Das Ende des Kapitalismus

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Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind - und wie wir in Zukunft leben werden

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Verkaufsrang

1511

Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

08.09.2022

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Verkaufsrang

1511

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2303 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304152

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Gute Information

Bewertung aus Ditzingen am 28.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein wirklich sehr interessantes Buch. Kapitalismus und Wachstum kosten uns die Erde. Das war mein Fazit. Ohne Wachstum, geht es den Leuten schlecht, und da wir alle immer mehr konsumieren und verkaufen wollen, werden wir nicht umhin kommen, entweder, kaputt zu gehen, oder die Politik wird uns vorschreiben was wir noch dürfen. Was mich persönlich erschreckt hat, ich aber persönlich da auch schon meine Erfahrungen gemacht habe, war das Menschen die über ein Einkommen von ca. über Euro 80.000 brutto im Jahr verfügen, sich noch viel weniger Gedanken machen, über die Ressourcen. Klar können die es sich leisten, aber will man das. Das Buch war für mich eine Bestätigung, dass wir es einfach nur bedingt lösen können. Weniger Konsum, weniger auf Wachstum aus sein, und wirklich mal die wichtigen Jobs sehen, das wäre die Lösung, aber weil man eben in Deutschland, die Automobilindustrie usw, nicht reduzieren möchte, machen wir einfach so weiter. Die Idee eines Co2 Ausstoss pro Einwohner wäre interessant, aber die Industriestaaten verbrauchen ja schon so viel. Also auch nicht wirklich machbar. Die Ideen mit dem Solarstrom gut, aber eben noch in den Kinderschuhen, und Windkraft will eigentlich noch keiner wirklich. Das wir eigentlich nur Besucher sind auf dieser Erde, und unseren Nachkommen auch noch eine Erde verdient hat, sollte in die Köpfe.

Gute Information

Bewertung aus Ditzingen am 28.10.2022
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Ein wirklich sehr interessantes Buch. Kapitalismus und Wachstum kosten uns die Erde. Das war mein Fazit. Ohne Wachstum, geht es den Leuten schlecht, und da wir alle immer mehr konsumieren und verkaufen wollen, werden wir nicht umhin kommen, entweder, kaputt zu gehen, oder die Politik wird uns vorschreiben was wir noch dürfen. Was mich persönlich erschreckt hat, ich aber persönlich da auch schon meine Erfahrungen gemacht habe, war das Menschen die über ein Einkommen von ca. über Euro 80.000 brutto im Jahr verfügen, sich noch viel weniger Gedanken machen, über die Ressourcen. Klar können die es sich leisten, aber will man das. Das Buch war für mich eine Bestätigung, dass wir es einfach nur bedingt lösen können. Weniger Konsum, weniger auf Wachstum aus sein, und wirklich mal die wichtigen Jobs sehen, das wäre die Lösung, aber weil man eben in Deutschland, die Automobilindustrie usw, nicht reduzieren möchte, machen wir einfach so weiter. Die Idee eines Co2 Ausstoss pro Einwohner wäre interessant, aber die Industriestaaten verbrauchen ja schon so viel. Also auch nicht wirklich machbar. Die Ideen mit dem Solarstrom gut, aber eben noch in den Kinderschuhen, und Windkraft will eigentlich noch keiner wirklich. Das wir eigentlich nur Besucher sind auf dieser Erde, und unseren Nachkommen auch noch eine Erde verdient hat, sollte in die Köpfe.

Kein Ende

Bewertung aus Berlin am 24.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Hallo! Hier wird von einer gut versorgten Frau ein Ende propagiert, dessen Ende Sie nie erleben wird, und dies in materiellem Wohlstand, dank des Kapitalismus. Ich hoffe, dass der Kapitalismus nie enden wird, da alle anderen Formen nur schlechter sein können (siehe, China, Nordkorea etc.) Ein Hoch auf den Kapitalismus.

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Bewertung aus Berlin am 24.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Hallo! Hier wird von einer gut versorgten Frau ein Ende propagiert, dessen Ende Sie nie erleben wird, und dies in materiellem Wohlstand, dank des Kapitalismus. Ich hoffe, dass der Kapitalismus nie enden wird, da alle anderen Formen nur schlechter sein können (siehe, China, Nordkorea etc.) Ein Hoch auf den Kapitalismus.

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Geht Kapitalismus ohne Wachstum?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Titel könnte man meinen, dass Ulrike Herrmann eine Kapitalismuskritikerin ist. So einfach ist es jedoch nicht. Für sie ist der Kapitalismus ein sehr erfolgreiches Gesellschaftsmodell, das im Kern allerdings einen entscheidenden Fehler in sich trägt. Der Kapitalismus benötigt ständiges Wachstum. Dieses Wachstum ist bei endlichen Ressourcen und den immer schneller fortschreitenden Klimawandel nicht mehr möglich, ohne das wir damit den Planeten vernichten und anderen Erdteilen ihren legitimen Anspruch auf Wohlstand verwehren. Wir brauchen eine Transformationspolitik um unserere Klimaziele zu erreichen. Eine grüne Wirtschaft bei gleichbleibenden Wohlstand ist mit aktuellen Technologien nicht zu schaffen. Wir müssen unsere Wirtschaft schrumpfen und gleichzeitig unseren Wohlstand einschränken. Wieso die Situation so dringlich ist und wie wir diese Transformation ohne große gesellschaftliche Verwerfungen steuern können, versucht sie in diesem intelligenten Buch darzulegen.
5/5

Geht Kapitalismus ohne Wachstum?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Titel könnte man meinen, dass Ulrike Herrmann eine Kapitalismuskritikerin ist. So einfach ist es jedoch nicht. Für sie ist der Kapitalismus ein sehr erfolgreiches Gesellschaftsmodell, das im Kern allerdings einen entscheidenden Fehler in sich trägt. Der Kapitalismus benötigt ständiges Wachstum. Dieses Wachstum ist bei endlichen Ressourcen und den immer schneller fortschreitenden Klimawandel nicht mehr möglich, ohne das wir damit den Planeten vernichten und anderen Erdteilen ihren legitimen Anspruch auf Wohlstand verwehren. Wir brauchen eine Transformationspolitik um unserere Klimaziele zu erreichen. Eine grüne Wirtschaft bei gleichbleibenden Wohlstand ist mit aktuellen Technologien nicht zu schaffen. Wir müssen unsere Wirtschaft schrumpfen und gleichzeitig unseren Wohlstand einschränken. Wieso die Situation so dringlich ist und wie wir diese Transformation ohne große gesellschaftliche Verwerfungen steuern können, versucht sie in diesem intelligenten Buch darzulegen.

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