Voll im Trend: Bitterstoffe. Wer sich bewusst ernähren möchte, kommt um Bitterstoffe nicht (mehr) herum. Bitterstoffe sind wahre Alleskönner: Sie wirken sich positiv auf den Stoffwechsel, die Darmgesundheit und das Immunsystem aus, können Heißhungerattacken stoppen und die Gallenproduktion anregen, werden als Fatburner gepriesen, sorgen für eine Balance im Hormonhaushalt und stärken bei Erschöpfung. Mehr als 100 Rezepte für den Genuss sowie für die Eigenbehandlung bei Beschwerden machen Lust auf Bitterstoffe. Kurzporträts von 24 Bitterpflanzen – darunter viele heimische Wildpflanzen – runden das Werk ab. Denn: Bitter macht fitter!
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
5/5
30.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Wer Bitterstoffe nicht mag, wird spätestens nach diesem Buch Interesse finden
Sie suchen ein interessantes Buch, welches interessant für Ihre Gesundheit und das Wohlbefinden ist? Dann sind sie mit diesem Buch richtig!
Das Buch Bitterstoffe sieht nicht nur wundervoll aus, sondern hat auch sehr viel zu bieten. Neben den schönen Bildern sind einfach verständlich, nicht zu lang gefasste Texte, übersichtlich sortiert.
Nach einer guten Erklärung von Bitterstoffen werden uns 24 heimische Pflanzen vorgestellt. Die Bezeichnung, mit dem lateinischen Namen und der Familie bilden immer den kurzen Anfang. Darauf folgt die Geschichte und die Herkunft der Pflanze, aber bitte nicht denken, dass dies Langweilig ist. Im Gegenteil! Vor allem kommen dann für Hobby-/Gärtner auch Infos über den Anbau und die Ernte. Wen dies nicht interessiert, der wird spätestens ab den Inhaltstoffen, der Verwendung und der Wirkung (mit eventuellen Nebenwirkungen) wieder Spannung finden. Zu manchen Bittergemüse gibt es spezielle Küchentipps. Rezepte, für die Zubereitung fehlen bei jedem Gemüse nicht. Wer dafür keine Zeit findet, erhält noch eine kurze Auflistung von Präparaten.
Im nächsten Teil können wir eine Einteilung für spezielle Eigenbehandlungen finden. Nach einer allgemeinenen Erklärung ist auch hier der Ihnalt in einer wiederkehrenden Gliederung zu finden. Die Beschwerden werden selbstverständlich zuerst kurz erklärt. Um sicher zu gehen, dass man selbst davon betroffen ist, sind mögliche Symptome gelistet und wann wir spätestens den Arzt aufsuchen sollten. Hier gibt es Tipps, wie wir die Behandlung durch die generelle Ernährung unterstützen können und wie Bitterstoffe helfen. Zuletzt sind wieder zahlreiche Rezepte zu finden, die wir bei den entsprechenden Beschwerden zubereiten können.
Das Buch hat nicht nur Spaß gemacht zu lesen, sonder mich vor allem sehr bereichert. Meine Vorfreude, nächstes Jahr meinen Garten umzuwühlen (da wo nur Gras wächst) und Bittergemüse anzubauen ist dadurch gestiegen. Auch bin ich gespannt, wie die Rezepte sich hergeben, die alle total gut klingen und sich auf mich auswirken. Die Suche nach Saatgut beim Biohändler und Powerpflanzen in meinen Garten hat schon begonnen.
SiWel
aus Mönchengladbach
5/5
21.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Bitterstoffe von Claudia…
Bitterstoffe von Claudia Ritter erschienen im Ulmer Verlag ist für mich ein rundum gelungener Ratgeber. Ich achte schon lange auf meine Ernährung und dazu zählen auch die sogenannten Bitterstoffe. Richtig angewandt können sie vieles verbessern wie z.B. den Stoffwechsel, die Darmtätigkeit, das Immunsystem stärken und noch vieles mehr. Claudia Ritter weiß als Heilprakterin, Autorin und Dozentin zum Thema Heilpflanzen und Naturmedizin wovon sie spricht. Das Buch bietet 100 Rezepte für den Genuss und für die Eigenbehandlung bei Beschwerden, von 24 Bitterpflanzen finden sich Kurzporträts. Was mich schon total angesprochen hat ist hier das tolle Softcover. Es zeigt Artischocken in einer herrlichen grün lila Farbgebung in dem sich der Titel super einfügt und einen Button mit den Hinweisen zu den 100 Rezepten. Ein wahrer Augenschmeichler. Ich mag Artischocken und so musste ich natürlich bei dem Buch sofort zugreifen. Einige der bekannten Wildkräuter unserer Heimat wie z.B. die Schafgarbe habe ich sofort gefunden, dazu gibt es ein Foto incl. einem Kurzporträt. Dieses ist ausführlich und mit einigen Vorschlägen zur Verwendung incl. Rezepten. Wer sich noch nicht so gut mit den Kräutern bzw. Blumen auskennt, der wird bei einigen Sorten eine Bebilderung vermissen, denn es findet sich nicht bei jedem Kurzporträt eine Illustration. Anfangs findet sich wichtiges zur Theorie der Bitterstoffe, denn viele werden überhaupt nicht wissen was pflanzliche Bitterstoffe überhaupt sind. Nach der Theorie und den Kurzporträts geht es dann aber endlich zum Genießen, d.h. die Bitterstoffe sinnvoll in der Ernährung mit anzuwenden. Hier wurde sogar ich noch fündig, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Bei der Beschwerdenbehandlung tue ich mich da allerdings etwas schwere, denn da bin ich eher etwas auf Abstand eingestellt. Allerdings denke ich könnte es auch bei dem einen oder anderen kleinen Wehwehchen durchaus hilfreich sein. Bei einem Rosmarinbad oder einem aktivierendem Fußbad z.B. wäre ich in keinem Fall abgeneigt. Ein interessanter Ratgeber, der mir noch neues an Wissen gebracht hat.
