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Doris Ein kunterbuntes Bilderbuch zum Suchen und Entdecken für Kinder ab 3 Jahren

12

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.07.2023

Abbildungen

mit 18 Abbildungen

Illustriert von

Lo Cole

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,9/25,9/1 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Champagner / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maja Mick

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-338-4

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.07.2023

Abbildungen

mit 18 Abbildungen

Illustriert von

Lo Cole

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,9/25,9/1 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Champagner / Salsa Rot

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maja Mick

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-338-4

Herstelleradresse

Karibu
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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Niedliches und wunderbar…

holdesschaf am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2816489

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niedliches und wunderbar buntes Bilderbuch Doris ist ein schüchternes Elefantenmädchen, das dummerweise knallrot ist und auffällt wie ein bunter Hund. Das gefällt ihr gar nicht, denn sie fühlt sich wegen der vielen Blick unwohl und flüchtet dann gern, um in einer bunten Menge an Tieren abzutauchen. Dort fühlt sie sich dazugehörig und kann so sein, wie sie ist. Doch irgendwann droht sie sich selbst zu verlieren. Von da an macht es ihr nichts mehr aus aufzufallen und sie wird selbstbewusster. Doris ist einfach ein total niedlicher Elefant, der leider etwas schüchtern ist. Klar, dass ein roter Elefant aber immer angeschaut wird, denn das ist natürlich etwas Außergewöhnliches. Doch Doris mag das gar nicht. Sie spricht die schauenden kleinen Leser*innen direkt an und fordert sie auf, sie einfach nicht mehr anzuschauen. Gerade deswegen schauen die Kinder erst recht. Und so flüchtet Doris immer auf die nächsten Seiten weiter, wo sie meist in einer Menge abtaucht. Mal sind es Vögel, mal Fische, mal Blumen. Hier sind dann die Kinder gefragt, denn es ist gar nicht so einfach, Doris in dieser bunten Ansammlung von bunten Wesen zu finden. Kaum gefunden, verschwindet sie wieder. Bis sie irgendwann auf einer komplett roten Seite landet, wo sie sich fast selbst nicht mehr findet. Das öffnet ihr die Augen. Es ist besser, gesehen zu werden, als sich selbst zu verlieren. Und das macht Doris mutig und ihr Selbstbewusstsein wird größer. Sie traut sich dann sogar, jemanden anzusprechen. Doch dieser jemand ist ebenfalls schüchtern. Schon meiner Tochter mit 2 Jahren und 8 Monaten gefällt Doris. Sie liebt es, dem kleinen Elefanten über die Seiten hinweg zu folgen und sie in der Menge bunter Tiere wiederzufinden. Schon das Cover zeigt, dass das Buch fast komplett in satten Grundfarben gehalten ist, was es gar nicht so leicht macht, Doris zu finden. Nur, wo sich Farben überschneiden, mischen sie sich zu orange, lila und grün, so dass man sogar nebenbei noch die Farbenlehre kennenlernt. Doris verschwindet in diesem Farbenmix und fühlt sich zugehörig, nur um dann wieder aufzufallen, wenn die anderen weg sind. Besser, so lernt man auf der roten Seite, man fällt auf, als überhaupt nicht gesehen zu werden. Sei du selbst könnte man also die übertragene Botschaft deuten. Diese wird hier wirklich wunderbar transportiert. Am Ende ist Doris ganz stolz auf sich und wird offener. Da finden wir es ein bisschen schade, dass gerade das angesprochene blaue Nashorn auch schüchtern ist. Doch so merken schüchterne Kinder auch, dass es nicht nur ihnen so geht. Ein außergewöhnliches und wunderbar buntes Bilderbuch nicht nur für Schüchterne. 4,5 Sterne

