Produktbild: Der Riss

Der Riss Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

22237

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2432 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728485

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

22237

Erscheinungsdatum

27.01.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2432 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728485

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  • Bewertung

    aus Bad Heilbrunn

    5/5

    22.01.2024

    eBook (ePUB)

    Spannend erzählt

    Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend erzählt und es wurden viele Informationen auf der antarktischen Forschungsstation eingebunden. Interessante Charaktere lassen den Leser in das Leben auf dem weißen Kontinent eintauchen. Definitiv eine Empfehlung!

  • Ivonne

    5/5

    08.02.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend von Anfang an

    Ein wirklich rasanter und spannendr Thriller der uns packende lesemomente bereitet . Das Cover gefällt mir sehr gut macht neugierig und mit dem Titel klingt es spannend . . Der schreibstil hat mir sehr gut gefallen locker und leicht und detailliert und gut sind die Handlungen oder Szenen beschrieben Situationen Die an der Realität Anknüpfen sind gut beschrieben,eine Portion Gänsehaut ist während des lesen dabei Es war toll zu lesen . .Und es wird auch nicht langweilig im Gegenteil die Spannung wird aufgebaut Für mich war der Ort in der Antarktis mal was anderes zu lesen,kalt aber gut Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und waren auch sofort sympatisch jeder ist gut beschrieben wie er sein soll Bevor zu viel verate , schnappt euch das Buch und liest los

  • coala

    aus Hamburg

    5/5

    31.01.2023

    eBook (ePUB)

    Showdown im ewigen Eis

    Der Riss von Thilo Winter bietet eine spannende Geschichte zwischen Wissenschaft und Fiktion. Das Setting in den eisigen Weiten der Antarktis tut sein Übriges, jede Menge Spannung und Atmosphäre zu schaffen. Die Geschichte spannt dabei einen weiten Rahmen um Forschungsarbeit und Expeditionen, Klimaforschung und Kämpfe um begehrte Rohstoffe. Und dazwischen Antonia, die ihren verschollenen Bruder finden möchte. Rasante Aktion kommt definitiv nicht zu kurz in diesem Roman, aber auch der wissenschaftliche Hintergrund und die Faszination für die Geheimnisse unter dem ewigen Eis. Die wenigen Protagonisten lernt man schnell kennen und das Leben und Arbeiten in einer Forschungsstation wurde gut beleuchtet. Man wird durchweg gut unterhalten und kann der Geschichte gut folgen, das Tempo ist hoch und Temperatur frostig. Das Nachwort des Autors bietet nochmals interessante Fakten und bestätigt den guten wissenschaftlichen Hintergrund. Ein fesselnder Wissenschaftsthriller mit einer überzeugenden Mischung aus Unterhaltung und Information.

  • Magnolia

    5/5

    27.01.2023

    eBook (ePUB)

    Sehr fesselnd

    „Der Riss“ hat viel zu bieten. Er erzählt auf sehr unterhaltsame Weise von der weitgehend unbekannten Antarktis, von den Folgen, die ein Abschmelzen des Eisschildes für uns alle hätte. Die gewaltigen Rohstoffvorkommen wecken Begehrlichkeiten, sie locken so manche Glücksritter an. Es sind die ganz harten Typen, die in ihrer unendlichen Gier vor nichts zurückschrecken… …und da ist er, der für ihn so ergreifende Augenblick - eine Spalte von gut fünf Metern Breite und einer nicht zu überblickender Länge tut sich vor ihm auf, das Ski-Doo ist darin verschwunden und um ein Haar wäre er selbst in den Abgrund gezogen worden. Endlich kommt Drok, der extra dafür entwickelte Roboter, zum Einsatz. Er ist gewandt und kräftig genug, unter dem Eisschild nach Diamanten zu suchen. Der lang ersehnte Augenblick der Wahrheit ist nun endlich da… Um diesen Riss rankt sich der rasante Thriller, der tiefe Einblicke in die menschliche Psyche gewährt. Ein großes Vulkanfeld ist in der Westantarktis entdeckt worden. Die Folgen eines Ausbruchs wären katastrophal, ein Anstieg des Meeresspiegels wäre der Untergang vieler Küstenregionen. Noch ist unklar, ob diese schlafen oder aktiv sind. Die Forscher Emilio Rauwolf und Pietro Maltatesta sind unterwegs mit dem Pistenbully, jedoch hat Maltatesta ganz andere Absichten. Er will nach Diamanten suchen, dabei kann er Emilio so gar nicht gebrauchen - beide Männer werden vermisst. Vier Wochen später trifft die Geologin Antonia Rauwolf auf der Forschungsstation Neumayer III ein. Sie soll Maltatestas Aufgaben übernehmen, jedoch liegt ihr Hauptaugenmerk auf der Suche nach Emilio, ihrem verschollenen Bruder. Gespannt verfolge ich Antonias Weg. Von Anfang an begegnen ihr die meisten Kollegen nicht gerade wohlwollend und doch lässt sie sich nicht von ihrem eigentlichen Ziel, Emilio aufzuspüren, abhalten. Die Geschwister sind Kinder der Antarktis, ein tiefer Blick zurück in die Vergangenheit erzählt davon. Antonia lässt sich weder von den eisigen Temperaturen noch von den Schneestürmen abhalten, ihre eigentlichen Feinde sind eher die Menschen. Nicht alle, aber doch so einige. Aus zwei ganz und gar entgegengesetzten Perspektiven wird hier erzählt. Der Antarktisvertrag verbietet die wirtschaftliche Ausbeutung des Eislandes. Die Antarktis ist das größte Naturschutzgebiet der Erde und so soll es auch bleiben. Was verbirgt sich unter den seit Jahrmillionen unberührt und weitgehend unerforschten vier Kilometer hohen Eismassen? Nicht nur dieser Frage geht der Wissenschaftsjournalist Thilo Winter nach. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Klimawandel, einhergehend mit den abtauenden Gletschern und der Zukunft der Polargebiete. Entstanden ist ein atmosphärisch dicht erzählter Thriller, in dem er gekonnt Fakten und Fiktion vermengt. Die Story fesselt sofort, der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch gar nicht weglegen mochte. Mit und um Antonia habe ich gebangt, nicht nur die unwirtliche Umgebung hat mich frösteln lassen, auch Maltatesta und seine unheilvolle Mission haben dazu beigetragen, sein Helfer blieb lange unsichtbar und hat mich letztendlich überrascht. „Der Riss“ im ewigen Eis ist ein lesenswerter Thriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

