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Band 9

Transatlantik Der neunte Rath-Roman | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22545

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,9 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31987-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22545

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,9 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31987-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Der neunte Band spielt nicht nur in Deutschland, sondern führt auch in die USA

PMelittaM aus Köln am 05.02.2024

Bewertungsnummer: 2124589

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1937: In einer Garage wird die Leiche des SS-Mannes Klaus von Rekowski gefunden. Andreas Lange, der Gereon Raths Platz bei der Mordkommission übernommen hat, ermittelt. Der Tote war durch Auspuffgase erstickt, Suizid wird schnell ausgeschlossen. Charlie Rath lebt nun als Witwe, arbeitet weiterhin in Wilhelm Böhms Detektei und ist wieder zu ihrer Freundin Greta Overbeck in die Spenerstraße gezogen. Als Greta längere Zeit nicht nach Hause kommt, und eines Tages zur Polizei vorgeladen wird, muss sich Charlie Sorgen um die Freundin machen, denn ihr Lippenstift wurde bei Rekowskis Leiche gefunden, und Greta kannte den Toten. Charlie fängt eigene Ermittlungen an. Außerdem muss sie sich auch Sorgen um Fritz Thormann, ihr ehemaliges Pflegekind, machen. Fritz und seine Freundin Hannah wurden nach den Ereignissen im Briefroman „Mitte“ in eine psychiatrische Heilanstalt eingewiesen. Charlie, die Jura studiert hatte, strengt ein Gerichtsverfahren an, doch das Ergebnis ihrer Bemühungen hatte sie sich anders vorgestellt. Derweil ist Gereon Rath in Wiesbaden untergetaucht und trifft eine alte Bekannte. Sein Weg führt ihn an Bord des Zeppelins „Hindenburg“, der auf dem Weg nach Lakehurst ist. Einen weiteren alten Bekannten trifft man in den USA an, und der hat noch ein Hühnchen mit Gereon zu rupfen und weiterhin Beziehungen nach Deutschland. Natürlich trifft man auch weitere ehemalige Kollegen Gereons, die nun mit Andreas Lange arbeiten, und selbstverständlich hat auch Ernst Gennat seinen Auftritt. Reinhold Gräf spielt auch hier wieder eine Rolle, welche, darauf darf man gespannt sein. Wie es sich für die Reihe gehört, gibt es auch hier eine Mordermittlung, die in Zeiten des nationalsozialistischen Deutschlands ihre eigenen Schwierigkeiten hat. Dass nicht mehr Gereon Rath der Mordermittler ist, ist gewöhnungsbedürftig, mir hat aber Andreas Lange auch gut gefallen. Am Ende sind die Kreise, die die Ermittlung zieht, unerwartet groß. Schließlich sind die meisten Erzählstränge aufgelöst, Sorgen mache ich mir vor allem um Fritz, der Junge, oder sollte man mittlerweile der junge Mann sagen, wird hier ganz schön gebeutelt. Fritz ist nun schon seit einigen Bänden ein wichtiger Charakter der Reihe, ich hoffe, für ihn endet alles gut. Offenbar soll die Reihe mit dem nächsten Band enden, ich bin schon sehr gespannt, und hoffe für die Charaktere, die ich mag, endet alles gut.. Ich bin vom ersten Band an ein Fan der Reihe, dieser neunte Band hat mir aber ein bisschen weniger gut gefallen wie die meisten Vorgänger. Vielleicht liegt das an der stark veränderten Situation, in der sich die Protagonist:innen befinden, vielleicht auch an der etwas überzogenen Rolle, die Charlie hier spielt, genau kann ich es nicht sagen. Dennoch ist auch dieser Band spannend und lesenswert und vor allem Fritz' Schicksal hat mich sehr berührt. Insgesamt kann ich die Reihe um Gereon Rath weiterhin sehr empfehlen.

