Produktbild: She Who Became the Sun

She Who Became the Sun Der Strahlende Kaiser I

Aus der Reihe She Who Became the Sun
24

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/4,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Karotte

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Radiant Emperor Duology

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866627-8-3

Beschreibung

Rezension

„Aufrüttelnd und herzergreifend – Parker-Chans Debüt ist ein poetisches Meisterwerk, das sich mit Krieg, Liebe und Identität befasst.“ S. A. Chakraborty, Autorin des Romans „Die Stadt aus Messing“
„Umwerfend in jeder Hinsicht! Krieg, Verlangen, Rache, politische Machenschaften – Shelley Parker-Chan hat jede Zutat dieses queeren historischen Epos perfekt dosiert. ‚She Who Became the Sun‘ ist scharfsinnig und zärtlich, scheut sich jedoch nicht, die düsteren Seiten menschlichen Ehrgeizes zu beleuchten. Dem Roman ist zweifellos ein bedeutendes Schicksal bestimmt!“ Samantha Shannon, Autorin der Reihe „Königin von Inys“
„‚She Who Became the Sun‘ ist episch, tragisch und wunderbar. Die Geschichte macht einen fertig – und man ist noch dankbar dafür!“ Alix E. Harrow, Autorin des Romans „Die zehntausend Türen“
„Parker-Chan breitet ihr Epos mit dem Geschick einer meisterhaften Geschichtenerzählerin vor uns aus und enthüllt uns eine blendende neue Welt, in der Schicksal, Krieg, Liebe und Verrat auf uns einstürmen.“ Zen Cho, Autorin des Romans „Die Magier Seiner Majestät“
„Atemberaubend, eindringlich und vielschichtig.“ Anna Stephans, Autorin der „Wächter und Wölfe“-Trilogie
„‚She Who Became the Sun‘ ist ein starkes und mitreißendes Epos. Parker-Chan lässt geschickt die Trennlinien zwischen Rebellion und Rache, zwischen Schicksal und Ehrgeiz verschwimmen und zeigt sowohl die inhärente Gewalt auf, die normativer Geschlechtlichkeit zugrunde liegt, als auch die Traumata, die sie in uns und der Welt entstehen lässt.“ Tessa Gratton, Autorin des Romans „Blood Magic – Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut“
„Zhu ist eine ungewöhnliche Heldin – ihr heftiges Verlangen, um jeden Preis zu überleben, treibt diese wunderbare Geschichte an, die Themen wie Verrat, Liebe, Verlust und Triumph behandelt. Ein unvergessliches Debüt. A. K. Larkwood, Autorin des Romans „Die dunklen Pfade der Magie“
„Eine bildgewaltige Glanzleistung, die sich zugleich klassisch und ganz und gar frisch anfühlt.“ C. S. Pacat, Autorin des Romans „Der verschollene Prinz“
„Dieses kühne, brillante Debüt ist eine lebhafte, originelle Neuinterpretation … Belebt von furchtlosen Figuren mit Fehlern und bestimmt von einer dramatisch gewalttätigen Handlung – das ist immersives Erzählen vom Feinsten.“ Daily Mail
„‚She Who Became the Sun‘ ist unheimlich gut!“ Joanne Harris, Autorin des Romans „Schokolade“

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/4,5 cm

Gewicht

498 g

Farbe

Karotte

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Radiant Emperor Duology

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866627-8-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • LizzyCurse

