Produktbild: Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge

Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge Roman | SPIEGEL Bestseller

176

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53587

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2692 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468326

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

53587

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2692 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468326

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Ein Roadtrip mit DDR-Kolorit

Bewertung aus Wermelskirchen am 26.01.2024

Bewertungsnummer: 2117301

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nun ist sie zuende, diese lesenswerte Geschichte "Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge". Mich hat das Cover sehr neugierig gemacht. Da sitzt der in die Jahre gekommene Heinz auf einer Bank und schwingt seinen Regenschirm. Und auch der Klappentext und die Leseprobe versprachen einen Roadtrip der besonderen Art. Und genau das passiert dann auch. Heinz Labensky, auch Heinzi genannt, ist anders als die anderen Kinder im Dorf. Und doch wird Rita seine beste Freundin, auf deren Suche er sich begibt. Ihr war er sein Leben lang treu. Und Heinz Labensky nimmt den Lesenden mit in sein Leben in der ehemaligen DDR. Diese Zeit hat durch die typischen sprachlichen Ausdrücke der DDR einen großen Lokalkolorit und man kann sich gut in die Situation einfinden. Aber auch die RAF und die Suche nach dem bekannten Bernsteinzimmer finden in der Erinnerung von Heinzi ihren Platz. Diese Geschichte ist keine, die man einfach mal so runter lesen kann. Sprachlich gespickt mit DDR-Ausdrücken, manchmal etwas langatmigen Passagen, bleibt die Spannung aber bis zum Schluss erhalten. Gerne habe ich mich auf die Reise in die Erinnerung von Heinz Labensky gemacht - eine lesenswerte Geschichte.

Ein Roadtrip mit DDR-Kolorit

Bewertung aus Wermelskirchen am 26.01.2024
Bewertungsnummer: 2117301
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Nun ist sie zuende, diese lesenswerte Geschichte "Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge". Mich hat das Cover sehr neugierig gemacht. Da sitzt der in die Jahre gekommene Heinz auf einer Bank und schwingt seinen Regenschirm. Und auch der Klappentext und die Leseprobe versprachen einen Roadtrip der besonderen Art. Und genau das passiert dann auch. Heinz Labensky, auch Heinzi genannt, ist anders als die anderen Kinder im Dorf. Und doch wird Rita seine beste Freundin, auf deren Suche er sich begibt. Ihr war er sein Leben lang treu. Und Heinz Labensky nimmt den Lesenden mit in sein Leben in der ehemaligen DDR. Diese Zeit hat durch die typischen sprachlichen Ausdrücke der DDR einen großen Lokalkolorit und man kann sich gut in die Situation einfinden. Aber auch die RAF und die Suche nach dem bekannten Bernsteinzimmer finden in der Erinnerung von Heinzi ihren Platz. Diese Geschichte ist keine, die man einfach mal so runter lesen kann. Sprachlich gespickt mit DDR-Ausdrücken, manchmal etwas langatmigen Passagen, bleibt die Spannung aber bis zum Schluss erhalten. Gerne habe ich mich auf die Reise in die Erinnerung von Heinz Labensky gemacht - eine lesenswerte Geschichte.

Kein Thriller, aber unbedingt lesenwert!

