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Die Bücherjägerin Roman

105

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/3,6 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6638-0

Beschreibung

Rezension

»›Die Bücherjägerin‹ ist eine wunderbare Hommage an die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern.«
Susanne Schramm, AACHENER ZEITUNG
»Für Liebhaber von feinsinnigen und warmherzigen Erzählungen [...]. In dem Buch zeigt die Autorin [...] wie gut die Leidenschaft für des Unterwegsseins und Bücher zusammenpassen.«
Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»Ein atmosphärischer, sensibler feinfühliger und humorvoller Roman. Ein absoluter Lesegenuss, der einen am Ende ein Lächeln ins Gesicht zaubert und einen anders zurücklässt, als man zuvor war.«
Britta Blaurock, BÖRSENVEREIN DES DEUTSCHEN BUCHHANDELS
»Ein feinsinniges und romantisches Roman-Debut von Elisabeth Beer«
WOHNEN &GARTEN
»Humorvoll, geistreich und warmherzig«
Liesbeth Adler-Springer, LÜBECKER NACHRICHTEN
»[Ein] spannende[r], humorvolle[r] Roman, der in einem schönen Schreibstil verfasst ist.«
Sandra Jenischek, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»Eine wunderbare Hommage an die Lust am Lesen und die Liebe zu Büchern, mit vielen Anspielungen und Zitaten, die nur die verstehen, die diese Leidenschaften teilen.«
Susanne Schramm, GENERAL-ANZEIGER BONN
»Eine Hommage an das Lesen im Allgemeinen und an die Bücher im Besonderen.«
Petra Stockhammer, SALZI.TV
»Ein großartiges Buch«
Sabine Geschwill, RHEIN-NECKAR-ZEITUNG
»422 spannende, emotionale, kluge und unterhaltende Seiten.«
GOSLARSCHE ZEITUNG
»eine spannende und wunderbarleichtfüßige Liebeserklärung an Bücher, alte Landkarten, besondere Menschen und das Leben selbst«
Susanne Gaukel, Buchhändlerin, KÖLNISCHE RUNDSCHAU
»Elisabeth Beers ›Die Bücherjägerin‹ […] ist ein warmherziger, feinhumoriger Roman über Familie und das Abschiednehmen, die Magie der Bücher – und die Liebe.«
RHEIN-WESTERWALD-NEWS
»Die Lektüre dieses klugen und unterhaltsamen Romans von Elisabeth Beer ist wärmstens zu empfehlen.«
Ditta Rudle, TANZSCHRIFT.DE

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/3,6 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6638-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Ein Buch für Menschen die Bücher lieben

Bewertung aus Alpthal am 23.08.2025

Bewertungsnummer: 2574726

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch für Menschen die Bücher lieben. Ich kann es nicht anders sagen. Dieses Buch ist wirklich ein Buch für Menschen die Bücher lieben. Aus irgendeinem Grund habe ich es erst jetzt geschafft dieses wundervolle Buch zu lesen und das, obwohl ich es schon häufiger in der Hand gehalten habe, denn überall wo etwas mit Buch draufsteht, wird natürlich sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich die Geschichte geliebt und die Charaktere, die darin vorkommen. Wie gerne hätte ich selbst eine Tante Amalia gehabt mit der ich in einer verwunschenen und verrückten Büchervilla gelebt hätte; gut auf Ihre Schwester hätte ich natürlich verzichten können, aber dann auch wieder nicht, denn dann wäre ich um eine tolle Episode mit einer blutigen Nase herumgekommen :-) Die Charaktere in diesem Roman sind einfach sensationell und obwohl Sarah so völlig eigen und merkwürdig ist und die Annahme, dass hier ein Art Autismus vorliegen könnte, überhaupt nicht abwegig ist, so sehr konnte ich es auch nachvollziehen. Das Gefühl nicht dazuzugehören, dass die eigenen Vorlieben von niemandem geteilt werden, dass man sich mit Erwachsenen besser versteht als mit Gleichaltrigen all das kann ich sehr gut nachvollziehen und ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin. Ich habe tatsächlich lange gedacht, dass alle Jack Lemon und Jean Kelly toll finden, bis ich dann gemerkt habe das in meiner Klasse die angesagten Idole Morten von AhA und Patrick Swazye waren. Jack Lemon kannte niemand. Was mir aber am besten gefallen hat waren die vielen kleinen Bemerkungen, die die Autorin einfliessen lässt und die nur begeisterten Lesern etwas sagen. "Es ist gefährlich das Haus zu verlassen" ha, das ist aus "der Hobbit" oder durch einen Schrank in eine andere Welt gelangen, na klar Narnia. Das hat mir so viel Freude gemacht, unglaublich. Ich bin mir sicher dieses Buch kann man nur lieben, vor allem weil es eine Mahnung an uns alle ist, dass "man selbst zu sein" viel wichtiger ist als nicht aufzufallen, dass Individualität doch viel schöner ist als wenn alles glattgebügelt und gleich ist. Für mich ein tolles und unglaublich lesenswertes Buch.

