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Einmal Himmel und zurück zu mir Eine wahre Geschichte von einer Reise um die Welt, einer Frau, die vom Himmel fiel und der Kunst, das Leben zu umarmen

9

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

KLHE - GbR Christopher Klein & Jens Helbig

Seitenzahl

555

Maße (L/B/H)

20,5/14,7/2,2 cm

Gewicht

430 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9853808-1-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

KLHE - GbR Christopher Klein & Jens Helbig

Seitenzahl

555

Maße (L/B/H)

20,5/14,7/2,2 cm

Gewicht

430 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9853808-1-7

Herstelleradresse

KLHE
Hortensienstraße 26
40474 Düsseldorf
DE

Email: info@jcbooks.de

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1 Sterne

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Sehr interessante Lebensgeschichte

Buchbahnhof aus Dithmarschen am 28.08.2023

Bewertungsnummer: 2009482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin ist ungefähr in meinem Alter, als sie in Deutschland alles hinter sich lässt und zu einer Weltreise aufbricht. Vielleicht machte es mir das noch ein bisschen leichter, mich in sie hinein zu versetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Der Hauptteil des Buches dreht sich um den Südamerikanischen Kontinent. Celine Stüker schreibt so bildhaft, dass ich fast das Gefühl hatte, mit ihr dort zu sein. Mich hat beim Lesen stark beeindruckt, dass Celine so offen und mutig ist. Ich hatte den Eindruck, dass sie vor der Weltreise ein eher behütetes, angepasstes Leben geführt hat, in dem es nicht viele spontane Entscheidungen zu treffen gab. Sie war eher der Typ, der Listen führt, alles plant und nichts dem Zufall überlässt. Auf ihrer Reise durch Südamerika lernt sie, immer mehr Spontanität zulassen. Diese Entwicklung fand ich extrem spannend. Mit ihrem Erfahrungsbericht zeigt uns die Autorin auch, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Irgendwie findet es sich immer, sei es, dass das gebuchte Zimmer nicht bereit steht, oder dass eine eigentlich gewünschte Fahrt nicht stattfinden soll. Durch glückliche Fügungen oder eigene Initiative findet die Autorin immer eine Lösung und kommt vorwärts. Schön fand ich, zu lesen, dass sie es relativ schnell schafft, sich von ihrem alten Leben insofern abzugrenzen, dass sie nicht mehr immer und sofort auf Nachrichten aus der Heimat reagiert. Vermutlich kennen das die Meisten von uns, dass wir immer auf Empfang sind. Es kommt eine Nachricht rein und wir beantworten die sofort. Das Handy ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es lenkt aber auch davon ab, den Moment voll zu genießen, voll im Hier und Jetzt zu