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Band 1

Kein Horizont zu weit (Tales of Sylt, Band 1) Eine ergreifende Liebesgeschichte auf der wunderschönen Insel Sylt - New Adult-Reihenauftakt von SPIEGEL-Bestsellerautorin Alexandra Flint

Aus der Reihe Tales of Sylt
101

15,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28246

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Herausgeber

Loewe Jugendbücher + weitere

Verlag

Loewe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,8 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1407-1

Beschreibung

Rezension

„Für mich stach das Buch wirklich aus der Masse heraus, denn es war ein Genuss, die Geschichte zu verfolgen und mich in ihr zu verlieren. Große Empfehlung meinerseits!“ tinis_buecherwelt_und mehr, 04.04.2023
„Die Mischung aus Romance, Freundschaft und ganz viel Sylt-Liebe hat das Buch für mich perfekt gemacht. Ein absolutes Wohlfühlbuch wenn ihr mich fragt, mit Protagonisten die man nur lieben kann.“ Tamy.reads, 30.03.2023
„Die Atmosphäre ist so gut eingefangen, so stimmungsvoll und echt und gleichzeitig wurde am selben Ort diese kleine eigene Buchwelt erschaffen, die sich so familiär, so vertraut und besonders anfühlt.“ Janaloveswords, 05.04.2023
„Alexandra hat eine wundervolle Geschichte erschaffen, in die ich voll und ganz eintauchen konnte. Man liest in jeder Zeile ihre Liebe zu Sylt und obwohl ich selbst noch nicht da war, habe ich mich sofort in die Insel verliebt.“ meinekleinebuecherwelt_, 08.02.2023
„Wer Lust auf Sylt, tolle Charaktere, Romantik, Herzklopfen und viele Emotionen hat, der sollte sich dieses Wohlfühlbuch nicht entgehen lassen.“ claudiasbuecherregal, 04.02.2023
„"Kein Horizont zu weit" ist eine so schöne, zu Herzen gehende Second Chance Romance und eine Geschichte über die erste große Liebe, Freundschaft und so viel mehr.“ book-lovely-29.blogspot.com, 04.02.2023
„"Kein Horizont zu weit" ist so sanft wie eine Umarmung und so gewaltig wie eine Welle im Sturm. Man kann sich der Story einfach nicht entziehen und man will es auch gar nicht.“ lese_kolibri, 08.02.2023
„“Kein Horizont zu weit“ weckt ab dem ersten Kapitel Inselgefühle und Sehnsucht nach Meer. Für mich ist der Roman ein absolutes Herzensbuch und eine Pflichtlektüre für alle.“ himmelsblau.org, 08.02.2023
„Eine süße, federleichte Geschichte, mit stürmischen Wellen, ersteren Themen und einem traumhaft-schönen Setting.“ vib.very_important_books, 13.02.2023
„Diese Geschichte brennt sich ein. Sie ist tiefgreifend und ob der Schwere auch sehr lebensbejahend und intensiv.“ magischemomentefuermich.de, 10.02.2023
„Alexandra Flint fängt von Anfang an die Atmosphäre der Insel ein. Mit dem Wind im Haar, der salzigen Luft in der Nase und dem Meer im Herzen habe ich mich sofort wohlgefühlt.“ hertzklecks.de, 11.05.2023
„“Kein Horizont zu weit” von Alexandra Flint ist ohne Zweifel ein absolutes Wohlfühl-Buch was mich mehr als begeistern konnte. Ich mochte das Setting unglaublich gerne und auch die Charaktere habe ich direkt ins Herz schließen können.“ gedanken-vielfalt.de, 19.04.2023
„Eine Liebesgeschichte, die auch die Verarbeitung von Tod und Trauer mit einbezieht. Tiefgehend und einfühlsam werden die Gefühle der jungen Menschen beschrieben.“ Jugendschriftenausschuss
„'Kein Horizont zu weit' hat sich als perfekter Auftakt in eine absolute Comfort-Reihe entpuppt!“ booksbyjux
„Ganz grosse Liebe für den Schreibstil . Ich bin wortwörtlich durch die Seiten geflogen und hatte das Buch in wenigen Stunden verschlungen. Die Sätze waren teils unfassbar tiefgründig und poetisch, und doch waren sie echt und greifbar“ melodie_books

