• Produktbild: 12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt
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12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt Nominiert für den Jugendliteraturpreis 2024. Humorvoller Familien- und Umweltroman aus Island für alle ab 10

3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Illustriert von

Horstschäfer Felicitas

Herausgeber

Gisa Marehn

Verlag

Arena

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/2,8 cm

Gewicht

575 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gisa Marehn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60701-6

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Illustriert von

Horstschäfer Felicitas

Herausgeber

Gisa Marehn

Verlag

Arena

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/2,8 cm

Gewicht

575 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gisa Marehn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60701-6

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

Email: arena-service@westermanngruppe.de

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Irgendwie anders. Irgendwie gut.

Bewertung am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2079675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das auch: man beginnt ein Buch zu lesen und es beginnt anders als erwartet. „Was soll das denn werden? Ziemlich schräg.“ Man fragt sich nach jeder Seite: „Soll ich es weiter lesen?“ Und dann nach den ersten Kapiteln: „Das ist anders. Das ist gut!“ Genauso ergeht es einem bei „12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt“, ein Kinderbuch aus Island. Eigentlich wollte Dagny nur ihre Oma-Insel besuchen, die - wie es ihr Name schon sagt - auf einer Insel wohnt und die sie bisher noch nicht kennenlernen durfte. Bei Oma angekommen, muss sie feststellen, dass sie zunächst alles andere als lieb und nett ist, und obendrein in einem Hochhaus mit 197 Bewohnern lebt, das eine Welt für sich darstellt und nach eigenen Regeln funktioniert. Was als kurzer Besuch geplant war, wird zu einem Winter auf einer lebensfeindlichen Insel in einem Hochhaus in mitten einer Gesellschaft, die sich selbst organisiert und verpflegt. Als dann noch seltsame Dinge geschehen und ein Boykotteur in den eigenen Reihen vermutet wird, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Neben Umweltfragen sind es gesellschaftskritische Themen, die den Subtext bilden, und den jungen Leser ohne pädagogischen Zeigefinger dafür sensibilisieren. Dies ist ein Buch für neugierige Kinder ab 10 Jahren, die sich gerne auf ungewohnte Leseabenteuer einlassen und für neue Perspektiven auf die Welt offen sind.

Irgendwie anders. Irgendwie gut.

Bewertung am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2079675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das auch: man beginnt ein Buch zu lesen und es beginnt anders als erwartet. „Was soll das denn werden? Ziemlich schräg.“ Man fragt sich nach jeder Seite: „Soll ich es weiter lesen?“ Und dann nach den ersten Kapiteln: „Das ist anders. Das ist gut!“ Genauso ergeht es einem bei „12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt“, ein Kinderbuch aus Island. Eigentlich wollte Dagny nur ihre Oma-Insel besuchen, die - wie es ihr Name schon sagt - auf einer Insel wohnt und die sie bisher noch nicht kennenlernen durfte. Bei Oma angekommen, muss sie feststellen, dass sie zunächst alles andere als lieb und nett ist, und obendrein in einem Hochhaus mit 197 Bewohnern lebt, das eine Welt für sich darstellt und nach eigenen Regeln funktioniert. Was als kurzer Besuch geplant war, wird zu einem Winter auf einer lebensfeindlichen Insel in einem Hochhaus in mitten einer Gesellschaft, die sich selbst organisiert und verpflegt. Als dann noch seltsame Dinge geschehen und ein Boykotteur in den eigenen Reihen vermutet wird, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Neben Umweltfragen sind es gesellschaftskritische Themen, die den Subtext bilden, und den jungen Leser ohne pädagogischen Zeigefinger dafür sensibilisieren. Dies ist ein Buch für neugierige Kinder ab 10 Jahren, die sich gerne auf ungewohnte Leseabenteuer einlassen und für neue Perspektiven auf die Welt offen sind.

Kein einfaches Kinderbuch

Bewertung aus Moosburg am 27.09.2023

Bewertungsnummer: 2031306

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich hatte sich Dagny auf den Ferienausflug mit ihrer Familie gefreut. Vor allem darauf, endlich ihre Oma kennenzulernen, die auf einer kleinen, wetterumtosten Insel wohnt. Doch als Dagny dort ankommt, fühlt sich das an wie eine Reise ans Ende der Welt! Noch dazu scheint sich Oma kein bisschen über den Besuch zu freuen. Überhaupt – die ganze Insel ist seltsam. Sämtliche 197 Einwohner leben zusammen in einem einzigen Hochhaus mit zwölf Stockwerken, und alles, was für Dagny immer selbstverständlich war, ist hier Mangelware. Shopping, Kinobesuche, ein eigenes Zimmer: Fehlanzeige! Sogar den Strom für ihr Smartphone muss Dagny selbst am Hometrainer erzeugen. Während sie versucht, sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen, geschehen auf der Insel plötzlich unerklärliche und bedrohliche Dinge. Das stellt den Zusammenhalt der Hochhausgemeinschaft auf eine harte Probe! Kann Dagny herausfinden, wer hinter den Taten steckt, bevor der Verdacht auf ihre eigene Familie fällt? (Klappentext) Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch ist etwas ganz anderes. Wahrscheinlich wird es nicht jedermanns Sache sein. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wenn auch nicht immer ganz einfach. Er ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Auch kommt man des Öfteren zum Nachdenken und Überlegen. Die verschiedenen Charaktere sind gut dargestellt und man kann sie sich sehr real vorstellen. Die Handlung ist verständlich, aber auch ein wenig verrückt und man muß des Öfteren lachen. Die verschiedenen Botschaften kommen an. Ich könnte mir vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird.

