Produktbild: She Who Became the Sun
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She Who Became the Sun Der Strahlende Kaiser I

Aus der Reihe She Who Became the Sun
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/4,5 cm

Gewicht

498 g

Originaltitel

Radiant Emperor Duology

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001068739

Beschreibung

Rezension

„Aufrüttelnd und herzergreifend – Parker-Chans Debüt ist ein poetisches Meisterwerk, das sich mit Krieg, Liebe und Identität befasst.“ S. A. Chakraborty, Autorin des Romans „Die Stadt aus Messing“
„Umwerfend in jeder Hinsicht! Krieg, Verlangen, Rache, politische Machenschaften – Shelley Parker-Chan hat jede Zutat dieses queeren historischen Epos perfekt dosiert. ‚She Who Became the Sun‘ ist scharfsinnig und zärtlich, scheut sich jedoch nicht, die düsteren Seiten menschlichen Ehrgeizes zu beleuchten. Dem Roman ist zweifellos ein bedeutendes Schicksal bestimmt!“ Samantha Shannon, Autorin der Reihe „Königin von Inys“
„‚She Who Became the Sun‘ ist episch, tragisch und wunderbar. Die Geschichte macht einen fertig – und man ist noch dankbar dafür!“ Alix E. Harrow, Autorin des Romans „Die zehntausend Türen“
„Parker-Chan breitet ihr Epos mit dem Geschick einer meisterhaften Geschichtenerzählerin vor uns aus und enthüllt uns eine blendende neue Welt, in der Schicksal, Krieg, Liebe und Verrat auf uns einstürmen.“ Zen Cho, Autorin des Romans „Die Magier Seiner Majestät“
„Atemberaubend, eindringlich und vielschichtig.“ Anna Stephans, Autorin der „Wächter und Wölfe“-Trilogie
„‚She Who Became the Sun‘ ist ein starkes und mitreißendes Epos. Parker-Chan lässt geschickt die Trennlinien zwischen Rebellion und Rache, zwischen Schicksal und Ehrgeiz verschwimmen und zeigt sowohl die inhärente Gewalt auf, die normativer Geschlechtlichkeit zugrunde liegt, als auch die Traumata, die sie in uns und der Welt entstehen lässt.“ Tessa Gratton, Autorin des Romans „Blood Magic – Weiß wie Mondlicht, rot wie Blut“
„Zhu ist eine ungewöhnliche Heldin – ihr heftiges Verlangen, um jeden Preis zu überleben, treibt diese wunderbare Geschichte an, die Themen wie Verrat, Liebe, Verlust und Triumph behandelt. Ein unvergessliches Debüt. A. K. Larkwood, Autorin des Romans „Die dunklen Pfade der Magie“
„Eine bildgewaltige Glanzleistung, die sich zugleich klassisch und ganz und gar frisch anfühlt.“ C. S. Pacat, Autorin des Romans „Der verschollene Prinz“
„Dieses kühne, brillante Debüt ist eine lebhafte, originelle Neuinterpretation … Belebt von furchtlosen Figuren mit Fehlern und bestimmt von einer dramatisch gewalttätigen Handlung – das ist immersives Erzählen vom Feinsten.“ Daily Mail
„‚She Who Became the Sun‘ ist unheimlich gut!“ Joanne Harris, Autorin des Romans „Schokolade“

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/4,5 cm

Gewicht

498 g

Originaltitel

Radiant Emperor Duology

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001068739

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    29.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiger, historisch inspirierter Roman

