Produktbild: Der Herr der Augenringe
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J.R.R. Tollkühn

1. Der Herr der Augenringe

Der Herr der Augenringe Die ultimative Parodie

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Lehnen

Spieldauer

5 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

Verlag

Yes Publishing

Übersetzt von

Max Limper

Sprache

Deutsch

EAN

9783969052068

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Stefan Lehnen

Spieldauer

5 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

35

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Yes Publishing

Übersetzt von

Max Limper

Sprache

Deutsch

EAN

9783969052068

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Neuübersetzung eines Parodie-Klassikers

Uwe Tächl aus Bremen am 03.06.2022

Bewertungsnummer: 1723811

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1991 erschien im Goldmannverlag die erste Übersetzung des Herrn der Augenringe und da ich damals gerade die Trilogie gelesen hatte, musste ich natürlich auch diese Parodie haben und konnte mich köstlich über die Abenteuer von Dildo und Frito Windbeutel und seinen Freunden amüsieren. Damals gab es nur den Zeichentrickfilm und noch keine weiteren Filme, die inzwischen den Bekanntheitsgrad des Herrn der Ringe um einiges gesteigert haben sollten. So ist es nur verständlich, dass der Herr der Augenringe in die Bücherregale zurückkehrt. Im letzten Monat ist die Neuübersetzung von Max Limper erschienen und aus Dildo und Frito sind Dildo und Froyo Poplin geworden und auch ansonsten wurde die Handlung sehr gut modernisiert, ohne den doch meist eher deftigen Humor zu vernachlässigen. Die Handlung dürfte weitestgehend bekannt sein, da sich das Buch nur an diejenigen wenden dürfte, die schon mal auf die eine oder andere Form Kontakt zum Herrn der Ringe gehabt haben. Ein Ring muss von einer Gruppe unterschiedlichster Gestalten ans andere Ende der Welt gebracht werden. Die Etappen sind in der Parodie sehr gut wiedererkennbar, auch wenn der eigentliche Handlungsverlauf natürlich weit entfernt vom Original ist. Auch nach all den Jahren kann ich immer noch über die Geschichte schmunzeln und lachen, habe mich über die modernen Anspielungen gefreut und mich voller Nostalgie an die Zeit zurückerinnert, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Man darf nicht zu subtilen Humor erwarten, dafür reichen die 190 Seiten wohl nicht aus. Das Vorwort beschreibt genau, was der Sinn des Buches ist: Geld zu verdienen. Und das dürfte sicherlich gelingen. Dafür wird der Leser mit einer etwas anderen Sicht auf das einzigartige Fantasyepos belohnt und kann sich je nach Gemütslage mehr oder weniger an den Einfällen des Autoren erfreuen. Dank der Neuübersetzung merkt man der Geschichte nicht mehr an, dass sie aus dem Jahre 1969 stammt und so kann ich es jeden empfehlen, der seine Herr der Ringe Sammlung um eine Parodie erweitern möchte. Ein Buch sicherlich nicht für jedermann, aber bestimmt für alle, die wissen wollen, warum Froyo anfangen will, Scrabble zu spielen.

Neuübersetzung eines Parodie-Klassikers

Uwe Tächl aus Bremen am 03.06.2022
Bewertungsnummer: 1723811
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1991 erschien im Goldmannverlag die erste Übersetzung des Herrn der Augenringe und da ich damals gerade die Trilogie gelesen hatte, musste ich natürlich auch diese Parodie haben und konnte mich köstlich über die Abenteuer von Dildo und Frito Windbeutel und seinen Freunden amüsieren. Damals gab es nur den Zeichentrickfilm und noch keine weiteren Filme, die inzwischen den Bekanntheitsgrad des Herrn der Ringe um einiges gesteigert haben sollten. So ist es nur verständlich, dass der Herr der Augenringe in die Bücherregale zurückkehrt. Im letzten Monat ist die Neuübersetzung von Max Limper erschienen und aus Dildo und Frito sind Dildo und Froyo Poplin geworden und auch ansonsten wurde die Handlung sehr gut modernisiert, ohne den doch meist eher deftigen Humor zu vernachlässigen. Die Handlung dürfte weitestgehend bekannt sein, da sich das Buch nur an diejenigen wenden dürfte, die schon mal auf die eine oder andere Form Kontakt zum Herrn der Ringe gehabt haben. Ein Ring muss von einer Gruppe unterschiedlichster Gestalten ans andere Ende der Welt gebracht werden. Die Etappen sind in der Parodie sehr gut wiedererkennbar, auch wenn der eigentliche Handlungsverlauf natürlich weit entfernt vom Original ist. Auch nach all den Jahren kann ich immer noch über die Geschichte schmunzeln und lachen, habe mich über die modernen Anspielungen gefreut und mich voller Nostalgie an die Zeit zurückerinnert, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Man darf nicht zu subtilen Humor erwarten, dafür reichen die 190 Seiten wohl nicht aus. Das Vorwort beschreibt genau, was der Sinn des Buches ist: Geld zu verdienen. Und das dürfte sicherlich gelingen. Dafür wird der Leser mit einer etwas anderen Sicht auf das einzigartige Fantasyepos belohnt und kann sich je nach Gemütslage mehr oder weniger an den Einfällen des Autoren erfreuen. Dank der Neuübersetzung merkt man der Geschichte nicht mehr an, dass sie aus dem Jahre 1969 stammt und so kann ich es jeden empfehlen, der seine Herr der Ringe Sammlung um eine Parodie erweitern möchte. Ein Buch sicherlich nicht für jedermann, aber bestimmt für alle, die wissen wollen, warum Froyo anfangen will, Scrabble zu spielen.