  • Oliver_L

    aus Wien

    5/5

    24.01.2023

    eBook (ePUB)

    Spannender Antarktis-Wissenschafts-Thriller

    Da ich mich seit langem für die Antarktis interessiere, war dieses Buch fast so was wie eine Pflichtlektüre. Als ich das Buch in Händen hielt, suchte ich dann vergeblich nach Informationen über den Autor, die üblicherweise auf der Rückseite oder dem Umschlag stehen. Aber nichts davon diesmal! Google verriet mir, dass Thilo Winter hauptsächlich Journalist ist; offenbar ist »Der Riss« sein belletristisches Erstlingswerk. Manchmal macht sich das bemerkbar an einem etwas trockenem Stil und einigen Stilblüten. Das scheint sich aber im Laufe des Buches zu geben; daher wäre eine weitere Überarbeitung der ersten Hälfte sinnvoll gewesen. Das soll’s aber auch schon gewesen sein mit negativen Aspekten! Hauptfigur des Buches ist Antonia Rauwolf, die zu Beginn der Haupthandlung in der deutschen Forschungsstation Neumayer III eintrifft; sie will nach ihrem Bruder Emilio suchen, der seit ein paar Tagen vermisst ist. Anfangs fragte ich mich, warum die beiden spanische Vornamen, aber einen deutschen Nachnamen haben. Das jedoch klärt sich im Verlauf der Handlung - wie so manches andere, was anfangs rätselhaft ist. Die Handlung entfaltet sich jedenfalls sehr flott; der Großteil des Plots wird innerhalb einer Woche abgewickelt. Die Schauplätze wechseln hauptsächlich zwischen der Neumayer-Station und einem Areal in der Westantarktis. Dort seien kurz vorher 91 (!) bisher unbekannte Vulkane entdeckt worden, von denen bis dato unbekannt sei, ob sie aktiv oder erloschen sind. Dies erschien mir anfangs eher unglaubhaft, aber gemäß dem Nachwort beruhe das auf aktuellen Forschungsergebnissen. Es wäre vielleicht gut gewesen, aus dem Nach- ein Vorwort zu machen! Jedenfalls sollten zwei vermisste Forscher dorthin aufbrechen, um das Gebiet zu untersuchen; einer davon eben Emilio. Zum Plot sei hier nicht viel verraten. Diamanten spielen eine Rolle; es gibt Verfolgungsjagden, Schießereien, Flugzeuge fallen vom Himmel … Kurz, Action satt, ohne dass das Ganze zum Klischee-Thriller oder Pseudo-Bond wird. Manche Unwahrscheinlichkeiten mag es geben, doch meist sind die Wendungen wohlmotiviert. Dem Schauplatz entsprechend, ist die Zahl der Akteure überschaubar. Wie vom Genre gewohnt, wechselt die Erzählerperspektive oft zwischen den Kapiteln. Dabei vermittelt uns der Autor, wie ebenfalls gewohnt, nur nach und nach essentielle Informationen, etwa zum biographischen Hintergrund der Geschwister oder zu einer anfangs mysteriösen Entdeckung unter dem Eis. Diese ›Enthüllungen‹ erfolgen dabei nicht immer sehr subtil, aber das kann ich verschmerzen – ebenso wie die Tatsache, dass beim ›Showdown‹ etwas Phantastik dazugemixt wird. Kurz: »Der Riss« ist ein Pageturner mit ökologischem Anspruch, einem ungewöhnlichen Schauplatz, interessanten Charakteren und beruhend offenbar auf gründlicher Recherche und hoher Sachkenntnis des Autors. Einige stilistische Unzulänglichkeiten sind demgegenüber fast vernachlässigbar.

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    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

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    5/5

    27.02.2023

    Buch

    Welch fantastischer Science-Thriller!...

    Welch fantastischer Science-Thriller! Die Unwirtlichkeit und Abgeschiedenheit der Antarktis, eine unerschrockene Protagonistin und ein gut recherchierter Plot machen aus diesem Thriller einen rasanten Pageturner. Hat mir zwei schlaflose Nächte beschert.

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