Produktdetails

Verkaufsrang

28246

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Grumpy X Sunshine
  • Childhood Bestfriend

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Herausgeber

Verlag

Loewe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,8 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1407-1

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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Wunderbar

Bewertung am 16.04.2025

Bewertungsnummer: 2468384

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbares Buch, in das man dank des angenehmen Schreibstils der Autorin leicht eintauchen kann. Die Geschichte von Leni und Rafe lässt einen an dritte Chancen glauben. Auch das Setting auf Sylt hat mir Freude bereitet, da ich die Insel selbst aus mehreren Urlauben kenne und das Buch in Westerland gekauft habe. Absolute Leseempfehlung!

Wunderbar

Bewertung am 16.04.2025
Bewertungsnummer: 2468384
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbares Buch, in das man dank des angenehmen Schreibstils der Autorin leicht eintauchen kann. Die Geschichte von Leni und Rafe lässt einen an dritte Chancen glauben. Auch das Setting auf Sylt hat mir Freude bereitet, da ich die Insel selbst aus mehreren Urlauben kenne und das Buch in Westerland gekauft habe. Absolute Leseempfehlung!

Ein wunderschönes Buch mit deutschem Setting

AnnabellK am 19.10.2023

Bewertungsnummer: 2047038

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kein Horizont zu weit“ zeigt, dass es sich lohnt, sich für die Liebe zu entscheiden. Leni macht eine Ausbildung zur Schiffsbauerin in der Werft ihres Vaters. Ein neuer, einzigartiger Auftrag versetzt Leni in die Vergangenheit. Sie sollen nämlich eine Bar in Form eines Schiffs für ein Hotel bauen. Für das Hotel, in dem der Hoteleigentümer und sein Sohn bei einem Brand das Leben verloren haben. Nun wird es nach fünf Jahren wieder aufgebaut – und damit kommt Raffael wieder zurück auf die Insel. Raffael, der nach dem Verlust von seinem Vater und seinem Bruder nie wieder auf die Insel kommen wollte und an den schrecklichen Brand erinnert wird. Raffael, an den Leni schon damals ihr Herz verloren hat und ihr auch jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht. Leni war mir von Anfang an sympathisch. Ihre Verbundenheit zu Sylt, ihrer Familie und dem Meer haben mich sofort abgeholt. Sie weiß, was sie in ihrem Leben will und ist dabei immer ehrgeizig und selbstständig, trotzdem hat sie viel Verständnis und Empathie für ihr Umfeld. Raffael wirkt unglaublich verletzt und verloren, was nach dem Verlust von seinem Vater und seinem Bruder auch verständlich ist. Ich fand es sehr schön, wie aufrichtig Raffaels Gefühlslage in dem Buch erzählt wird. Die Verbindung zwischen Leni und Raffael ist sofort spürbar. Von Anfang an wird klar, dass die beiden zusammengehören, zusammen sind sie nämlich ein starkes Team. Nur fehlt den Beiden die Kraft und der Mut, um sich das einzugestehen. Es hat mir sehr gefallen, dass das Buch ohne unnötiges Drama auskommt. Natürlich gibt es Konflikte, diese werden aber immer aufgelöst, ohne es in die Länge zu ziehen. Was das Buch so besonders für mich gemacht hat, waren die Freundschaft der E.M.I.L. Gruppe und das Setting auf Sylt. Beides zusammen hat sich für mich wie „nach Hause kommen“ angefühlt.

