Produktbild: Yellowface

Yellowface

Gesprochen von
31

43,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Helen Laser

Spieldauer

519 Minuten

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Verlag

HarperCollins

Sprache

Englisch

EAN

9798212709514

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Helen Laser

Spieldauer

519 Minuten

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Verlag

HarperCollins

Sprache

Englisch

EAN

9798212709514

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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5 Sterne

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Großartiges Buch!

Bewertung am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097664

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leicht zu lesen, mit einer story die einerseits leicht zu verfolgen, aber gleichzeitig extrem komplex ist. Ich habe wenig Worte, es ist ein großartiges Buch und ich kann es wämrstens empfehlen!

Großartiges Buch!

Bewertung am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097664
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leicht zu lesen, mit einer story die einerseits leicht zu verfolgen, aber gleichzeitig extrem komplex ist. Ich habe wenig Worte, es ist ein großartiges Buch und ich kann es wämrstens empfehlen!

Nicht das, was ich erwartet hatte, aber dafür umso besser!

Bewertung am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626779

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente am Ende bereithielt. Für mich ein herausstechendes Buch. Das Cover: Simpel aber unglaublich ausdrucksstark. In Zeiten, wo Cover sehr oft überladen oder aufwendig verziert sind (was ich manchmal auch mag), ist es erfrischend ein so gutes schlichtes Cover vorzufinden. Die Handlung: Autorin Juniper findet das Manuskript ihrer verstorbenen Bestsellerfreundin Athena und macht daraus ihre ganz eigene Geschichte. Sie recherchiert, schreibt viel um und schickt es an ihren Agenten, der es an große Publikumsverlage pitcht. Niemand hat jemals das Manuskript von Athena gelesen, daher ist es ja kein Diebstahl oder? Aber was, wenn Juniper eine weiße Frau ist, und sich eine Geschichte aneignet, die eine chinesische Autorin geschrieben hat? Darf sie diese Geschichte erzählen, wenn bereits alles mit einer Lüge begann und sie sogar ihren Nachnamen chinesischer klingen lässt, damit es glaubwürdiger verkauft werden kann? Meine Meinung: Nicht nur bekommen hier die Lesenden einen unglaublich spannenden Einblick in die Verlagswelt, Kuang hat auch ein großes Talent eine scharfsinnige und mächtige Geschichte zu schreiben. Die Autorin erklärt, dass Bestseller nicht immer aus Versehen Bestseller werden, sondern diese auch vom Verlag ausgesucht und dementsprechend gepusht werden. So kommt es, dass Juniper jahrelang Misserfolge feiert und immer im Schatten ihrer „besten“ Freundin Athena steht, die hingegen einen Bestseller nach dem nächsten feiert. Dann stielt sie jedoch ihr Manuskript und ändert ihren Nachnamen zu „Song“ (weil dieser ja viel chinesischer sei und somit Junipers fehlenden chinesischen Wurzeln nicht auffallen). Ab da hatte die Protagonistin die Abwärtsspirale für sich besiegelt. Mir fielen schon zu Anfang die rassistischen Untertöne in Junipers Gedanken auf oder die stereotypischen Beschreibungen von nicht weißen Menschen. Juniper ist zudem seit Langem die unsympathischste Protagonistin, über die ich gelesen habe. Manchmal gab es ganz kleine Momente, in denen ich Mitleid empfand, nur, damit sie es auf den nächsten Seiten wieder mit einer neuen unverzeihlichen Aktion zerstörte. Dieses Buch übt unglaublich viel Gesellschaftskritik, beschäftigt sich mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Aneignung. Für ein Highlight hat mir noch ein wenig gefehlt (vor allem der Schluss kam doch sehr schnell und ich hätte mir da noch ein wenig mehr Ruhe gewünscht), aber das sind nur kleine Kritikpunkte. Fazit: Ein Buch, das noch lange bei mir nachhallt. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Nicht das, was ich erwartet hatte, aber dafür umso besser!

