Produktbild: Das Erbe der Teehändlerin
Band 3
Artikelbild von Das Erbe der Teehändlerin
Susanne Popp

1. Das Erbe der Teehändlerin

Das Erbe der Teehändlerin

Aus der Reihe Die Ronnefeldt-Saga
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

12 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407415

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Astrid Kohrs

Spieldauer

12 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732407415

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert mit historischem Hintergrund

    Man bekommt einen guten Einblick in die Welt des 19. Jahrhunderts. Sowohl in die Welt des Tees als auch in das tägliche Leben der Kaufmannsschicht. Sehr realistisch geschrieben. Macht Lust auf mehr.

  • Annabell95

    5/5

    07.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluss

    Frankfurt, 1889: Der von Tobias Ronnefeldt gegründete Teehandel soll nun auch in der dritten Generation fortgeführt werden. Friederike Ronnefeldt ist stolz darauf. Besonders für ihren Enkel Rolf ist sie ein großes Vorbild. Er will über den Teeanbau und -handel noch mehr Erfahrungen sammeln und geht darum auf eine große Weltreise. Seine Reise führt ihn unter anderem nach Indien, Ceylon und China. Seine dortigen gefundenen Ideen will er mit zurück nach Frankfurt nehmen. Zu Hause wartet nicht nur das Familienunternehmen auf ihn sondern auch Anna Reither, eine Unternehmenstochter, die ihm seit ihrer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf geht. "Das Erbe der Teehändlerin" ist der letzte Teil der Ronnefeldt-Saga. Bei Familiensagas sollte man mit dem ersten Band anfangen zu lesen, denn ansonsten fehlt einem die ganze Vorgeschichte und so ist auch bei diesem Buch der Fall. Wie bei den Vorgänger-Bänden auch schon hat mir der Schreibstil wieder besonders gut gefallen. Er lässt sich so schön locker und leicht lesen, dass man direkt in die Handlung und das Geschehen abtaucht und gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Durch die tollen und detaillierten Beschreibungen der Charaktere und Handlungsorte wird die Darstellung auch sehr lebendig und die Charaktere zum Leben erweckt. Dieser letzte Teil der Saga hat mir auch am besten gefallen, besonders wegen der Reise von Rolf. Sie war spannend beschrieben, in den ein oder anderen Situationen habe ich auch regelrecht mit ihm mitgefiebert und die Beschreibungen der fernen Orte von damals waren auch total schön. Es war ein toller Misch aus Fakten und Fiktionen, bei dem man überhaupt nicht merkt, was nun real oder erfunden ist. Man muss aber bedenken, dass Friederike Ronnefeldt in diesem Teil nicht mehr ganz so präsent ist wie in den beiden Vorgängern. Der Fokus liegt jetzt mehr auf ihren Nachkommen. Trotzdem trifft man sie bei den einzelnen Perspektivwechseln immer mal wieder. Trotz ihrem hohen Alters ist sie immer noch präsent und unterstützt ihren Enkel. Prägnant wurde auch wieder das "Frauenbild" dargestellt. Ich fand es interessant zu lesen, wie es damals im Wandel war, wie die ersten Frauenhäuser gegründet wurden und die Frauen allgemein stärker wurden. Mein Fazit: Die ersten beiden Bände konnten mich schon fesseln, doch diesen Teil der Ronnefeldt-Saga fand ich einfach am besten. So interessant, so spannend und schön zu lesen. Am Ende hatte ich ein leichten Wehmut, dass es nun zu Ende ist. Ich kann nur empfehlen diese Familiensaga zu lesen.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    12.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Abschluss der Ronnefeld-Reihe