Kein einfaches Kinderbuch

Bewertung aus Moosburg am 27.09.2023
Bewertungsnummer: 2031306
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich hatte sich Dagny auf den Ferienausflug mit ihrer Familie gefreut. Vor allem darauf, endlich ihre Oma kennenzulernen, die auf einer kleinen, wetterumtosten Insel wohnt. Doch als Dagny dort ankommt, fühlt sich das an wie eine Reise ans Ende der Welt! Noch dazu scheint sich Oma kein bisschen über den Besuch zu freuen. Überhaupt – die ganze Insel ist seltsam. Sämtliche 197 Einwohner leben zusammen in einem einzigen Hochhaus mit zwölf Stockwerken, und alles, was für Dagny immer selbstverständlich war, ist hier Mangelware. Shopping, Kinobesuche, ein eigenes Zimmer: Fehlanzeige! Sogar den Strom für ihr Smartphone muss Dagny selbst am Hometrainer erzeugen. Während sie versucht, sich an ihr neues Zuhause zu gewöhnen, geschehen auf der Insel plötzlich unerklärliche und bedrohliche Dinge. Das stellt den Zusammenhalt der Hochhausgemeinschaft auf eine harte Probe! Kann Dagny herausfinden, wer hinter den Taten steckt, bevor der Verdacht auf ihre eigene Familie fällt? (Klappentext) Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch ist etwas ganz anderes. Wahrscheinlich wird es nicht jedermanns Sache sein. Der Schreibstil ist gut zu lesen, wenn auch nicht immer ganz einfach. Er ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Auch kommt man des Öfteren zum Nachdenken und Überlegen. Die verschiedenen Charaktere sind gut dargestellt und man kann sie sich sehr real vorstellen. Die Handlung ist verständlich, aber auch ein wenig verrückt und man muß des Öfteren lachen. Die verschiedenen Botschaften kommen an. Ich könnte mir vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird.

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12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt

von Arndís Thórarinsdóttir, Hulda Sigrún Bjarnadóttir

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Yvette Petri

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Gedankenexperiment über das Leben mit knappen Ressourcen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch, ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Wir erleben eine verrückte Geschichte auf einer kleinen Insel vor Island mit sehr skurielen Charakteren. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird. Aber gerade diese Denkanstöße machen das Buch so lesenswert.
  • Yvette Petri
  • Buchhändler/-in

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5/5

Gedankenexperiment über das Leben mit knappen Ressourcen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch, ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Wir erleben eine verrückte Geschichte auf einer kleinen Insel vor Island mit sehr skurielen Charakteren. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird. Aber gerade diese Denkanstöße machen das Buch so lesenswert.

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Lena Bielke

OSIANDER Speyer

Zum Portrait

4/5

Eine Insel, ein Dorf, ein gemeinsames Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dagnys Oma ist verletzt, also fährt die ganze Familie von Island mit der Fähre zu der Insel, auf der Berit lebt. Dagny freut sich sehr, denn sie hat ihre Oma noch nie gesehen und will unbedingt wissen, wie es ist eine echt Oma zu haben. Doch Berit ist ganz anders als gedacht und die Inselbewohner seltsam. Alle wohnen in einem einzigen Hochhaus und hier gibt es nichts, das Spaß macht. Auch Internet ist Mangelware, stattdessen soll Dagny ihren Stromverbrauch am Hometrainer selbst ausgleichen. Zu allem Unglück ist der Tag ihrer Ankunft auch gleichzeitig, der letzte Tag, an dem die Fähre zum Festland fährt. Die Familie sitzt nun auf der Insel fest, bis im nächsten Frühjahr die Fähre wieder anlegt. Und die Inselbewohner sind nicht gerade begeistert über die Neuankömmlinge. Eine komische und manchmal auch schräge Geschichte, die durch die unterschiedlichsten Persönlichkeiten getragen wird. Denn im Hochhaus ist Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft das Wichtigste und das stößt immer wieder an Dagnys Grenzen. Auch die verschiedenen Konzepte der Hausgemeinschaft, wie nachhaltig die einzelnen Bewohner ihr Leben gestalten bringt so einiges an Komik und doch auch Wirklichkeit in das Leben auf der kleinen Insel.
  • Lena Bielke
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine Insel, ein Dorf, ein gemeinsames Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dagnys Oma ist verletzt, also fährt die ganze Familie von Island mit der Fähre zu der Insel, auf der Berit lebt. Dagny freut sich sehr, denn sie hat ihre Oma noch nie gesehen und will unbedingt wissen, wie es ist eine echt Oma zu haben. Doch Berit ist ganz anders als gedacht und die Inselbewohner seltsam. Alle wohnen in einem einzigen Hochhaus und hier gibt es nichts, das Spaß macht. Auch Internet ist Mangelware, stattdessen soll Dagny ihren Stromverbrauch am Hometrainer selbst ausgleichen. Zu allem Unglück ist der Tag ihrer Ankunft auch gleichzeitig, der letzte Tag, an dem die Fähre zum Festland fährt. Die Familie sitzt nun auf der Insel fest, bis im nächsten Frühjahr die Fähre wieder anlegt. Und die Inselbewohner sind nicht gerade begeistert über die Neuankömmlinge. Eine komische und manchmal auch schräge Geschichte, die durch die unterschiedlichsten Persönlichkeiten getragen wird. Denn im Hochhaus ist Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft das Wichtigste und das stößt immer wieder an Dagnys Grenzen. Auch die verschiedenen Konzepte der Hausgemeinschaft, wie nachhaltig die einzelnen Bewohner ihr Leben gestalten bringt so einiges an Komik und doch auch Wirklichkeit in das Leben auf der kleinen Insel.

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