Produktbild: Entschuldigung

Entschuldigung

2

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Illustriert von

Miriam Zedelius

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,8/20,4/1 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lachs

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-0862-6

Beschreibung

Rezension

»Man kann sich gut vorstellen, wie Kinder sich darüber freuen, dass hier ausnahmsweise mal das Kind Recht hat und nicht der Erwachsene. Und sie lernen, dass Entschuldigungen wichtig sind und dass danach nichts Schlimmes passiert.«
Tanja Wessendorf / Kölner Stadt-Anzeiger

»Endlich elementares Lebenswissen für Kinder in ein geniales Bilderbuch verpackt!«

Tanja Hammel, Basler Biechergugge


Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Illustriert von

Miriam Zedelius

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,8/20,4/1 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lachs

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-0862-6

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Lorenz Pauli "Entschuldigung"

Bewertung aus Aefligen am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2692514

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kindergeschichtenbuch von Lorenz Pauli mit Zeichnungen von Miriam Zedelius lustig erzählt, mit allerliebst gezeichneten Bildern, wie alle Bücher von L. Pauli . Kinder sind fasziniert von diesen Büchern.

Lorenz Pauli "Entschuldigung"

Bewertung aus Aefligen am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2692514
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kindergeschichtenbuch von Lorenz Pauli mit Zeichnungen von Miriam Zedelius lustig erzählt, mit allerliebst gezeichneten Bildern, wie alle Bücher von L. Pauli . Kinder sind fasziniert von diesen Büchern.

Auch Entschuldigen will gelernt sein

Daggy am 17.01.2024

Bewertungsnummer: 2111027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf die große Ziegelwand schreibt Dr. Bitter mit weißer Farbe den Titel des Buches. Aber zunächst ist Juri mit dem Rad unterwegs, er fährt sehr schnell und trägt einen Helm, aber er hat nicht damit gerechnet, das Dr. Bitter im weißen Kittel zwischen den Häusern auf den Gehweg tritt. Schon sitzt der Arzt im Gebüsch und Juri entschuldigt sich bei ihm und nimmt die Schuld auf sich. Nachdem Dr. Bitter seine Schramme verarztet hat, will er Juri zeigen, wie schnell er Rad fahren kann. Doch auch er fährt zu schnell und schaut auch noch zur Seite. So macht er eine Schramme in das rote Auto, das am Straßenrand parkt. Juri rät ihm sich bei Herrn Vogelsang zu entschuldigen, aber Dr. Bitter versucht den Schaden zu beheben. Natürlich klappt es nicht und mit jedem Versuch wird alle nur noch schlimmer und am Ende zwingt Juri ihn mit Herrn Vogelsang zu sprechen, doch auch da kann Dr. Bitter seine Schuld nicht eingestehen. Juri hat gelernt, dass man sich entschuldigen muss, wenn einem ein Missgeschick passiert ist. Dr. Bitter hat eine ganz andere Strategie, er vertuscht und kann seine Schuld nicht zugeben. Aber Juri bleibt fest und findet „manchmal muss man den Erwachsenen die Dinge dreimal erklären.“ Dazu hat er eine wundervolle Fantasie und kann die Situation so weiterspinnen, dass Dr. Bitter am Ende im Weltraum landet. Aber er kann sich gegenüber dem Erwachsenen durchsetzen und am Ende gibt es doch noch eine Lösung für das Auto. Die Geschichte liest sich sehr schön und die Illustrationen passen gut dazu. Aber das Schönste ist, dass das Kind dem Erwachsenen moralisch überlegen ist.