    Shelley Parker-Chan liefert uns mit ihrem Roman "She who became the Sun" ein historisch inspiriertes Buch, das sich mit dem Aufstieg des Bauern und Rebellenführers Zhu Yuanzhang beschäftigt. Dieser stürzte im 14. Jhd. die Herrschaft der Mongolen und gründete die Ming-Dynastie. (Übersetzt von Aimée de Bruyn Ouboter.) Stille, brütende Hitze und quälender Hunger sind mein täglicher Begleiter. Obwohl ich noch jung bin, spüre ich doch schon, wie die brutale Herrschaft der Mongolen mein Volk erdrückt. Ich bin nur ein Mädchen, daher habe ich sowieso nicht viel vom Leben zu erwarten. Meinem Bruder Chongba hingegen wurde vom Seher eine strahlende Zukunft vorhergesagt. Ob ich neidisch bin? Natürlich, wer wäre das nicht im Angesicht des Nichts, das ihn erwartet? Doch dann wird unser Dorf eines Tages von Banditen überfallen. Sie töten meinen Vater. Und letztlich töteten sie auch meinen Bruder. Er hat einfach aufgegeben. Der Gram und die Verzweiflung, vielleicht auch die Verantwortung für mich, das alles war zuviel für ihn. Er starb ein paar Tage später. Das ist meine Chance! Ich nehme die Identität meines Bruders an und bin fortan Zhu Chongba, der vom Glück begünstigte. Wenn ich nur fest daran glaube, handle und denke wie er, wird der Himmel den Unterschied nicht merken. Und tatsächlich scheine ich damit durchzukommen ... "Alles, ihr Mönche, steht in Flammen ... Und wie brennt es? Es brennt mit den Flammen der Leidenschaft, sage ich, mit den Flammen des Hasses und der Verblendung; es brennt mit den Flammen der Geburt, des hohen Alters, des Todes, des Leids, des Jammers, des Elends, der Trauer und der Verzweiflung." (Adittapariyaya Sutta: Die Feuerpredigt) Dieses Zitat bildet den Start in diesen Roman und passt einfach so perfekt! All diese Gefühle begleiten uns durch Parker-Chans Werk, denn diese Gefühle sind es, die Parker-Chans Hauptcharaktere antreiben. Die sie ausmachen und ihnen eine unglaubliche Tiefe geben. Zhu Chongba, die mit unglaublicher Leidenschaft auf dem Schicksalspfad ihres Bruders wandelt. Die alles gibt und tut, um ihr Ziel zu erreichen. Aber auch der Eunuchengeneral Ouyang, dessen ganze Familie über Generationen von den Mongilen ausgelöscht wurde, ist so getrieben von seinen Gefühlen. Der Hass und der Wunsch nach Rache brennt unsäglich in ihm. Aber er ist auch ein Mensch, der tiefe Verzweiflung und Reue verspürt. Parker-Chan hat mir einen wirklich guten Einblick in das Innenleben ihrer Hauptprotagonisten gegeben. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Nebencharaktere dagegen etwas verblassen. Am Ende hat mich das jedoch gar nicht weiter gestört. Der Sturz der Yuan-Dynastie im 14. Jahrhundert durch den Bauern Zhu Yuanzhang bildet hier den Mittelpunkt der Story. So finden sich in Parker-Chans Geschichte viele Parallelen zu den historischen Überlieferungen, die mit einer gehörigen Portion Fiktion gemischt wurde. Ich hatte im Nachgang auf jeden Fall Freude daran, das ein oder andere nachzulesen. Und das ist genau das, was ich an solchen historischen Romanen liebe: Das sie mein Interesse an verschiedenen geschichtlichen Begebenheiten wecken. "She who became the Sun" ist ein großartiges historisch inspiriertes Werk, welches ich gerne weiterempfehle. Eine kleine Warnung spreche ich allerdings aus: Das Buch wird als Fantasy beworben, doch Fantasyelemente werdet ihr hier mit Ausnahme von ein paar Geistern nicht finden. Ich hatte auf jeden Fall wahnsinnig viel Freude mit dem Buch und freue mich schon sehr auf den zweiten und letzten Band dieser Dilogie.

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die strahlende Zukunft

    Zhu wird im China des 14.Jahrhunderts, in einem kleinen, von einer Hungersnot geplagten Dorfes geboren. Ihrem älteren Bruder, Zhu Chongba, wird in dieser Zeit der größten Not ein strahlendes Schicksal vorhergesagt, ihr hingegen – ein Leben im Nichts. Doch das kann Zhu so nicht akzeptieren. Nachdem die beiden zu Waisen werden und ihr älterer Bruder seinen Lebenswillen verliert, kann das Mädchen kein Verständnis dafür aufbringen, schließlich habe er wenigstens ein Schicksal. Als Zhu Chongba letztlich stirbt nimmt die Schwester seine Identität an und geht an seiner Stelle in das Kloster, in das ihr Bruder in einigen Jahren hätte gehen sollen. Nachdem Jahre später auch das Kloster überfallen wird, geht sie weiter den Weg Zhu Chongbas strahlender Zukunft entgegen – ihrer Zukunft. Shelley Parker-Chan hat es wirklich geschafft mich vollkommen in den Bann von Zhus Geschichte zu ziehen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, vor allem da ich sehr mit den Charakteren fühlen konnte. Parker-Chan versteht es die Charaktere lebendig und nachvollziehbar zu gestalten, teilweise sogar, obwohl die Ansichten aus dem 14. Jahrhundert natürlich veraltet sind. Ich muss wohl dazu sagen, dass ich die Legende um Zhu Yuanzhang vorher nicht kannte und ich zwar geahnt hatte, wie es ausgehen wird, aber diese ganzen Twists – das war wirklich sehr nervenaufreibend, im positiven Sinne. Gerade das Ende hat mich sofort zum zweiten Teil greifen lassen und ich kann schon sagen: Er hat mich nicht enttäuscht. Nur ein kleiner Hinweis: Die Geschichte geht teilweise mit viel Gewalt (sowohl physisch als auch psychisch) einher und ist deshalb nicht für jede Person geeignet.