Niedliches und wunderbar…

holdesschaf am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2816489
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niedliches und wunderbar buntes Bilderbuch Doris ist ein schüchternes Elefantenmädchen, das dummerweise knallrot ist und auffällt wie ein bunter Hund. Das gefällt ihr gar nicht, denn sie fühlt sich wegen der vielen Blick unwohl und flüchtet dann gern, um in einer bunten Menge an Tieren abzutauchen. Dort fühlt sie sich dazugehörig und kann so sein, wie sie ist. Doch irgendwann droht sie sich selbst zu verlieren. Von da an macht es ihr nichts mehr aus aufzufallen und sie wird selbstbewusster. Doris ist einfach ein total niedlicher Elefant, der leider etwas schüchtern ist. Klar, dass ein roter Elefant aber immer angeschaut wird, denn das ist natürlich etwas Außergewöhnliches. Doch Doris mag das gar nicht. Sie spricht die schauenden kleinen Leser*innen direkt an und fordert sie auf, sie einfach nicht mehr anzuschauen. Gerade deswegen schauen die Kinder erst recht. Und so flüchtet Doris immer auf die nächsten Seiten weiter, wo sie meist in einer Menge abtaucht. Mal sind es Vögel, mal Fische, mal Blumen. Hier sind dann die Kinder gefragt, denn es ist gar nicht so einfach, Doris in dieser bunten Ansammlung von bunten Wesen zu finden. Kaum gefunden, verschwindet sie wieder. Bis sie irgendwann auf einer komplett roten Seite landet, wo sie sich fast selbst nicht mehr findet. Das öffnet ihr die Augen. Es ist besser, gesehen zu werden, als sich selbst zu verlieren. Und das macht Doris mutig und ihr Selbstbewusstsein wird größer. Sie traut sich dann sogar, jemanden anzusprechen. Doch dieser jemand ist ebenfalls schüchtern. Schon meiner Tochter mit 2 Jahren und 8 Monaten gefällt Doris. Sie liebt es, dem kleinen Elefanten über die Seiten hinweg zu folgen und sie in der Menge bunter Tiere wiederzufinden. Schon das Cover zeigt, dass das Buch fast komplett in satten Grundfarben gehalten ist, was es gar nicht so leicht macht, Doris zu finden. Nur, wo sich Farben überschneiden, mischen sie sich zu orange, lila und grün, so dass man sogar nebenbei noch die Farbenlehre kennenlernt. Doris verschwindet in diesem Farbenmix und fühlt sich zugehörig, nur um dann wieder aufzufallen, wenn die anderen weg sind. Besser, so lernt man auf der roten Seite, man fällt auf, als überhaupt nicht gesehen zu werden. Sei du selbst könnte man also die übertragene Botschaft deuten. Diese wird hier wirklich wunderbar transportiert. Am Ende ist Doris ganz stolz auf sich und wird offener. Da finden wir es ein bisschen schade, dass gerade das angesprochene blaue Nashorn auch schüchtern ist. Doch so merken schüchterne Kinder auch, dass es nicht nur ihnen so geht. Ein außergewöhnliches und wunderbar buntes Bilderbuch nicht nur für Schüchterne. 4,5 Sterne