Lesenswert aus Bielefeld am 25.01.2024

Bewertungsnummer: 2116548

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer bei diesem Roman von Tsokos & Tsokos eine Thriller erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Es handelt sich hierbei um die Geschichte des als "förderungsunfähig" bezeichneten mittlerweile fast 80-jährigen Heinz Labensky. Er lebt in einem Seniorenheim und bekommt eines Tages einen Brief. Der Brief stammt von der Tochter seiner Jugendfreundin Rita, die ihm mitteilt, dass sie, die ihr Mutter nie gekannt hat, ihn gerne kennenlernen möchte. Dem Brief beigelegt ist ein Zeitungsartikel über den Fund von Knochen, die nach fast 50 Jahren gefunden wurden. Kurzentschlossen macht sich Heinz auf den Weg nach Warnemünde. Er fährt mit dem Flixbus, schliesst sich einer Gruppe an, die noch ein Ticket übrig hat. Auf seiner Reise trifft er verschiedene Mitreisende und lässt -teils im Traum, teils durch Erzählungen- sein Leben Revue passieren. Ich konnte bereits nach den ersten Seiten in den Roman vollständig eintauchen und hatte ein Bild von Heinz vor Augen. Ich habe diesen Mann in mein Herz geschlossen. Schwierig, diesen Roman zu beurteilen ohne zu spoilern... Es ist beeindruckend, was diesem naiven Mann in seinem Leben schon passiert ist. Die Geschichte des Heinz Labensky könnte sich tatsächlich so abgespielt haben. Heinz beurteilt alle anderen aus seiner Sicht, die des naiven und als Tölpel abgestempelten Menschen. Es ist dem Autorenpaar gut gelungen, die Sprache den Schauplätzen anzupassen. Trotz des teilweise ernsten Themas musste ich an einigen Stellen laut lachen, weil die Schilderung der Ereignisse so witzig war. Der feine Humor zieht sich durch das ganze Buch. Wer sich mit der ehemaligen DDR einmal befasst hat, kann den Roman gut nachvollziehen. Man merkt, dass Anja Tsokos weiß, wovon sie schreibt (siehe Vita von Anja Tsokos am Ende des Romans ) Das Cover, das den einsamen Mann zeigt, passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Roman wird in meiner Sammlung unter der Rubrik "Lese ich nochmal" eingeordnet. Ich würde mich freuen, wenn es von diesem Autorenduo weitere Romane geben würde.

Kein Thriller, aber unbedingt lesenwert!

Lesenswert aus Bielefeld am 25.01.2024
Bewertungsnummer: 2116548
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer bei diesem Roman von Tsokos & Tsokos eine Thriller erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Es handelt sich hierbei um die Geschichte des als "förderungsunfähig" bezeichneten mittlerweile fast 80-jährigen Heinz Labensky. Er lebt in einem Seniorenheim und bekommt eines Tages einen Brief. Der Brief stammt von der Tochter seiner Jugendfreundin Rita, die ihm mitteilt, dass sie, die ihr Mutter nie gekannt hat, ihn gerne kennenlernen möchte. Dem Brief beigelegt ist ein Zeitungsartikel über den Fund von Knochen, die nach fast 50 Jahren gefunden wurden. Kurzentschlossen macht sich Heinz auf den Weg nach Warnemünde. Er fährt mit dem Flixbus, schliesst sich einer Gruppe an, die noch ein Ticket übrig hat. Auf seiner Reise trifft er verschiedene Mitreisende und lässt -teils im Traum, teils durch Erzählungen- sein Leben Revue passieren. Ich konnte bereits nach den ersten Seiten in den Roman vollständig eintauchen und hatte ein Bild von Heinz vor Augen. Ich habe diesen Mann in mein Herz geschlossen. Schwierig, diesen Roman zu beurteilen ohne zu spoilern... Es ist beeindruckend, was diesem naiven Mann in seinem Leben schon passiert ist. Die Geschichte des Heinz Labensky könnte sich tatsächlich so abgespielt haben. Heinz beurteilt alle anderen aus seiner Sicht, die des naiven und als Tölpel abgestempelten Menschen. Es ist dem Autorenpaar gut gelungen, die Sprache den Schauplätzen anzupassen. Trotz des teilweise ernsten Themas musste ich an einigen Stellen laut lachen, weil die Schilderung der Ereignisse so witzig war. Der feine Humor zieht sich durch das ganze Buch. Wer sich mit der ehemaligen DDR einmal befasst hat, kann den Roman gut nachvollziehen. Man merkt, dass Anja Tsokos weiß, wovon sie schreibt (siehe Vita von Anja Tsokos am Ende des Romans ) Das Cover, das den einsamen Mann zeigt, passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Roman wird in meiner Sammlung unter der Rubrik "Lese ich nochmal" eingeordnet. Ich würde mich freuen, wenn es von diesem Autorenduo weitere Romane geben würde.

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Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge

von Anja Tsokos, Michael Tsokos

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