  • LizzyCurse

    5/5

    15.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zornig und packend

    „Wenn du fliegst, schau nicht nach unten, oder du wirst begreifen, dass du das Unmögliche tust, und abstürzen.“ Das Zitat fasst exakt das zusammen, als was ich diesen ersten Band der Dilogie empfunden habe. Als ein beständiges Wandeln am Abgrund. Wenn auch nur einer der Protagonisten einen Zeh in falsch setzt, wird er in den Abgrund stürzen. Dieser Gedanke ist die Triebkraft der Geschichte. Das Fieber. Die Vision, die für mich hinter diesem Stück historischer Fiktion steckt. Grandioser historischer Fiktion, ich sag es ganz simpel. Insbesondere die letzten Kapitel habe ich geradezu verschlungen - oder sie mich, ganz wie ihr wollt. Der Roman erzählt eine alte chinesische Legende neu. China steht unter mongolischer Herrschaft. Eine Hungersnot zieht über das Land und die Menschen sterben wie die Fliegen. Der Bruder und der Vater sterben, das Mädchen ergreift die Chance und schlüpft in die Rolle des Bruders, sie nimmt sein Schicksal an um zu überleben. Auf mongolischer Seite dient der Eunuch Ouyang dem Prinzen als General seiner Armee und ist das Zünglein an der Wage von Sieg und Niederlage. Beide Figuren hatten für mich eine ungeheure Kraft, die mich fasziniert und gleichzeitig erschreckt. Wir begleiten Zhu von Kindesbeinen an, und was zunächst scheint wie ein erzwungenes Ablegen der eigenen Identität, zieht sich das gesamte Buch hindurch. Diese „Suche“ nach ihrer eigenen in einer von Männern dominierten Welt habe ich selten so gut ausgearbeitet erlebt. Hinzu kommt noch, dass ich beständig mit Zhus Zorn konfrontiert war. Zunächst ein Funke, schafft er es, einen wilden Flächenbrand zu entzünden in der Geschichte, der mich mitgerissen hat und mich von einem Kloster bis an die Spitze eines Heeres gespült hat, immer Zhus Ziel im Blick. Sie will an die Spitze, und dabei nimmt sie auch herbe Verluste in Kauf. Ouyang hat für mich genau so eine Strahlkraft, aber auf eine gänzlich andere Art und Weise. Er muss mit Neid und Missgunst und dem ständigen Gefühl der Zerrissenheit klar kommen - seine Familie von der Familie ermordet, der er jetzt dient. Beide Protagonisten - auf verschiedenen Seiten - haben mich fasziniert, so unterschiedlich, vielschichtig und zerrissen habe ich sie wahrgenommen. Möchte sie als Freunde für Leben? Nur bedingt! Aber sie sind unglaublich spannende Figuren, die eine noch bei der Justierung der eigenen Identität, und die andere gebeugt von ihrer Entscheidung, einem Weg in den Abgrund folgend. Wir haben hier ein Stück historische Fiktion vor uns, mit vorsichtig eingestreuten fantastischen Elementen, die nicht zu erdrückend wirken. Ich mochte die Art, wie hier mit der Phantastik umgegangen wird, sehr gerne, stehen doch die geschichtlichen Aspekte im Vordergrund. Shelley-Parker Chan beschwört vor meinen Augen Sturmfluten, Klosteranlagen, Kaiserpaläste und wilde Schwertkämpfe herauf - ich war einfach nur gebannt - mit jeder Seite ein bisschen mehr - und kann es für jeden empfehlen, der sich durch zornige Protagonisten und eine militärisch geprägte Geschichte nicht abschrecken lässt. Es erwarten euch viele Wunder und das Buch hat seine ganz eigene Ästhetik.

  • Leselieber

    5/5

    13.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unterschätzte Weiblichkeit

    Mal ganz abgesehen von der Handlung, die man in diversen Rezensionen nachlesen kann, hat mich dieser Roman ganz einfach sehr gut unterhalten. Der Umstand, dass das namenlose Mädchen eine männliche Identität annimmt, sorgt allein schon permanent für Spannung. Ich kenne die Geschichte China‘s (noch) nicht und schätze, dass Parker-Chan sie eher frei interpretiert hat. Doch das stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil - bin ich jetzt neugierig, mehr darüber zu erfahren. Und freue mich schon auf den zweiten Teil.