Ein Buch für Menschen die Bücher lieben

Bewertung aus Alpthal am 23.08.2025
Bewertungsnummer: 2574726
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch für Menschen die Bücher lieben. Ich kann es nicht anders sagen. Dieses Buch ist wirklich ein Buch für Menschen die Bücher lieben. Aus irgendeinem Grund habe ich es erst jetzt geschafft dieses wundervolle Buch zu lesen und das, obwohl ich es schon häufiger in der Hand gehalten habe, denn überall wo etwas mit Buch draufsteht, wird natürlich sofort meine Aufmerksamkeit geweckt. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich die Geschichte geliebt und die Charaktere, die darin vorkommen. Wie gerne hätte ich selbst eine Tante Amalia gehabt mit der ich in einer verwunschenen und verrückten Büchervilla gelebt hätte; gut auf Ihre Schwester hätte ich natürlich verzichten können, aber dann auch wieder nicht, denn dann wäre ich um eine tolle Episode mit einer blutigen Nase herumgekommen :-) Die Charaktere in diesem Roman sind einfach sensationell und obwohl Sarah so völlig eigen und merkwürdig ist und die Annahme, dass hier ein Art Autismus vorliegen könnte, überhaupt nicht abwegig ist, so sehr konnte ich es auch nachvollziehen. Das Gefühl nicht dazuzugehören, dass die eigenen Vorlieben von niemandem geteilt werden, dass man sich mit Erwachsenen besser versteht als mit Gleichaltrigen all das kann ich sehr gut nachvollziehen und ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin. Ich habe tatsächlich lange gedacht, dass alle Jack Lemon und Jean Kelly toll finden, bis ich dann gemerkt habe das in meiner Klasse die angesagten Idole Morten von AhA und Patrick Swazye waren. Jack Lemon kannte niemand. Was mir aber am besten gefallen hat waren die vielen kleinen Bemerkungen, die die Autorin einfliessen lässt und die nur begeisterten Lesern etwas sagen. "Es ist gefährlich das Haus zu verlassen" ha, das ist aus "der Hobbit" oder durch einen Schrank in eine andere Welt gelangen, na klar Narnia. Das hat mir so viel Freude gemacht, unglaublich. Ich bin mir sicher dieses Buch kann man nur lieben, vor allem weil es eine Mahnung an uns alle ist, dass "man selbst zu sein" viel wichtiger ist als nicht aufzufallen, dass Individualität doch viel schöner ist als wenn alles glattgebügelt und gleich ist. Für mich ein tolles und unglaublich lesenswertes Buch.

