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Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge Roman | SPIEGEL Bestseller

176

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9144

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Mint / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30963-6

Beschreibung

Rezension

"Verschmitzt, anregend und vielschichtig!" ("kultbote.de (Blog)")
"Dieses Buch ist nicht nur eine Hommage an ein Land, das es nicht mehr gibt, sondern auch eine Erkundung dessen, was Menschen in schwierigen Zeiten am Leben hält." ("Dynamit")
"Das Buch ist einerseits unterhaltsam, hat jedoch einen wahren Kern, der die noch existierenden Gräben zwischen Ost und West spiegelt." ("scharf-links")
"Der Witz des Buches liegt vor allem in den grotesken Missverständnissen begründet, die Labenskys Begriffsstutzigkeit heraufbeschwören. Manchmal schimmert dahinter aber eine schelmische Schlitzohrigkeit durch." ("dpa")

Produktdetails

Verkaufsrang

9144

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/3,7 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Mint / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30963-6

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • krimi_und_so

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman

    Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge von Tsokos & Tsokos Erschienen am 01.02.2024 bei DroemerKnaur Heinz Labensky lebt in einem Feierabendheim in Erfurt. Als er eines Tages einen Brief von der Tochter seiner ehemals besten Freundin erhält, macht er sich auf den Weg nach Rostock-Warnemünde. „Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge“ ist der erste Roman den Dr. Michael Tsokos zusammen mit seiner Frau Anja geschrieben hat. Ich war natürlich sehr gespannt, da ich die Thriller von Dr. Tsokos sehr gerne lese. Heinz Labenskys Roadtrip im Flixbus von Erfurt nach Rostock-Warnemünde ist auch einen Trip zurück in die Vergangenheit. Eine Reise in der es noch West- und Ostdeutschland gab. Auf eine Reise, bei der mich Labensky mit in seine Erinnerungen genommen hat. Geboren in einem kleinen Dorf hatte er kein leichtes Leben, und wurde als Schwachsinniger verschrien. Als Rita in sein Dorf zieht, hat er zum ersten Mal eine Verbündete, und verspricht ihr sie für immer zu beschützen. Der Roman ist sehr gut geschrieben und sehr unterhaltsam zu lesen. Im Grunde ist er auch eine kleine Geschichtsstunde. Heinz Erinnerungen an die DDR gibt er auf seiner Fahrt in teilweise recht skurrilen Geschichten wieder. Und doch enthalten sie alle einen Funken Wahrheit. Der Volksaufstand am 17. Juni 1953, der Mauerbau, die Schwarztaxifahrer Berlins Verbindungen der RAF in den Osten und vieles mehr. Und wer kennt sie nicht, die Niethose. Dabei steht seine Suche nach Rita, die mit 17 sein Dorf Richtung Berlin verlassen hatte, immer im Mittelpunkt seiner Erzählung. Manchmal haben mich seine Geschichten zum Lachen gebracht, und manchmal traurig gestimmt. Aber eins haben sie alle gezeigt, Heinz Labensky ist vielleicht nicht der klügste, hat aber ein unendlich großes Herz. Fazit Mit „Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge“ haben mich Tsokos & Tsokos sehr positiv überrascht. Seine Reise durch die Vergangenheit haben mich auch ein wenig an meine Jugend in den 80igern/90igern zurückdenken lassen. Und am Ende des Buches hatte ich tatsächlich leicht feuchte Augen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deutsch-deutsche Geschichte mal anders erzählt

