Produktbild: Wir träumten vom Sommer

Wir träumten vom Sommer Roman

99

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74922

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3563 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729192

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

74922

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3563 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843729192

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  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    22.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine spannenden Zeitreise in die 68er-Jahre

    Das Cover: München, im Hintergrund das Olympiastadion und der Turm. Vorne zwei Menschen im Outfit der Zeit. Ein Bucheinband, der mich sofort angesprochen hat. Die Geschichte: Amrei hat die Chance während der Olympischen Spiele 72 in München als Hostess zu arbeiten. Eine intensive Überlegung, denn sie müsste zurückkehren nach München. Wenige Jahre zuvor, während der Studentenproteste in München, hat sie wegen ihrer Zukunftspläne und zwei Männern, dem Polizisten Wastl und dem Linken David, fluchtartig die Stadt verlassen. Sie kommt zurück und stellt fest, dass die Stadt im Zeichen der Olympiade und sogar ihre Freunde, die mittlerweile befreundet waren, sich sehr verändert haben. Das Attentat deckt alte Gräben auf. Amrei gerät in einen Konflikt. Meine Meinung: Ich habe den Klappentext gelesen und war sehr gespannt auf die Zeitreise in meine Jugend. Zahlreiche Protagonisten, die in ihren Charakteren wunderbar den Zeitgeist der 60er und 70er Jahren präsentieren und mich beim Lesen zurückschleuderten in die Atmosphäre meiner eigenen Jugend. Großtante Annamirl ist mir besonders ans Herz gewachsen. Heidi Rehn schreibt in einer flüssigen und bildhaft starken Sprache, die es gestattet den Figuren nahe zu sein. Die Geschichte wird aus zwei Zeitebenen erzählt, was den Spannungsbogen hochhält. Gefreut habe ich mich wieder in der Amalienstraße über der Buchhandlung zu sein, die mir (das Buch) sehr in Erinnerung geblieben ist. Die perfekt eingearbeitete Zeitgeschichte, wie die Unruhen, das Attentat und die Radikalisierung, verweisen auf eine intensive Recherche. Alle Schauplätze sind präzise beschrieben, sodass ich sehr gut mit den Protagonisten unterwegs sein konnte. Mein Fazit: Ein Buch, das auf unterhaltsame und spannende Art Zeitgeschichte und Fiktion auf höchstem Niveau präsentiert. Ich kann nur meine ausdrückliche Empfehlung aussprechen. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    20.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Lebendig erzählt und gut…

    Lebendig erzählt und gut recherchiert In ihrem neuen Roman „Wir träumten vom Sommer“ entführt Heidi Rehn ihre Leser*innen nach München. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Gegenwart ist das Jahr 1972. München fiebert den Olympischen Spielen entgegen. Amrei, die vor einigen Jahren München den Rücken gekehrt hatte kommt zurück. Ihre Bewerbung als Hostess bei den Olympischen Spielen zu arbeiten wurde angenommen. Heidi Rehn zeigt ihren Leser*innen hier das aufregende München. Es zeigt sich auf Grund der Olympiade und der vielen internationalen Gäste die erwartet werden von einer ganz neuen Seite. Alles ist neu und modern, die vielen Baustellen der letzten Jahre sind verschwunden. Die Bewohner, die oft gegen die Olympischen Spiele waren fiebern denen jetzt entgegen. Heidi Rehn zeigt aber auch die Schattenseiten der Olympischen Spiele auf. Die Geiselnahme der israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen durch die Palästinenser ist ja hinreichend bekannt. Die zweite Zeitebene führt ein paar Jahre zurück. 1967 ist Amrei vom Land nach München zu ihrer Großtante Annamirl gezogen um zu studieren. Schnell findet sie Anschluss an eine Studentenclique. Hier erleben die Leser*innen die Studentenunruhen hautnah mit. Als Amrei sich zwischen zwei Männern entscheiden muss verlässt sie München und zieht in die Welt hinaus. Heidi Rehn erzählt die Geschichte sehr lebendig. Ich habe noch gute Erinnerungen an die Jahre. Die Studentenunruhen die wir auch hier in Frankfurter hatten werden sehr lebensnah erzählt. Auch die Geiselnahme in München bei den Olympischen Spielen 1972 ist mit noch in Erinnerung. Die Charaktere finde ich sympathisch. Die bunte Gruppe von Freunden und Freundinnen die Amrei in München findet haben mit gut gefallen. Auch den Polizisten Wastl finde ich sympathisch. Genauso schockiert wie Amrei war ich dann allerdings von den Veränderung ihrer Freunde die sich radikalisiert haben. Heidi Rehn überzeugt auch in diesem Roman wieder mit ihrer genauen Recherche. Die Leser*innen bekommen viele Hintergrundinformationen mit auf den Weg. Die Studentenunruhen, die vielen Umbauten in München, der Aufbau des Olympischen Dorfs und letztendlich die Geiselnahme. Alles wird sehr authentisch erzählt. „Wir träumten vom Sommer“ ist wieder ein interessanter und gleichzeitig unterhaltsamer Roman aus der Feder von Heidi Rehn.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    20.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Lebendig erzählt und gut recherchiert

