Produktbild: Das Schlaflabor

Das Schlaflabor Du kannst nicht schlafen. Du suchst Hilfe. Und der Albtraum beginnt. Thriller

73

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,4 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2791-1

Beschreibung

Rezension

"Ein Thriller mit interessanten Cliffhangern, der einem den Schlaf rauben kann. Dazu viel Lokalkolorit. (...) Spannend bis zum Schluss."
Andrea Kahlmeier, Express, 04.12.2022"Ein gut durchdachter Thriller mit einem ungewöhnlichen Thema, der durchaus schlaflose Nächte bereiten kann."Von Mainbergs Büchertipps, 30.12.2022

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,4 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7857-2791-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Kundinnen und Kunden meinen

73 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eine neue Therapieform für Schlafstörungen und ein Protagonist mit Erinnerungsproblemen, der selbst unter Mordverdacht steht.

cozyeveningreads am 19.03.2026

Bewertungsnummer: 3082460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Sonnborn leidet seit dem Tod seiner Mutter unter massiven Schlafstörungen. Völlig verzweifelt wendet er sich an ein Schlaflabor in den Schweizer Alpen, das auf neuartige Therapieformen setzt. Und tatsächlich zeigt die Behandlung Wirkung. Tom entwickelt sich zum regelrechten Langschläfer, dies bleibt auch bestehen, als er wieder nach Hause zurückkehrt. Kurz darauf erwacht er eines Morgens blutverschmiert und die Polizei steht vor seiner Tür. Er wird verdächtigt, einen Mord begangen zu haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Verzweifelt versucht Tom herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Als wenig später ein weiteres Opfer gefunden wird deuten erneut alle Hinweise auf ihn als Täter hin. Eigenständig versucht Tom zu ermitteln und beginnt dabei an sich selbst zu zweifeln. Wow, dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt. Eventuell hab ich es auch an einem Stück durchgelesen (Ausnahme war eine Essenspause). Die Art und Weise, wie die wissenschaftlichen Ansätze des Buchs beschrieben werden, lässt die Handlung (fast beunruhigend) real wirken. Die Perspektivwechsel eröffnen spannende Einblicke in verschiedene Sichtweisen, vor allem in die des Protagonisten Tom, dessen Emotionen (und vor allem die sich streigernde Verzweiflung) nahezu greifbar scheinen. Man hat als Leser/-in die Möglichkeit die Zusammenhänge zu durchschauen, ohne dass es zu offensichtlich ist. Und das Ende ist zwar kurz etwas chaotisch, aber nicht ohne Zusammenhang und unrealistisch. Absolute Leseempfehlung!

Eine neue Therapieform für Schlafstörungen und ein Protagonist mit Erinnerungsproblemen, der selbst unter Mordverdacht steht.

cozyeveningreads am 19.03.2026
Bewertungsnummer: 3082460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tom Sonnborn leidet seit dem Tod seiner Mutter unter massiven Schlafstörungen. Völlig verzweifelt wendet er sich an ein Schlaflabor in den Schweizer Alpen, das auf neuartige Therapieformen setzt. Und tatsächlich zeigt die Behandlung Wirkung. Tom entwickelt sich zum regelrechten Langschläfer, dies bleibt auch bestehen, als er wieder nach Hause zurückkehrt. Kurz darauf erwacht er eines Morgens blutverschmiert und die Polizei steht vor seiner Tür. Er wird verdächtigt, einen Mord begangen zu haben, kann sich jedoch an nichts erinnern. Verzweifelt versucht Tom herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Als wenig später ein weiteres Opfer gefunden wird deuten erneut alle Hinweise auf ihn als Täter hin. Eigenständig versucht Tom zu ermitteln und beginnt dabei an sich selbst zu zweifeln. Wow, dieses Buch hat mich wirklich von Anfang bis Ende gefesselt. Eventuell hab ich es auch an einem Stück durchgelesen (Ausnahme war eine Essenspause). Die Art und Weise, wie die wissenschaftlichen Ansätze des Buchs beschrieben werden, lässt die Handlung (fast beunruhigend) real wirken. Die Perspektivwechsel eröffnen spannende Einblicke in verschiedene Sichtweisen, vor allem in die des Protagonisten Tom, dessen Emotionen (und vor allem die sich streigernde Verzweiflung) nahezu greifbar scheinen. Man hat als Leser/-in die Möglichkeit die Zusammenhänge zu durchschauen, ohne dass es zu offensichtlich ist. Und das Ende ist zwar kurz etwas chaotisch, aber nicht ohne Zusammenhang und unrealistisch. Absolute Leseempfehlung!

