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Lauren Groff

1. Matrix

Matrix New York Times Bestseller und Lieblingsbuch von Barack Obama 2021

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85
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

9 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Stefanie Jacobs

Sprache

Deutsch

EAN

9783844931631

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

9 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Stefanie Jacobs

Sprache

Deutsch

EAN

9783844931631

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • miriam.cologne

    5/5

    18.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende feministische Utopie

    Eine feministische Utopie, die im 12. Jahrhundert spielt, yes please. Als die Protagonistin Marie die Leitung eines abgelegenen und verarmten Klosters übernimmt, stellt sie alles in Frage, Glauben, Rollenbilder, etc. und entwirft ein unabhängiges Leben für sich und ihre Nonnen. Mit zunehmender Macht stellt sich aber auch immer wieder die Frage, ob das alles so richtig ist, wo das alles hinführt. Ein Buch voller spannender Figuren, eine Gemeinschaft unterschiedlicher Frauen. Ganz tolles Buch, auch wenn man sonst kein "Historical Fiction" liest.

  • Bewertung

    aus Holzheim

    5/5

    05.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow!

    Dieses Buch war eine echte Überraschung für mich - ich hatte es gar nicht auf dem Schirm, aber es ist einfach richtig gut! Wir lernen Marie kennen, die im 11. Jahrhundert in ein armes Kloster abgeschoben wird, da sie nicht „schön“ genug für den Heiratsmarkt der Adligen war. Dabei ist Marie so viel mehr - sie ist das Sinnbild einer starken, mächtigen und einflussreichen Frau. Sie erschafft sich ihr eigenes Reich, ihr eigenes Königreich, über das sie herrschen kann. Sie beschützt ihre Töchter mit allem was sie hat, ist weise und mutig und scheut keinen Bruch der Konventionen. Sie ist ein Vorbild, deren Leben gleichzeitig inspiriert und aufwühlt. Außerdem geht es hier auch um die verbotene Liebe, Abhängigkeit, Anmaßungen, Skandale und Tragödien. Aber über allem herrscht Marie, die stets die Geschicke ihrer Schwesternschaft lenkt. Eine Geschichte über Mut, Durchhaltevermögen, Resilienz und Stärke, verpackt in einem so ganz ungewöhnlichem Roman. Eine Empfehlung!

  • literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander)

    aus Speyer

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlich und fesselnd und neu!

    Was ein Buch! Im 12. Jh. wird die 17 jährige Marie vom Hof von Eleonore von Aquitanien verdammt und soll ein armseliges und heruntergekommenes Frauenkloster in England leiten. Wieder erwarten findet sie hier ihre Bestimmung und schafft es im Laufe ihres Lebens eine blühende, männerlose Oase daraus zu machen. Was sind das für Nonnen, was ist das für eine Führerin! Kraftvoll, machtvoll, mystisch, hingebungsvoll, feministisch und äußerst klug schafft Marie eine Frauenwelt nach ihren Vorstellungen, die es in sich hat. Der Titel des Buches weist auf die lateinische Bedeutung des Wortes Matrix, Stammmutter, Muttertier hin, was die Bedeutung Maries natürlich hervorhebt und durch die Sonnenstrahlen auf dem Cover noch unterstützt wird. Ein ungewöhnlicher, historischer Roman der viel Freude bereitet und den es, gerade als Leserin, zu entdecken lohnt! Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    5/5

    01.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    (Er)leuchtend

    (Er)leuchtend! Nie hätte ich gedacht, dass ein Roman über Nonnen im 12. Jahrhundert einmal so begeistern könnte. Inhalt: Die siebzehnjährige Marie, uneheliche Tochter eines Monarchen, durch eine Vergewaltigung gezeugt, wird von Eleonore von Aquitanien, ihrer geliebten Königin, verstoßen und in ein verarmtes Nonnenkloster verbannt. Für Marie erscheint dieses Schicksal zunächst unerträglich. Doch schon bald erkennt sie, dass die einzige Möglichkeit ihrem Elend zu entrinnen, ist, sich eben diesem zu fügen, und das Bestmögliche aus ihrer ausweglosen Situation zu machen. Zorn und Verzweiflung beflügeln sie, in den folgenden Jahren auf den Grundfesten des tristen Klosters einen Ort des Reichtums und der Göttlichkeit zu erbauen. In einer düsteren Zeit, in der Frauen ohne den Schutz eines Mannes hilflos und verwundbar sind, schafft sie eine Gemeinschaft aus Schwestern, die sich gegenseitig Halt und Sicherheit bieten - und gemeinsam selbst den größten Widrigkeiten trotzen. Aber nicht nur das. Marie bringt mit dem Kloster vor allem zu einem - nämlich zu Macht. Einer berauschenden und ebenso gefährlichen Waffe. Meine Meinung: Ich finde dieses Buch sehr ungewöhnlich und ganz ausgezeichnet. Eigentlich bin ich niemand der mit der Kirche oder kirchlicher Symbolik besonders viel anfangen kann. Auf „Matrix“ bin ich durch die schöne Covergestaltung aufmerksam geworden und schließlich hat mich die Leseprobe überzeugt, welche sehr aussagekräftig für die weitere Qualität dieser berauschenden Geschichte ist. Marie ist eine großartige Protagonistin: Unerschrocken, gewaltig und modern. Ich mag es, dass „Matrix“ ein Buch über Gemeinschaft und Familie ist. Ich mag den Zusammenhalt zwischen den Nonnen und habe ebenso gern über die Spannungen und Auseinandersetzungen zwischen ihnen gelesen. Ihre wundersamen Charaktere und wozu sie im Stande sind, das hat einfach Spaß gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist bildlich und mitreißend. Die Übersetzung liest sich auf den Punkt. Das muss an dieser Stelle gesondert hervorgehoben werden. Spätestens seit Sally Rooney sind wir es ja gewohnt, dass junge Autorinnen aus dem angloamerikanischen Sprachraum auf Redezeichen verzichten. Auch Lauren Groff macht das und es stört mich nicht. „Matrix“ ist eigentlich ein moderner, feministischer, sogar queerer Roman, sehr 2022, in ein historisches Gewand gesteckt. Männer spielen nur am äußersten Rand eine Rolle. Keiner von ihnen wird auch nur mit einem Namen bedacht. Hier geht es ganz allein, um die Leistung der Frauen bzw. der Nonnen, einer Gruppe, die man auf den ersten Blick für schwach hält und die aus eben dieser Schwäche Macht schöpft. Auch auf philosophischer Ebene hat mir das Buch etwas gegeben. Es hat beispielsweise Begriffe wie Heiligkeit sehr intelligent diskutiert. Fazit: „Matrix“ von Lauren Groff ist ein Buch das auf sprachlicher wie inhaltlicher Ebene leuchtet und aus der Masse der Neuerscheinungen hervorsticht. Eine Lektüre, die sich lohnt, und die ich jederzeit weiterempfehlen würde.

