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Wie die Vögel unter dem Himmel Roman | Der wichtigste Roman der amerikanischen Ikone - ein zeitloser Klassiker

3

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,4 cm

Gewicht

394 g

Originaltitel

A Book Of Common Prayer

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20186-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,4 cm

Gewicht

394 g

Originaltitel

A Book Of Common Prayer

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20186-8

Herstelleradresse

Ullstein Verlag GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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Wie immer lesenswert!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Gibt es Unschuld in einer Welt voller Gewalt? Die Amerikanerin Charlotte Douglas hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, ihre Tochter ist mit einer Guerillatruppe in den Untergrund gegangen. Dennoch ist Charlottes Vertrauen in die gutbürgerliche Welt durch nichts zu erschüttern. In der vagen Hoffnung, wieder mit ihrer Tochter vereint zu werden, reist sie in eine scheiternde mittelamerikanische Republik. Zwischen Dinnerpartys, Wohltätigkeitsarbeit und gedankenlosen Affären übersieht sie geflissentlich, was sich vor ihren Augen abspielt und droht, sie mit in den Abgrund zu reißen: Eine Spirale der sinnlosen Gewalt. Ein bedeutender und zeitloser Roman über die schicksalhafte Verknüpfung von Politischem und Privatem.“ Joan Didions Roman „Wie die Vögel unter dem Himmel“ ist eine Art Zeitzeugnis aus den 1970er Jahren der USA. Didions Schreibstil ist im Vergleich zu anderen ihrer Erzählungen recht starr und kühl. Schlimm? Ich muss gestehen, dass dadurch der sowieso bestehende Abstand zu den Figuren unweigerlich „normal“ wurde. Es war keinesfalls fremd Charlottes Geschichte zu folgen oder gar Gefühle darin zu verlieren. Didion zeichnete immer Aufnahmen ihrer Zeit auf. Egal wie und mit welchem Stil und so auch hier. Und solche Aufnahmen dürfen gerne unterkühlt präsentiert werden, zumindest für meine Begriffe. Ihr Schreibstil war auch hier wieder bildhaft und an den passenden Stellen emotional wen nötig. Überladen war er stets nie und auch immer mit politischen Spitzen versehen. Charlotte geht ihren Weg und die Politik zieht dabei ihre Bahnen, dass sie dabei das wichtigste in ihrem Leben verliert, kommt für Didion-Kenner nicht überraschend. Sie bohrte auch mit diesem Roman in tiefen Wunden des Landes und wer glaubt, dass das alles nur Geschichten sind, der irrt. Das Bild nach außen wurde immer gewahrt aber wehe es grätschte etwas dazwischen und die Politik ist erbarmungslos. Erschreckend ist, dass der Roman auch heute in den Jahren 2023/2024 aktuell ist. Ja, er ist zeitlos und von enormer Bedeutung. Fazit: Ja, es war ein Lesegenuss der anderen Art Didions aber dennoch war es ein Genuss. 5 Sterne hierfür!

Wie immer lesenswert!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Gibt es Unschuld in einer Welt voller Gewalt? Die Amerikanerin Charlotte Douglas hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, ihre Tochter ist mit einer Guerillatruppe in den Untergrund gegangen. Dennoch ist Charlottes Vertrauen in die gutbürgerliche Welt durch nichts zu erschüttern. In der vagen Hoffnung, wieder mit ihrer Tochter vereint zu werden, reist sie in eine scheiternde mittelamerikanische Republik. Zwischen Dinnerpartys, Wohltätigkeitsarbeit und gedankenlosen Affären übersieht sie geflissentlich, was sich vor ihren Augen abspielt und droht, sie mit in den Abgrund zu reißen: Eine Spirale der sinnlosen Gewalt. Ein bedeutender und zeitloser Roman über die schicksalhafte Verknüpfung von Politischem und Privatem.“ Joan Didions Roman „Wie die Vögel unter dem Himmel“ ist eine Art Zeitzeugnis aus den 1970er Jahren der USA. Didions Schreibstil ist im Vergleich zu anderen ihrer Erzählungen recht starr und kühl. Schlimm? Ich muss gestehen, dass dadurch der sowieso bestehende Abstand zu den Figuren unweigerlich „normal“ wurde. Es war keinesfalls fremd Charlottes Geschichte zu folgen oder gar Gefühle darin zu verlieren. Didion zeichnete immer Aufnahmen ihrer Zeit auf. Egal wie und mit welchem Stil und so auch hier. Und solche Aufnahmen dürfen gerne unterkühlt präsentiert werden, zumindest für meine Begriffe. Ihr Schreibstil war auch hier wieder bildhaft und an den passenden Stellen emotional wen nötig. Überladen war er stets nie und auch immer mit politischen Spitzen versehen. Charlotte geht ihren Weg und die Politik zieht dabei ihre Bahnen, dass sie dabei das wichtigste in ihrem Leben verliert, kommt für Didion-Kenner nicht überraschend. Sie bohrte auch mit diesem Roman in tiefen Wunden des Landes und wer glaubt, dass das alles nur Geschichten sind, der irrt. Das Bild nach außen wurde immer gewahrt aber wehe es grätschte etwas dazwischen und die Politik ist erbarmungslos. Erschreckend ist, dass der Roman auch heute in den Jahren 2023/2024 aktuell ist. Ja, er ist zeitlos und von enormer Bedeutung. Fazit: Ja, es war ein Lesegenuss der anderen Art Didions aber dennoch war es ein Genuss. 5 Sterne hierfür!

