Produktbild: Die Freiheit so nah

Die Freiheit so nah Roman nach einer wahren Geschichte

31

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3697

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2948 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467664

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3697

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2948 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426467664

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    17.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine bewegene Geschichte, sehr gut geschrieben

    Unbezahlte Werbung Fertig A.A. Kästner Die Freiheit so Nah Roman, nach wahren Begebenheiten. 336 Seiten Droemer Die letzten Jahre der DDR: Der Roman »Die Freiheit so nah« erzählt eine wahre Geschichte um lebenslange Freundschaft und bittersten Verrat. Eine Beerdigung führt 2016 den Rostocker Kay und seine Clique aus Schulzeiten wieder zusammen. Erinnerungen werden wach: an die unbeschwerte Jugend Anfang der 80er Jahre, aber auch an geplatzte Träume und die Enge des DDR-Systems. Die acht Freunde galten als unzertrennlich, vertrauen einander zutiefst – bis der erste aus der Clique wegen versuchter Republikflucht verhaftet wird. Weitere Festnahmen folgen und bald taucht der Verdacht auf, dass der Verräter in den eigenen Reihen zu suchen ist. Kay, dem das Seefahrtsbuch und damit die Berufsperspektive genommen wurde, beschließt, mit den zwei verbliebenen Freunden über die Ostsee zu entkommen. Doch dann geschieht das Unfassbare … Bewegend und hochspannend fängt A. A. Kästners zeitgeschichtlicher Roman die besondere Atmosphäre in den letzten Jahren der DDR ein und stellt die Frage, unter welchen Umständen eine schwere Schuld vergeben werden kann – oder ob manche Taten unverzeihlich bleiben. »Eine berührende Reise in die deutsch-deutsche Vergangenheit« Romy Fölck Die wahre Geschichte beruht auf der Biografie des Ehemanns der Autorin. Meine Meinung Dieses Buch über die letzten Jahre der DDR hat mir sehr gut gefallen. Lässt es den Lesenden tief in das Geschehen blicken, was es bedeutet, in einem System zu leben, in der die Wünsche durch Willkür erstickt werden, wenn man nicht so funktioniert, wie sich das System, die DDR, wünscht. Als wenn das nicht genug wäre, wird eine lang geglaubte Freundschaft verraten. Kay, ist hier der Hauptprotagonist. Seine Gedanken schweifen auf einer Beerdigung, in die Vergangenheit. Wir lernen seine Wünsche und Ängste kennen. Auch seine Freunde, die Clique, mit denen er durch dick und dünn geht. Sie teilen Ihre Gedanken und vertrauen einander. Bis eines Tages sich der üble Gedanke in Kays Kopf einnistet, ein Verräter ist unter ihnen. Ab da ist nichts mehr wie früher. Hier werden die Ängste und die Hoffnungslosigkeit sehr gut beschrieben. Es ist unfassbar traurig, zu was das Regime fähig ist, Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen von ihrem Leben haben, unterdrückt werden. Was mir sehr gut gefallen hat, dass Ende. Die Mauer ist gefallen, alle treffen sich zu einer Beerdigung wieder und denken an ihre Heimat, die DDR zurück. Sie reflektieren und bemerken, dass trotz der Widrigkeiten die sie erlebten, ihre Heimat verloren ist. Jeder wäre wohl nie auf Fluchtpläne gekommen, hätte man ihnen etwas Freiheit gegeben. Eine klare Leseempfehlung, wer sich für das Thema interessiert.