    5/5

    15.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zornig und packend

    „Wenn du fliegst, schau nicht nach unten, oder du wirst begreifen, dass du das Unmögliche tust, und abstürzen.“ Das Zitat fasst exakt das zusammen, als was ich diesen ersten Band der Dilogie empfunden habe. Als ein beständiges Wandeln am Abgrund. Wenn auch nur einer der Protagonisten einen Zeh in falsch setzt, wird er in den Abgrund stürzen. Dieser Gedanke ist die Triebkraft der Geschichte. Das Fieber. Die Vision, die für mich hinter diesem Stück historischer Fiktion steckt. Grandioser historischer Fiktion, ich sag es ganz simpel. Insbesondere die letzten Kapitel habe ich geradezu verschlungen - oder sie mich, ganz wie ihr wollt. Der Roman erzählt eine alte chinesische Legende neu. China steht unter mongolischer Herrschaft. Eine Hungersnot zieht über das Land und die Menschen sterben wie die Fliegen. Der Bruder und der Vater sterben, das Mädchen ergreift die Chance und schlüpft in die Rolle des Bruders, sie nimmt sein Schicksal an um zu überleben. Auf mongolischer Seite dient der Eunuch Ouyang dem Prinzen als General seiner Armee und ist das Zünglein an der Wage von Sieg und Niederlage. Beide Figuren hatten für mich eine ungeheure Kraft, die mich fasziniert und gleichzeitig erschreckt. Wir begleiten Zhu von Kindesbeinen an, und was zunächst scheint wie ein erzwungenes Ablegen der eigenen Identität, zieht sich das gesamte Buch hindurch. Diese „Suche“ nach ihrer eigenen in einer von Männern dominierten Welt habe ich selten so gut ausgearbeitet erlebt. Hinzu kommt noch, dass ich beständig mit Zhus Zorn konfrontiert war. Zunächst ein Funke, schafft er es, einen wilden Flächenbrand zu entzünden in der Geschichte, der mich mitgerissen hat und mich von einem Kloster bis an die Spitze eines Heeres gespült hat, immer Zhus Ziel im Blick. Sie will an die Spitze, und dabei nimmt sie auch herbe Verluste in Kauf. Ouyang hat für mich genau so eine Strahlkraft, aber auf eine gänzlich andere Art und Weise. Er muss mit Neid und Missgunst und dem ständigen Gefühl der Zerrissenheit klar kommen - seine Familie von der Familie ermordet, der er jetzt dient. Beide Protagonisten - auf verschiedenen Seiten - haben mich fasziniert, so unterschiedlich, vielschichtig und zerrissen habe ich sie wahrgenommen. Möchte sie als Freunde für Leben? Nur bedingt! Aber sie sind unglaublich spannende Figuren, die eine noch bei der Justierung der eigenen Identität, und die andere gebeugt von ihrer Entscheidung, einem Weg in den Abgrund folgend. Wir haben hier ein Stück historische Fiktion vor uns, mit vorsichtig eingestreuten fantastischen Elementen, die nicht zu erdrückend wirken. Ich mochte die Art, wie hier mit der Phantastik umgegangen wird, sehr gerne, stehen doch die geschichtlichen Aspekte im Vordergrund. Shelley-Parker Chan beschwört vor meinen Augen Sturmfluten, Klosteranlagen, Kaiserpaläste und wilde Schwertkämpfe herauf - ich war einfach nur gebannt - mit jeder Seite ein bisschen mehr - und kann es für jeden empfehlen, der sich durch zornige Protagonisten und eine militärisch geprägte Geschichte nicht abschrecken lässt. Es erwarten euch viele Wunder und das Buch hat seine ganz eigene Ästhetik.

  • Doreen

    4/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Auftakt

    Die Charaktere sind toll rüber gekommen und haben sich stark entwickelt. Auch das Worldbuilding ist gelungen und entführt einen an fremde Orte. Besonders gefällt mir allerdings, dass hier wichtige Themen perfekt in der Story verwoben angesprochen werden. Das Buch ist gut und spannend geschrieben, hat für mich aber ein bisschen zu viele Kriegselemete. Wenn man da Setting beachtet, passt das natürlich sehr gut - ist also reine Geschmacksache.

  • HeRu

    aus Regensburg

    4/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kriegslastige Beschreibungen und eine emotional aufgeladene Handlung

    "She who became the Sun" ist der erste Band der Radiant Emperor-Dilogie und erzählt die Geschichte des Aufstiegs des Gründungskaisers der Ming-Dynastie neu. Im Jahr 1345 werden zwei Kindern in einem vom Hunger geplagten Dorf zwei unterschiedliche Schicksale zugewiesen: Der Junge, Zhu Chongba, ist für Größe bestimmt, während das Mädchen dazu verurteilt ist, nichts zu werden. Als jedoch ein Bandit das Dorf angreift und die beiden Waisen werden, erliegt Zhu Chongba der Verzweiflung und stirbt. Das Mädchen, mit dem brennenden Wunsch, um jeden Preis zu überleben, beschließt, Zhu Chongbas Namen anzunehmen und sich die für ihren Bruder bestimmte Größe anzueignen. Von Anfang an hat mich dieses Buch begeistert, insbesondere der erste Teil. Zwischendurch zieht sich die Handlung ein wenig, wenn andere Charaktere anstelle von Zhu Chongba im Mittelpunkt des Kapitels stehen. Doch zum Ende hin gewinnt die Geschichte wieder an Fahrt. Die Themen Schicksal, Krieg, Geschlecht, Identität, Verlangen, Liebe und Pflicht werden effizient und mit großer Wirkung vermittelt; die Bedeutung und Freiheit unserer Macht als Individuum zu wählen, unabhängig von unseren Umständen, werden gut herausgearbeitet. Gut geschriebene, kriegslastige Beschreibungen und eine emotional aufgeladene Handlung.

  • Meli

    aus Ennepe-Ruhr-Kreis

    4/5

    08.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mädchen in einem chinesisc…