Klappentext: „Gibt es…

Kristall86 aus an der Nordsee am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2837723

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Gibt es Unschuld in einer Welt voller Gewalt? Die Amerikanerin Charlotte Douglas hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, ihre Tochter ist mit einer Guerillatruppe in den Untergrund gegangen. Dennoch ist Charlottes Vertrauen in die gutbürgerliche Welt durch nichts zu erschüttern. In der vagen Hoffnung, wieder mit ihrer Tochter vereint zu werden, reist sie in eine scheiternde mittelamerikanische Republik. Zwischen Dinnerpartys, Wohltätigkeitsarbeit und gedankenlosen Affären übersieht sie geflissentlich, was sich vor ihren Augen abspielt und droht, sie mit in den Abgrund zu reißen: Eine Spirale der sinnlosen Gewalt. Ein bedeutender und zeitloser Roman über die schicksalhafte Verknüpfung von Politischem und Privatem.“ Joan Didions Roman „Wie die Vögel unter dem Himmel“ ist eine Art Zeitzeugnis aus den 1970er Jahren der USA. Didions Schreibstil ist im Vergleich zu anderen ihrer Erzählungen recht starr und kühl. Schlimm? Ich muss gestehen, dass dadurch der sowieso bestehende Abstand zu den Figuren unweigerlich „normal“ wurde. Es war keinesfalls fremd Charlottes Geschichte zu folgen oder gar Gefühle darin zu verlieren. Didion zeichnete immer Aufnahmen ihrer Zeit auf. Egal wie und mit welchem Stil und so auch hier. Und solche Aufnahmen dürfen gerne unterkühlt präsentiert werden, zumindest für meine Begriffe. Ihr Schreibstil war auch hier wieder bildhaft und an den passenden Stellen emotional wen nötig. Überladen war er stets nie und auch immer mit politischen Spitzen versehen. Charlotte geht ihren Weg und die Politik zieht dabei ihre Bahnen, dass sie dabei das wichtigste in ihrem Leben verliert, kommt für Didion-Kenner nicht überraschend. Sie bohrte auch mit diesem Roman in tiefen Wunden des Landes und wer glaubt, dass das alles nur Geschichten sind, der irrt. Das Bild nach außen wurde immer gewahrt aber wehe es grätschte etwas dazwischen und die Politik ist erbarmungslos. Erschreckend ist, dass der Roman auch heute in den Jahren 2023/2024 aktuell ist. Ja, er ist zeitlos und von enormer Bedeutung. Fazit: Ja, es war ein Lesegenuss der anderen Art Didions aber dennoch war es ein Genuss. 5 Sterne hierfür!

Klappentext: „Gibt es…

Kristall86 aus an der Nordsee am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2837723
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Gibt es Unschuld in einer Welt voller Gewalt? Die Amerikanerin Charlotte Douglas hat zwei gescheiterte Ehen hinter sich, ihre Tochter ist mit einer Guerillatruppe in den Untergrund gegangen. Dennoch ist Charlottes Vertrauen in die gutbürgerliche Welt durch nichts zu erschüttern. In der vagen Hoffnung, wieder mit ihrer Tochter vereint zu werden, reist sie in eine scheiternde mittelamerikanische Republik. Zwischen Dinnerpartys, Wohltätigkeitsarbeit und gedankenlosen Affären übersieht sie geflissentlich, was sich vor ihren Augen abspielt und droht, sie mit in den Abgrund zu reißen: Eine Spirale der sinnlosen Gewalt. Ein bedeutender und zeitloser Roman über die schicksalhafte Verknüpfung von Politischem und Privatem.“ Joan Didions Roman „Wie die Vögel unter dem Himmel“ ist eine Art Zeitzeugnis aus den 1970er Jahren der USA. Didions Schreibstil ist im Vergleich zu anderen ihrer Erzählungen recht starr und kühl. Schlimm? Ich muss gestehen, dass dadurch der sowieso bestehende Abstand zu den Figuren unweigerlich „normal“ wurde. Es war keinesfalls fremd Charlottes Geschichte zu folgen oder gar Gefühle darin zu verlieren. Didion zeichnete immer Aufnahmen ihrer Zeit auf. Egal wie und mit welchem Stil und so auch hier. Und solche Aufnahmen dürfen gerne unterkühlt präsentiert werden, zumindest für meine Begriffe. Ihr Schreibstil war auch hier wieder bildhaft und an den passenden Stellen emotional wen nötig. Überladen war er stets nie und auch immer mit politischen Spitzen versehen. Charlotte geht ihren Weg und die Politik zieht dabei ihre Bahnen, dass sie dabei das wichtigste in ihrem Leben verliert, kommt für Didion-Kenner nicht überraschend. Sie bohrte auch mit diesem Roman in tiefen Wunden des Landes und wer glaubt, dass das alles nur Geschichten sind, der irrt. Das Bild nach außen wurde immer gewahrt aber wehe es grätschte etwas dazwischen und die Politik ist erbarmungslos. Erschreckend ist, dass der Roman auch heute in den Jahren 2023/2024 aktuell ist. Ja, er ist zeitlos und von enormer Bedeutung. Fazit: Ja, es war ein Lesegenuss der anderen Art Didions aber dennoch war es ein Genuss. 5 Sterne hierfür!

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Wie die Vögel unter dem Himmel

von Joan Didion

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