  • Leseratte-Y

    5/5

    16.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bewegende Reise in die deutsche Vergangenheit nach wahren Erlebnissen

    In „Die Freiheit so nah“ nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise in die Vergangenheit der DDR in die 80er Jahre. Es geht nicht um die Menschen, die sich irgendwie arrangiert haben, sondern um die, die rebelliert haben, die es gewagt haben Kritik zu äußern; die, die DDR verlassen wollten und somit auch um die Machenschaften der Stasi. Die acht Jungs der Geschichte sind seit ihrer Kindheit Freunde. Mit zunehmendem Alter wird ihre Kritik am System der DDR größer. Sie wollen sich nicht in die Enge treiben lassen. Sie versuchen ihren Platz zu finden, doch das Thema Flucht, Ausreise beschäftigt sie zunehmend. Dann wird der Erste von ihnen verhaftet; für Kay gibt es Berufsverbot … immer mehr beschäftigt ihn die Frage, ob sie einen Verräter unter sich haben … doch wer? Er würde für alle die Hand ins Feuer legen … Die Autorin hat die Geschichte ihres Mannes erzählt und das sehr authentisch, emotional und überzeugend. Sie ist in zwei Zeitsträngen geschrieben - die Ereignisse von 1980-1989 sowie von 2016. Ich fand es beeindruckend, wie gut sie die Gedanken und Gefühle der Protagonisten dargestellt hat. Es war so real … und hat mal wieder zum Nachdenken über die Zeit damals angeregt … Definitiv eine Leseempfehlung von mir.

  • Magnolia

    5/5

    01.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft und Verrat

    „Die Freiheit so nah“ und doch ist sie so weit entfernt. Acht Freunde sind sie, seit Kindertagen unzertrennlich und nach wie vor eine eingeschworene Gemeinschaft - für jeden einzelnen würden sie ihre Hand ins Feuer legen. Während ihrer Jugendzeit hin zum Erwachsensein begleite ich sie ein Stück ihres Weges, es sind die 80er Jahre. Sie sind ganz normale Jugendliche mit ihren Träumen und ihren Sehnsüchten, jedoch ist ihre Heimat auf der falschen Seite der Grenze, sie sind in der Enge des DDR-Systems gefangen. Kay ist einer davon, es ist seine Geschichte. Er erinnert sich und lässt uns auch einen Blick in sein Fotoalbum werfen, das Cover zeigt ein Bild aus jenen Tagen und auf den Klappeninnenseiten sind noch mehr von der Rostocker Clique zu finden. Sie hatten nicht viel, aber ein paar Tage am Warnemünder Strand konnten sie sich doch leisten. Im Zelt oder in der Hängematte waren sie glücklich, sie kannten ja nichts anderes. Die indische Reisegruppe nannten sie sich, sie waren übermütig, Alkohol auch für sie erschwinglich und wie alle jungen Leute mochten sie Musik. Rockige, westliche, verbotene Musik. Es waren einfache Dinge, die ihnen nicht erlaubt waren. Kay träumte davon, als Seemann um die Welt zu schippern und beinahe wäre sein Traum auch Wirklichkeit geworden. So einige Fahrten hat er schon machen dürfen, aber plötzlich hieß es: Abmustern. Warum? Er hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Auch andere in der Clique hatten mit Repressalien von Staats wegen zu kämpfen, einige von ihnen wurden gar weggesperrt. Seit jeher schwärmten sie von der unendlichen Freiheit - tun und lassen können, wonach ihnen der Sinn stand. Schon allein solche Gespräche waren gefährlich, Spione gab es in diesem Unrechtssystem zuhauf. Aber wer hat ein Interesse an ein paar jungen Kerlen? Bald kam der Verdacht auf, dass nur ein Insider all diese eigentlich harmlosen Infos haben konnte. War es gar einer von ihnen? Lange habe ich kein so intensiv empfundenes Buch mehr gelesen. Der Roman nach einer wahren Geschichte ist mir sehr nahe gegangen. Als Kind des Westens wusste ich zwar von den üblen Machenschaften des Staatsapparats, der seine Bürger drillt, sie zu Spitzeln macht. Sie hatten linienkonform zu sein, mussten liefern. Einmal drin im System, gab es kein Zurück mehr. Nicht nur einmal fragte ich mich, wie weit man sinken muss, um seine Freunde, seine Familie, seine nächste Umgebung zu verraten. Ich werd das wohl nie verstehen können. A. A. Kästner war direkt an der Quelle, ihr Ehemann, auf dessen Leben dieser Roman basiert, war einer von ihnen. Sie hat seine wahre Geschichte in einer gut lesbaren Form kurzweilig und spannend wiedergegeben. Von der ersten Seite an war ich dabei, sie hat mich regelrecht ans Buch gefesselt. Und ich hab das gerne zugelassen. Zwischendurch nimmt sie mich immer mal wieder mit nach Rostock-Parkentin ins Jahr 2016. Dort trifft sich der Rest der indischen Reisegruppe, um einen von ihnen zu betrauern. Bis zuletzt rätsle ich, wer dies sein könnte. Auch weiß ich erst am Ende um den Verräter. Diese Person hat sich gut getarnt, auch ich konnte ihn die ganze Geschichte über nicht zuordnen. „Die Freiheit so nah“ ist ein Buch, das viele Emotionen frei setzt. Ein Buch, das ich unbedingt weiterempfehle, es zu lesen lohnt sich.