Ein wunderschönes Buch mit deutschem Setting

AnnabellK am 19.10.2023
Bewertungsnummer: 2047038
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kein Horizont zu weit“ zeigt, dass es sich lohnt, sich für die Liebe zu entscheiden. Leni macht eine Ausbildung zur Schiffsbauerin in der Werft ihres Vaters. Ein neuer, einzigartiger Auftrag versetzt Leni in die Vergangenheit. Sie sollen nämlich eine Bar in Form eines Schiffs für ein Hotel bauen. Für das Hotel, in dem der Hoteleigentümer und sein Sohn bei einem Brand das Leben verloren haben. Nun wird es nach fünf Jahren wieder aufgebaut – und damit kommt Raffael wieder zurück auf die Insel. Raffael, der nach dem Verlust von seinem Vater und seinem Bruder nie wieder auf die Insel kommen wollte und an den schrecklichen Brand erinnert wird. Raffael, an den Leni schon damals ihr Herz verloren hat und ihr auch jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht. Leni war mir von Anfang an sympathisch. Ihre Verbundenheit zu Sylt, ihrer Familie und dem Meer haben mich sofort abgeholt. Sie weiß, was sie in ihrem Leben will und ist dabei immer ehrgeizig und selbstständig, trotzdem hat sie viel Verständnis und Empathie für ihr Umfeld. Raffael wirkt unglaublich verletzt und verloren, was nach dem Verlust von seinem Vater und seinem Bruder auch verständlich ist. Ich fand es sehr schön, wie aufrichtig Raffaels Gefühlslage in dem Buch erzählt wird. Die Verbindung zwischen Leni und Raffael ist sofort spürbar. Von Anfang an wird klar, dass die beiden zusammengehören, zusammen sind sie nämlich ein starkes Team. Nur fehlt den Beiden die Kraft und der Mut, um sich das einzugestehen. Es hat mir sehr gefallen, dass das Buch ohne unnötiges Drama auskommt. Natürlich gibt es Konflikte, diese werden aber immer aufgelöst, ohne es in die Länge zu ziehen. Was das Buch so besonders für mich gemacht hat, waren die Freundschaft der E.M.I.L. Gruppe und das Setting auf Sylt. Beides zusammen hat sich für mich wie „nach Hause kommen“ angefühlt.

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Kein Horizont zu weit (Tales of Sylt, Band 1)

von Alexandra Flint

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Petra Reininghaus

OSIANDER Leutkirch

Zum Portrait

5/5

Fünf Jahre nach der Trennung von...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fünf Jahre nach der Trennung von Raffael begegnet Leni ihm auf der Insel Sylt wieder. Er will das Familienhotel aufbauen, bei dessen Brand er seinen Vater und Bruder verlor. Doch warum will er nichts von der Insel und auch nichts von ihr wissen? Dabei klopft ihr Herz so sehr...
  • Petra Reininghaus
  • Buchhändler/-in

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5/5

Fünf Jahre nach der Trennung von...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fünf Jahre nach der Trennung von Raffael begegnet Leni ihm auf der Insel Sylt wieder. Er will das Familienhotel aufbauen, bei dessen Brand er seinen Vater und Bruder verlor. Doch warum will er nichts von der Insel und auch nichts von ihr wissen? Dabei klopft ihr Herz so sehr...