Eine Ode an Sarah

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2025

Bewertungsnummer: 2512759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarah ist der Hauptcharakter in dem Buch „Die Bücherjägerin“ von Elisabeth Beer. Sarah ist ebenjene Bücherjägerin. Damit ist Sarah eine von uns. Sarah mag Bücher, mag sie sehr! Weniger mag sie Menschen. Sie ist schrullig und sie ist liebenswert. Sehr liebenswert! Sarah wurde mit ihrer Schwester Milena von ihrer Tante Amalia großgezogen, da die Eltern der beiden Schwestern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Sarah war damals 9 Jahre alt und Milena war siebenjährig. Ein Drama für zarte Kinderherzen. Und ein Trauma. Dieser Wechsel aus dem streng und hierarchisch und auch etwas lieblos aufgebauten Elternhaus zu einer locker und allein lebenden Frau, kombiniert mit dem erlittenen Verlust macht natürlich etwas mit den Mädchen. Dennoch gleichen sich die beiden Mädchen in einem wichtigen Aspekt nicht. Sarah trägt autistische Züge, hat Probleme die Signale ihrer menschlichen Umwelt richtig zu deuten, eckt mit ihrer Art an und flüchtet sich in eine bibliophile Welt. Amalia entdeckt diese Wesenszüge von Sarah und fördert das Mädchen dementsprechend. Amalia ist Antiquitätenhändlerin und bibliophil, führt Sarah in ihre Welt hinein. So findet Sarah für sich einen Lebenszweck. Bis zum Tod von Amalia. Wieder bricht eine Welt ein. Da Amalia nicht so eine perfekte Organisatorin war, hängt die Zukunft von Sarah an einem seidenen Faden, Schulden häufen sich auf. Die Ankunft von Bibliothekar Ben in Sarahs Welt bringt eine Veränderung. Er sucht eine alte Karte, an der schon ihre Tante Amalia interessiert war, erst blockt Sarah ab, aber ihre etwas prekäre Lage lässt sie dann in eine Aktion kommen. Ben und Sarah machen sich gemeinsam auf die Suche nach der alten Karte und finden gemeinsam so Vieles. Die Suche nach dieser Karte macht aus diesem Buch eine Art Abenteuerroman, der aber gespickt ist von Rückblicken auf Amalias und Sarahs Leben. Sarahs Wesen inspiriert wiederum Ben und in Bens Wesen gibt es viele Gleichnisse zu Sarah. Gemeinsamkeiten verbinden halt auch irgendwie. Dieses Miteinander der beiden Charaktere habe ich sehr geliebt! Ansonsten bezaubert das Buch „Die Bücherjägerin“ durch das Bibliophile im Text, durch die vielen Verweise auf Bücher, durch das darin enthaltene neugierig machen, durch das Hinführen zum Buch, durch die lockere und humorvolle Schreibe Aber am meisten hat mich aber der Charakter Sarah berührt! Wegen so einiger Gemeinsamkeiten, wegen ihrer Art, ich bin so dermaßen Team Sarah! Love it! Lesen!!!