Bewertung am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626779
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Erste Gedanken: Mein erstes Buch der Autorin und ich bin bereits begeistert! Kuang erzählt eine gesellschaftskritische Geschichte, die mich mehrmals verzweifeln ließ und sogar ein paar Thriller-Elemente am Ende bereithielt. Für mich ein herausstechendes Buch. Das Cover: Simpel aber unglaublich ausdrucksstark. In Zeiten, wo Cover sehr oft überladen oder aufwendig verziert sind (was ich manchmal auch mag), ist es erfrischend ein so gutes schlichtes Cover vorzufinden. Die Handlung: Autorin Juniper findet das Manuskript ihrer verstorbenen Bestsellerfreundin Athena und macht daraus ihre ganz eigene Geschichte. Sie recherchiert, schreibt viel um und schickt es an ihren Agenten, der es an große Publikumsverlage pitcht. Niemand hat jemals das Manuskript von Athena gelesen, daher ist es ja kein Diebstahl oder? Aber was, wenn Juniper eine weiße Frau ist, und sich eine Geschichte aneignet, die eine chinesische Autorin geschrieben hat? Darf sie diese Geschichte erzählen, wenn bereits alles mit einer Lüge begann und sie sogar ihren Nachnamen chinesischer klingen lässt, damit es glaubwürdiger verkauft werden kann? Meine Meinung: Nicht nur bekommen hier die Lesenden einen unglaublich spannenden Einblick in die Verlagswelt, Kuang hat auch ein großes Talent eine scharfsinnige und mächtige Geschichte zu schreiben. Die Autorin erklärt, dass Bestseller nicht immer aus Versehen Bestseller werden, sondern diese auch vom Verlag ausgesucht und dementsprechend gepusht werden. So kommt es, dass Juniper jahrelang Misserfolge feiert und immer im Schatten ihrer „besten“ Freundin Athena steht, die hingegen einen Bestseller nach dem nächsten feiert. Dann stielt sie jedoch ihr Manuskript und ändert ihren Nachnamen zu „Song“ (weil dieser ja viel chinesischer sei und somit Junipers fehlenden chinesischen Wurzeln nicht auffallen). Ab da hatte die Protagonistin die Abwärtsspirale für sich besiegelt. Mir fielen schon zu Anfang die rassistischen Untertöne in Junipers Gedanken auf oder die stereotypischen Beschreibungen von nicht weißen Menschen. Juniper ist zudem seit Langem die unsympathischste Protagonistin, über die ich gelesen habe. Manchmal gab es ganz kleine Momente, in denen ich Mitleid empfand, nur, damit sie es auf den nächsten Seiten wieder mit einer neuen unverzeihlichen Aktion zerstörte. Dieses Buch übt unglaublich viel Gesellschaftskritik, beschäftigt sich mit dem Thema Cancel Culture und kultureller Aneignung. Für ein Highlight hat mir noch ein wenig gefehlt (vor allem der Schluss kam doch sehr schnell und ich hätte mir da noch ein wenig mehr Ruhe gewünscht), aber das sind nur kleine Kritikpunkte. Fazit: Ein Buch, das noch lange bei mir nachhallt. Ich vergebe hier 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Yellowface

von R. F. Kuang

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Meinung aus der Buchhandlung

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Stephan Merling

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Scharf beobachtete Satire auf die Verlagsbranche!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman auf den ich mich schon lange gefreut habe, denn das Vorgängerwerk der Autorin war letztes Jahr mein Lieblingsbuch ("Babel")! Kuang gelingt hier eine überraschend unterhaltsame Satire, welche tief in die Abgründe der (amerikanischen) Verlagswelt blickt. Ab dem ersten Kapitel sitzt man zusammen mit der Hauptfigur in einem Zug, der an keiner Haltestelle mehr anhält und stetig beschleunigt und man weiß: am Ende wird er auch auf jeden Fall entgleisen. Besonders die Dynamik zwischen den zwei Hauptcharakteren hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Diese ist sehr interessant geraten und Leser*innen von Kuangs Buch "Babel" werden einige Parallelen zu ihr, und den behandelten Themen dort, hier in "Yellowface" wiederfinden können. Lesen Sie am besten das erste Kapitel in der Leseprobe online, welches wirklich ein überraschendes Ende hat. Für mich ein weiteres Highlight von der Autorin und ich bin bereits gespannt, was als nächstes folgt!
  • Stephan Merling
  • Buchhändler/-in

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5/5

Scharf beobachtete Satire auf die Verlagsbranche!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman auf den ich mich schon lange gefreut habe, denn das Vorgängerwerk der Autorin war letztes Jahr mein Lieblingsbuch ("Babel")! Kuang gelingt hier eine überraschend unterhaltsame Satire, welche tief in die Abgründe der (amerikanischen) Verlagswelt blickt. Ab dem ersten Kapitel sitzt man zusammen mit der Hauptfigur in einem Zug, der an keiner Haltestelle mehr anhält und stetig beschleunigt und man weiß: am Ende wird er auch auf jeden Fall entgleisen. Besonders die Dynamik zwischen den zwei Hauptcharakteren hat mir außergewöhnlich gut gefallen. Diese ist sehr interessant geraten und Leser*innen von Kuangs Buch "Babel" werden einige Parallelen zu ihr, und den behandelten Themen dort, hier in "Yellowface" wiederfinden können. Lesen Sie am besten das erste Kapitel in der Leseprobe online, welches wirklich ein überraschendes Ende hat. Für mich ein weiteres Highlight von der Autorin und ich bin bereits gespannt, was als nächstes folgt!

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Cara Nübel

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

Zum Portrait

4/5

A compelling story about racism and publishing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yellowface is less a story about racism and more a story about the publishing industry - R.F. Kuang calls it a story about the loneliness of the industry. It tells the compelling story of a woman who is consumed by her jealousy and driven into a spiral of lies and (self) deceit.
  • Cara Nübel
  • Buchhändler/-in

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4/5

A compelling story about racism and publishing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Yellowface is less a story about racism and more a story about the publishing industry - R.F. Kuang calls it a story about the loneliness of the industry. It tells the compelling story of a woman who is consumed by her jealousy and driven into a spiral of lies and (self) deceit.

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Yellowface

von R. F. Kuang

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