Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
- 20%
Artikelbild von Bei euch ist es immer so unheimlich still
Alena Schröder

1. Bei euch ist es immer so unheimlich still

Bei euch ist es immer so unheimlich still MP3 CD

Gesprochen von
197
20% sparen

19,09 € UVP 24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957132987

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Elisabeth Günther

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783957132987

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg
Völckerstraße 18
22765 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    01.11.2023

    Hörbuch (Audio)

    Wunderbare Familiengeschichte

    Dieses Hörbuch spielt in zwei Zeitebenen, einmal zur Zeit der DDR inder es um eine Mutter-Tochter-Beziehung geht und anderseits 20 Jahre davor, hier wird vorallem das Leben der Mutter beschrieben die zwischen dem Spagat steht als Ärztin zu arbeiten und sich um ihre Tochter zu kümmern. Ich hatte ehrlicherweise gar nicht unbedingt so viel von der Geschichte erwartet nachdem ich den Klappentext gelesen hatte aber das Hörbuch hat mich sehr positiv überrascht! Ein sehr leichter Schreibstil der die Gefühle und Gedanken der Protagonistinnen sehr gut beschreibt, die schwierige Beziehung der beiden die sehr authentisch und ehrlich beschrieben wird, das alles hat mir das Hörbuch wirklich zu einem Vergnügen werden lassen. Ich war ganz gefangen von der Handlung und habe das Hörbuch in jeder freien Minute weiter angehört. Die Sprecherin hat das Hörbuch sehr lebendig und emotional gelesen und hat dieses Buch zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht, wirklich toll! Fazit: Eine sehr besondere Geschichte, ein toller Schreibstil und eine wunderbare Sprecherin des Hörbuchs! Nur zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2023

    Hörbuch (Audio)

    Bei euch ist es immer so unheimlich still

    Inhalt siehe Klappentext. Ich habe vor einigen Tagen den ersten Teil der Familiengeschichte von Alena Schröder gehört, konnte daher nahtlos mit dem zweiten Band anschließen. Dieser wird in 9 Stunden äußerst angenehm von Elisabeth Günther vorgelesen und auch, wenn man "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" nicht kennt, kommt man problemlos im Geschehen mit. In diesem Hörbuch dreht sich alles um Silvia, die 1989 aus Westberlin zu ihrer Mutter Evelyn fährt, Töchterchen Hannah im Gepäck. Die Annäherung zwischen Mutter und Tochter ist schwierig, wie es schon im ersten Teil war. Es gibt Rückblicke in Silvias Kindheit, in Evelyns jüngere Jahre und immer bleibt das Zwischenmenschliche, die fehlende Gemeinsamkeit, ein großes Fragezeichen. Zum Inhalt möchte ich nicht mehr schreiben, dafür gibt es den Klappentext. Mir hat dieses Hörbuch sehr gefallen, sogar noch etwas besser als der Vorgängerband. Die Familienkonstellationen waren nicht immer einfach, es gab auch hier viele Geheimnisse und Unausgesprochenes, aber man hat doch eine gewisse, zarte Bindung gespürt, und auch, wenn es keine der Frauen zugeben wollte, sie brauchen einander. Eine schöne Fortsetzung, in der nun Jede ihre Bestimmung gefunden zu haben scheint und die von mir 5 Sterne mit Hörempfehlung bekommt. Ausserdem hat mir die Musikauswahl gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2023

    Hörbuch (Audio)

    Empfehlenswert!

    Mit "Bei euch ist es immer so still" hat Alena Schröder einen großartigen Roman über eine Mutter-Tochter-Beziehung geschrieben. Dieser beschreibt die Vorgeschichte des Bestsellers "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" ist aber auch ohne das Wissen darum toll zu lesen und eine in sich geschlossene Geschichte. Silvia verlässt 1989 kurz vor der Wende mit ihrer wenige Monate alten Tochter Berlin. Sie fährt zu ihrer Mutter Evelyn nach Bayern in ein kleines Dorf. Dort sehen sich beide mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit konfrontiert und finden durch die kleine Hannah zueinander. Das Buch ist abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Zeitschichten erzählt. Dabei wird schnell klar, dass es nicht die eine Wahrheit gibt, um die Vergangenheit zu beschreiben. Alle Charaktere sind liebevoll ausdifferenziert und nehmen die Leserin mit in ihrer Gedankenwelt. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen!