Bewertung
aus Mönchengladbach
5/5
21.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Schöner Ratgeber
Bitterstoffe von Claudia Ritter erschienen im Ulmer Verlag ist für mich ein rundum gelungener Ratgeber. Ich achte schon lange auf meine Ernährung und dazu zählen auch die sogenannten Bitterstoffe. Richtig angewandt können sie vieles verbessern wie z.B. den Stoffwechsel, die Darmtätigkeit, das Immunsystem stärken und noch vieles mehr. Claudia Ritter weiß als Heilprakterin, Autorin und Dozentin zum Thema Heilpflanzen und Naturmedizin wovon sie spricht. Das Buch bietet 100 Rezepte für den Genuss und für die Eigenbehandlung bei Beschwerden, von 24 Bitterpflanzen finden sich Kurzporträts. Was mich schon total angesprochen hat ist hier das tolle Softcover. Es zeigt Artischocken in einer herrlichen grün lila Farbgebung in dem sich der Titel super einfügt und einen Button mit den Hinweisen zu den 100 Rezepten. Ein wahrer Augenschmeichler. Ich mag Artischocken und so musste ich natürlich bei dem Buch sofort zugreifen. Einige der bekannten Wildkräuter unserer Heimat wie z.B. die Schafgarbe habe ich sofort gefunden, dazu gibt es ein Foto incl. einem Kurzporträt. Dieses ist ausführlich und mit einigen Vorschlägen zur Verwendung incl. Rezepten. Wer sich noch nicht so gut mit den Kräutern bzw. Blumen auskennt, der wird bei einigen Sorten eine Bebilderung vermissen, denn es findet sich nicht bei jedem Kurzporträt eine Illustration. Anfangs findet sich wichtiges zur Theorie der Bitterstoffe, denn viele werden überhaupt nicht wissen was pflanzliche Bitterstoffe überhaupt sind. Nach der Theorie und den Kurzporträts geht es dann aber endlich zum Genießen, d.h. die Bitterstoffe sinnvoll in der Ernährung mit anzuwenden. Hier wurde sogar ich noch fündig, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Bei der Beschwerdenbehandlung tue ich mich da allerdings etwas schwere, denn da bin ich eher etwas auf Abstand eingestellt. Allerdings denke ich könnte es auch bei dem einen oder anderen kleinen Wehwehchen durchaus hilfreich sein. Bei einem Rosmarinbad oder einem aktivierendem Fußbad z.B. wäre ich in keinem Fall abgeneigt. Ein interessanter Ratgeber, der mir noch neues an Wissen gebracht hat.
Bewertung
aus Freiburg
4/5
02.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Über Bitterstoffe sollte jeder Bescheid wissen
Im Buch werden zunächst die verschiedenen Klassen und der Nutzten von Bitterstoffen beschrieben. Außerdem gibt es eine Vorstellung der bekanntesten Bitterpflanzen. Leider sind hier von einigen keine Fotos vorhanden. Das finde ich schade, wenn man so gar keinen Eindruck von der Pflanze gewinnen kann. Im Rezeptteil gibt es Küchenrezepte als auch Heilrezepte bei bestimmten Beschwerden. Dort finde ich das Layout recht unübersichtlich, der Inhalt ist aber gut.
Rundum ein sehr nützliches Buch.
bücher_schnecke
4/5
23.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Bitter aber gut
In dem Ratgeber "Bitterstoffe" der Heilpraktikerin Claudia Ritter geht es um meist heimische Bitterpflanzen und deren positive Wirkung auf unsere Gesundheit.
Im ersten Teil des Buches werden 24 Bitterpflanzen, meist mit ansprechenden Abbildungen, kurz porträtiert. Im zweiten Teil wird beschrieben, wie man diese genussvoll zubereiten und damit Beschwerden behandeln kann.
Der Aufbau des Buches und die einzelnen Kapitel lassen für mich keine Fragen offen. Es wird vieles gut und einfach erklärt. Man benötigt kein spezifisches medizinisches Fachwissen um die Wirkungsweise der Pflanzen bei entsprechenden Erkrankungen zu verstehen. Mehr als 100 Rezepte runden dieses interessante Buch ab. Es gibt u.a. Rezepte für Tees, Bäder, Tinkturen und auch Rezepte für die tägliche gesunde Ernährung.
Wem es zu mühsam sein sollte, die Tees oder Tinkturen eigenhändig herzustellen, wird auf Fertigpräparate hingewiesen. Ein guter Tipp, denn ich denke, nicht alle Heilpflanzen sind so einfach in der Natur zu finden und zu sammeln.
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass es mir nicht so schwer fallen sollte, Bitterstoffe regelmäßig in meinen Speiseplan aufzunehmen. Es ist einfach gesünder!
Eine klare Leseempfehlung gibt es von mir für alle, die sich gesünder und bewusster ernähren wollen oder müssen.
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