    Ein Mädchen in einem chinesischen Dorf erkennt, das sie keinen besonderen Wert hat und die Hungersnot deswegen nur noch schwieriger für sie ist. Doch dann stirbt ihr Vater, ihr Bruder gibt auf und das Mädchen ist ganz auf sich allein gestellt. Um zu überleben, muss sie zu ihrem Bruder werden, damit sie ihr jämmerliches Schicksal gegen seine strahlende Zukunft tauschen kann. Zhu Chongba, wie das Mädchen nun heißt, geht anstelle ihres Bruders in ein Kloster, weil sie dort auf Schutz und Lebensmittel hofft, und damit beginnt ihr großes Abenteuer und ihr Leben als junger Mann. Sie muss nicht nur die Menschen in ihrer Umgebung von ihrer Identität überzeugen, sondern muss auch selbst daran glauben, sonst wird ihr nicht das richtige Schicksal zuteil. Zum Einen geht es darum, überhaupt zu überleben, aber sie redet sich dann auch immer mehr ein, dass es ihr dann auch zustehen muss, Großes zu erreichen. Als Gegensatz zu dem Mädchen bzw. der Frau, die sich als Mann ausgibt, gibt es noch den feindlichen Eunuchengeneral Ouyang, dem seine Ehre genommen wurde, da er als Mann geboren wurde, nun aber öfter mit Frauen verglichen wird. Durch ihre unterschiedlichen Erfahrungen werden auch die Geschlechterrollen und die dazugehörigen strengen Erwartungen weiter betont. Das Tempo der Geschichte hat mir nicht so sehr zugesagt, oft sind auch schnell mal ein paar Jahre vergangen und die Entwicklung dazwischen konnte ich nicht wirklich nachempfinden. Trotz der Leidenschaft, mit der die Protagonisten ihre Schicksale verfolgen oder aus dem Weg zu gehen, konnte ich auch nicht wirklich mit ihnen warm werden. Aber da ihre Wege spannend waren, mit sehr persönlichen Hindernissen und Intrigen im Kampf um die Macht, hat es mich nicht so sehr gestört. Nach dem nervenaufreibenden Ende bin ich auch schon gespannt auf die Fortsetzung!

  • Juli

    4/5

    25.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Identitätsfindung im Kontext historischer Fantasy

    „She who became the sun“ basiert teilweise auf historischen Fakten und bereitet die tatsächlichen Ereignisse um Chinas Befreiung aus mongolischer Herrschaft fiktional auf. Dabei schlüpft ein junges Mädchen in die Rolle ihres Bruders, um sein bedeutendes Schicksal für sich selbst zu beanspruchen. Der Schreibstil ist auf Anhieb fesselnd. Vor allem zu Beginn der Geschichte, als wir in die Kindheit der Protagonistin eintauchen, zeigt er sich in all seiner Stärke, denn ich war sofort gebannt, ohne dass es dafür groß Spannung brauchte. Sehr ausführlich erleben wir anschließend Zhus erste Monate im Kloster. All das dient dazu, die Geschichte und Zhus Persönlichkeit kennenzulernen. Obwohl aus dritter Perspektive erzählt wird, befinden wir uns stets sehr nah am Charakter - und das obwohl die Protagonistin eingangs nur das namenlose Mädchen ist: „es“. Dieses „es“ wird schließlich ein Sinnbild für die Wandlung und Identitätsfindung des damals noch jungen Mädchens. Dabei begleiten wir es auf seiner Reise bis ins Erwachsenenalter. Bereits früh zeigt sich dadurch: Dieser Roman ist weitaus mehr als historische Fantasy, denn es geht vor allem auch um Identität und Geschlecht. Und diese Themen behandelt die Autorin auf eindrucksvolle Weise. Ich war überrascht, dass neben der Perspektive unserer Protagonistin nach und nach weitere Perspektiven hinzukamen. Diese hätte ich zum Teil so nicht gebraucht, sodass sie für mich die eine oder andere Länge darstellten. Tatsächlich geht dieses Buch sehr tief in die chinesische Historie, darauf muss man sich einlassen wollen. Dementsprechend nimmt der Roman auch viel Zeit in Anspruch, um Spannung aufzubauen, weshalb ich vier gute Sterne vergebe.

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Bewertungen (24)

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    Cara Nübel

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Roman im historischen China

    Unsere namenlose Protagonistin wächst als eines von zwei Kindern in einer Epoche auf, die von Hunger und Gewalt geprägt ist. Als ihr Bruder, dem ein großes Schicksal prophezeit wurde, nach dem Tod ihres Vaters ebenfalls stirbt, nimmt sie kurzerhand seine Identität an. Von nun an ist sie Zhu Chongba, und sie ist fest entschlossen, sich von niemandem auf ihrem Weg an die Spitze aufhalten zu lassen. "She Who Became The Sun" enthält zwar kaum Fantasy-Elemente, ist aber dennoch eine spannende historische Erzählung basierend auf dem Leben des chinesischen Kaisers Zhu Yuanzhang, die geschickt "moderne" Themen wie Gendern und queere Liebe einbaut.
  • Zum Bewerterprofil von S. Ehmann

    S. Ehmann

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historische Asian Fantasy

    Parker-Chan entführt uns in ein historisches China, geplagt von einer Hungersnot und mitten im Krieg. Wir begleiten Zhu in ihrer Ausbildung als Mönch, bis zu ihrem Aufstieg in der Rebellenbewegung. Ein angenehmer und flüssiger Schreibstil sorgt für einen schönen Lesekomfort. Fantasyelemente sind recht wenige enthalten, dafür viele politische Elemente, aber nicht zu viele um es einen rein politischen Roman zu machen. Sehr überrascht hat mich Zhus persönliche Entwicklung im Laufe der Geschichte.

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