Produktbild: Wie die Saat, so die Ernte
Band 32

Wie die Saat, so die Ernte Commissario Brunettis zweiunddreißigster Fall

Aus der Reihe Commissario Brunetti
12

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

1

Originaltitel

So Shall You Reap

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07227-3

Beschreibung

Rezension

»Donna Leon hat mit ihrem Commissario Brunetti eine ebenso sympathische wie intelligente und humane Figur erfunden, ein ebenbürtiges italienisches Pendant zum französischen Kollegen Maigret.«
»›Wie die Saat, so die Ernte‹ ist wie alle Brunetti-Geschichten ein typischer Venedig-Krimi, der zugleich viel über das ganze Land erzählt.«
»Ein intellektueller Genuss.«
»Glänzendes Krimihandwerk.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

337 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

1

Originaltitel

So Shall You Reap

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07227-3

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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donna leon,wie die saat,so die ernte

Bewertung am 21.07.2023

Bewertungsnummer: 1984815

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

einer der besten Romane über Brunetti,wie alle anderen auch,dieser ist ganz speziell:sehr persönlich,tiefgründig,sehr spannend und einfach super herrlich zum lesen,man möchte noch weiterlesen...ich freue mich schon auf Band 33,danke Donna Leon für die wunderbaren Geschichten und den symphatischen Guido Brunetti

donna leon,wie die saat,so die ernte

Bewertung am 21.07.2023
Bewertungsnummer: 1984815
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

einer der besten Romane über Brunetti,wie alle anderen auch,dieser ist ganz speziell:sehr persönlich,tiefgründig,sehr spannend und einfach super herrlich zum lesen,man möchte noch weiterlesen...ich freue mich schon auf Band 33,danke Donna Leon für die wunderbaren Geschichten und den symphatischen Guido Brunetti

Wie immer intelligente Unterhaltung

Elke aus Vaihingen an der Enz am 28.06.2023

Bewertungsnummer: 1969721

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Commissario Brunetti ermittelt mittlerweile seit Anfang der neunziger Jahre in Venedig, und, man glaubt es kaum, mit „Wie die Saat, so die Ernte“ ist kürzlich der 32. Band der Reihe erschienen. November, Business as usual in der Questura. Die üblichen Diebstahlsanzeigen, Vandalismus, Körperverletzungen und langweiligen Verwaltungsaufgaben. Doch dann der Anruf von Vianello, im Canale wurde eine Leiche gefunden. Die Identität klärt sich per Zufall, es ist Inesh Kavinda, ein illegaler Einwanderer aus Sri Lanka, der im Gartenhaus eines ehemaligen Kommilitonen Brunettis lebte, wo er den Garten des heruntergekommenen Palazzos pflegte und kleinere Reparaturen im Haus erledigte. Nichts als Ahnungen und Vermutungen, aber keine konkreten Hinweise auf Täter und Motiv. Wer könnte einen Grund gehabt haben, diesen sympathischen, unauffälligen Mann, als den ihn die Nonnen aus dem angrenzenden Kloster beschreiben, zu töten? Um diese Frage zu beantworten, muss der Commissario sich seinen Erinnerungen stellen, auch wenn diese für ihn schmerzhaft und beschämend sind. Wer einen rasanten Pageturner erwartet, ist bei Donna Leons Brunetti-Romanen fehl am Platz. Die Krimihandlung gibt wie immer zwar den Rahmen vor, ist aber eher nebensächlich. Leon nimmt uns mit in das tägliche Leben der Venezianer mit all den negativen Veränderungen, die die Touristenmassen und die von Profitinteressen getriebenen Entscheidungen der Politiker mit sich bringen. Aber es ist nicht nur die Gegenwart, die sie im Blick hat. Sie nimmt uns auch mit in die italienische Vergangenheit und konfrontiert im vorliegenden Fall ihren Protagonisten mit seinen eigenen politischen Aktivitäten Ende der siebziger Jahre, der Bleiernen Zeit der Roten Brigaden. Ein weiteres Puzzlestück, das sie der komplexen Persönlichkeit Brunettis hinzufügt, der weit mehr ist als der verständnisvolle Commissario, der liebenswerte Familienmensch und der belesene Klassikerfan. Wie immer intelligente Unterhaltung mit einem sympathischen Protagonisten. Eine lesenswerte Ergänzung der Reihe.

Wie immer intelligente Unterhaltung

Elke aus Vaihingen an der Enz am 28.06.2023
Bewertungsnummer: 1969721
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Commissario Brunetti ermittelt mittlerweile seit Anfang der neunziger Jahre in Venedig, und, man glaubt es kaum, mit „Wie die Saat, so die Ernte“ ist kürzlich der 32. Band der Reihe erschienen. November, Business as usual in der Questura. Die üblichen Diebstahlsanzeigen, Vandalismus, Körperverletzungen und langweiligen Verwaltungsaufgaben. Doch dann der Anruf von Vianello, im Canale wurde eine Leiche gefunden. Die Identität klärt sich per Zufall, es ist Inesh Kavinda, ein illegaler Einwanderer aus Sri Lanka, der im Gartenhaus eines ehemaligen Kommilitonen Brunettis lebte, wo er den Garten des heruntergekommenen Palazzos pflegte und kleinere Reparaturen im Haus erledigte. Nichts als Ahnungen und Vermutungen, aber keine konkreten Hinweise auf Täter und Motiv. Wer könnte einen Grund gehabt haben, diesen sympathischen, unauffälligen Mann, als den ihn die Nonnen aus dem angrenzenden Kloster beschreiben, zu töten? Um diese Frage zu beantworten, muss der Commissario sich seinen Erinnerungen stellen, auch wenn diese für ihn schmerzhaft und beschämend sind. Wer einen rasanten Pageturner erwartet, ist bei Donna Leons Brunetti-Romanen fehl am Platz. Die Krimihandlung gibt wie immer zwar den Rahmen vor, ist aber eher nebensächlich. Leon nimmt uns mit in das tägliche Leben der Venezianer mit all den negativen Veränderungen, die die Touristenmassen und die von Profitinteressen getriebenen Entscheidungen der Politiker mit sich bringen. Aber es ist nicht nur die Gegenwart, die sie im Blick hat. Sie nimmt uns auch mit in die italienische Vergangenheit und konfrontiert im vorliegenden Fall ihren Protagonisten mit seinen eigenen politischen Aktivitäten Ende der siebziger Jahre, der Bleiernen Zeit der Roten Brigaden. Ein weiteres Puzzlestück, das sie der komplexen Persönlichkeit Brunettis hinzufügt, der weit mehr ist als der verständnisvolle Commissario, der liebenswerte Familienmensch und der belesene Klassikerfan. Wie immer intelligente Unterhaltung mit einem sympathischen Protagonisten. Eine lesenswerte Ergänzung der Reihe.

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Wie die Saat, so die Ernte

von Donna Leon

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

Zum Portrait

4/5

Folgen des linken Terrors der 80-er Jahre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum interessiert sich ein Flüchtling aus Sri Lanka für den Terrorismus im Italien der 80-er Jahre? Brunetti kann sich gut an die Zeit seiner Jugend erinnern, als er voller Ideen und Ideale war. Oder war es eher Verblendung und der Wunsch nach Anerkennung? Und welche Folgen hatten die ewigen Diskussionsrunden? Jetzt muss Brunetti im akademischen Milieu ermitteln und stößt auf lang Vermisstes. Mal eine ganz anderen Facette von Venedig!
  • Bärbel Isermeyer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Folgen des linken Terrors der 80-er Jahre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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