Der neunte Band spielt nicht nur in Deutschland, sondern führt auch in die USA

PMelittaM aus Köln am 05.02.2024
Bewertungsnummer: 2124589
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin 1937: In einer Garage wird die Leiche des SS-Mannes Klaus von Rekowski gefunden. Andreas Lange, der Gereon Raths Platz bei der Mordkommission übernommen hat, ermittelt. Der Tote war durch Auspuffgase erstickt, Suizid wird schnell ausgeschlossen. Charlie Rath lebt nun als Witwe, arbeitet weiterhin in Wilhelm Böhms Detektei und ist wieder zu ihrer Freundin Greta Overbeck in die Spenerstraße gezogen. Als Greta längere Zeit nicht nach Hause kommt, und eines Tages zur Polizei vorgeladen wird, muss sich Charlie Sorgen um die Freundin machen, denn ihr Lippenstift wurde bei Rekowskis Leiche gefunden, und Greta kannte den Toten. Charlie fängt eigene Ermittlungen an. Außerdem muss sie sich auch Sorgen um Fritz Thormann, ihr ehemaliges Pflegekind, machen. Fritz und seine Freundin Hannah wurden nach den Ereignissen im Briefroman „Mitte“ in eine psychiatrische Heilanstalt eingewiesen. Charlie, die Jura studiert hatte, strengt ein Gerichtsverfahren an, doch das Ergebnis ihrer Bemühungen hatte sie sich anders vorgestellt. Derweil ist Gereon Rath in Wiesbaden untergetaucht und trifft eine alte Bekannte. Sein Weg führt ihn an Bord des Zeppelins „Hindenburg“, der auf dem Weg nach Lakehurst ist. Einen weiteren alten Bekannten trifft man in den USA an, und der hat noch ein Hühnchen mit Gereon zu rupfen und weiterhin Beziehungen nach Deutschland. Natürlich trifft man auch weitere ehemalige Kollegen Gereons, die nun mit Andreas Lange arbeiten, und selbstverständlich hat auch Ernst Gennat seinen Auftritt. Reinhold Gräf spielt auch hier wieder eine Rolle, welche, darauf darf man gespannt sein. Wie es sich für die Reihe gehört, gibt es auch hier eine Mordermittlung, die in Zeiten des nationalsozialistischen Deutschlands ihre eigenen Schwierigkeiten hat. Dass nicht mehr Gereon Rath der Mordermittler ist, ist gewöhnungsbedürftig, mir hat aber Andreas Lange auch gut gefallen. Am Ende sind die Kreise, die die Ermittlung zieht, unerwartet groß. Schließlich sind die meisten Erzählstränge aufgelöst, Sorgen mache ich mir vor allem um Fritz, der Junge, oder sollte man mittlerweile der junge Mann sagen, wird hier ganz schön gebeutelt. Fritz ist nun schon seit einigen Bänden ein wichtiger Charakter der Reihe, ich hoffe, für ihn endet alles gut. Offenbar soll die Reihe mit dem nächsten Band enden, ich bin schon sehr gespannt, und hoffe für die Charaktere, die ich mag, endet alles gut.. Ich bin vom ersten Band an ein Fan der Reihe, dieser neunte Band hat mir aber ein bisschen weniger gut gefallen wie die meisten Vorgänger. Vielleicht liegt das an der stark veränderten Situation, in der sich die Protagonist:innen befinden, vielleicht auch an der etwas überzogenen Rolle, die Charlie hier spielt, genau kann ich es nicht sagen. Dennoch ist auch dieser Band spannend und lesenswert und vor allem Fritz' Schicksal hat mich sehr berührt. Insgesamt kann ich die Reihe um Gereon Rath weiterhin sehr empfehlen.

In diesem neunten und somit…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 06.03.2025

Bewertungsnummer: 3013641

Bewertet: Hörbuch (Audio)

In diesem neunten und somit vorletzten Band der Reihe rund um Gereon und Charlotte Rath (geb. Ritter) geht es mal wieder um Berlin, Verbrechen und – leider Gottes – die Nationalsozialisten. Doch halt, wo ist Gereon abgeblieben? Stimmt ja, er musste in die USA fliehen, wo er auch, wider Erwarten, heil angekommen ist. Doch nun kommen wir schon zu meinem Kritikpunkt … leider hören wir in „Transatlantik“ ansonsten herzlich wenig von ihm. Dafür tritt Charlotte verstärkt in den Vordergrund, indem sie versucht das Leben in Berlin so gut es geht allein zu bestreiten. Es wird auch keine Minute langweilig, denn nachdem der SS-Mann Klaus von Rekowski ermordet aufgefunden wird, verschwindet Charlys Freundin Greta Overbeck spurlos. Doch nicht nur das ist der Grund, warum Charlotte ihre Auswanderung in die Tschechoslowakei erstmal hintenanstellt, sondern auch, weil ihr ehemaliger Pflegesohn Fritze Thormann in einer psychiatrischen Anstalt gelandet ist, aus der es ihn zu befreien gilt. Ehe sie es sich versieht, steckt Charly knietief in eigenen Ermittlungen, die sie tief in die braunen Kreise führen während Gereon in den Vereinigten Staaten eher blass zurückbleibt … Für mich ist „Transatlantik“ der bisher schwächste Band der ansonsten äußerst spannenden Reihe. Mit seinem finalen Band „Rath“ wird Volker Kutscher aber hoffentlich nochmal zur Höchstform auflaufen. Für diesen vorletzten Teil vergebe ich diesmal drei von fünf Sternen und würde eingefleischten Fans natürlich unbedingt raten, auch diesen zu genießen. Nur Quereinsteigern würde ich an dieser späten Stelle vom Einstieg abraten.