Niedliches und wunderbar buntes Bilderbuch

holdesschaf am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2004567

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doris ist ein schüchternes Elefantenmädchen, das dummerweise knallrot ist und auffällt wie ein bunter Hund. Das gefällt ihr gar nicht, denn sie fühlt sich wegen der vielen Blick unwohl und flüchtet dann gern, um in einer bunten Menge an Tieren abzutauchen. Dort fühlt sie sich dazugehörig und kann so sein, wie sie ist. Doch irgendwann droht sie sich selbst zu verlieren. Von da an macht es ihr nichts mehr aus aufzufallen und sie wird selbstbewusster. Doris ist einfach ein total niedlicher Elefant, der leider etwas schüchtern ist. Klar, dass ein roter Elefant aber immer angeschaut wird, denn das ist natürlich etwas Außergewöhnliches. Doch Doris mag das gar nicht. Sie spricht die schauenden kleinen Leser*innen direkt an und fordert sie auf, sie einfach nicht mehr anzuschauen. Gerade deswegen schauen die Kinder erst recht. Und so flüchtet Doris immer auf die nächsten Seiten weiter, wo sie meist in einer Menge abtaucht. Mal sind es Vögel, mal Fische, mal Blumen. Hier sind dann die Kinder gefragt, denn es ist gar nicht so einfach, Doris in dieser bunten Ansammlung von bunten Wesen zu finden. Kaum gefunden, verschwindet sie wieder. Bis sie irgendwann auf einer komplett roten Seite landet, wo sie sich fast selbst nicht mehr findet. Das öffnet ihr die Augen. Es ist besser, gesehen zu werden, als sich selbst zu verlieren. Und das macht Doris mutig und ihr Selbstbewusstsein wird größer. Sie traut sich dann sogar, jemanden anzusprechen. Doch dieser jemand ist ebenfalls schüchtern. Schon meiner Tochter mit 2 Jahren und 8 Monaten gefällt Doris. Sie liebt es, dem kleinen Elefanten über die Seiten hinweg zu folgen und sie in der Menge bunter Tiere wiederzufinden. Schon das Cover zeigt, dass das Buch fast komplett in satten Grundfarben gehalten ist, was es gar nicht so leicht macht, Doris zu finden. Nur, wo sich Farben überschneiden, mischen sie sich zu orange, lila und grün, so dass man sogar nebenbei noch die Farbenlehre kennenlernt. Doris verschwindet in diesem Farbenmix und fühlt sich zugehörig, nur um dann wieder aufzufallen, wenn die anderen weg sind. Besser, so lernt man auf der roten Seite, man fällt auf, als überhaupt nicht gesehen zu werden. Sei du selbst könnte man also die übertragene Botschaft deuten. Diese wird hier wirklich wunderbar transportiert. Am Ende ist Doris ganz stolz auf sich und wird offener. Da finden wir es ein bisschen schade, dass gerade das angesprochene blaue Nashorn auch schüchtern ist. Doch so merken schüchterne Kinder auch, dass es nicht nur ihnen so geht. Ein außergewöhnliches und wunderbar buntes Bilderbuch nicht nur für Schüchterne. 4,5 Sterne

Niedliches und wunderbar buntes Bilderbuch

holdesschaf am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2004567
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Doris ist ein schüchternes Elefantenmädchen, das dummerweise knallrot ist und auffällt wie ein bunter Hund. Das gefällt ihr gar nicht, denn sie fühlt sich wegen der vielen Blick unwohl und flüchtet dann gern, um in einer bunten Menge an Tieren abzutauchen. Dort fühlt sie sich dazugehörig und kann so sein, wie sie ist. Doch irgendwann droht sie sich selbst zu verlieren. Von da an macht es ihr nichts mehr aus aufzufallen und sie wird selbstbewusster. Doris ist einfach ein total niedlicher Elefant, der leider etwas schüchtern ist. Klar, dass ein roter Elefant aber immer angeschaut wird, denn das ist natürlich etwas Außergewöhnliches. Doch Doris mag das gar nicht. Sie spricht die schauenden kleinen Leser*innen direkt an und fordert sie auf, sie einfach nicht mehr anzuschauen. Gerade deswegen schauen die Kinder erst recht. Und so flüchtet Doris immer auf die nächsten Seiten weiter, wo sie meist in einer Menge abtaucht. Mal sind es Vögel, mal Fische, mal Blumen. Hier sind dann die Kinder gefragt, denn es ist gar nicht so einfach, Doris in dieser bunten Ansammlung von bunten Wesen zu finden. Kaum gefunden, verschwindet sie wieder. Bis sie irgendwann auf einer komplett roten Seite landet, wo sie sich fast selbst nicht mehr findet. Das öffnet ihr die Augen. Es ist besser, gesehen zu werden, als sich selbst zu verlieren. Und das macht Doris mutig und ihr Selbstbewusstsein wird größer. Sie traut sich dann sogar, jemanden anzusprechen. Doch dieser jemand ist ebenfalls schüchtern. Schon meiner Tochter mit 2 Jahren und 8 Monaten gefällt Doris. Sie liebt es, dem kleinen Elefanten über die Seiten hinweg zu folgen und sie in der Menge bunter Tiere wiederzufinden. Schon das Cover zeigt, dass das Buch fast komplett in satten Grundfarben gehalten ist, was es gar nicht so leicht macht, Doris zu finden. Nur, wo sich Farben überschneiden, mischen sie sich zu orange, lila und grün, so dass man sogar nebenbei noch die Farbenlehre kennenlernt. Doris verschwindet in diesem Farbenmix und fühlt sich zugehörig, nur um dann wieder aufzufallen, wenn die anderen weg sind. Besser, so lernt man auf der roten Seite, man fällt auf, als überhaupt nicht gesehen zu werden. Sei du selbst könnte man also die übertragene Botschaft deuten. Diese wird hier wirklich wunderbar transportiert. Am Ende ist Doris ganz stolz auf sich und wird offener. Da finden wir es ein bisschen schade, dass gerade das angesprochene blaue Nashorn auch schüchtern ist. Doch so merken schüchterne Kinder auch, dass es nicht nur ihnen so geht. Ein außergewöhnliches und wunderbar buntes Bilderbuch nicht nur für Schüchterne. 4,5 Sterne

