• Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte

Als ich im Krieg erwachte

Tagebuch einer Flucht aus der Ukraine

Buch (Taschenbuch)

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Als ich im Krieg erwachte

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 14,95 €
eBook

eBook

ab 11,99 €

Beschreibung


Wie ihre Landsleute nahm Julia Solska Russland zwar als permanente Bedrohung für die Ukraine wahr. Aber dass Wladimir Putin ihre Heimat überfallen und mit einem brutalen Krieg überziehen würde, hätte sie niemals gedacht – bis sie am 24. Februar 2022 in ihrer Kiewer Wohnung von Bombenexplosionen geweckt wurde und die Menschen um sie herum in Panik erlebte. Wie Millionen andere Ukrainer entschloss sie sich zur Flucht, die sie nach einer längeren Odyssee nach Deutschland führte. In ihrem Tagebuch erzählt sie eindrucksvoll, wie es ist, wenn sich ein Leben von – im wahrsten Sinne des Wortes – heute auf morgen verändert und ein Mensch mit Todesängsten klarkommen muss.

Julia Solska lebte vier Jahre lang in Deutschland, ehe sie 2018 in ihre Heimat zurückkehrte. Sie hatte in Kiew alles, was sie für ein glückliches Leben brauchte. Die Veröffentlichung ihres Tagebuchs ist ihr Herzenswunsch und ein politisches Statement, das sie mit 44 Millionen Landsleuten teilt: „Ich will nicht in Russland leben, sondern in der Ukraine!“

Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf dieses Buches wird an die ukrainische Wohltätigkeitsorganisation Divchata, die sich für die Belange von Mädchen und Frauen einsetzt, gespendet.

Details

Verkaufsrang

25103

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25103

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/11,9/1,9 cm

Gewicht

236 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0828-5

Das meinen unsere Kund*innen

4.7

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Bewegend und wichtig

Bewertung am 12.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Tagebuch beschriebt Julia Solska ihre Flucht aus der Ukraine. Das Buch beginnt einen Tag vor der Invasion und endet 97 Tage danach. Julia Solska beschreibt die Geschehnisse und ihre Emotionen sehr anschaulich, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Thematik ist leider noch immer aktuell, was es umso wichtiger macht. Am Anfang ist ein klarer Kontrast zur Zeit vor dem Krieg erkennbar. Gerade die Sorge um Familienangehörige und das schlechte Gefühl, Menschen zurück oder im Stich zu lassen werden sehr deutlich. Auch die Hilfslosigkeit, nichts machen zu können, aber immer in Alarmbereitschaft und am Handy zu sein, um keine Nachrichten zu verpassen. Aber auch in Sicherheit zu sein und sich für eine Sache einzusetzen statt hilflos auf ein Display zu schauen ist natürlich kein gutes Ende. Julia hat sehr viel Glück gehabt, in vielerlei Hinsicht. Sie macht aber auch deutlich, was Krieg für Menschen bedeutet, was er aktuell für viele Menschen in der Ukraine bedeutet und dass es oft Glück ist, in der richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich finde es sehr wichtig, dass sie ihr Tagebuch veröffentlicht hat, damit alle lesen können, wie die ersten Tage für Ukrainer:innen waren. Ein sehr wichtiges, sehr aktuelles Buch, das mich beim Lesen sehr berührt hat!

Bewegend und wichtig

Bewertung am 12.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Tagebuch beschriebt Julia Solska ihre Flucht aus der Ukraine. Das Buch beginnt einen Tag vor der Invasion und endet 97 Tage danach. Julia Solska beschreibt die Geschehnisse und ihre Emotionen sehr anschaulich, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Thematik ist leider noch immer aktuell, was es umso wichtiger macht. Am Anfang ist ein klarer Kontrast zur Zeit vor dem Krieg erkennbar. Gerade die Sorge um Familienangehörige und das schlechte Gefühl, Menschen zurück oder im Stich zu lassen werden sehr deutlich. Auch die Hilfslosigkeit, nichts machen zu können, aber immer in Alarmbereitschaft und am Handy zu sein, um keine Nachrichten zu verpassen. Aber auch in Sicherheit zu sein und sich für eine Sache einzusetzen statt hilflos auf ein Display zu schauen ist natürlich kein gutes Ende. Julia hat sehr viel Glück gehabt, in vielerlei Hinsicht. Sie macht aber auch deutlich, was Krieg für Menschen bedeutet, was er aktuell für viele Menschen in der Ukraine bedeutet und dass es oft Glück ist, in der richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich finde es sehr wichtig, dass sie ihr Tagebuch veröffentlicht hat, damit alle lesen können, wie die ersten Tage für Ukrainer:innen waren. Ein sehr wichtiges, sehr aktuelles Buch, das mich beim Lesen sehr berührt hat!