sein. Da hat Celine sehr schnell einen gangbaren Weg für sich gefunden. Was mir aufgefallen ist, dass es ihr zunächst sehr schwer fällt, wirklich zu entschleunigen. Sie schreibt, dass sie sich für den nächsten Tag vorgenommen hat, langsam und ruhig zu machen und dann ist der Tag (für mein Empfinden) doch wieder sehr voll gestopft. Mag sein, dass das tatsächlich nur mein Empfinden ist, aber ich hätte da durchaus langsamer gemacht. Mir kam es teilweise nicht wie ein Marathon, sondern wie ein Sprint vor, den Celine da absolviert hat. Umso schwieriger stelle ich es mir vor, neben der Schmerzen, die für sie kaum auszuhalten sind, wenn man von einem Tag auf den anderen so auf Null gefahren wird. Ich kann die physischen und psychischen Probleme, die der Unfall mit sich gebracht hat, nur ansatzweise nachvollziehen. Ich glaube, dass es in der Realität noch viel schlimmer ist. Hervorheben möchte ich, dass Celine Stüker nichts beschönigt, als sie über ihr Leben nach dem Unfall schreibt. Sie behält auch nicht für sich, dass sie manchmal einfach nicht mehr kann. Die Schmerzen sind zu stark, ihr Leben ist zu sehr eingeschränkt. Die Ärzte sind, was mich absolut nicht gewundert hat, keine Unterstützung. Als ich über die Schmerzmedikation, die auch einer Depression entgegen wirken soll gelesen habe, wurde ich so unglaublich wütend. Genau das ist es. Sie wissen nicht weiter, wollen sich auch gar nicht wirklich damit beschäftigen, wie Heilung möglich wäre, dann gibt es eben Antidepressiva, die uns abstumpfen lassen. Ob von der Autorin gewollt oder nicht, meine Meinung zur Schulmedizin hat sich mal wieder bestätigt. Für eine Schmerztablette sind sie gut, aber wenn es um ganzheitliche Heilung geht, dann sind sie nicht zu gebrauchen. Wirkliche Unterstützung findet sie, als sie sich auch alternativen Methoden gegenüber öffnet. Ein ums andere mal habe ich gedacht: was für eine starke Frau. Ich weiß nicht, ob ich diesen Lebenswillen gehabt hätte. Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass sie vor allem auch durch den Abstand, den sie zu ihren Geschwistern einnimmt, wenig Unterstützung hat. Niemand hat z. B. Zeit, ihr Turnschuhe ins Krankenhaus zu bringen. Das hat mich tatsächlich sehr betroffen gemacht. Dann hörte man aber doch wieder heraus, dass sie wenige, aber dafür anscheinend gute Freundinnen hat. Mir persönlich hat Celine Geschichte nochmal stark vor Augen geführt, dass man sich um seine Freunde kümmern muss. Man vergisst das im Alltag viel zu oft. Ich vergebe gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein starker Bericht, der zunächst durch Leichtigkeit und Abenteuer besticht und später betroffen macht, ohne, dass die Autorin mit ihren Worten um Mitleid heischen würde.