Auch Entschuldigen will gelernt sein

Daggy am 17.01.2024
Bewertungsnummer: 2111027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf die große Ziegelwand schreibt Dr. Bitter mit weißer Farbe den Titel des Buches. Aber zunächst ist Juri mit dem Rad unterwegs, er fährt sehr schnell und trägt einen Helm, aber er hat nicht damit gerechnet, das Dr. Bitter im weißen Kittel zwischen den Häusern auf den Gehweg tritt. Schon sitzt der Arzt im Gebüsch und Juri entschuldigt sich bei ihm und nimmt die Schuld auf sich. Nachdem Dr. Bitter seine Schramme verarztet hat, will er Juri zeigen, wie schnell er Rad fahren kann. Doch auch er fährt zu schnell und schaut auch noch zur Seite. So macht er eine Schramme in das rote Auto, das am Straßenrand parkt. Juri rät ihm sich bei Herrn Vogelsang zu entschuldigen, aber Dr. Bitter versucht den Schaden zu beheben. Natürlich klappt es nicht und mit jedem Versuch wird alle nur noch schlimmer und am Ende zwingt Juri ihn mit Herrn Vogelsang zu sprechen, doch auch da kann Dr. Bitter seine Schuld nicht eingestehen. Juri hat gelernt, dass man sich entschuldigen muss, wenn einem ein Missgeschick passiert ist. Dr. Bitter hat eine ganz andere Strategie, er vertuscht und kann seine Schuld nicht zugeben. Aber Juri bleibt fest und findet „manchmal muss man den Erwachsenen die Dinge dreimal erklären.“ Dazu hat er eine wundervolle Fantasie und kann die Situation so weiterspinnen, dass Dr. Bitter am Ende im Weltraum landet. Aber er kann sich gegenüber dem Erwachsenen durchsetzen und am Ende gibt es doch noch eine Lösung für das Auto. Die Geschichte liest sich sehr schön und die Illustrationen passen gut dazu. Aber das Schönste ist, dass das Kind dem Erwachsenen moralisch überlegen ist.

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Entschuldigung

von Lorenz Pauli

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Entschuldigung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der kleine Juri ist etwas zu schwungvoll mit seinem Fahrrad unterwegs und fährt prompt Dr. Bitter über den Haufen. “Entschuldigung!” Dieser ist zum Glück nicht ernsthaft verletzt. Nun nimmt das Unheil seinen Lauf. Dr. Bitter will nämlich zeigen, wie schnell er radeln kann und saust mit Juris Rad los. Ohne Rücksicht (und ohne Helm, wie ich an dieser Stelle anmerken muss) rast Dr. Bitter durch die Gegend. Das geht nicht lange gut. Nicht nur Juris Rad wird dabei in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch das schicke Auto von Herrn Vogelsang. Jetzt könnte Dr. Bitter eigentlich seinen Fehler eingestehen und sich bei Herrn Vogelsang entschuldigen, doch das kommt ihm nicht in den Sinn. Irgendwie wird er es schon wieder hinbekommen, denn er ist ja schließlich Arzt. Doch gegen Kratzer im Lack hilft kein Pflaster. Da muss Dr. Bitter schon kreativ werden. Der Nagellack von Frau Asperilla scheint ihm zur Lösung des Problems sehr geeignet. Nagellack - Rot, Auto - Rot, was kann da schon schief gehen? So einiges! Rot ist nämlich nicht gleich Rot! Also kratzt Dr. Bitter den unpassenden Lack mit dem Taschenmesser wieder ab, was das Problem nur noch verschlimmert. Juri fleht ihn an, doch bitter zu Herrn Vogelsang zu gehen und reinen Tisch zu machen, doch Dr. Bitter denkt nicht daran. Lieber will er die komplette Tür neu lackieren, mit Nagellack wohlgemerkt! Das Fläschchen reicht natürlich hinten und vorne nicht, und die Tür sieht ganz furchtbar aus. Also will Dr. Bitter mit der Schubkarre Sand vom Spielplatz holen und das Auto darunter begraben. Wo kein Auto, da kein Kratzer, kein Lackschaden, kein Problem. Juri ist am verzweifeln. Warum kann Dr. Bitter sich nicht einfach entschuldigen? Sollten Erwachsene nicht vernünftig sein? Juri malt sich aus, was noch alles passieren könnte. Schließlich stimmt Dr. Bitter zu, Herrn Vogelsang aufzusuchen - und Juri die Schuld für den ganzen Schlamassel zu geben. Bitte was? Das geht ja mal gar nicht! Ob Dr. Bitter sich doch noch entschuldigt und sie eine Lösung finden werden? Manchmal ist es nicht leicht, zu seinen Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen. Sich herauszureden, alles zu vertuschen oder gar die Schuld auf andere zu schieben, ist aber nicht die richtige Lösung. Dieses Bilderbuch zeigt, dass jedem einmal ein Missgeschick passieren kann, und dass es auch Erwachsene gibt, sogar welche mit Doktortitel, die sich schwer tun damit, “Entschuldigung” zu sagen. Es gibt zwar viele Bilderbücher, in denen kleine Kinder, Tiere oder sogar Drachen vor einem solchen Problem stehen, aber ich fand es echt originell, jemandem wie Dr. Bitter hier die Hauptrolle zu geben. Außerdem ist die Geschichte herrlich komisch. Ich musste so lachen, als Juri sich vorgestellt hat, welche Katastrophen noch folgen könnten. Da kamen unter anderem Zirkuselefanten ins Spiel. Vielen Dank an meine liebe Kollegin Melanie, dass sie mich auf dieses tolle Bilderbuch aufmerksam gemacht hat!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Entschuldigung

