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Wolfskinder Die Thriller-Sensation aus Deutschland - nominiert für den Glauserpreis 2024!

207

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16393

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00968-6

Beschreibung

Rezension

Ein unheimlich einnehmendes Thrillerdebüt, voller Düsternis und Licht gleichermaßen.

Produktdetails

Verkaufsrang

16393

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,2 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00968-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Manu

    Book Circle Community

    5/5

    30.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düstere Meisterschaft - ein Thriller, der unter die Haut geht

    Der Thriller Wolfskinder von Vera Buck entfaltet eine beklemmende Geschichte um verdrängte Wahrheiten, menschliche Abgründe und ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht. In einer düsteren, von Misstrauen geprägten Atmosphäre geraten die Figuren in ein Netz aus Schuld, Gewalt und unerwarteten Enthüllungen. „Wolfskinder“ überzeugt auf ganzer Linie und bestätigt Vera Bucks Gespür für dichte, atmosphärische Spannungsliteratur. Ihr Stil besitzt einen klaren Wiedererkennungswert: präzise, eindringlich und zugleich von einer subtilen Intensität, die sich langsam, aber unaufhaltsam entfaltet. Von der ersten Seite an entsteht eine Spannung, die konsequent aufrechterhalten wird und den Leser kaum zur Ruhe kommen lässt. Besonders hervorzuheben ist die düstere, nahezu beklemmende Atmosphäre, die sich wie ein Schatten über die gesamte Handlung legt. Buck versteht es meisterhaft, eine Welt zu erschaffen, die gleichermaßen fasziniert und verstört. Dabei überzeugt nicht nur die Stimmung, sondern auch der ausgeklügelte Plot, der immer wieder überrascht und geschickt mit den Erwartungen spielt. Emotional bewegt sich der Roman auf mehreren Ebenen: Manche Szenen gehen tief unter die Haut, andere lassen einen fassungslos zurück. Gerade diese Mischung macht die Lektüre so intensiv. „Wolfskinder“ ist kein leichter Stoff, aber ein herausragend erzählter Thriller, der lange nachwirkt – unbedingt lesenswert für alle, die starke Nerven haben.

  • Gaso

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Geheimnisse

    Über Jahre verschwinden immer wieder junge Frauen spurlos. Auch die 16-jährige Juli gehört zu ihnen. Sie campiert mit ihrer Freundin Smilla vor einer Höhle und ist am anderen Morgen verschwunden. Ihre Freundin macht sich während Jahren grosse Vorwürfe, weil sie nichts bemerkte. Smilla beginnt die verschiedenen Fälle zu sammeln. In einem abgelegenen Tal, tritt eine Lehrerin ihre Stelle an der kleinen Dorfschule an. Zwei ihrer Schüler kommen aus dem kleinen Einsiedler Dorf Jakobsleiter mitten am Berg. Niemand weiss so genau was dort oben geschieht. Es ist alles sehr geheimnisvoll. Die Autorin versteht es das Anders sein, Sektiererei und Psychologie in einen spannenden Krimi einzubinden. Den verschiedenen Hauptcharakteren ist jeweils ein Kapitel gewidmet und so können wir alles von verschieden Seiten aus betrachten. Einzig den Schluss fand ich, trotz ausführlichem Epilog, etwas abrupt. Ich fand das Buch sehr spannend und empfehle es gerne weiter.

  • gerlisch

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoll und düster

    Die Bewohner einer Berg-Siedlung leben abgeschirmt und nach ihren eigenen strengen Regeln. Als eines Tages die dort die junge Rebekka spurlos aus der Schule verschwindet, wird die Journalistin Smilla auf den Fall aufmerksam, denn ihre Freundin Juli verschwand vor Jahren ebenfalls genau dort in der abgeschiedenen Gegend. Die relativ kurzen Kapitel teilen sich verschiedene Protagonisten, die jeweils in der Ich-Perspektive erzählen. Mit einem flüssigen und gut lesbaren Schreibstil hat Vera Buck eine düstere Stimmung in der Bergregion geschaffen. Jeder scheint ein Geheimnis zu haben und nicht ist dort so wie es auf den ersten Blick scheint. Die Bewohner der Siedlung Jakobsleiter und auch die Einwohner des Dorfes Almenen begegnen sich mit Ablehnung und Verachtung und je tiefer der Leser in die Story eintaucht, desto mehr menschliche Abgründe treten zu Tage. Die Autorin wartet mit einigen Schockmomenten auf und sorgt damit für Gänsehaut pur. Die Auflösung war allerdings für mich keine wirkliche Überraschung und das Motiv konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Ansonsten eine klare Leseempfehlung für diese spannende und ungewöhnliche Story mit 4,5 Sternen.