Sehr interessante Lebensgeschichte

Buchbahnhof aus Dithmarschen am 28.08.2023
Bewertungsnummer: 2009482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin ist ungefähr in meinem Alter, als sie in Deutschland alles hinter sich lässt und zu einer Weltreise aufbricht. Vielleicht machte es mir das noch ein bisschen leichter, mich in sie hinein zu versetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen. Der Hauptteil des Buches dreht sich um den Südamerikanischen Kontinent. Celine Stüker schreibt so bildhaft, dass ich fast das Gefühl hatte, mit ihr dort zu sein. Mich hat beim Lesen stark beeindruckt, dass Celine so offen und mutig ist. Ich hatte den Eindruck, dass sie vor der Weltreise ein eher behütetes, angepasstes Leben geführt hat, in dem es nicht viele spontane Entscheidungen zu treffen gab. Sie war eher der Typ, der Listen führt, alles plant und nichts dem Zufall überlässt. Auf ihrer Reise durch Südamerika lernt sie, immer mehr Spontanität zulassen. Diese Entwicklung fand ich extrem spannend. Mit ihrem Erfahrungsbericht zeigt uns die Autorin auch, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Irgendwie findet es sich immer, sei es, dass das gebuchte Zimmer nicht bereit steht, oder dass eine eigentlich gewünschte Fahrt nicht stattfinden soll. Durch glückliche Fügungen oder eigene Initiative findet die Autorin immer eine Lösung und kommt vorwärts. Schön fand ich, zu lesen, dass sie es relativ schnell schafft, sich von ihrem alten Leben insofern abzugrenzen, dass sie nicht mehr immer und sofort auf Nachrichten aus der Heimat reagiert. Vermutlich kennen das die Meisten von uns, dass wir immer auf Empfang sind. Es kommt eine Nachricht rein und wir beantworten die sofort. Das Handy ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es lenkt aber auch davon ab, den Moment voll zu genießen, voll im Hier und Jetzt zu sein. Da hat Celine sehr schnell einen gangbaren Weg für sich gefunden. Was mir aufgefallen ist, dass es ihr zunächst sehr schwer fällt, wirklich zu entschleunigen. Sie schreibt, dass sie sich für den nächsten Tag vorgenommen hat, langsam und ruhig zu machen und dann ist der Tag (für mein Empfinden) doch wieder sehr voll gestopft. Mag sein, dass das tatsächlich nur mein Empfinden ist, aber ich hätte da durchaus langsamer gemacht. Mir kam es teilweise nicht wie ein Marathon, sondern wie ein Sprint vor, den Celine da absolviert hat. Umso schwieriger stelle ich es mir vor, neben der Schmerzen, die für sie kaum auszuhalten sind, wenn man von einem Tag auf den anderen so auf Null gefahren wird. Ich kann die physischen und psychischen Probleme, die der Unfall mit sich gebracht hat, nur ansatzweise nachvollziehen. Ich glaube, dass es in der Realität noch viel schlimmer ist. Hervorheben möchte ich, dass Celine Stüker nichts beschönigt, als sie über ihr Leben nach dem Unfall schreibt. Sie behält auch nicht für sich, dass sie manchmal einfach nicht mehr kann. Die Schmerzen sind zu stark, ihr Leben ist zu sehr eingeschränkt. Die Ärzte sind, was mich absolut nicht gewundert hat, keine Unterstützung. Als ich über die Schmerzmedikation, die auch einer Depression entgegen wirken soll gelesen habe, wurde ich so unglaublich wütend. Genau das ist es. Sie wissen nicht weiter, wollen sich auch gar nicht wirklich damit beschäftigen, wie Heilung möglich wäre, dann gibt es eben Antidepressiva, die uns abstumpfen lassen. Ob von der Autorin gewollt oder nicht, meine Meinung zur Schulmedizin hat sich mal wieder bestätigt. Für eine Schmerztablette sind sie gut, aber wenn es um ganzheitliche Heilung geht, dann sind sie nicht zu gebrauchen. Wirkliche Unterstützung findet sie, als sie sich auch alternativen Methoden gegenüber öffnet. Ein ums andere mal habe ich gedacht: was für eine starke Frau. Ich weiß nicht, ob ich diesen Lebenswillen gehabt hätte. Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass sie vor allem auch durch den Abstand, den sie zu ihren Geschwistern einnimmt, wenig Unterstützung hat. Niemand hat z. B. Zeit, ihr Turnschuhe ins Krankenhaus zu bringen. Das hat mich tatsächlich sehr betroffen gemacht. Dann hörte man aber doch wieder heraus, dass sie wenige, aber dafür anscheinend gute Freundinnen hat. Mir persönlich hat Celine Geschichte nochmal stark vor Augen geführt, dass man sich um seine Freunde kümmern muss. Man vergisst das im Alltag viel zu oft. Ich vergebe gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ein starker Bericht, der zunächst durch Leichtigkeit und Abenteuer besticht und später betroffen macht, ohne, dass die Autorin mit ihren Worten um Mitleid heischen würde.

Eine Reise um die Welt zu sich selbst, von Neuanfängen, Schicksalsschlägen und dem Mut, wieder aufzustehen