Ein atemberaubender Thriller mit Szenenwechsel und überraschenden Wendungen

Cornelia aus Garbsen am 11.02.2023

Bewertungsnummer: 1877631

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schlaflabor erzählt die Geschichte von Tom Sonnborn. Tom Sonnborn leidet unter Schlaflosigkeit. Und das seit geraumer Zeit. Jeden Morgen steigt er unausgeschlafen aus dem Bett und schleppt sich durch den Tag. Arztbesuche, Untersuchungen, Schlafmittel und lauter Zeugs, das Entspannung und Schlaf verspricht, hat Tom bereits ausprobiert. Doch der Schlaf lässt weiter auf sich warten. Sein Neurologe Dr. Erik Hellmann und mehr als ein Freund der Familie weiß auch keinen ärztlichen Rat. Nur eines weiß er: die Idee, in die sich Tom verrannt hat, sich in eine Schweizer Klinik zu astronomischen Preisen zu begeben, hält er für wenig zielführend. Als Tom jedoch nach monatelangem Schlafentzug völlig entkräftet ist, kann ihn auch Erik nicht mehr davon abhalten. Trotzdem sich die Ankunft und die Unterbringung in der Klinik ungewohnt und eher abstoßend als einladend anfühlt, kann Tom sich dem Hochgefühl von Erfolg nicht erwehren. Er schläft. Er fühlt sich erholt. Er kann sich nur nicht mehr erinnern, wie all das Blut auf seinen Körper gekommen ist. Und auf den Boden. Und auf seine Sachen. Das Schlaflabor entwickelte sich bereits nach den ersten Seiten zu einem atemberaubenden Leseerlebnis. Kaum hatte ich die ersten Zeilen gelesen, war der Tagesabschnitt auch schon gelesen. Nur mit Mühe und aufgrund der abendlichen Uhrzeit habe ich das Buch aus der Hand gelegt. Die Spannung war da und wurde über das Geschehen hinweg gehalten. Die Charaktere waren sauber ausgearbeitet. Sie hatten Ecken und Kanten, waren nie zu unsympathisch aber auch nicht sonderlich liebenswert. Das Gefühl des Nichtschlafenkönnens und das Gefühl sich nicht erholt zu fühlen, war präsent und der Wunsch nach Schlaf und Erholung spürbar und vor allem in greifbarer Nähe. In greifbarer Nähe war aber auch immer die Gefahr. Nur zu Fassen bekam weder ich sie, noch die eingeschaltete Polizei. Ermittlungen in Deutschland und in der Schweiz liefen schleppend und ich war viel zu fasziniert vom Geschehen, als dass ich die Ermittlungen hätte vorantreiben wollen. Aber Vorsicht: ohne Disziplin wird aus dem Lesevergnügen schnell eine schlaflose Nacht. "Und das heißt?" "Der Frontallappen ist unter anderem für die Impulskontrolle zuständig. Dieser Bereich im Gehirn ist auch dafür zuständig, dass wir die Selbstbeherrschung nicht verlieren." - Seite 160 Marc Meller hat mit Das Schlaflabor einen Thriller erdacht, der fesselnd und informativ zugleich durch das Geschehen führt. Ein paar Fachbegriffe fließen ein in einen durchweg flüssigen Erzählstil, der bei allem Wissen nie belehrend sondern weiterhin spannend bleibt. Ich habe jede Seite genossen. Fazit Wer atemberaubende Thriller mit Szenenwechsel und überraschenden Wendungen mag, hat mit Das Schlaflabor ein großartiges, spannendes Leseerlebnis.

