiegereltern mit der Sache zu tun?
  • Daniela Schulte
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein toller Krimi in schönster Agatha Christie Manier

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1929 Marseille. Theodor Jung Kriegsveteran und ungeliebter Schwiegersohn, geht an Bord eines luxuriösen Ozeanliners. Er hofft, auf der Reise seine Ehe wiederbeleben zu können. Doch seine Frau Dora verschwindet spurlos, und seine tagelange Suche bleibt erfolglos. Zu allem Überfluss wollen seine Mitreisenden Theodor davon überzeugen, dass Dora nie an Bord war, sondern in Berlin die Geschäfte des Familienunternehmens lenkt. Wird Dora gefunden? Wer hält zu Theodor? Was haben seine Schwiegereltern mit der Sache zu tun?

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