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    19.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein aufrüttelnder, emotionaler und wichtiger Roman

    Die Freiheit so nah – ein Roman nach einer wahren Geschichte ist im Droemer Verlag erschienen. Ein Buch, das mich nicht mehr losgelassen hat. Innerhalb weniger Tage habe ich es verschlungen – zu erschütternd, zu fesselnd, um es aus der Hand zu legen. Was zunächst wie die Geschichte einer außergewöhnlich engen Freundschaft beginnt, entwickelt sich zu einem bewegenden und zugleich verstörenden Zeitdokument. Im Mittelpunkt stehen acht Freunde, die sich von Kindheit an kennen. Sie teilen alles miteinander: ihre Träume, ihre Sorgen, ihre Hoffnungen und Zukunftspläne. Sie erleben eine aufregende Jugend, erste Lieben, erste Schritte ins Erwachsenwerden. Ihre Verbundenheit scheint unerschütterlich – tief, ehrlich und selbstverständlich ist ihre tiefe Freundschaft. Doch dann schleicht sich ein Gedanke ein, der alles verändert: Was, wenn nicht alles so ist, wie es scheint? Was, wenn jemand mithört, weitergibt, verrät? Innerhalb des engsten Freundeskreises befindet sich ein IM. Plötzlich zerplatzen Träume, Vertrauen bricht weg, und die scheinbar sichere Welt bekommt Risse. Die Erkenntnis, dass Nähe auch Täuschung bedeuten kann, ist erschütternd. Besonders eindrucksvoll ist, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Kay, der Protagonist des Romans, ist der heutige Ehemann der Autorin. Dieses Wissen verleiht der Erzählung eine zusätzliche Intensität. Man liest mit angehaltenem Atem – kaum zu glauben, dass all dies real ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass solche Geschichten erzählt werden. Der Roman spielt überwiegend in den 1980er-Jahren in der DDR und zeichnet diese Zeit atmosphärisch dicht und authentisch nach. Immer wieder wird die Handlung durch Episoden aus dem Jahr 2016 unterbrochen, als sich die Freunde anlässlich einer Beerdigung wieder begegnen. Diese beiden Zeitebenen sind klug miteinander verwoben. Sie machen deutlich, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen – wie alte Wunden, Ängste und offene Fragen auch Jahrzehnte später noch nachwirken. Die Freiheit so nah ist nicht nur ein Buch über politische Überwachung und Verrat. Gerade für die heutige junge Generation ist dieses Buch von großer Bedeutung: Es zeigt, wie kostbar echte Freundschaft ist – und mahnt zugleich, dass Freiheit und Vertrauen niemals selbstverständlich sind.

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Freundschaft und Verrat

    Eine Freundesclique in der Endphase der DDR, die aus der Enge des Systems fliehen will, aber von einem der Mitglieder verraten wird. Eine ziemlich detaillierte Beschreibung der Atmosphäre in Ostdeutschland und der Umgang der Freunde untereinander haben mir gefallen. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und hat einen guten Spannungsbogen. Nach einer wahren Geschichte. Sehr empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

22

4

9

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (31)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Freiheit so nah