Produktbild: Schwestern

Schwestern Die Macht des weiblichen Kollektivs

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2860 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017528

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2860 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017528

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Empfehlung!

Cha aus Baden-Baden am 02.02.2024

Bewertungsnummer: 2121853

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein richtig wichtiges Thema, über das ich bisher noch viel zu wenig gelesen habe und ich fand es auch sehr interessant und anschaulich dargestellt. Ich mochte die historischen Bezüge, die Vergleiche zu ähnlichen Worten in anderen Sprachen und Konzepten. Insgesamt fand ich auch die Mischung aus Ideen, Fakten und geschichtlichen Infos. Vor allem, da das direkte Thema "Schwesterlichkeit" nicht oft besprochen ist, war viel Neues und interessantes für mich dabei. Große Empfehlung.

Empfehlung!

Cha aus Baden-Baden am 02.02.2024
Bewertungsnummer: 2121853
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein richtig wichtiges Thema, über das ich bisher noch viel zu wenig gelesen habe und ich fand es auch sehr interessant und anschaulich dargestellt. Ich mochte die historischen Bezüge, die Vergleiche zu ähnlichen Worten in anderen Sprachen und Konzepten. Insgesamt fand ich auch die Mischung aus Ideen, Fakten und geschichtlichen Infos. Vor allem, da das direkte Thema "Schwesterlichkeit" nicht oft besprochen ist, war viel Neues und interessantes für mich dabei. Große Empfehlung.

Weibliches Miteinander:…

CK aus Raum Stuttgart am 24.04.2025

Bewertungsnummer: 2935912

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weibliches Miteinander: "Schwesterlichkeit kann vieles sein. Muss vieles sein." Julia Korbik hat mit „Schwestern: Die Macht des weiblichen Kollektivs“ ein kluges und interessantes Buch geschrieben, in dem sie einen umfassenden Überblick auf feministisches Denken, feministische Sichtweisen und auf die „Schwesternschaft“ unter Frauen gibt. Anhand persönlicher Erlebnisse sowie mit Beispielen aus der Gesellschaft und Geschichte, Literatur und des Feminismus erforscht sie das Thema der weiblichen Solidarität und des weiblichen Miteinander. Sie zeigt aber auch auf, weshalb genau das oft fehlt, wieso wir im Patriarchat als Frauen nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten. „Schwestern“ ist ein wichtiges und positives Buch, das ich allen Menschen ans Herz legen möchte. Es ist allerdings kein Buch, das einfach Antworten gibt – aber das hatte ich auch nicht erwartet. Vielmehr ist es ein Buch, das vieles aufzeigt und uns auffordert, Fragen zu stellen, an sich selbst, an die Gesellschaft. Und viel Stoff zum Nachdenken bietet. Veränderung ist nur möglich, wenn wir im Kleinen beginnen, also bei uns selbst. "Es mag sein, dass Schwesterlichkeit als Begriff und Konzept auf den ersten, flüchtigen Blick nicht über umfangreiche Mythen und Bilder verfügt - allerdings nur, wenn man Brüderlichkeit als Referenz benutzt und Schwesterlichkeit allein danach bewertet, wie ähnlich sie dieser ist. Frauen sind von der Geschichte systematisch "vergessen" und aus ihr herausgeschrieben worden, ihre Rolle darin wurde kleingeredet: Warum also messen wir etwas mit männlichen Maßstäben, wenn die Ausgangsbedingungen vornherein so unterschiedlich sind?" "Schwesterlichkeit, das ist nicht einfach Brüderlichkeit in weiblich. Und sie besitzt sehr wohl eigene Bilder, Geschichten, Mythen. Eine eigene Vorstellungswelt. Aber man muss genauer hinschauen, intensiver suchen, um diese zu finden und offenzulegen." "Und, es muss noch einmal gesagt werden: Schwesterlichkeit ist nicht einfach Brüderlichkeit in weiblich, denn ihr Ziel ist nicht Einheitlichkeit: Sie ist kein enthusiastisches "Wir Frauen" oder "Eine für alle, alle für eine", sondern ein politischer Kampfbegriff. Schwesterliche Solidarität basiert nicht auf einer gemeinsamen "weiblichen Erfahrung" oder auf dem Geschlecht - sie basiert auf einem gemeinsamen politischen Engagement für die feministische Bewegung, für eine gerechtere, gleichberechtigtere Gesellschaft." "Wenn ich an Schwesterlichkeit denke, denke ich an Hände: Hände, die als Fäuste in die Luft gereckt werden, als Geste des Protests. Hände, die klatschen, die anderen Beifall spenden und Unterstützung bieten. Vor allem aber denke ich an Hände, die ausgestreckt, die anderen gereicht werden. Eine ausgestreckte Hand ist ein Angebot, eine Einladung. Sie steht für Offenheit, dafür, sich trotz aller Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten anzunähern. Aufeinander zuzugehen. Eine ausgestreckte Hand ist ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts. Sie ist eine schwesterliche Geste."