  • meggie3

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch düster Jakobslei…

    Atmosphärisch düster Jakobsleiter ist eine abgeschiedene Siedlung in den Bergen, die ohne Internet, Arzt und Einkaufsmöglichkeit auskommt. In das Dorf den Berg abwärts geht man nur, wenn es sein muss, ansonsten gibt es so wenig Kontakt wie möglich zu den Dorfbewohnern. Nur die Jugendlichen Jesse und Rebekka wandern täglich hinab zur Schule. Sie kennen nur das zurückgezogene Leben in Jakobsleiter, auch wenn Rebekka die Siedlung verlassen möchte. Als Rebekka verschwindet und die Journalistin Smilla, die in ihrer Kindheit ihre beste Freundin in den Wäldern verloren hat, einen Zusammenhang sieht, gerät Jakobsleiter in den Fokus. Denn nicht nur Smillas Freundin und Rebekka sind in den letzten Jahren verschwunden… Mir hat “Wolfskinder” gut gefallen. Vera Buck hat einen Schreibstil, der sich leicht lesen lässt und einen dazu animiert, dabeizubleiben. Ich fand den Thriller auch zu jeder Zeit spannend. Die Thematik der Aussteiger in Jakobsleiter ist interessant und die Entwicklung der Siedler trägt maßgeblich zur erzeugten Spannung bei. Auch die Protagonist*innen bekommen Raum und entwickeln sich. Besonders Jesse und dessen Zerrissenheit zwischen dem Glauben an Jakobsleiter und seinen Vater und den stärker werdenden Zweifeln an der Richtigkeit dessen, was in Jakobsleiter passiert, sind sehr vorstell- und nachvollziehbar beschrieben. Auch atmosphärisch hat mich der Thriller abgeholt, die Beschreibungen der Natur und der Stille sowie des gegenseitigen Misstrauens zwischen Dorfbewohnern und den Bewohnern von Jakobsleiter sind sehr intensiv. Leider war mir schon relativ früh klar, was hinter dem Verschwinden der Mädchen und Frauen steckt und wer der Täter sein muss. Das fand ich etwas schade, auch wenn ich trotzdem gerne weitergelesen habe. Deshalb aber „nur“ 4 Sterne von mir. „Wolfskinder“ ist ein gut geschriebener Thriller, der spannend ist und die betroffenen Menschen nicht aus dem Blick verliert.

  • Gerlisch

    aus Deutschland

    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvoll und düster Die…

    Geheimnisvoll und düster Die Bewohner einer Berg-Siedlung leben abgeschirmt und nach ihren eigenen strengen Regeln. Als eines Tages die dort die junge Rebekka spurlos aus der Schule verschwindet, wird die Journalistin Smilla auf den Fall aufmerksam, denn ihre Freundin Juli verschwand vor Jahren ebenfalls genau dort in der abgeschiedenen Gegend. Die relativ kurzen Kapitel teilen sich verschiedene Protagonisten, die jeweils in der Ich-Perspektive erzählen. Mit einem flüssigen und gut lesbaren Schreibstil hat Vera Buck eine düstere Stimmung in der Bergregion geschaffen. Jeder scheint ein Geheimnis zu haben und nicht ist dort so wie es auf den ersten Blick scheint. Die Bewohner der Siedlung Jakobsleiter und auch die Einwohner des Dorfes Almenen begegnen sich mit Ablehnung und Verachtung und je tiefer der Leser in die Story eintaucht, desto mehr menschliche Abgründe treten zu Tage. Die Autorin wartet mit einigen Schockmomenten auf und sorgt damit für Gänsehaut pur. Die Auflösung war allerdings für mich keine wirkliche Überraschung und das Motiv konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Ansonsten eine klare Leseempfehlung für diese spannende und ungewöhnliche Story mit 4,5 Sternen.

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Bewertungen (207)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Olßon

    Marion Olßon

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verborgene Orte schützen nicht vor Verbotenem

    Ein verborgener Ort, ein Geheimnis und verbotene Kinder, die verschwinden stellen das kleine Dorf in einem kleinen Tal vor ein Rätsel. Eine lang gehütete Wahrheit in den Bergen, die ans Licht kommt wie der Donner nach einem Blitz ,löst eine Kettenreaktion aus, die die ganze Dorfgemeinschaft in Aufruhr versetzt und durch nichts mehr auf zu halten ist. Das Böse ist überall und lauert in jedem Winkel, in jedem Haus. Ein meisterhafter Krimi, der in seinen Bann zieht und einen nicht mehr los lässt!
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Kimmig

    Sonja Kimmig

    OSIANDER Baiersbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gänsehaut garantiert!

    Ich konnte diesen Thriller von Vera Buck nicht aus der Hand legen! So spannend geschrieben bis zur letzten Seite! Was für ein unheimliches Bergdorf, mit komischen Gestalten. Aber überzeugt euch selbst!
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Was lauert da oben in den Bergen?

    Abgeschottet hoch oben in den Bergen, liegt Jakobsleiter, ein Ort der auf keiner Landkarte auftaucht und in dem eine sektenähnliche Gemeinschaft unter einfachsten Bedingungen lebt. Eine vermisste junge Frau wirbelt jede Menge Staub auf, denn immer wieder sind über die Jahre Frauen in den Bergen rund um die Siedlung spurlos verschwunden. Ein nervenaufreibender, sehr atmosphärischer Thriller, der einem kalte Schauer über den Rücken laufen lässt
  • Zum Bewerterprofil von Michelle Hablowetz

    Michelle Hablowetz

    OSIANDER Fürth

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie lange halten die Lügen, der Wahrheit stand?

    In einer kleinen Gemeinschaft abseits von einem kleinen Dorf leben ein paar Eigenbrötler und seltsame Gestalten zusammen. Sie schätzen die Abgeschiedenheit und Ruhe. Die Dörfler sind sich sicher, mit den Menschen oben am Berg stimmt etwas nicht. Zum Glück kommen sie nur im Notfall von ihrem Berg runter. In dieser Gegend werden vermehrt Frauen vermisst. Smilla sucht schon seit ein paar Jahren nach ihrer Freundin Juli. Sie hofft immer noch darauf, sie lebendig zu finden. Smilla dokumentiert alle Fälle von vermissten Frauen in dieser Gegend und als dann wieder eine verschwindet, entdeckt sie etwas. Packend bis zur letzten Seite!

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