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Doris

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wo steckt Doris? Eigentlich ist das knallrote Elefantenmädchen schwer zu übersehen, aber weil sie sehr schüchtern ist, versteckt sie sich gerne mal. Sie fühlt sich unwohl, wenn alle sie anschauen und mag es gar nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Also taucht sie auf den Seiten dieses farbenfrohen Bilderbuches unter, inmitten eines Vogelschwarms, eines Blumenfeldes oder auch in einem Teich voller bunter Fische. Dort fühlt sie sich geborgen. Doch als sie auf einer komplett roten Seite landet, fühlt sie sich auf einmal gar nicht geborgen, ganz im Gegenteil. Sie fühlt sich regelrecht verloren. Vielleicht ist es doch gar nicht so verkehrt, gesehen zu werden. Doris verlässt die rote Seite. Mit neuem Selbstvertrauen erfüllt, begrüßt sie mutig das riesige blaue Nashorn. Doch das riesige blaue Nashorn ist schüchtern und versteckt sich rasch auf der nächsten Seite … Ist Doris ein Ele-Fink und gehört zu den Vögeln? Oder ist sie ein Ele-Fisch und gehört in den Fischteich? Oder ist sie einfach sie selbst, ein Elefant, und ein Knallroter noch dazu? So wie Du bist, so bist Du richtig! Jeder ist einzigartig, und das ist gut so. Eine kunterbunte Such- und Mutmachgeschichte voller Sprachwitz, die einfach Spaß macht! Dabei kommt die Geschichte ohne allzu viel Text aus. Wirklich sehr schön gemacht finde ich die bunten Illustrationen, vor allem die Suchbilder, auf denen man aufgefordert wird, Doris zu suchen. Schau doch einfach selbst mal ins Buch! Kannst Du Doris entdecken?
  • Verena Bothe
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Doris

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wo steckt Doris? Eigentlich ist das knallrote Elefantenmädchen schwer zu übersehen, aber weil sie sehr schüchtern ist, versteckt sie sich gerne mal. Sie fühlt sich unwohl, wenn alle sie anschauen und mag es gar nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Also taucht sie auf den Seiten dieses farbenfrohen Bilderbuches unter, inmitten eines Vogelschwarms, eines Blumenfeldes oder auch in einem Teich voller bunter Fische. Dort fühlt sie sich geborgen. Doch als sie auf einer komplett roten Seite landet, fühlt sie sich auf einmal gar nicht geborgen, ganz im Gegenteil. Sie fühlt sich regelrecht verloren. Vielleicht ist es doch gar nicht so verkehrt, gesehen zu werden. Doris verlässt die rote Seite. Mit neuem Selbstvertrauen erfüllt, begrüßt sie mutig das riesige blaue Nashorn. Doch das riesige blaue Nashorn ist schüchtern und versteckt sich rasch auf der nächsten Seite … Ist Doris ein Ele-Fink und gehört zu den Vögeln? Oder ist sie ein Ele-Fisch und gehört in den Fischteich? Oder ist sie einfach sie selbst, ein Elefant, und ein Knallroter noch dazu? So wie Du bist, so bist Du richtig! Jeder ist einzigartig, und das ist gut so. Eine kunterbunte Such- und Mutmachgeschichte voller Sprachwitz, die einfach Spaß macht! Dabei kommt die Geschichte ohne allzu viel Text aus. Wirklich sehr schön gemacht finde ich die bunten Illustrationen, vor allem die Suchbilder, auf denen man aufgefordert wird, Doris zu suchen. Schau doch einfach selbst mal ins Buch! Kannst Du Doris entdecken?

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