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Kein Horizont zu weit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Kinder waren sie unzertrennlich: Leni, ihr älterer Bruder Till und dessen bester Freund Rafe. Als sie älter wurden, entwickelten Leni und Rafe Gefühle füreinander, die über Freundschaft hinausgingen. Doch an dem Abend, an dem sie sich zum ersten Mal küssten, geschah etwas Schreckliches: Das Hotel von Rafes Familie stand in Flammen, sein Vater und sein älterer Bruder Liam kamen bei dem Brand ums Leben. Rafe und seine Mutter verließen die Insel Sylt und zogen nach Kiel. Rafe hat sich seither nicht bei Leni gemeldet, bis … heute! Leni ist mittlerweile 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Schiffbauerin in der traditionellen kleinen Werft ihres Vaters, die auf exklusive Holzschiffe spezialisiert ist. Sie segelt leidenschaftlich gern und hat ein eigenes Boot, die “Möwe”. Leni fällt aus allen Wolken, als sie eines Morgens den völlig verkaterten Rafe als blinden Passagier an Bord der “Möwe” entdeckt. Aus dem schlaksigen Teenager von damals ist ein junger Mann mit breiten Schultern geworden. Sofort melden sich die Schmetterlinge in Lenis Bauch zurück. Rafe jedoch gibt sich abweisend. Sylt ist so ziemlich der letzte Ort, an dem er gerade sein möchte, da ihn hier alles an seinen Verlust erinnert. Im Auftrag seines Onkels soll er gemeinsam mit seinem Cousin Noel das abgebrannte Familienhotel neu aufbauen. Auch Leni und ihr Vater sind in die Bauarbeiten involviert, denn das neue Hotel soll eine Bar in Form eines Schiffes bekommen. Im “Café Flaschenpost”, welches idyllisch in einem Leuchtturm gelegen ist und Lenis Oma Edda gehört, gibt es bald kein anderes Thema mehr als Rafes Rückkehr auf die Insel und den Bau des neuen Hotels. Auch Lenis beste Freundinnen sind neugierig und fragen sich, ob Leni und Rafe wohl (wieder) zusammenkommen. Es sieht nicht danach aus. Rafe zeigt Leni die kalte Schulter und ist manchmal richtig fies, wenn sie auf ihn zugeht, dabei will Leni doch nur nett zu ihm sein. Irgendwann handeln sie einen “Waffenstillstand” aus, schließlich müssen sie noch eine Weile miteinander am Hotelprojekt arbeiten. Leni beschließt, Rafe Raum zu geben und die von ihm gezogene Grenze zu akzeptieren. Es vergeht einige Zeit, bis sich Rafe gegenüber Leni öffnet. Er gesteht ihr, dass sie für ihn fest mit der schlimmsten Nacht seines Lebens verbunden ist, der Nacht, die das “Davor” von dem “Danach” trennt. Er hat Angst, ihre Nähe zuzulassen. Trotzdem zieht es ihn immer wieder zu ihr hin. Nach einem zarten Kuss sucht er panisch das Weite. Später will er reden. Er macht sie ganz verrückt mit seinem Hin und Her. Beide wissen, dass man die Vergangenheit nicht auslöschen kann, dennoch beschließen sie, einen Neuanfang zu wagen, einander ganz neu kennenzulernen, herauszufinden, wer und was sie geworden sind und alles auf sich zukommen zu lassen. Leni besteht ihre Zwischenprüfung, feiert mit ihren Freunden und bekommt auf dem Leuchtturm einen leidenschaftlichen Kuss von Rafe. Überraschend kündigt sich Rafes Onkel Paul an, der die Fertigstellung des Hotels übernehmen will. Der geschäftstüchtige Paul setzt Rafe ganz schön unter Druck. Rafe und Leni entfliehen dem Stress für ein paar Tage auf der “Möwe”. Für einen Moment ist alles perfekt. Leni und Rafe sind glücklich. Doch dann kommt die Eröffnung des neuen Hotels und es geschieht etwas, das Rafe aus der Bahn wirft … Sturmwarnung für die Liebe! Obwohl ich eigentlich nicht so der Lovestory-Typ bin, habe ich mich von dieser Geschichte einfach mitreißen lassen und das Buch in einem Rutsch verschlungen, denn es ist total fesselnd geschrieben und gar nicht kitschig. Leni und Rafe (aber auch Lenis Freundinnen und vor allem ihre Oma Edda) sind mir beim Lesen richtig ans Herz gewachsen. Außerdem fand ich die Location super. Da bekommt man richtig Lust auf Sylt.
