• Produktbild: 12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt
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12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Illustriert von

Horstschäfer Felicitas

Herausgeber

Gisa Marehn

Verlag

Arena

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/2,8 cm

Gewicht

582 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gisa Marehn

Sprache

Deutsch

EAN

2710002091460

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Illustriert von

Horstschäfer Felicitas

Herausgeber

Gisa Marehn

Verlag

Arena

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/14,1/2,8 cm

Gewicht

582 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gisa Marehn

Sprache

Deutsch

EAN

2710002091460

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

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Eine warmherzige, inspirierende Entdeckungsreise

Bewertung am 20.11.2025

Bewertungsnummer: 2659198

Besonders beeindruckend ist die Art, wie alltägliche Situationen zu kleinen Abenteuern werden, die Figuren lebendig wirken und man beim Lesen fast das Gefühl bekommt, selbst durch die Flure dieses besonderen Hauses zu streifen. Der Schreibstil ist leicht, lebendig und zugleich tiefgründig, sodass man das Buch nur ungern wieder aus der Hand legt. Was dieses Buch so besonders macht, ist seine positive Botschaft: dass Zuhause weniger ein Ort ist, sondern ein Gefühl – und dass selbst die entlegensten Winkel der Welt voller Geschichten stecken können, die uns berühren und verändern.

Eine warmherzige, inspirierende Entdeckungsreise

Bewertung am 20.11.2025
Bewertungsnummer: 2659198

Besonders beeindruckend ist die Art, wie alltägliche Situationen zu kleinen Abenteuern werden, die Figuren lebendig wirken und man beim Lesen fast das Gefühl bekommt, selbst durch die Flure dieses besonderen Hauses zu streifen. Der Schreibstil ist leicht, lebendig und zugleich tiefgründig, sodass man das Buch nur ungern wieder aus der Hand legt. Was dieses Buch so besonders macht, ist seine positive Botschaft: dass Zuhause weniger ein Ort ist, sondern ein Gefühl – und dass selbst die entlegensten Winkel der Welt voller Geschichten stecken können, die uns berühren und verändern.

Irgendwie anders. Irgendwie gut.

Bewertung am 01.12.2023

Bewertungsnummer: 2079675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das auch: man beginnt ein Buch zu lesen und es beginnt anders als erwartet. „Was soll das denn werden? Ziemlich schräg.“ Man fragt sich nach jeder Seite: „Soll ich es weiter lesen?“ Und dann nach den ersten Kapiteln: „Das ist anders. Das ist gut!“ Genauso ergeht es einem bei „12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt“, ein Kinderbuch aus Island. Eigentlich wollte Dagny nur ihre Oma-Insel besuchen, die - wie es ihr Name schon sagt - auf einer Insel wohnt und die sie bisher noch nicht kennenlernen durfte. Bei Oma angekommen, muss sie feststellen, dass sie zunächst alles andere als lieb und nett ist, und obendrein in einem Hochhaus mit 197 Bewohnern lebt, das eine Welt für sich darstellt und nach eigenen Regeln funktioniert. Was als kurzer Besuch geplant war, wird zu einem Winter auf einer lebensfeindlichen Insel in einem Hochhaus in mitten einer Gesellschaft, die sich selbst organisiert und verpflegt. Als dann noch seltsame Dinge geschehen und ein Boykotteur in den eigenen Reihen vermutet wird, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Neben Umweltfragen sind es gesellschaftskritische Themen, die den Subtext bilden, und den jungen Leser ohne pädagogischen Zeigefinger dafür sensibilisieren. Dies ist ein Buch für neugierige Kinder ab 10 Jahren, die sich gerne auf ungewohnte Leseabenteuer einlassen und für neue Perspektiven auf die Welt offen sind.

Irgendwie anders. Irgendwie gut.

Bewertung am 01.12.2023
Bewertungsnummer: 2079675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr das auch: man beginnt ein Buch zu lesen und es beginnt anders als erwartet. „Was soll das denn werden? Ziemlich schräg.“ Man fragt sich nach jeder Seite: „Soll ich es weiter lesen?“ Und dann nach den ersten Kapiteln: „Das ist anders. Das ist gut!“ Genauso ergeht es einem bei „12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt“, ein Kinderbuch aus Island. Eigentlich wollte Dagny nur ihre Oma-Insel besuchen, die - wie es ihr Name schon sagt - auf einer Insel wohnt und die sie bisher noch nicht kennenlernen durfte. Bei Oma angekommen, muss sie feststellen, dass sie zunächst alles andere als lieb und nett ist, und obendrein in einem Hochhaus mit 197 Bewohnern lebt, das eine Welt für sich darstellt und nach eigenen Regeln funktioniert. Was als kurzer Besuch geplant war, wird zu einem Winter auf einer lebensfeindlichen Insel in einem Hochhaus in mitten einer Gesellschaft, die sich selbst organisiert und verpflegt. Als dann noch seltsame Dinge geschehen und ein Boykotteur in den eigenen Reihen vermutet wird, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Neben Umweltfragen sind es gesellschaftskritische Themen, die den Subtext bilden, und den jungen Leser ohne pädagogischen Zeigefinger dafür sensibilisieren. Dies ist ein Buch für neugierige Kinder ab 10 Jahren, die sich gerne auf ungewohnte Leseabenteuer einlassen und für neue Perspektiven auf die Welt offen sind.