In diesem neunten und somit…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 06.03.2025
Bewertungsnummer: 3013641
Bewertet: Hörbuch (Audio)

In diesem neunten und somit vorletzten Band der Reihe rund um Gereon und Charlotte Rath (geb. Ritter) geht es mal wieder um Berlin, Verbrechen und – leider Gottes – die Nationalsozialisten. Doch halt, wo ist Gereon abgeblieben? Stimmt ja, er musste in die USA fliehen, wo er auch, wider Erwarten, heil angekommen ist. Doch nun kommen wir schon zu meinem Kritikpunkt … leider hören wir in „Transatlantik“ ansonsten herzlich wenig von ihm. Dafür tritt Charlotte verstärkt in den Vordergrund, indem sie versucht das Leben in Berlin so gut es geht allein zu bestreiten. Es wird auch keine Minute langweilig, denn nachdem der SS-Mann Klaus von Rekowski ermordet aufgefunden wird, verschwindet Charlys Freundin Greta Overbeck spurlos. Doch nicht nur das ist der Grund, warum Charlotte ihre Auswanderung in die Tschechoslowakei erstmal hintenanstellt, sondern auch, weil ihr ehemaliger Pflegesohn Fritze Thormann in einer psychiatrischen Anstalt gelandet ist, aus der es ihn zu befreien gilt. Ehe sie es sich versieht, steckt Charly knietief in eigenen Ermittlungen, die sie tief in die braunen Kreise führen während Gereon in den Vereinigten Staaten eher blass zurückbleibt … Für mich ist „Transatlantik“ der bisher schwächste Band der ansonsten äußerst spannenden Reihe. Mit seinem finalen Band „Rath“ wird Volker Kutscher aber hoffentlich nochmal zur Höchstform auflaufen. Für diesen vorletzten Teil vergebe ich diesmal drei von fünf Sternen und würde eingefleischten Fans natürlich unbedingt raten, auch diesen zu genießen. Nur Quereinsteigern würde ich an dieser späten Stelle vom Einstieg abraten.

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Transatlantik

von Volker Kutscher

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Christine Holzner

OSIANDER Aalen

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5/5

Es geht aufs Ende zu...

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Kutscher lässt uns weiter auf hohem Niveau teilhaben an der Geschichte um Gereon Rath, Charly und Fritze. Es empfiehlt sich, "Olympia" vorher gelesen zu haben, da die losen Fäden aus dem Vorgänger aufgegriffen werden. Wird Charly ihre verschwundene Freundin finden? Was passiert mit Fritze, der in einer Nervenheilanstalt feststeckt und im Prozess um seine Freilassung sein leiblicher Vater auftaucht? Kann Rath seine Verfolger in den USA abschütteln? Es geht spannend weiter und ich bin sehr froh, dass dies noch nicht der Abschlussband ist. David Nathan vertont das Ganze gewohnt professionell. Er gehört definitiv zu meinen Lieblingssprechern und er trägt viel zur Umsetzung der Stimmung des Romans bei.
  • Christine Holzner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Es geht aufs Ende zu...

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Kutscher lässt uns weiter auf hohem Niveau teilhaben an der Geschichte um Gereon Rath, Charly und Fritze. Es empfiehlt sich, "Olympia" vorher gelesen zu haben, da die losen Fäden aus dem Vorgänger aufgegriffen werden. Wird Charly ihre verschwundene Freundin finden? Was passiert mit Fritze, der in einer Nervenheilanstalt feststeckt und im Prozess um seine Freilassung sein leiblicher Vater auftaucht? Kann Rath seine Verfolger in den USA abschütteln? Es geht spannend weiter und ich bin sehr froh, dass dies noch nicht der Abschlussband ist. David Nathan vertont das Ganze gewohnt professionell. Er gehört definitiv zu meinen Lieblingssprechern und er trägt viel zur Umsetzung der Stimmung des Romans bei.

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Simon Reuber

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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4/5

Charly auf Abwegen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neunte Rath-Teil beschäftigt sich intensiv mit Charlys Dasein im Berlin der Nationalsozialisten. Getrieben von Verlustangst und aufflammender Hoffnung, das alte Leben zurückzulassen und in der Tschechosklowakei neu anzufangen, taumelt unsere Hauptprotagonistin durch unsichere Zeiten. Mittendrin plätschert die Geschichte etwas vor sich hin, um auf den letzten 200 Seiten rasant an Fahrt aufzunehmen und wieder einmal zu bezeugen, dass der Autor sein Metier beherrscht. Kutscher-Masterclass. Bin sehr gespannt auf den letzten finalen Band, der im Oktober als Taschenbuch erscheinen wird.
  • Simon Reuber
  • Buchhändler/-in

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4/5

Charly auf Abwegen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der neunte Rath-Teil beschäftigt sich intensiv mit Charlys Dasein im Berlin der Nationalsozialisten. Getrieben von Verlustangst und aufflammender Hoffnung, das alte Leben zurückzulassen und in der Tschechosklowakei neu anzufangen, taumelt unsere Hauptprotagonistin durch unsichere Zeiten. Mittendrin plätschert die Geschichte etwas vor sich hin, um auf den letzten 200 Seiten rasant an Fahrt aufzunehmen und wieder einmal zu bezeugen, dass der Autor sein Metier beherrscht. Kutscher-Masterclass. Bin sehr gespannt auf den letzten finalen Band, der im Oktober als Taschenbuch erscheinen wird.

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Transatlantik

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