  • Jasika

    4/5

    16.12.2024

    Hörbuch (Audio)

    Das laute Schweigen

    Das Buch ist gewissermaßen die Fortsetzung von "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", kann aber auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen. 1989 Silvia macht sich mit ihrem Baby Hannah auf den Weg in ihre schwäbische Heimat und trifft dort auf ihre Mutter Evelyn. Das Verhältnis der beiden ist von Schweigen und gegenseitigen Misstrauen geprägt. In der Rückblende geht es um die 1950er Jahre, Evelyn hat scheinbar alles um glücklich zu sein, aber die ist es nicht. Nach der Geburt ihrer Tochter gab sie ihren Beruf als Ärztin auf und wurde zur Hausfrau. Die Autorin verbindet die Erzählstränge auf eine packende Art und Weise und gibt eine tiefgreifenden Einblick in die Gefühlswelt der beiden Frauen. Die Sprecherin liest sehr lebendig und emotional. Ich habe ihrer Stimme gerne gelauscht. Fazit: Eine bewegende Familiengeschichte, die Rolle der Frau bzw die Ansprüche, die ihnen von gesellschaftlichen Konventionen auferlegt worden sind, sowie die Folgen auf das Leben von Mutter und Tochter verdeutlicht. Das Schweigen zwischen den beiden Frauen bricht nur langsam auf und berührt beim Lesen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Last des Schweigens

    Es ist eine Weile her, dass ich in „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ die Protagonistin Hannah bei ihrer Ahnenforschung begleitet habe. Diesmal stehen ihre Mutter Silvia und die Großmutter Evelyn im Mittelpunkt. Nach langer Funkstille besucht Silvia 1989, kurz vor der Wende, mit der wenige Wochen alten Hannah ihre Mutter in ihrer schwäbischen Heimat. Die Kluft zwischen den beiden ist jedoch so tief wie eh und je – warum, das erfahren wir in einer zweiten Zeitebene, die in den 1950er Jahren spielt. Dass Evelyn nach Silvias Geburt ihren Beruf als erfolgreiche Ärztin aufgeben musste, hat sie nie verwunden. Wie verzweifelt und überfordert sie sich in der Mutterrolle fühlt und wieviel Kraft es sie kostet, die Erwartungen an Frauen in der Nachkriegszeit zu erfüllen, erzählt Alena Schröder stark und bewegend. Und da wäre noch Evelyns Schwägerin Betti mit ihrem losen Mundwerk und unkonventionellen Lebensstil, die eine besondere Beziehung zu Silvia aufbaut. In diesem Roman stimmt einfach alles: die präzise Figurenzeichnung, die lakonische, kraftvolle Sprache und viel Zeit- und Lokalkolorit. Diese Geschichte über eine komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung, unausgesprochene Verletzungen, Enttäuschungen und verstörende Familiengeheimnisse hat mich bis zur letzten Seite gefesselt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

133

4

61

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (197)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Kästle

    Bettina Kästle

    OSIANDER Böblingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Back to the Roots - Vom Berliner Kiez in die schwäbische Provinz

    Die junge Silvia macht sich Ende der 80er-Jahre mit unehelichem Töchterchen und ungewisser Zukunftsperspektive aus dem alternativen Berlin-Kreuzberg auf den Weg in ihr Heimatdorf im Schwäbischen. Kein Geld, kein Plan - so trifft sie auf ihre mittlerweile allein lebende Mutter Evelyn, einst erfolgreiche Ärztin und nicht unbedingt ein Ausbund an Offenheit und Herzenswärme, zumindest nicht in Silvias Erinnerung. Im Laufe der Geschichte müssen sich beide Frauen notgedrungen ihrer Vergangenheit und den eigenen Abgründen stellen, um am Ende einen Weg zueinander und damit auch in die Zukunft zu finden. Die Autorin erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit die bewegtenLebensgeschichten ihrer Figuren, allesamt rührend in ihrer Verlorenheit im Kampf um einen Platz in der Welt. Vermutlich empfindet man deshalb auch ohne Ausnahme Sympathie mit ihnen, und sei ihr Fehlverhalten noch so gravierend - eine große erzählerische Qualität, die die Lektüre angenehm macht, ohne auch nur ansatzweise ins Seichte abzugleiten. Wer den Erstling "Junge Frau am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" bereits gelesen hat, erfährt nun die Vorgeschichte von Evelyn und Silvia. Die Reihenfolge spielt letztendlich aber keine Rolle - jedes Buch für sich ist ein ganz besonderes Leseerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Köber

    Maria Köber

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Mutter-Tochter- und Familienroman