  • hapedah

    5/5

    12.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnder Historienroman mit einem kleinen Hauch Fantasy

    1345: In einem südchinesischen Dorf herrscht wie überall im Land eine große Hungersnot, von der Familie Zhu sind außer dem Vater nur eine Tochter und der achte Sohn am Leben geblieben. Während ihrem Bruder eine große Zukunft prophezeit wird, soll es für das Mädchen nichts geben - als nach dem Tod des Vaters auch Zhu Chongba aufgibt und stirbt, nimmt die Schwester seine Identität an und geht in das Kloster, dem der Junge bereits nach seiner Geburt versprochen wurde. Fortan lebt sie als Mönch, sorgsam drauf bedacht, niemanden hinter ihre Fassade blicken zu lassen, im Lauf der Zeit glaubt sie immer mehr daran, dass es ihre Aufgabe ist, das vorhergesagte große Schicksal Zhu Chongbas zu erfüllen. "She Who Became the Sun" von Shelley Parker-Chan hat mich unerwartet schnell in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr los gelassen. Vor dem Beginn der eigentlichen Handlung gibt die Autorin einen Überblick zu den historischen Gegebenheiten im China des 14. Jahrhunderts, da ich mit der Geschichte nicht vertraut war, habe ich diese Ausführungen als sehr hilfreich empfunden. Das Mädchen Zhu ist nicht die Art Protagonistin, die mir beim Lesen sofort ans Herz wächst, so distanziert, wie sich ihren Mitmenschen gegenüber verhält - verhalten muss um ihre wahre Identität zu verbergen - so unnahbar wirkte sie auch auf mich, dennoch fand ich sie authentisch dargestellt und konnte mich ihrem Sog nicht entziehen. Später tritt als Zhus Gegenspieler der Eunuchengeneral Ouyang auf den Plan, auf seine Weise ist er ebenso zerrissen und vielschichtig wie der vermeintliche Mönch. Nach der Verstümmelung, die ihm einst von einem mongolischen Fürsten angetan wurde, dient er nun dessen Sohn, mit dem ihn eine tiefe Freundschaft verbindet. Trotz der Verbitterung und des Hasses, der Ouyang in jeder Minute seines Lebens antreibt, hat mich auch diese Figur aufs Äußerste fasziniert, so dass ich seine Abschnitte genau so gespannt las, wie die Kapitel um "Zhu Chongba". Der Schreibstil konnte mich fesseln und begeistern, sowohl den Hintergrund als auch die Nebenfiguren fand ich umfassend beschrieben, ich hatte jederzeit ein lebendiges Bild des Geschehens vor meinem geistigen Auge. Die Vielfältigkeit der Personen und Schauplätze sowie die Darstellung des religiösen und kulturellen Alltags zu jener Zeit haben das Gesamtwerk in meinen Augen zu einem vielschichtigen, einzigartigen Leseerlebnis abgerundet. Selbst einige Zeitsprünge, die ich in Büchern oft eher irritierend finde, fügten sich hier nahtlos ein, so dass sich der Lesefluss davon kein bisschen unterbrochen anfühlte. Das Ende hat mich mit genügend Neugier auf den Fortsetzungsband zurück gelassen - für diesen, meiner Meinung nach rundum gelungenen Auftaktband spreche ich daher eine unbedingte Leseempfehlung aus. Fazit: Mit großem erzählerischen Talent entführt die Autorin ihre Leser ins China des 14. Jahrhunderts, der Roman erzählt eine Legende neu und hält sich an reale historische Gegebenheiten. Ein winziger Hauch Fantasy rundet das Leseerlebnis ab, das mich bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert hat.

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    Cara Nübel

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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    4/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Roman im historischen China

    Unsere namenlose Protagonistin wächst als eines von zwei Kindern in einer Epoche auf, die von Hunger und Gewalt geprägt ist. Als ihr Bruder, dem ein großes Schicksal prophezeit wurde, nach dem Tod ihres Vaters ebenfalls stirbt, nimmt sie kurzerhand seine Identität an. Von nun an ist sie Zhu Chongba, und sie ist fest entschlossen, sich von niemandem auf ihrem Weg an die Spitze aufhalten zu lassen. "She Who Became The Sun" enthält zwar kaum Fantasy-Elemente, ist aber dennoch eine spannende historische Erzählung basierend auf dem Leben des chinesischen Kaisers Zhu Yuanzhang, die geschickt "moderne" Themen wie Gendern und queere Liebe einbaut.
  • Zum Bewerterprofil von S. Ehmann

    S. Ehmann

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    3/5

    24.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historische Asian Fantasy

    Parker-Chan entführt uns in ein historisches China, geplagt von einer Hungersnot und mitten im Krieg. Wir begleiten Zhu in ihrer Ausbildung als Mönch, bis zu ihrem Aufstieg in der Rebellenbewegung. Ein angenehmer und flüssiger Schreibstil sorgt für einen schönen Lesekomfort. Fantasyelemente sind recht wenige enthalten, dafür viele politische Elemente, aber nicht zu viele um es einen rein politischen Roman zu machen. Sehr überrascht hat mich Zhus persönliche Entwicklung im Laufe der Geschichte.

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