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Deutschland, ein kinderfeindliches Land? Worunter Familien leiden und was sich ändern muss

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641294403

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2161 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641294403

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Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 1911458

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 1911458
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die…

nil_liest aus Frankfurt am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 2798000

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

Immer die letzten an die…

nil_liest aus Frankfurt am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 2798000
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer die letzten an die gedacht wird: Kinder Nathalie Klüver hat ein zu recht anprangerndes Sachbuch über die Familienpolitik in Deutschland geschrieben mit dem Titel `Deutschland, ein kinderfeindliches Land?`. Eine Momentaufnahme nach Covid und eine holistische Herangehensweise die Familienpolitik zu erklären und vor allem die Lücken aufzuzeigen. Deutschland ist auch aus meiner Muttersicht in der Tat ein kinderfeindliches Land, wir als Gesellschaft haben ein massives Problem unsere Kinder ernst zu nehmen und sie als unser aller Zukunft wahrzunehmen. Sie sind auch aus meiner Sicht keine Privatsache, wie so gerne gesagt wird. Kinder bekommen in unserem Land nicht den notwenigen Respekt. Die Autorin zeigt auf wie das elendige Gießkannenprinzip in Deutschland zwar das ein und andere finanzielle Loch der Eltern stopft, aber löst die Probleme der vielen Familien nicht, die nicht nur finanzielle Sorgen haben sondern auch Kinder die notwendige Bildung zugute kommen lassen um eine gute Basis zu bieten. Schön und gut, dass es 150 Leistungen für Familien gibt, aber problematisch ist, dass es keinen familienpolitischen Fokus gibt. Es gibt andere Länder, die hier einen Schritt weiter sind. Die Briten haben das Ziel die Kinderarmut bekämpfen, die Franzosen möchte die Geburtenrate erhöhen und viele skandinavischen Länder möchten die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit verbessern. Was macht Deutschland? Kein Ziel – Gießkanne durch die Unzufriedenheit zustande kommt. Nathalie Klüver prangert nicht nur an, sie nennt auch Zahlen und zeigt andere Modelle, vor allem in skandinavischen Ländern. Sie fordert mehr Solidarität unter Eltern und mehr Gespräche mit Kinder auf Augenhöhe sowie mehr Partizipation ab 16 Jahren. Mich hat das recht kurzweilige Buch überzeugt. Es ist leicht lesbar und rückt so einiges zurecht und hat bei mir aus einem allgemeinen unzufriedenen Gefühl eine klare Sicht geformt. Fazit: Lasst die Kinder nicht außen vor und habt mehr Solidarität untereinander ihr lieben Eltern.

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