Produktbild: Medea

Medea The spellbinding mythological retelling and Sunday Times bestseller

2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Transworld

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1971 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529909197

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Transworld

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1971 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529909197

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A Story of Love, Power, and Ruin

Bewertung am 30.05.2025

Bewertungsnummer: 2503369

Bewertet: eBook (ePUB)

This book moved me deeply. Rosie Hewlett tells Medea’s story with a linguistic power and emotional depth that immediately drew me in. Medea is not a traditional heroine – she is angry, vulnerable, powerful, and at the same time lost. I suffered with her, understood her decisions, and often wondered whether there could have been another path for her. Her development is tragic, but entirely believable. I was especially struck by how the author explores patriarchal structures, female powerlessness, and violence without ever falling into cliché. The supporting characters are just as complex, particularly the female ones. Each has her own story, her own truth – and that makes the novel feel both vivid and painfully real. Medea is not a romantic story. It’s a profound novel about power, dependency, hope – and how easily love can turn into pain. For me, one of the most powerful books I’ve ever read.

A Story of Love, Power, and Ruin

Bewertung am 30.05.2025
Bewertungsnummer: 2503369
Bewertet: eBook (ePUB)

This book moved me deeply. Rosie Hewlett tells Medea’s story with a linguistic power and emotional depth that immediately drew me in. Medea is not a traditional heroine – she is angry, vulnerable, powerful, and at the same time lost. I suffered with her, understood her decisions, and often wondered whether there could have been another path for her. Her development is tragic, but entirely believable. I was especially struck by how the author explores patriarchal structures, female powerlessness, and violence without ever falling into cliché. The supporting characters are just as complex, particularly the female ones. Each has her own story, her own truth – and that makes the novel feel both vivid and painfully real. Medea is not a romantic story. It’s a profound novel about power, dependency, hope – and how easily love can turn into pain. For me, one of the most powerful books I’ve ever read.

spannend

Bewertung am 28.12.2025

Bewertungsnummer: 2686079

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover von Medea ist eindrucksvoll und atmosphärisch gestaltet. Die meist dunklen, erdigen Farbtöne wirken geheimnisvoll und passen sehr gut zur düsteren, tragischen Stimmung des Stoffes. Medea wird nicht als Opfer oder Monster gezeigt, sondern als starke, komplexe Frau – genau das, was auch der Inhalt des Romans vermittelt. Rosie Hewlett greift den bekannten antiken Mythos um Medea auf, erzählt ihn jedoch aus einer modernen, feministischen Perspektive. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Verrat, Liebe und Rache, sondern auch Macht, Fremdsein, weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Ausgrenzung. Besonders gelungen ist, dass Medea nicht eindimensional als grausame Kindsmörderin dargestellt wird, sondern als vielschichtige Figur, deren Handlungen aus emotionalem Schmerz, Verlust und systematischer Benachteiligung heraus verständlich gemacht werden. Die Geschichte bleibt nah an der mythologischen Vorlage, erlaubt sich aber genug Freiheiten, um neue Akzente zu setzen. Der Schreibstil ist ruhig. Hewlett nimmt sich Zeit für innere Monologe und emotionale Entwicklungen, was dem Roman Tiefe verleiht. Die Sprache ist bildhaft, ohne überladen zu wirken. Für Leser*innen, die actionreiche Handlung erwarten, kann das Tempo stellenweise langsam wirken, doch genau diese Langsamkeit passt zur psychologischen Ausrichtung des Romans. Die Figuren sind insgesamt sehr glaubwürdig gestaltet. Medea ist komplex, widersprüchlich und emotional greifbar. Ihre Entwicklung von einer hoffnungsvollen, liebenden Frau hin zu einer verzweifelten und wütenden Figur ist nachvollziehbar dargestellt. Auch Nebenfiguren wie Jason wirken bewusst ambivalent: charmant, aber egoistisch und machtgetrieben. Diese realistische Zeichnung menschlicher Schwächen macht die Figuren authentisch und modern, obwohl sie in einem antiken Setting angesiedelt sind. Der Roman ist jedoch stellenweise sehr introspektiv und bietet wenig äußere Handlung. Manche Passagen hätten gestrafft werden können, um das Tempo zu erhöhen. Dennoch ist diese Erzählweise bewusst gewählt und unterstützt die emotionale Intensität der Geschichte.

spannend

Bewertung am 28.12.2025
Bewertungsnummer: 2686079
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover von Medea ist eindrucksvoll und atmosphärisch gestaltet. Die meist dunklen, erdigen Farbtöne wirken geheimnisvoll und passen sehr gut zur düsteren, tragischen Stimmung des Stoffes. Medea wird nicht als Opfer oder Monster gezeigt, sondern als starke, komplexe Frau – genau das, was auch der Inhalt des Romans vermittelt. Rosie Hewlett greift den bekannten antiken Mythos um Medea auf, erzählt ihn jedoch aus einer modernen, feministischen Perspektive. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Verrat, Liebe und Rache, sondern auch Macht, Fremdsein, weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Ausgrenzung. Besonders gelungen ist, dass Medea nicht eindimensional als grausame Kindsmörderin dargestellt wird, sondern als vielschichtige Figur, deren Handlungen aus emotionalem Schmerz, Verlust und systematischer Benachteiligung heraus verständlich gemacht werden. Die Geschichte bleibt nah an der mythologischen Vorlage, erlaubt sich aber genug Freiheiten, um neue Akzente zu setzen. Der Schreibstil ist ruhig. Hewlett nimmt sich Zeit für innere Monologe und emotionale Entwicklungen, was dem Roman Tiefe verleiht. Die Sprache ist bildhaft, ohne überladen zu wirken. Für Leser*innen, die actionreiche Handlung erwarten, kann das Tempo stellenweise langsam wirken, doch genau diese Langsamkeit passt zur psychologischen Ausrichtung des Romans. Die Figuren sind insgesamt sehr glaubwürdig gestaltet. Medea ist komplex, widersprüchlich und emotional greifbar. Ihre Entwicklung von einer hoffnungsvollen, liebenden Frau hin zu einer verzweifelten und wütenden Figur ist nachvollziehbar dargestellt. Auch Nebenfiguren wie Jason wirken bewusst ambivalent: charmant, aber egoistisch und machtgetrieben. Diese realistische Zeichnung menschlicher Schwächen macht die Figuren authentisch und modern, obwohl sie in einem antiken Setting angesiedelt sind. Der Roman ist jedoch stellenweise sehr introspektiv und bietet wenig äußere Handlung. Manche Passagen hätten gestrafft werden können, um das Tempo zu erhöhen. Dennoch ist diese Erzählweise bewusst gewählt und unterstützt die emotionale Intensität der Geschichte.

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Medea

von Rosie Hewlett

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