    Heinz Labensky hat sein ganzes Leben im Osten Deutschlands verbracht, nun verlebt er seine Tage in einem Seniorenheim. Da erreicht ihn ein Brief, der ihn dazu bringt, sich auf den Weg zu machen: Die Tochter seiner Jugendliebe Rita hat sich bei ihm gemeldet. Im Flixbus überschwemmen ihn die Erinnerungen an Rita, es ist seine ganz eigene Reise durch die Vergangenheit, bis er Ritas Tochter trifft und sich von ihr erhofft zu erfahren, was denn aus seiner Jugendliebe geworden ist, nachdem er sie völlig aus den Augen verloren hat. Es ist eine spannende Reise, auf die Heinz Labensky den Leser in diesem Flixbus mitnimmt. Heinzi taucht tief ein in seine eigene Geschichte, in die Geschehnisse im real existierenden Sozialismus, der den ersten Teil seines Lebens geprägt hat. Da er als nicht beschulbar aussortiert wurde, hat die Erzählung immer wieder einen naiven Touch, was Katharina Thalbach als Sprecherin des Hörbuchs aufs Beste herausarbeitet. Heinz Labensky hat dabei immer die Wertschätzung seiner Erzähler, sowohl der beiden Autoren Tsokos wie auch der Sprecherin selbst. Dabei musste ich immer wieder über so manches Ereignis grinsen, das Labensky aus seiner Sichtweise erzählt, hier gibt es immer wieder jede Menge Situationskomik. Die Geschichte bleibt spannend von Anfang bis zum Ende, denn trotz Unbeschulbarkeit hat Heinzi eines auf jeden Fall richtig drauf: erzählen kann er! Und so erfährt der Leser nebenbei auch so manches Unbekannte über die deutsch-deutsche Geschichte, sei es z.B. über die RAF oder das Bernsteinzimmer. So hat man deutsch-deutsche Geschichte selten erfahren, so originell und aus einem eher skurrilen Blickwinkel, der dabei so manches besser entlarvt als jede andere Erzählung. Da kann ich nur gespannt bleiben, ob es noch weitere Gemeinschaftswerke des Ehepaares Tsokos geben wird. Mich hat dieses Buch bestens unterhalten können, sehr gerne empfehle ich die Ausgabe als Hörbuch mit Katharina Thalbach als Sprecherin. Selbstverständlich vergebe ich hier alle 5 möglichen Sterne.

  • Stephanie Manig

    aus Oelsnitz/Erzgeb.

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsamer und spannender als jede Geschichts-Doku

    Zu Professor Doktor Michael Tsokos fallen einem zuerst wahrscheinlich Fachbegriffe wie Leichenliegezeit, Totenstarre und Körperkerntemperatur ein – schließlich ist der 57-Jährige Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner. Ein erfolgreicher Buchautor ist er noch dazu: Sowohl seine Sachbücher über den Tod als auch seine Thriller-Reihen verkaufen sich wie warme Semmeln. Nun aber beschreitet der ehemalige Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Berliner Charité ganz neue literarische Wege – und zwar gemeinsam mit seiner Frau Anja. Sie wurde im sächsischen Oschatz geboren, er in Kiel. Irgendwie logisch, dass bei ihrem ersten Gemeinschaftsprojekt ein deutsch-deutscher Roman herauskam, der die jüngere Geschichte des einst geteilten Landes beleuchtet – und das nicht ohne das ein oder andere neckische Augenzwinkern. „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ ist am 1. Februar 2024 bei Droemer Knaur erschienen. Protagonist und zugleich Titelgeber des Buches ist der leicht verschrobene Rentner Heinz Labensky, der in einem Feierabendheim in Erfurt ein tristes Leben führt. Doch eines Tages kommt Bewegung in sein gleichförmiges Dasein, nämlich, als ihn ein mysteriöser Brief erreicht, geschrieben von der Tochter seiner einstigen großen Liebe Rita. Letztere wiederum hat Labensky zu DDR-Zeiten aus den Augen verloren. Aber noch heute denkt er täglich an sie. Was wohl aus ihr geworden ist? Die Vermutungen der Tochter verheißen nichts Gutes. Also schnappt sich „Heinzi“ seine hellgraue Blousonjacke, steigt in einen Flixbus und begibt sich auf eine fantastische Reise in seine Vergangenheit. Gleich vorweg: Das Ehepaar Tsokos erzählt in seinem ersten gemeinsamen Roman eine warmherzige und vor allem höchst unterhaltsame Geschichte. Es macht wirklich unglaublichen Spaß, dieses Buch zu lesen, denn Anja und Michael Tsokos bringen den unscheinbaren Pensionär gerne mitten in die Bredouille wahrer Begebenheiten aus der deutsch-deutschen Geschichte. Von der RAF über Hermann Göring bis hin zu Erich Mielke – sie alle haben ihren Platz in diesem Roman. Indem das Autorenpaar den Lebensweg eines ebenso fiktiven wie einfachen Mannes mit der tatsächlichen jüngeren Historie Deutschlands vereint, lässt es die Lektüre kurzweiliger und spannender als jede Geschichts-Doku werden. Der spröde Heinz Labensky ist allerdings kein klassischer Publikumsliebling, den man gleich von Anfang an mag. Ganz behäbig schlurft er mit seiner Bundfaltenhose in das Herz der Leser. Und irgendwann stellt man beim Lesen fest, dass man heimlich, still und leise zum „Heinzi“-Fan mutiert ist. Mich hat das Buch ein wenig an Fredrik Backmans Besteller „Ein Mann namens Ove“ erinnert. Wer Geschichten wie diese mag, wird „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ lieben. Bleibt zu hoffen, dass Michael Tsokos und seine Frau Anja ihrem ersten gemeinsamen Buch-Projekt weitere folgen lassen. Mit „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ haben die beiden jedenfalls alles richtig gemacht.