    Kurz vor der Wende hält es Silvia in ihrer WG in Berlin nicht mehr aus. Sie fährt in einem "ausgeliehenen" Auto mit ihrem Baby zurück in ihren schwäbischen Heimatort, den sie vor Jahren verlassen hat, weil es ihr dort zu eng wurde, und zieht bei ihrer Mutter ein. Das Mutter-Tochter-Verhältnis war noch nie das beste und wird es auch jetzt nicht sein... In Rückblenden wird parallel das Leben der Mutter erzählt: Geprägt von der gesellschaftlichen Erwartung hat sie nun endlich ein Kind bekommen. Doch die Mutterrolle liegt ihr nicht. Viel lieber möchte sie wieder als Ärztin abreiten, oder sehnt sie sich vielleicht doch nach dem Leben ihrer Schwägerin: ledig, frech, frei? Nach "Junge Frau am Fenster stehend..." ist Alena Schröder wieder ein toller Roman gelungen, der die Konflikte, Lebenserwartungen und Prägungen verschiedener Generationen miteinander verwebt.
  • Zum Bewerterprofil von Nicola Benz

    Nicola Benz

    RavensBuch Osiander Markdorf

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeschichte

    1998: Silvia ist alleinerziehend und fühlt sich in Berlin in ihrer WG nicht mehr wohl. So zieht sie als Übergangslösung mit Baby Hannah zu ihrer Mutter Evelyn ins Schwäbische. Zwischen den beiden Frauen steht viel Unausgesprochenes, aber durch die Liebe zu Hannah kann ein Annähern gelingen. In Rückblicken erfährt man, wie Evelyn in der Kleinstadt als Ärztin versucht hat, Fuß zu fassen und wie sie um die Liebe zu ihrem Kind ringt. Dieses Buch ist die Fortsetzung zu "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" mein Lieblingsbuch von 2021. Man kann den 2. Teil komplett losgelöst vom ersten lesen. Es ist wieder eine großartige Erzählung über starke Frauen, auf meiner Favoritenliste für 2023 ganz oben
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Grun-Stransky

    Yvonne Grun-Stransky

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    28.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum ist es bei euch immer so unheimlich still?

    Ein süddeutsche Kleinstadt in den 1950er Jahren: Eigentlich hat Emily Borowski alles was sie sich wünscht könnte: Ehemann, Haus, Kind... Nach der Heirat hat man Hausfrau und Mutter zu sein, was sollen denn die Leute denken, wenn du wieder arbeiten gehst? Dabei war sie vorher so gerne Ärztin gewesen... Westberlin, 1989, kurz vor dem Mauerfall: Silvia Borowski, das schwarze Schaf der Familie, macht sich in einem "geliehenen" Polo, neben ihr ihr wenige Wochen altes Töchterchen, zurück "nach Hause", obwohl sie mit den Eltern bereits vor Jahren geborchen hat. Die Handlungen wechseln kapitelweise zwischen den beiden Erzählebenen dieses schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnisses. Der Titel, ein Ausspruch aus dem Buch. Warum ist diese Beziehung der beiden so distanziert? Redet doch miteinander! möchte man ihnen ab&zu zu rufen! Ein vielschichtiger, berührender Familienroman über die schwierige Annäherung einer Mutter-Tochter-Beziehung, das Schweigen in Familien, weibliche Rollenbilder und persönliche Beweggründe. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Martina Wertsch-Rommel

    Martina Wertsch-Rommel

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie das Leben spielt

    Alena Schröder erzählt von der schwierigen Beziehung zwischen Evelyn und ihrer Tochter Silvia. Silvia fährt 1989, kurz vor der Wende, von Westberlin nach Ildingen, ihren Heimatort. Den sie nie wieder besuchen wollte. Mit dem stibitzten Autos ihres Mitbewohners, im Gepäck ihre Tochter Hanna. Die kleine Hanna ist das Ergebnis einer Liason, die für Silvia die große Liebe war. Aber der Erzeuger machte sich aus dem Staub und sucht Silvia doch Unterstützung bei der Mutter. Evelyn, deren Lebensträume sich auch nicht erfüllt haben, unter der Enge der Kleinstadt leidet läßt sich gehen.In zwei Ebenen wird anschaulich erzählt wie es zum schlechten Verhätniss zwischen Mutter und Tochter kam. Sehr schön fand ich wie es die Evelyn und Silvia es schaffen langsam wieder aufeinander zuzugehen. Auch Dank Hanna

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still