Weibliches Miteinander:…

CK aus Raum Stuttgart am 24.04.2025
Bewertungsnummer: 2935912
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Weibliches Miteinander: "Schwesterlichkeit kann vieles sein. Muss vieles sein." Julia Korbik hat mit „Schwestern: Die Macht des weiblichen Kollektivs“ ein kluges und interessantes Buch geschrieben, in dem sie einen umfassenden Überblick auf feministisches Denken, feministische Sichtweisen und auf die „Schwesternschaft“ unter Frauen gibt. Anhand persönlicher Erlebnisse sowie mit Beispielen aus der Gesellschaft und Geschichte, Literatur und des Feminismus erforscht sie das Thema der weiblichen Solidarität und des weiblichen Miteinander. Sie zeigt aber auch auf, weshalb genau das oft fehlt, wieso wir im Patriarchat als Frauen nicht miteinander, sondern gegeneinander arbeiten. „Schwestern“ ist ein wichtiges und positives Buch, das ich allen Menschen ans Herz legen möchte. Es ist allerdings kein Buch, das einfach Antworten gibt – aber das hatte ich auch nicht erwartet. Vielmehr ist es ein Buch, das vieles aufzeigt und uns auffordert, Fragen zu stellen, an sich selbst, an die Gesellschaft. Und viel Stoff zum Nachdenken bietet. Veränderung ist nur möglich, wenn wir im Kleinen beginnen, also bei uns selbst. "Es mag sein, dass Schwesterlichkeit als Begriff und Konzept auf den ersten, flüchtigen Blick nicht über umfangreiche Mythen und Bilder verfügt - allerdings nur, wenn man Brüderlichkeit als Referenz benutzt und Schwesterlichkeit allein danach bewertet, wie ähnlich sie dieser ist. Frauen sind von der Geschichte systematisch "vergessen" und aus ihr herausgeschrieben worden, ihre Rolle darin wurde kleingeredet: Warum also messen wir etwas mit männlichen Maßstäben, wenn die Ausgangsbedingungen vornherein so unterschiedlich sind?" "Schwesterlichkeit, das ist nicht einfach Brüderlichkeit in weiblich. Und sie besitzt sehr wohl eigene Bilder, Geschichten, Mythen. Eine eigene Vorstellungswelt. Aber man muss genauer hinschauen, intensiver suchen, um diese zu finden und offenzulegen." "Und, es muss noch einmal gesagt werden: Schwesterlichkeit ist nicht einfach Brüderlichkeit in weiblich, denn ihr Ziel ist nicht Einheitlichkeit: Sie ist kein enthusiastisches "Wir Frauen" oder "Eine für alle, alle für eine", sondern ein politischer Kampfbegriff. Schwesterliche Solidarität basiert nicht auf einer gemeinsamen "weiblichen Erfahrung" oder auf dem Geschlecht - sie basiert auf einem gemeinsamen politischen Engagement für die feministische Bewegung, für eine gerechtere, gleichberechtigtere Gesellschaft." "Wenn ich an Schwesterlichkeit denke, denke ich an Hände: Hände, die als Fäuste in die Luft gereckt werden, als Geste des Protests. Hände, die klatschen, die anderen Beifall spenden und Unterstützung bieten. Vor allem aber denke ich an Hände, die ausgestreckt, die anderen gereicht werden. Eine ausgestreckte Hand ist ein Angebot, eine Einladung. Sie steht für Offenheit, dafür, sich trotz aller Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten anzunähern. Aufeinander zuzugehen. Eine ausgestreckte Hand ist ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts. Sie ist eine schwesterliche Geste."

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von Julia Korbik

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Cara Nübel

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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4/5

Liberté, Égalité, Sororité

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - wer kennt ihn nicht, den Leitspruch der französischen Revolution. Aber wo bleiben da eigentlich die Frauen? Französische Feminist*innen haben den Slogan ihrer Republik in "Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit" umgedichtet. Julia Korbik erforscht in "Schwestern" die Geschichte der Schwesterlichkeit und beschreibt die Macht, die Frauen im Kollektiv haben können. Sie beschreibt aber auch die Probleme der feministischen Bewegung, die Ausgrenzung, die besonders Women of Color und queere Frauen oft erfahren und erfahren haben. Das Buch bietet einen guten Einstieg in den intersektionalen Feminismus und die Probleme des historischen Feminismus, aber auch Perspektiven und Hoffnung für die Zukunft.
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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - wer kennt ihn nicht, den Leitspruch der französischen Revolution. Aber wo bleiben da eigentlich die Frauen? Französische Feminist*innen haben den Slogan ihrer Republik in "Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit" umgedichtet. Julia Korbik erforscht in "Schwestern" die Geschichte der Schwesterlichkeit und beschreibt die Macht, die Frauen im Kollektiv haben können. Sie beschreibt aber auch die Probleme der feministischen Bewegung, die Ausgrenzung, die besonders Women of Color und queere Frauen oft erfahren und erfahren haben. Das Buch bietet einen guten Einstieg in den intersektionalen Feminismus und die Probleme des historischen Feminismus, aber auch Perspektiven und Hoffnung für die Zukunft.

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