    Klappentext: Sommer 1972: Nach zwei Jahren im Ausland kehrt Amrei nach München zurück, um ihr Studium zu beenden, die Stadt, in der sie während der Studentenproteste 1968 kühne Träume für die Zukunft gesponnen hat. Hin- und hergerissen zwischen zwei Männern, dem Polizisten Wastl und dem Linken David, ist sie damals überstürzt aus der Stadt geflohen. Verblüfft stellt sie fest, dass aus den einstigen Rivalen nun Freunde geworden sind. Doch die Idylle trügt. Entsetzt sieht Amrei sich gezwungen, mit anzusehen, wie sich ihre Freunde vor der Kulisse der Olympischen Spiele radikalisieren und sie zwischen die Fronten gerät. Plötzlich muss auch sie sich entscheiden, welchen Preis sie für ihre Träume zu bereit ist zu zahlen. In ihrem neuen Roman „Wir träumten vom Sommer“ entführt Heidi Rehn ihre Leser*innen nach München. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Gegenwart ist das Jahr 1972. München fiebert den Olympischen Spielen entgegen. Amrei, die vor einigen Jahren München den Rücken gekehrt hatte kommt zurück. Ihre Bewerbung als Hostess bei den Olympischen Spielen zu arbeiten wurde angenommen. Heidi Rehn zeigt ihren Leser*innen hier das aufregende München. Es zeigt sich auf Grund der Olympiade und der vielen internationalen Gäste die erwartet werden von einer ganz neuen Seite. Alles ist neu und modern, die vielen Baustellen der letzten Jahre sind verschwunden. Die Bewohner, die oft gegen die Olympischen Spiele waren fiebern denen jetzt entgegen. Heidi Rehn zeigt aber auch die Schattenseiten der Olympischen Spiele auf. Die Geiselnahme der israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen durch die Palästinenser ist ja hinreichend bekannt. Die zweite Zeitebene führt ein paar Jahre zurück. 1967 ist Amrei vom Land nach München zu ihrer Großtante Annamirl gezogen um zu studieren. Schnell findet sie Anschluss an eine Studentenclique. Hier erleben die Leser*innen die Studentenunruhen hautnah mit. Als Amrei sich zwischen zwei Männern entscheiden muss verlässt sie München und zieht in die Welt hinaus. Heidi Rehn erzählt die Geschichte sehr lebendig. Ich habe noch gute Erinnerungen an die Jahre. Die Studentenunruhen die wir auch hier in Frankfurter hatten werden sehr lebensnah erzählt. Auch die Geiselnahme in München bei den Olympischen Spielen 1972 ist mit noch in Erinnerung. Die Charaktere finde ich sympathisch. Die bunte Gruppe von Freunden und Freundinnen die Amrei in München findet haben mit gut gefallen. Auch den Polizisten Wastl finde ich sympathisch. Genauso schockiert wie Amrei war ich dann allerdings von den Veränderung ihrer Freunde die sich radikalisiert haben. Heidi Rehn überzeugt auch in diesem Roman wieder mit ihrer genauen Recherche. Die Leser*innen bekommen viele Hintergrundinformationen mit auf den Weg. Die Studentenunruhen, die vielen Umbauten in München, der Aufbau des Olympischen Dorfs und letztendlich die Geiselnahme. Alles wird sehr authentisch erzählt. „Wir träumten vom Sommer“ ist wieder ein interessanter und gleichzeitig unterhaltsamer Roman aus der Feder von Heidi Rehn.