    Im dritten Teil der Ronnefeld-Saga spielt diesmal der Enkel von Friederike, Rolf, eine der Hauptrollen. Bevor er nach seiner Ausbildung ganz in den nun in dritter Generation geführten Teehandel Ronnefeld einsteigt, begibt er sich noch auf eine Weltreise. Diese führt ihn über Ägypten, in die verschiedenen Tee-Anbauregionen Ceylon, Darjeeling und Indien, bis hin nach Amerika, wo er das mutmaßlich wertlose Grundstück seines Vaters an den Mann bringen soll. Seine Reise lässt ihn erst so richtig erwachsen werden. Er lernt sehr viel über den Tee-Anbau direkt vor Ort und der Leser gleich mit. Vor seine Reise macht er Bekanntschaft mit Anna Reither, die ihn sehr beeindruckt. Trotz das sie sich nur kurz kennengelernt haben, entsteht ein lebhafter und liebevoller Briefkontakt während seiner Reise. Ob Sie auf ihn wartet, bis er zurück in Frankfurt ist? Der nunmehr letzte Teil der Saga ist meiner Meinung nach fast der spannendste der drei Teile. Auch wenn die ersten zwei schon sehr gut waren, hat mich dieser doch dermaßen gepackt, dass ich das Buch nun schwer weg legen konnte. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Man konnte sich gut in Rolf hineinversetzen und fiebert mit Ihm und Anna mit. Schön fand ich, dass man auch im dritten Band noch etwas über die Hauptrollen der anderen Teile erfahren hat. So bekommen auch weiterhin Friederike und Elise ihren Platz in der Geschichte. Toll fand ich auch wieder das Nachwort, in dem aufgeklärt wurde, was real und was fiktiv ist. Das finde ich immer sehr hilfreich bei historischen Romanen und möchte es nicht missen. Von mir gibt 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung. Falls ihr die Reihe noch nicht kennt, besorgt euch schnell Teil 1 und 2, damit ihr anschließend dann dieses spannende Buch lesen könnt.

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    19.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Tasse Tee bitte

    In „Das Erbe der Teehändlerin“ begleiten wir die Familie Ronnefeldt in der 3. Generation. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte vorangebracht. Erstmals werden Teeplantagen besucht und über die Teeanpflanzung und Verarbeitung informiert. Für mich als Teetrinker sehr interessant. Das Frauenbild ändert sich zum Ende des Jahrhunderts. Traditionen werden aufgebrochen und erste Frauenhäuser werden gegründet. Wie auch die Vorgängerbände, lässt sich der 3. Band leicht und locker lesen. Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist. Was bleibt ist eine Tasse Ronnefeldt Tee.

  • Lerchie

    5/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender finaler Band

    Frankfurt 1889. Der Teehandel, den Friederikes Ehemann Tobias Ronnefeldt gegründet hat, soll nun auch in der dritten Generation fortgeführt werden. Für ihren Enkel Rolf ist sie ein Vorbild, er möchte die Geschäfte übernehmen. Um Erfahrungen zu sammeln geht er auf eine Weltreise, die in nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf möchte seine Ideen mit nach Frankfurt nehmen. Dort wartet auf ihn auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm nicht mehr AUS DEM Kopf geht. Meine Meinung Dies ist nun der dritte und finale Band der Saga um die Teehändlerfamilie Ronnefeldt. Wie schon die beiden Vorgänger, so hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich es, während es um Rolfs Reise ging, etwas langgezogen fand. Und doch war es sehr interessant. Der Schreibstil war auch wieder so, dass keine Unklarheiten im Text meinen Lesefluss stören konnten. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Rolf, der in Indien eine Entscheidung treffen musste, die seinem Gegenüber absolut nicht gefiel. Ob sie, die Entscheidung, wohl ein Nachspiel haben würde? Auch war er wohl etwas zu leichtgläubig. Zumal er mit Anna korrespondierte. Er hätte wohl nachfragen sollen. In Anna Reither, die nicht verstand, wieso er plötzlich nicht mehr schrieb. Der geneigte Leser wird verstehen, was ich damit meine. In Elise, die in den USA ihr Glück gefunden hatte, wie wir ja aus dem Vorgängerband schon wissen. Und letztendlich in Friederike, die mit ihrem Enkel Rolf sehr zufrieden ist. Und dann gibt es da noch dieses Grundstück in den USA, das Carls Freund aus Hamburg ihm überschrieben hatte. Ob es sich als Glück erweist? Die Autorin hat am Ende (die handelnden Personen waren ja bereits am Anfang des Buches kenntlich gemacht) im Nachwort noch das Eine oder andere über die Historie geschrieben, denn es geht hier ja um die Teehandelsfirma Ronnefeldt. Das Buch war wieder (bis auf die etwas gezogenen Stellen bei Rolfs Reise) sehr spannend geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher gibt es von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

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    4/5

    11.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Abschluss der Trilogie

    Inzwischen kümmert sich die dritte Generation um den Teehandel Ronnefeldt. Enkel Carl soll in den Familienbetrieb einsteigen und begibt sich auf Weltreise, um Erfahrungen im Teeanbau und -handel zu sammeln. Sein Vater Carl ist von seinen neumodischen Ideen aber weniger begeistert.... Ein unterhaltsames Finale, wie immer toll recherchiert und flüssig erzählt. Nun heißt es Abschied nehmen von liebgewonnenen Charakteren.

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Bewertungen (1)

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