Zeitenwende

Bewertung am 10.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein trauriges Buch, das von dem Krieg in der Ukraine handelt. Es geht aber weit über eine bloße Beschreibung hinaus: das Tagebuch der Ich-Erzählerin, authentisch, unmittelbar, schonungslos und mutig. In intensiven Worten setzt sie sich mit ihrer Situation und mit der Situation ihres Landes auseinander. Julia Solska wird zum Sprachrohr vieler Ukrainerinnen und Ukrainer, denn das, was dort gerade passiert, ist unvorstellbar und die Tagesschau und weitere Nachrichten können uns natürlich über Fakten und Hintergründe aufklären, aber die Fragen, Ängste, Gefühle der Betroffenen werden dort nicht erwähnt. Es geht zu Beginn um die Normalität, die alltäglichen kleinen Freuden, Wünsche, Ablenkungen, die auf einmal zum Luxus werden, genau in dem Moment, in dem Russland der Ukraine den Krieg erklärt. Und plötzlich ist infällig, das Wesentliche zählt. Die junge Ukrainerin schafft es, aufrichtig sich und ihre Unsicherheiten, Bedürfnisse, Ängste, Zweifel und Wünsche darzustellen. Ich kenne keinen zweiten Kriegsbericht einer Zivilistin, der so psychologisch klar und analytisch die eigenen Gefühlsschwankungen, Verunsicherungen und Existenzängste darstellt, völlig offen auch auf die Unzulänglichkeiten eingeht, den Finger auf die wunden Stellen legt. Wut, Trauer, Hilflosigkeit, Hoffnung und Sehnsucht nach einem Ende der Schrecken wechseln sich ab. Die Sorge um geliebte Menschen, ihre Eltern, Schwester, Familie und Freunde begleitet sie ständig, die Entscheidung, nach Westen, nach Deutschland zu fliehen, wird immer wieder hinterfragt. Solche Bücher sollten eigentlich nicht geschrieben werden müssen! Für uns ist es aber eine Möglichkeit, von den furchtbaren Zuständen im Krieg aus erster Hand zu erfahren, mitzufühlen, am Leben der Ich-Erzählerin teilhaben zu dürfen und letztlich zu erkennen, wie sinnlos und überflüssig jeder Krieg ist. Sie hat unser aufrichtiges Mitgefühl, gemeinsam mit ihrer Familie und ihren Freunden, die für mich für das ukrainische Volk stehen, und wir können nur hoffen, dass dieser Wahnsinn ein baldiges Ende findet. Ein Antikriegsbuch, für das ich eine klare Leseempfehlung abgebe und von dem ich hoffe, dass es möglichst viele Leser und Leserinnen erreicht.

Zeitenwende

Bewertung am 10.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein trauriges Buch, das von dem Krieg in der Ukraine handelt. Es geht aber weit über eine bloße Beschreibung hinaus: das Tagebuch der Ich-Erzählerin, authentisch, unmittelbar, schonungslos und mutig. In intensiven Worten setzt sie sich mit ihrer Situation und mit der Situation ihres Landes auseinander. Julia Solska wird zum Sprachrohr vieler Ukrainerinnen und Ukrainer, denn das, was dort gerade passiert, ist unvorstellbar und die Tagesschau und weitere Nachrichten können uns natürlich über Fakten und Hintergründe aufklären, aber die Fragen, Ängste, Gefühle der Betroffenen werden dort nicht erwähnt. Es geht zu Beginn um die Normalität, die alltäglichen kleinen Freuden, Wünsche, Ablenkungen, die auf einmal zum Luxus werden, genau in dem Moment, in dem Russland der Ukraine den Krieg erklärt. Und plötzlich ist infällig, das Wesentliche zählt. Die junge Ukrainerin schafft es, aufrichtig sich und ihre Unsicherheiten, Bedürfnisse, Ängste, Zweifel und Wünsche darzustellen. Ich kenne keinen zweiten Kriegsbericht einer Zivilistin, der so psychologisch klar und analytisch die eigenen Gefühlsschwankungen, Verunsicherungen und Existenzängste darstellt, völlig offen auch auf die Unzulänglichkeiten eingeht, den Finger auf die wunden Stellen legt. Wut, Trauer, Hilflosigkeit, Hoffnung und Sehnsucht nach einem Ende der Schrecken wechseln sich ab. Die Sorge um geliebte Menschen, ihre Eltern, Schwester, Familie und Freunde begleitet sie ständig, die Entscheidung, nach Westen, nach Deutschland zu fliehen, wird immer wieder hinterfragt. Solche Bücher sollten eigentlich nicht geschrieben werden müssen! Für uns ist es aber eine Möglichkeit, von den furchtbaren Zuständen im Krieg aus erster Hand zu erfahren, mitzufühlen, am Leben der Ich-Erzählerin teilhaben zu dürfen und letztlich zu erkennen, wie sinnlos und überflüssig jeder Krieg ist. Sie hat unser aufrichtiges Mitgefühl, gemeinsam mit ihrer Familie und ihren Freunden, die für mich für das ukrainische Volk stehen, und wir können nur hoffen, dass dieser Wahnsinn ein baldiges Ende findet. Ein Antikriegsbuch, für das ich eine klare Leseempfehlung abgebe und von dem ich hoffe, dass es möglichst viele Leser und Leserinnen erreicht.

Unsere Kund*innen meinen

Als ich im Krieg erwachte

von Julia Solska

4.7

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte
  • Als ich im Krieg erwachte