  • yellowdog

    5/5

    16.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlich stark und mit einem poetischen Ton

    Die amerikanische Schriftstellerin Lauren Groff ist eine Autorin, die nicht in erste Linie historische Romane schreibt, obwohl die Handlung von Matrix im 12.Jahrhundert angesiedelt ist. Doch die Autorin will mehr zeigen als nur eine historische Kulisse. Es geht um Entwicklung und Selbstbestimmung. Es gibt einen Bezug zu Eleonore von Aquitanien, aber Protagonistin ist Marie de France, die offenbar auch eine historische Persönlichkeit ist. Viel ist von ihr anscheinend nicht bekannt. Lauren Groff macht aus ihr eine beeindruckende und außergewöhnliche Figur! Es wird ein längerer Zeitraum betrachtet. Das verleiht dem Buch eine entsprechende Dimension. Lauren Groff ist stark bei Detailbeschreibungen insbesondere auch dabei, wie alles auf Marie wirkt, zum Beispiel der Eintritt ins Kloster. Ihre Emotionen werden nachvollziehbar. Und man lernt eine Klostergemeinschaft gut kennen, die Marie als Äbtissin weiterentwickeln wird. Lauren Groffs sprachliche Mittel sind wirkungsvoll. Wenn sie z.B. schreibt „Eine daumendicke Schicht aus feinem, glänzendem Eis überzieht die Welt. Der Wind weht eisige Messerklingen herein.“ dann spürt man diese Eiseskälte. Insgesamt kann man bei Matrix von einem überzeugenden Roman sprechen, wie er einen nicht oft begegnet.

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Bewertungen (85)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Lenz

    Silke Lenz

    OSIANDER Schwäbisch Gmünd

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geballte weibliche Stärke!

    1158 wird die 17jährige Marie als schlecht zu verheiratende Halbschwester Eleonores von Aquitanien in ein verarmtes Kloster in England abgeschoben. Als Priorin und in der Gemeinschaft der Frauen baut sie nach anfänglichem Widerwillen schließlich ein wahres Imperium auf. Ein Buch über die Macht und die Möglichkeiten die Frauen haben können, wenn sie die Mittel und die Freiheit besitzen diese umzusetzen.
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte eines englischen Frauenklosters im Mittelalter.

    Als die junge Marie de France, gegen ihren Willen abgeschoben vom Hof ihrer Halbschwester Eleonore von Aquitannien, als Priorin in ein englisches Frauenkloster kommt, ist dieses vollständig verarmt, die Nonnen hungern. Unter ihrer umsichtigen Verwaltung kommt das Kloster zu Wohlstand und Ansehen. Meisterhaft versteht es Lauren Groff, in bildreicher Sprache, das Alltagsleben und die Denkweise des Mittelalters abzubilden.
  • Zum Bewerterprofil von Evelyn Lehmann

    Evelyn Lehmann

    OSIANDER Memmingen

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    5/5

    17.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenig ist bekannt von Marie de...

    Wenig ist bekannt von Marie de France: Groff versteht es, die Leerstellen zu füllen und präsentiert eine mögliche Version der Biographie, die mich in ihren Bann gezogen hat! Zudem interessante Einblicke ins Klosterleben des Mittelalters.Tolle Lektüre für verregnete Herbsttage.
  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Talwieser

    Jennifer Talwieser

    OSIANDER Balingen

    Buchhändler*in

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    3/5

    20.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klosterroman für verregnete...

    Ein Klosterroman für verregnete Herbsttage. Eine starke weibliche Protagonistin die sich mit ihrem Kloster in einer Männer beherrschten Welt behaupten muss. Der Roman liest sich sehr unaufgeregt und leise, doch genau dies macht seine Intensität und Sogkraft aus!

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Bewertungen (4)

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