Produktbild: Deutschland, ein kinderfeindliches Land?

Deutschland, ein kinderfeindliches Land? Worunter Familien leiden und was sich ändern muss

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37291-1

Beschreibung

Rezension

»Nathalie Klüver zeigt in ihrem Buch auf, wie Politik und Gesellschaft Kinder übersehen oder gar nicht erst sehen wollen. Und sie liefert Lösungsansätze – für Politik, Gesellschaft, Unternehmen und Eltern.« ("STERN.de")
»Nathalie Klüvers Buch ... bringt die familienpolitischen Probleme klar und unterhaltsam auf den Punkt. Und das Beste: Sie hat auch Lösungsvorschläge!« ("Brigitte MOM")
»Nathalie Klüver spricht Klartext und erklärt, warum Vereinbarkeit für Eltern heute (noch) nicht funktioniert. Ein augenöffnendes und großartiges Buch, das Sprachrohr ist für alle, die sich endlich ein familienfreundliches Land wünschen.« ("Laura Fröhlich, Autorin und Speakerin")
»Nathalie Klüver rückt mit ihrem Buch ein Thema in den Fokus, über das gar nicht oder viel zu leise gesprochen wird: Eltern und Kinder werden immer noch rechtlich, steuerlich und finanziell benachteiligt. Mit viel Leidenschaft und fundierter Recherche zeigt sie auf, dass wir dringend eine mutigere Familienpolitik und neue rechtliche Rahmenbedingungen benötigen. Dabei wird vor allem deutlich, dass es sich keineswegs um ›Gedöns‹ handelt, sondern dass unsere gesamte Gesellschaft von mehr Kinderfreundlichkeit profitiert.« ("Sandra Runge, Rechtsanwältin und Gründerin von #proparents")
»Es ist nicht einfach bezifferbar, was eine schlechte Familienpolitik den Staat am Ende kostet. Darum ist es politisch so leicht, familienunfreundliche Entscheidungen zu treffen, die jeden Tag Belastungen für Kinder und Eltern bedeuten und sich in Seelen graben können. Nathalie sticht in dieses Wespennest und ich hoffe so sehr, sie wird gehört!« ("Inke Hummel, Pädagogin, Elterncoach und SPIEGEL-Bestseller-Autorin")
»Nathalie kehrt zu ihren journalistischen Wurzeln zurück und präsentiert ein scharf argumentiertes UND warmherziges Plädoyer für mehr Kinder in unserem Leben, in unserer Gesellschaft und in unserer Nähe. Denn der Moment, indem wir sie mit offenen Armen annehmen, ist der Moment, indem wir die Zukunft durchknuddeln können. Damit werden wir alle zu besseren Menschen und haben auch noch Spaß dabei - versprochen.« ("Béa Beste vom Blog Tollabea, Schulgründerin und Bildungsunternehmerin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Kösel

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/2,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-37291-1

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 1911458

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 1911458
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die…

nil_liest aus Frankfurt am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 2798000

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die…

nil_liest aus Frankfurt am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 2798000
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

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