Bewertung am 04.07.2023

Bewertungsnummer: 1973709

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein atemberaubender Reisebericht in jeder Hinsicht, jedoch ungewöhnlich aufgrund seiner sehr persönlichen Perspektive und der Ereignisse, die schliesslich durch einen Unfall ausgelöst, in einen erzwungenen Neuanfang im wahren Leben in Deutschland münden. Celine trifft die radikale Entscheidung, aus ihrem bisherigen, strukturierten und durchgeplanten, eingebundenen Leben auszusteigen und lediglich durch flexibles, etappenweises Planen hinaus in die weite Welt zu reisen und Südamerika und Australien zu erkunden. Ausgesprochen mutig, als Frau alleine zu reisen, selbst wenn die meisten Reisenden jünger sind als sie. Die Landschaftsbeschreibungen voller aufregender Wanderungen an atemberaubende Orte, abenteuerlicher Reisen und meist bereichernder Begegnungen sind für mich der Kern des Berichts und laden zum Träumen ein, vielleicht auch, aus ihren Fehlern und kritischen Situationen zu lernen und neue, weniger bekannte Reisetipps und Ziele zu entdecken. Die Lektüre ist durch gut gelungene Fotos angenehm bebildert, die Kapitel und Unterkapitel sind im Tagebuchstil kurz und spannend gehalten, sodass es in einem Fluss lesbar ist, voller Leichtigkeit, Positivität, Spontaneität und Kraft. Ihr Gleitschirmunfall trifft unerwartet ein, was äusserst traurig ist und den Leser mit ihr mitfühlen lässt, obwohl sie Glück im Unglück gehabt hat, doch ihren neuen Lebensmut und die Entdeckerfreude auf eine derart harte Probe gestellt zu sehen. Auch die Zeit nach dem Unfall, der Rehabilitation und insbesondere des Wiederfindens eines habwegs normalen Lebens sind wertvoll zu lesen, voller Selbsterkenntnisse und Vergangenheitsaufarbeitung, die Mut machen. Ein besonderes Buch, ein Erfahrungsbericht, ein Mutmacher für Menschen, die Ähnliches erlebt haben, jedoch nicht nur, für jeden Neuanfang ist was dabei.

Eine Reise um die Welt zu sich selbst, von Neuanfängen, Schicksalsschlägen und dem Mut, wieder aufzustehen

Bewertung am 04.07.2023
Bewertungsnummer: 1973709
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein atemberaubender Reisebericht in jeder Hinsicht, jedoch ungewöhnlich aufgrund seiner sehr persönlichen Perspektive und der Ereignisse, die schliesslich durch einen Unfall ausgelöst, in einen erzwungenen Neuanfang im wahren Leben in Deutschland münden. Celine trifft die radikale Entscheidung, aus ihrem bisherigen, strukturierten und durchgeplanten, eingebundenen Leben auszusteigen und lediglich durch flexibles, etappenweises Planen hinaus in die weite Welt zu reisen und Südamerika und Australien zu erkunden. Ausgesprochen mutig, als Frau alleine zu reisen, selbst wenn die meisten Reisenden jünger sind als sie. Die Landschaftsbeschreibungen voller aufregender Wanderungen an atemberaubende Orte, abenteuerlicher Reisen und meist bereichernder Begegnungen sind für mich der Kern des Berichts und laden zum Träumen ein, vielleicht auch, aus ihren Fehlern und kritischen Situationen zu lernen und neue, weniger bekannte Reisetipps und Ziele zu entdecken. Die Lektüre ist durch gut gelungene Fotos angenehm bebildert, die Kapitel und Unterkapitel sind im Tagebuchstil kurz und spannend gehalten, sodass es in einem Fluss lesbar ist, voller Leichtigkeit, Positivität, Spontaneität und Kraft. Ihr Gleitschirmunfall trifft unerwartet ein, was äusserst traurig ist und den Leser mit ihr mitfühlen lässt, obwohl sie Glück im Unglück gehabt hat, doch ihren neuen Lebensmut und die Entdeckerfreude auf eine derart harte Probe gestellt zu sehen. Auch die Zeit nach dem Unfall, der Rehabilitation und insbesondere des Wiederfindens eines habwegs normalen Lebens sind wertvoll zu lesen, voller Selbsterkenntnisse und Vergangenheitsaufarbeitung, die Mut machen. Ein besonderes Buch, ein Erfahrungsbericht, ein Mutmacher für Menschen, die Ähnliches erlebt haben, jedoch nicht nur, für jeden Neuanfang ist was dabei.

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Einmal Himmel und zurück zu mir

von Celine Stüker

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