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Der kleine Juri ist etwas zu schwungvoll mit seinem Fahrrad unterwegs und fährt prompt Dr. Bitter über den Haufen. “Entschuldigung!” Dieser ist zum Glück nicht ernsthaft verletzt. Nun nimmt das Unheil seinen Lauf. Dr. Bitter will nämlich zeigen, wie schnell er radeln kann und saust mit Juris Rad los. Ohne Rücksicht (und ohne Helm, wie ich an dieser Stelle anmerken muss) rast Dr. Bitter durch die Gegend. Das geht nicht lange gut. Nicht nur Juris Rad wird dabei in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch das schicke Auto von Herrn Vogelsang. Jetzt könnte Dr. Bitter eigentlich seinen Fehler eingestehen und sich bei Herrn Vogelsang entschuldigen, doch das kommt ihm nicht in den Sinn. Irgendwie wird er es schon wieder hinbekommen, denn er ist ja schließlich Arzt. Doch gegen Kratzer im Lack hilft kein Pflaster. Da muss Dr. Bitter schon kreativ werden. Der Nagellack von Frau Asperilla scheint ihm zur Lösung des Problems sehr geeignet. Nagellack - Rot, Auto - Rot, was kann da schon schief gehen? So einiges! Rot ist nämlich nicht gleich Rot! Also kratzt Dr. Bitter den unpassenden Lack mit dem Taschenmesser wieder ab, was das Problem nur noch verschlimmert. Juri fleht ihn an, doch bitter zu Herrn Vogelsang zu gehen und reinen Tisch zu machen, doch Dr. Bitter denkt nicht daran. Lieber will er die komplette Tür neu lackieren, mit Nagellack wohlgemerkt! Das Fläschchen reicht natürlich hinten und vorne nicht, und die Tür sieht ganz furchtbar aus. Also will Dr. Bitter mit der Schubkarre Sand vom Spielplatz holen und das Auto darunter begraben. Wo kein Auto, da kein Kratzer, kein Lackschaden, kein Problem. Juri ist am verzweifeln. Warum kann Dr. Bitter sich nicht einfach entschuldigen? Sollten Erwachsene nicht vernünftig sein? Juri malt sich aus, was noch alles passieren könnte. Schließlich stimmt Dr. Bitter zu, Herrn Vogelsang aufzusuchen - und Juri die Schuld für den ganzen Schlamassel zu geben. Bitte was? Das geht ja mal gar nicht! Ob Dr. Bitter sich doch noch entschuldigt und sie eine Lösung finden werden? Manchmal ist es nicht leicht, zu seinen Fehlern zu stehen und sich zu entschuldigen. Sich herauszureden, alles zu vertuschen oder gar die Schuld auf andere zu schieben, ist aber nicht die richtige Lösung. Dieses Bilderbuch zeigt, dass jedem einmal ein Missgeschick passieren kann, und dass es auch Erwachsene gibt, sogar welche mit Doktortitel, die sich schwer tun damit, “Entschuldigung” zu sagen. Es gibt zwar viele Bilderbücher, in denen kleine Kinder, Tiere oder sogar Drachen vor einem solchen Problem stehen, aber ich fand es echt originell, jemandem wie Dr. Bitter hier die Hauptrolle zu geben. Außerdem ist die Geschichte herrlich komisch. Ich musste so lachen, als Juri sich vorgestellt hat, welche Katastrophen noch folgen könnten. Da kamen unter anderem Zirkuselefanten ins Spiel. Vielen Dank an meine liebe Kollegin Melanie, dass sie mich auf dieses tolle Bilderbuch aufmerksam gemacht hat!

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