Eine Ode an Sarah

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.06.2025
Bewertungsnummer: 2512759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarah ist der Hauptcharakter in dem Buch „Die Bücherjägerin“ von Elisabeth Beer. Sarah ist ebenjene Bücherjägerin. Damit ist Sarah eine von uns. Sarah mag Bücher, mag sie sehr! Weniger mag sie Menschen. Sie ist schrullig und sie ist liebenswert. Sehr liebenswert! Sarah wurde mit ihrer Schwester Milena von ihrer Tante Amalia großgezogen, da die Eltern der beiden Schwestern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Sarah war damals 9 Jahre alt und Milena war siebenjährig. Ein Drama für zarte Kinderherzen. Und ein Trauma. Dieser Wechsel aus dem streng und hierarchisch und auch etwas lieblos aufgebauten Elternhaus zu einer locker und allein lebenden Frau, kombiniert mit dem erlittenen Verlust macht natürlich etwas mit den Mädchen. Dennoch gleichen sich die beiden Mädchen in einem wichtigen Aspekt nicht. Sarah trägt autistische Züge, hat Probleme die Signale ihrer menschlichen Umwelt richtig zu deuten, eckt mit ihrer Art an und flüchtet sich in eine bibliophile Welt. Amalia entdeckt diese Wesenszüge von Sarah und fördert das Mädchen dementsprechend. Amalia ist Antiquitätenhändlerin und bibliophil, führt Sarah in ihre Welt hinein. So findet Sarah für sich einen Lebenszweck. Bis zum Tod von Amalia. Wieder bricht eine Welt ein. Da Amalia nicht so eine perfekte Organisatorin war, hängt die Zukunft von Sarah an einem seidenen Faden, Schulden häufen sich auf. Die Ankunft von Bibliothekar Ben in Sarahs Welt bringt eine Veränderung. Er sucht eine alte Karte, an der schon ihre Tante Amalia interessiert war, erst blockt Sarah ab, aber ihre etwas prekäre Lage lässt sie dann in eine Aktion kommen. Ben und Sarah machen sich gemeinsam auf die Suche nach der alten Karte und finden gemeinsam so Vieles. Die Suche nach dieser Karte macht aus diesem Buch eine Art Abenteuerroman, der aber gespickt ist von Rückblicken auf Amalias und Sarahs Leben. Sarahs Wesen inspiriert wiederum Ben und in Bens Wesen gibt es viele Gleichnisse zu Sarah. Gemeinsamkeiten verbinden halt auch irgendwie. Dieses Miteinander der beiden Charaktere habe ich sehr geliebt! Ansonsten bezaubert das Buch „Die Bücherjägerin“ durch das Bibliophile im Text, durch die vielen Verweise auf Bücher, durch das darin enthaltene neugierig machen, durch das Hinführen zum Buch, durch die lockere und humorvolle Schreibe Aber am meisten hat mich aber der Charakter Sarah berührt! Wegen so einiger Gemeinsamkeiten, wegen ihrer Art, ich bin so dermaßen Team Sarah! Love it! Lesen!!!

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Die Bücherjägerin

von Elisabeth Beer

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Elke Hawlicek

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Antiquitätenhändlerin Sarah hat einen messerscharfen Verstand, nur mit Emotionen hat sie ihre liebe Not. Der Auftrag, den verschwundenen Teil einer alten Karte zu finden, ist der Anfang einer turbulenten Reise. Ihr Reisebegleiter, ein distinguierter englischer Gentleman macht ihr ein wahres Geschenk. Akzeptanz. Klug, humorvoll, bücherliebend und einfach schön zu lesen
  • Elke Hawlicek
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Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Antiquitätenhändlerin Sarah hat einen messerscharfen Verstand, nur mit Emotionen hat sie ihre liebe Not. Der Auftrag, den verschwundenen Teil einer alten Karte zu finden, ist der Anfang einer turbulenten Reise. Ihr Reisebegleiter, ein distinguierter englischer Gentleman macht ihr ein wahres Geschenk. Akzeptanz. Klug, humorvoll, bücherliebend und einfach schön zu lesen

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Angela Ventzky

OSIANDER Göppingen

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5/5

Antiquarin Sarah trifft Bibliothekar...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antiquarin Sarah trifft Bibliothekar Benjamin und zusammen forschen sie in Frankreich und England nach einer wertvollen historischen Landkarte, die als verschollen gilt. Eine einfühlsame Geschichte über Familie, Tod, wie Bücher und Lesen das Leben bereichern und die Liebe.
  • Angela Ventzky
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Antiquarin Sarah trifft Bibliothekar...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Antiquarin Sarah trifft Bibliothekar Benjamin und zusammen forschen sie in Frankreich und England nach einer wertvollen historischen Landkarte, die als verschollen gilt. Eine einfühlsame Geschichte über Familie, Tod, wie Bücher und Lesen das Leben bereichern und die Liebe.

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Die Bücherjägerin

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