  • Jutta C.

    aus Ennepetal

    5/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Meinung: Spannend, Lebendig…

    Meinung: Spannend, Lebendig und turbulent Wir träumten vom Sommer, kannan die Erfolge ihrer vorherigen Werke anknüpfen. Auch hier hat sie gründlich recherchiert und geschickt Fakten und Fiktion miteinander verwoben. Der Schreibstil beeindruckt und lässt die 1970er Jahre farbenfroh und lebendig werden. Amrei und ihre Freunde, eine vielfältige Gruppe von Studenten, sowie der Polizisten Wastl, können in diesem Buch begleitet werden. Durch die sympathischen Charaktere würde man gerne Teil ihrer Gruppe sein und ihre Abenteuer miterleben. Die Handlung umfasst die Studentenproteste der Jahre 1967/68, den Bau des Olympischen Dorfes und die Geiselnahme der israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 durch Palästinenser. Die bildhaften Beschreibungen der Studentenproteste sind hier im Besonderen hervorzuheben. Auch ein Wiedersehen mit den Charakteren Annemirl und Elly aus der Buchhandlung in der Amalienstraße ist ein besonderes Highlight. Heidi Rehn hat auch hier auch die 1960er und 70er Jahre meisterhaft dargestellt. „Wir träumten vom Sommer“ bringt die Leser in das München der Jahre 1967 bis 1972, wo man an den Studentenprotesten teilnimmt, erlebt den Umbau von München für die Olympischen Spiele 1972 und die Geiselnahme der israelischen Athleten. Fazit: Einfühlsam und reflektierend verfasst, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt, ich habe mit Amrei mitgelitten, mitgefiebert, mitdiskutiert, mit gezweifelt und fand auch das Ende sehr stimmig. Es war insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das die Gegensätze dieser Zeit sehr gut widerspiegeln konnte und ich empfehle es sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, lebendig und turbulent

    Meinung: Wir träumten vom Sommer, kannan die Erfolge ihrer vorherigen Werke anknüpfen. Auch hier hat sie gründlich recherchiert und geschickt Fakten und Fiktion miteinander verwoben. Der Schreibstil beeindruckt und lässt die 1970er Jahre farbenfroh und lebendig werden. Amrei und ihre Freunde, eine vielfältige Gruppe von Studenten, sowie der Polizisten Wastl, können in diesem Buch begleitet werden. Durch die sympathischen Charaktere würde man gerne Teil ihrer Gruppe sein und ihre Abenteuer miterleben. Die Handlung umfasst die Studentenproteste der Jahre 1967/68, den Bau des Olympischen Dorfes und die Geiselnahme der israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen 1972 durch Palästinenser. Die bildhaften Beschreibungen der Studentenproteste sind hier im Besonderen hervorzuheben. Auch ein Wiedersehen mit den Charakteren Annemirl und Elly aus der Buchhandlung in der Amalienstraße ist ein besonderes Highlight. Heidi Rehn hat auch hier auch die 1960er und 70er Jahre meisterhaft dargestellt. „Wir träumten vom Sommer“ bringt die Leser in das München der Jahre 1967 bis 1972, wo man an den Studentenprotesten teilnimmt, erlebt den Umbau von München für die Olympischen Spiele 1972 und die Geiselnahme der israelischen Athleten. Fazit: Einfühlsam und reflektierend verfasst, hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gefesselt, ich habe mit Amrei mitgelitten, mitgefiebert, mitdiskutiert, mit gezweifelt und fand auch das Ende sehr stimmig. Es war insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das die Gegensätze dieser Zeit sehr gut widerspiegeln konnte und ich empfehle es sehr gerne weiter.

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