Ein atemberaubender Thriller mit Szenenwechsel und überraschenden Wendungen

Cornelia aus Garbsen am 11.02.2023
Bewertungsnummer: 1877631
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schlaflabor erzählt die Geschichte von Tom Sonnborn. Tom Sonnborn leidet unter Schlaflosigkeit. Und das seit geraumer Zeit. Jeden Morgen steigt er unausgeschlafen aus dem Bett und schleppt sich durch den Tag. Arztbesuche, Untersuchungen, Schlafmittel und lauter Zeugs, das Entspannung und Schlaf verspricht, hat Tom bereits ausprobiert. Doch der Schlaf lässt weiter auf sich warten. Sein Neurologe Dr. Erik Hellmann und mehr als ein Freund der Familie weiß auch keinen ärztlichen Rat. Nur eines weiß er: die Idee, in die sich Tom verrannt hat, sich in eine Schweizer Klinik zu astronomischen Preisen zu begeben, hält er für wenig zielführend. Als Tom jedoch nach monatelangem Schlafentzug völlig entkräftet ist, kann ihn auch Erik nicht mehr davon abhalten. Trotzdem sich die Ankunft und die Unterbringung in der Klinik ungewohnt und eher abstoßend als einladend anfühlt, kann Tom sich dem Hochgefühl von Erfolg nicht erwehren. Er schläft. Er fühlt sich erholt. Er kann sich nur nicht mehr erinnern, wie all das Blut auf seinen Körper gekommen ist. Und auf den Boden. Und auf seine Sachen. Das Schlaflabor entwickelte sich bereits nach den ersten Seiten zu einem atemberaubenden Leseerlebnis. Kaum hatte ich die ersten Zeilen gelesen, war der Tagesabschnitt auch schon gelesen. Nur mit Mühe und aufgrund der abendlichen Uhrzeit habe ich das Buch aus der Hand gelegt. Die Spannung war da und wurde über das Geschehen hinweg gehalten. Die Charaktere waren sauber ausgearbeitet. Sie hatten Ecken und Kanten, waren nie zu unsympathisch aber auch nicht sonderlich liebenswert. Das Gefühl des Nichtschlafenkönnens und das Gefühl sich nicht erholt zu fühlen, war präsent und der Wunsch nach Schlaf und Erholung spürbar und vor allem in greifbarer Nähe. In greifbarer Nähe war aber auch immer die Gefahr. Nur zu Fassen bekam weder ich sie, noch die eingeschaltete Polizei. Ermittlungen in Deutschland und in der Schweiz liefen schleppend und ich war viel zu fasziniert vom Geschehen, als dass ich die Ermittlungen hätte vorantreiben wollen. Aber Vorsicht: ohne Disziplin wird aus dem Lesevergnügen schnell eine schlaflose Nacht. "Und das heißt?" "Der Frontallappen ist unter anderem für die Impulskontrolle zuständig. Dieser Bereich im Gehirn ist auch dafür zuständig, dass wir die Selbstbeherrschung nicht verlieren." - Seite 160 Marc Meller hat mit Das Schlaflabor einen Thriller erdacht, der fesselnd und informativ zugleich durch das Geschehen führt. Ein paar Fachbegriffe fließen ein in einen durchweg flüssigen Erzählstil, der bei allem Wissen nie belehrend sondern weiterhin spannend bleibt. Ich habe jede Seite genossen. Fazit Wer atemberaubende Thriller mit Szenenwechsel und überraschenden Wendungen mag, hat mit Das Schlaflabor ein großartiges, spannendes Leseerlebnis.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Schlaflabor

von Marc Meller

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Sabine Schwarz

OSIANDER Heilbronn

Zum Portrait

5/5

Schlaf um jeden Preis?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schlaflabor in der Schweiz, eine kurze, wenngleich extrem kostspielige Therapie und einige »Unfälle«. Was erstmal ganz einfach klingt, hat mich spielend an die Seiten gefesselt. Denn für unseren guten Tom scheint diese Klinik die letzte Hoffnung. Und alles scheint auch zu klappen. Er kann wieder schlafen! Zwar überhört er regelmäßig seinen Wecker, aber hey! Einen Tod muss man ja sterben! Das denkt er zumindest bis zu dem Moment, als er eines Morgens aufwacht und ein Frauen-T-Shirt neben seinem Bett liegt. Und es ist voller Blut. Ein herrlich spannender, leicht wissenschaftlicher Thriller mit einem Vielleicht-Täter, denn man sehr leicht ins Herz schließt. Zusammen mit den tollen Ermittlern und so manch schockierendem Funden in diversen Gehirnen, macht es dieser Thriller einem schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.
  • Sabine Schwarz
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Schlaf um jeden Preis?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schlaflabor in der Schweiz, eine kurze, wenngleich extrem kostspielige Therapie und einige »Unfälle«. Was erstmal ganz einfach klingt, hat mich spielend an die Seiten gefesselt. Denn für unseren guten Tom scheint diese Klinik die letzte Hoffnung. Und alles scheint auch zu klappen. Er kann wieder schlafen! Zwar überhört er regelmäßig seinen Wecker, aber hey! Einen Tod muss man ja sterben! Das denkt er zumindest bis zu dem Moment, als er eines Morgens aufwacht und ein Frauen-T-Shirt neben seinem Bett liegt. Und es ist voller Blut. Ein herrlich spannender, leicht wissenschaftlicher Thriller mit einem Vielleicht-Täter, denn man sehr leicht ins Herz schließt. Zusammen mit den tollen Ermittlern und so manch schockierendem Funden in diversen Gehirnen, macht es dieser Thriller einem schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Schlaflabor

von Marc Meller

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Schlaflabor