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12 Stockwerke. Mein unglaubliches Zuhause am Ende der Welt

von Arndís Thórarinsdóttir, Hulda Sigrún Bjarnadóttir

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Yvette Petri

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Gedankenexperiment über das Leben mit knappen Ressourcen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch, ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Wir erleben eine verrückte Geschichte auf einer kleinen Insel vor Island mit sehr skurielen Charakteren. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird. Aber gerade diese Denkanstöße machen das Buch so lesenswert.
  • Yvette Petri
  • Buchhändler/-in

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5/5

Gedankenexperiment über das Leben mit knappen Ressourcen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses andere und doch auch besondere Kinder- bzw. Jugendbuch, ist bildgewaltig und regt die eigene Fantasie an. Wir erleben eine verrückte Geschichte auf einer kleinen Insel vor Island mit sehr skurielen Charakteren. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei manchen jüngeren Lesern Redebedarf bestehen wird. Aber gerade diese Denkanstöße machen das Buch so lesenswert.

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Lena Bielke

OSIANDER Speyer

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4/5

Eine Insel, ein Dorf, ein gemeinsames Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dagnys Oma ist verletzt, also fährt die ganze Familie von Island mit der Fähre zu der Insel, auf der Berit lebt. Dagny freut sich sehr, denn sie hat ihre Oma noch nie gesehen und will unbedingt wissen, wie es ist eine echt Oma zu haben. Doch Berit ist ganz anders als gedacht und die Inselbewohner seltsam. Alle wohnen in einem einzigen Hochhaus und hier gibt es nichts, das Spaß macht. Auch Internet ist Mangelware, stattdessen soll Dagny ihren Stromverbrauch am Hometrainer selbst ausgleichen. Zu allem Unglück ist der Tag ihrer Ankunft auch gleichzeitig, der letzte Tag, an dem die Fähre zum Festland fährt. Die Familie sitzt nun auf der Insel fest, bis im nächsten Frühjahr die Fähre wieder anlegt. Und die Inselbewohner sind nicht gerade begeistert über die Neuankömmlinge. Eine komische und manchmal auch schräge Geschichte, die durch die unterschiedlichsten Persönlichkeiten getragen wird. Denn im Hochhaus ist Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft das Wichtigste und das stößt immer wieder an Dagnys Grenzen. Auch die verschiedenen Konzepte der Hausgemeinschaft, wie nachhaltig die einzelnen Bewohner ihr Leben gestalten bringt so einiges an Komik und doch auch Wirklichkeit in das Leben auf der kleinen Insel.
  • Lena Bielke
  • Buchhändler/-in

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Eine Insel, ein Dorf, ein gemeinsames Haus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dagnys Oma ist verletzt, also fährt die ganze Familie von Island mit der Fähre zu der Insel, auf der Berit lebt. Dagny freut sich sehr, denn sie hat ihre Oma noch nie gesehen und will unbedingt wissen, wie es ist eine echt Oma zu haben. Doch Berit ist ganz anders als gedacht und die Inselbewohner seltsam. Alle wohnen in einem einzigen Hochhaus und hier gibt es nichts, das Spaß macht. Auch Internet ist Mangelware, stattdessen soll Dagny ihren Stromverbrauch am Hometrainer selbst ausgleichen. Zu allem Unglück ist der Tag ihrer Ankunft auch gleichzeitig, der letzte Tag, an dem die Fähre zum Festland fährt. Die Familie sitzt nun auf der Insel fest, bis im nächsten Frühjahr die Fähre wieder anlegt. Und die Inselbewohner sind nicht gerade begeistert über die Neuankömmlinge. Eine komische und manchmal auch schräge Geschichte, die durch die unterschiedlichsten Persönlichkeiten getragen wird. Denn im Hochhaus ist Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft das Wichtigste und das stößt immer wieder an Dagnys Grenzen. Auch die verschiedenen Konzepte der Hausgemeinschaft, wie nachhaltig die einzelnen Bewohner ihr Leben gestalten bringt so einiges an Komik und doch auch Wirklichkeit in das Leben auf der kleinen Insel.

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