Produktbild: Rauch und Schall

Rauch und Schall

Aus der Reihe detebe
21

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40614

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

853 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613995

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

40614

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

853 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257613995

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Süffiges Lesevergnügen

Bewertung am 10.11.2025

Bewertungsnummer: 2650195

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir befinden uns in Weimar des ausgehenden 18. Jahrhunderts, Goethe ist zurück von seiner Schweizer Reise und leidet an Hamörrhoiden. Wobei das noch sein kleinstes Problem sein wird, denn er leidet an veritablem Schreibstau und ausgerechnet sein ungeliebter Schwager Vulpius hilft ihm aus der Bredouille. Was der Autor daraus macht, wie er fabuliert, fantasiert, fabriziert, wie er mit Schalk, Esprit und offensichtlichem Vergnügen diese Geschichte weiterspinnt ist ein grandioses Lesevergnügen an welcher selbst der eitle Dichterfürst seine helle Freude gehabt hätte. Hinreissend.

Süffiges Lesevergnügen

Bewertung am 10.11.2025
Bewertungsnummer: 2650195
Bewertet: eBook (ePUB)

Wir befinden uns in Weimar des ausgehenden 18. Jahrhunderts, Goethe ist zurück von seiner Schweizer Reise und leidet an Hamörrhoiden. Wobei das noch sein kleinstes Problem sein wird, denn er leidet an veritablem Schreibstau und ausgerechnet sein ungeliebter Schwager Vulpius hilft ihm aus der Bredouille. Was der Autor daraus macht, wie er fabuliert, fantasiert, fabriziert, wie er mit Schalk, Esprit und offensichtlichem Vergnügen diese Geschichte weiterspinnt ist ein grandioses Lesevergnügen an welcher selbst der eitle Dichterfürst seine helle Freude gehabt hätte. Hinreissend.

Ausgeschrieben

JoBerlin aus Berlin am 31.10.2023

Bewertungsnummer: 2057936

Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem sehr gut geschriebenen, amüsanten Roman macht uns Charles Lewinsky mit den Sorgen und Nöten des Dichterfürsten Goethe bekannt. Ja, auch der Meister kennt trübe Stunden: Die Musen haben ihn verlassen! Nicht der einfachste Reim, nicht die kleinste Wendung will ihm einfallen, nur Rauch und Schall, jedenfalls nicht das, was man von ihm – mit Recht! – erwarten kann. Der herzogliche Hof hat ein Festgedicht bestellt, die Zeit wird knapp, was nun? Inspiration brachten sonst immer Reisen, doch auch das hat diesmal nichts genutzt. Hilfe kommt von ungeahnter Seite: Vulpius, Christianes Bruder, bemüht sich um Goethes Aufmerksamkeit: Im Schreiben sei er doch auch ganz gut – wie wär’s wenn nun er ein paar Stanzen schriebe …. Goethe ist empört, dieser Dilettant will ihm das Wasser reichen, zu schlicht, zu seicht wäre das Ergebnis. Das geht auf keinen Fall, nein!... absolut nicht …. oder doch? Der Roman schillert (darf man das sagen?) nur so von Aperçus, seien sie nun von Goethe oder Lewinsky, gleichviel – sie sind köstlich! Überhaupt merkt man dem Autor den Spaß am Fabulieren und Formulieren an, die Gespräche Goethes mit Herzog Carl August und Vulpius sind ganz besonders gut gelungen und auch Christianes charmant-kluger Umgang mit ihrem Goethe ist ganz wunderbar zu lesen. Ob Goethes Schreibblockade gelöst werden kann und was es mit Vulpius‘ Roman „Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann“ auf sich hat, das überlasse ich zur Entdeckung der geneigten Leserschaft.

Ausgeschrieben

JoBerlin aus Berlin am 31.10.2023
Bewertungsnummer: 2057936
Bewertet: eBook (ePUB)

In diesem sehr gut geschriebenen, amüsanten Roman macht uns Charles Lewinsky mit den Sorgen und Nöten des Dichterfürsten Goethe bekannt. Ja, auch der Meister kennt trübe Stunden: Die Musen haben ihn verlassen! Nicht der einfachste Reim, nicht die kleinste Wendung will ihm einfallen, nur Rauch und Schall, jedenfalls nicht das, was man von ihm – mit Recht! – erwarten kann. Der herzogliche Hof hat ein Festgedicht bestellt, die Zeit wird knapp, was nun? Inspiration brachten sonst immer Reisen, doch auch das hat diesmal nichts genutzt. Hilfe kommt von ungeahnter Seite: Vulpius, Christianes Bruder, bemüht sich um Goethes Aufmerksamkeit: Im Schreiben sei er doch auch ganz gut – wie wär’s wenn nun er ein paar Stanzen schriebe …. Goethe ist empört, dieser Dilettant will ihm das Wasser reichen, zu schlicht, zu seicht wäre das Ergebnis. Das geht auf keinen Fall, nein!... absolut nicht …. oder doch? Der Roman schillert (darf man das sagen?) nur so von Aperçus, seien sie nun von Goethe oder Lewinsky, gleichviel – sie sind köstlich! Überhaupt merkt man dem Autor den Spaß am Fabulieren und Formulieren an, die Gespräche Goethes mit Herzog Carl August und Vulpius sind ganz besonders gut gelungen und auch Christianes charmant-kluger Umgang mit ihrem Goethe ist ganz wunderbar zu lesen. Ob Goethes Schreibblockade gelöst werden kann und was es mit Vulpius‘ Roman „Rinaldo Rinaldini, der Räuberhauptmann“ auf sich hat, das überlasse ich zur Entdeckung der geneigten Leserschaft.

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Rauch und Schall

von Charles Lewinsky

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