Neuübersetzung eines Parodie-K…

Uwe Taechl aus Bremen am 03.06.2022

Bewertungsnummer: 2999911

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuübersetzung eines Parodie-Klassikers 1991 erschien im Goldmannverlag die erste Übersetzung des Herrn der Augenringe und da ich damals gerade die Trilogie gelesen hatte, musste ich natürlich auch diese Parodie haben und konnte mich köstlich über die Abenteuer von Dildo und Frito Windbeutel und seinen Freunden amüsieren. Damals gab es nur den Zeichentrickfilm und noch keine weiteren Filme, die inzwischen den Bekanntheitsgrad des Herrn der Ringe um einiges gesteigert haben sollten. So ist es nur verständlich, dass der Herr der Augenringe in die Bücherregale zurückkehrt. Im letzten Monat ist die Neuübersetzung von Max Limper erschienen und aus Dildo und Frito sind Dildo und Froyo Poplin geworden und auch ansonsten wurde die Handlung sehr gut modernisiert, ohne den doch meist eher deftigen Humor zu vernachlässigen. Die Handlung dürfte weitestgehend bekannt sein, da sich das Buch nur an diejenigen wenden dürfte, die schon mal auf die eine oder andere Form Kontakt zum Herrn der Ringe gehabt haben. Ein Ring muss von einer Gruppe unterschiedlichster Gestalten ans andere Ende der Welt gebracht werden. Die Etappen sind in der Parodie sehr gut wiedererkennbar, auch wenn der eigentliche Handlungsverlauf natürlich weit entfernt vom Original ist. Auch nach all den Jahren kann ich immer noch über die Geschichte schmunzeln und lachen, habe mich über die modernen Anspielungen gefreut und mich voller Nostalgie an die Zeit zurückerinnert, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Man darf nicht zu subtilen Humor erwarten, dafür reichen die 190 Seiten wohl nicht aus. Das Vorwort beschreibt genau, was der Sinn des Buches ist: Geld zu verdienen. Und das dürfte sicherlich gelingen. Dafür wird der Leser mit einer etwas anderen Sicht auf das einzigartige Fantasyepos belohnt und kann sich je nach Gemütslage mehr oder weniger an den Einfällen des Autoren erfreuen. Dank der Neuübersetzung merkt man der Geschichte nicht mehr an, dass sie aus dem Jahre 1969 stammt und so kann ich es jeden empfehlen, der seine Herr der Ringe Sammlung um eine Parodie erweitern möchte. Ein Buch sicherlich nicht für jedermann, aber bestimmt für alle, die wissen wollen, warum Froyo anfangen will, Scrabble zu spielen.

Neuübersetzung eines Parodie-K…

Uwe Taechl aus Bremen am 03.06.2022
Bewertungsnummer: 2999911
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuübersetzung eines Parodie-Klassikers 1991 erschien im Goldmannverlag die erste Übersetzung des Herrn der Augenringe und da ich damals gerade die Trilogie gelesen hatte, musste ich natürlich auch diese Parodie haben und konnte mich köstlich über die Abenteuer von Dildo und Frito Windbeutel und seinen Freunden amüsieren. Damals gab es nur den Zeichentrickfilm und noch keine weiteren Filme, die inzwischen den Bekanntheitsgrad des Herrn der Ringe um einiges gesteigert haben sollten. So ist es nur verständlich, dass der Herr der Augenringe in die Bücherregale zurückkehrt. Im letzten Monat ist die Neuübersetzung von Max Limper erschienen und aus Dildo und Frito sind Dildo und Froyo Poplin geworden und auch ansonsten wurde die Handlung sehr gut modernisiert, ohne den doch meist eher deftigen Humor zu vernachlässigen. Die Handlung dürfte weitestgehend bekannt sein, da sich das Buch nur an diejenigen wenden dürfte, die schon mal auf die eine oder andere Form Kontakt zum Herrn der Ringe gehabt haben. Ein Ring muss von einer Gruppe unterschiedlichster Gestalten ans andere Ende der Welt gebracht werden. Die Etappen sind in der Parodie sehr gut wiedererkennbar, auch wenn der eigentliche Handlungsverlauf natürlich weit entfernt vom Original ist. Auch nach all den Jahren kann ich immer noch über die Geschichte schmunzeln und lachen, habe mich über die modernen Anspielungen gefreut und mich voller Nostalgie an die Zeit zurückerinnert, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Man darf nicht zu subtilen Humor erwarten, dafür reichen die 190 Seiten wohl nicht aus. Das Vorwort beschreibt genau, was der Sinn des Buches ist: Geld zu verdienen. Und das dürfte sicherlich gelingen. Dafür wird der Leser mit einer etwas anderen Sicht auf das einzigartige Fantasyepos belohnt und kann sich je nach Gemütslage mehr oder weniger an den Einfällen des Autoren erfreuen. Dank der Neuübersetzung merkt man der Geschichte nicht mehr an, dass sie aus dem Jahre 1969 stammt und so kann ich es jeden empfehlen, der seine Herr der Ringe Sammlung um eine Parodie erweitern möchte. Ein Buch sicherlich nicht für jedermann, aber bestimmt für alle, die wissen wollen, warum Froyo anfangen will, Scrabble zu spielen.

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