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Kein Horizont zu weit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Kinder waren sie unzertrennlich: Leni, ihr älterer Bruder Till und dessen bester Freund Rafe. Als sie älter wurden, entwickelten Leni und Rafe Gefühle füreinander, die über Freundschaft hinausgingen. Doch an dem Abend, an dem sie sich zum ersten Mal küssten, geschah etwas Schreckliches: Das Hotel von Rafes Familie stand in Flammen, sein Vater und sein älterer Bruder Liam kamen bei dem Brand ums Leben. Rafe und seine Mutter verließen die Insel Sylt und zogen nach Kiel. Rafe hat sich seither nicht bei Leni gemeldet, bis … heute! Leni ist mittlerweile 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Schiffbauerin in der traditionellen kleinen Werft ihres Vaters, die auf exklusive Holzschiffe spezialisiert ist. Sie segelt leidenschaftlich gern und hat ein eigenes Boot, die “Möwe”. Leni fällt aus allen Wolken, als sie eines Morgens den völlig verkaterten Rafe als blinden Passagier an Bord der “Möwe” entdeckt. Aus dem schlaksigen Teenager von damals ist ein junger Mann mit breiten Schultern geworden. Sofort melden sich die Schmetterlinge in Lenis Bauch zurück. Rafe jedoch gibt sich abweisend. Sylt ist so ziemlich der letzte Ort, an dem er gerade sein möchte, da ihn hier alles an seinen Verlust erinnert. Im Auftrag seines Onkels soll er gemeinsam mit seinem Cousin Noel das abgebrannte Familienhotel neu aufbauen. Auch Leni und ihr Vater sind in die Bauarbeiten involviert, denn das neue Hotel soll eine Bar in Form eines Schiffes bekommen. Im “Café Flaschenpost”, welches idyllisch in einem Leuchtturm gelegen ist und Lenis Oma Edda gehört, gibt es bald kein anderes Thema mehr als Rafes Rückkehr auf die Insel und den Bau des neuen Hotels. Auch Lenis beste Freundinnen sind neugierig und fragen sich, ob Leni und Rafe wohl (wieder) zusammenkommen. Es sieht nicht danach aus. Rafe zeigt Leni die kalte Schulter und ist manchmal richtig fies, wenn sie auf ihn zugeht, dabei will Leni doch nur nett zu ihm sein. Irgendwann handeln sie einen “Waffenstillstand” aus, schließlich müssen sie noch eine Weile miteinander am Hotelprojekt arbeiten. Leni beschließt, Rafe Raum zu geben und die von ihm gezogene Grenze zu akzeptieren. Es vergeht einige Zeit, bis sich Rafe gegenüber Leni öffnet. Er gesteht ihr, dass sie für ihn fest mit der schlimmsten Nacht seines Lebens verbunden ist, der Nacht, die das “Davor” von dem “Danach” trennt. Er hat Angst, ihre Nähe zuzulassen. Trotzdem zieht es ihn immer wieder zu ihr hin. Nach einem zarten Kuss sucht er panisch das Weite. Später will er reden. Er macht sie ganz verrückt mit seinem Hin und Her. Beide wissen, dass man die Vergangenheit nicht auslöschen kann, dennoch beschließen sie, einen Neuanfang zu wagen, einander ganz neu kennenzulernen, herauszufinden, wer und was sie geworden sind und alles auf sich zukommen zu lassen. Leni besteht ihre Zwischenprüfung, feiert mit ihren Freunden und bekommt auf dem Leuchtturm einen leidenschaftlichen Kuss von Rafe. Überraschend kündigt sich Rafes Onkel Paul an, der die Fertigstellung des Hotels übernehmen will. Der geschäftstüchtige Paul setzt Rafe ganz schön unter Druck. Rafe und Leni entfliehen dem Stress für ein paar Tage auf der “Möwe”. Für einen Moment ist alles perfekt. Leni und Rafe sind glücklich. Doch dann kommt die Eröffnung des neuen Hotels und es geschieht etwas, das Rafe aus der Bahn wirft … Sturmwarnung für die Liebe! Obwohl ich eigentlich nicht so der Lovestory-Typ bin, habe ich mich von dieser Geschichte einfach mitreißen lassen und das Buch in einem Rutsch verschlungen, denn es ist total fesselnd geschrieben und gar nicht kitschig. Leni und Rafe (aber auch Lenis Freundinnen und vor allem ihre Oma Edda) sind mir beim Lesen richtig ans Herz gewachsen. Außerdem fand ich die Location super. Da bekommt man richtig Lust auf Sylt.

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Kein Horizont zu weit (Tales of Sylt, Band 1)

von Alexandra Flint

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