  • Fannie

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    5/5

    19.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsamer und spannender…

    Unterhaltsamer und spannender als jede Geschichts-Doku Zu Professor Doktor Michael Tsokos fallen einem zuerst wahrscheinlich Fachbegriffe wie Leichenliegezeit, Totenstarre und Körperkerntemperatur ein – schließlich ist der 57-Jährige Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner. Ein erfolgreicher Buchautor ist er noch dazu: Sowohl seine Sachbücher über den Tod als auch seine Thriller-Reihen verkaufen sich wie warme Semmeln. Nun aber beschreitet der ehemalige Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Berliner Charité ganz neue literarische Wege – und zwar gemeinsam mit seiner Frau Anja. Sie wurde im sächsischen Oschatz geboren, er in Kiel. Irgendwie logisch, dass bei ihrem ersten Gemeinschaftsprojekt ein deutsch-deutscher Roman herauskam, der die jüngere Geschichte des einst geteilten Landes beleuchtet – und das nicht ohne das ein oder andere neckische Augenzwinkern. „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ ist am 1. Februar 2024 bei Droemer Knaur erschienen. Protagonist und zugleich Titelgeber des Buches ist der leicht verschrobene Rentner Heinz Labensky, der in einem Feierabendheim in Erfurt ein tristes Leben führt. Doch eines Tages kommt Bewegung in sein gleichförmiges Dasein, nämlich, als ihn ein mysteriöser Brief erreicht, geschrieben von der Tochter seiner einstigen großen Liebe Rita. Letztere wiederum hat Labensky zu DDR-Zeiten aus den Augen verloren. Aber noch heute denkt er täglich an sie. Was wohl aus ihr geworden ist? Die Vermutungen der Tochter verheißen nichts Gutes. Also schnappt sich „Heinzi“ seine hellgraue Blousonjacke, steigt in einen Flixbus und begibt sich auf eine fantastische Reise in seine Vergangenheit. Gleich vorweg: Das Ehepaar Tsokos erzählt in seinem ersten gemeinsamen Roman eine warmherzige und vor allem höchst unterhaltsame Geschichte. Es macht wirklich unglaublichen Spaß, dieses Buch zu lesen, denn Anja und Michael Tsokos bringen den unscheinbaren Pensionär gerne mitten in die Bredouille wahrer Begebenheiten aus der deutsch-deutschen Geschichte. Von der RAF über Hermann Göring bis hin zu Erich Mielke – sie alle haben ihren Platz in diesem Roman. Indem das Autorenpaar den Lebensweg eines ebenso fiktiven wie einfachen Mannes mit der tatsächlichen jüngeren Historie Deutschlands vereint, lässt es die Lektüre kurzweiliger und spannender als jede Geschichts-Doku werden. Der spröde Heinz Labensky ist allerdings kein klassischer Publikumsliebling, den man gleich von Anfang an mag. Ganz behäbig schlurft er mit seiner Bundfaltenhose in das Herz der Leser. Und irgendwann stellt man beim Lesen fest, dass man heimlich, still und leise zum „Heinzi“-Fan mutiert ist. Mich hat das Buch ein wenig an Fredrik Backmans Besteller „Ein Mann namens Ove“ erinnert. Wer Geschichten wie diese mag, wird „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ lieben. Bleibt zu hoffen, dass Michael Tsokos und seine Frau Anja ihrem ersten gemeinsamen Buch-Projekt weitere folgen lassen. Mit „Heinz Labensky und seine Sicht auf die Dinge“ haben die beiden jedenfalls alles richtig gemacht.

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    05.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heinz rocks

    Heinz Labensky - und seine Sicht auf die Dinge ist mal was ganz anderes. Auf jeden Fall ist dieses Buch sehr herzerwärmend. Ich habe meine Zeit mit ihm sehr genossen. der Vergleich mit dem Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg ist berechtigt. Auch hier haben wir einen naiven Erzähler als Hauptperson. es scheint eine gewisse Unbescholtenheit durch die Erzählung. Die Anekdoten der DDR Geschichte, haben mich sehr fasziniert, da ich aus dieser zeit nun keine Erfahrungen habe. Ich war mir zwischendurch nicht sicher, ob ich lachen oder weihnen sollte. Für den Autor mal etways total anderes, aber der Schreibstil ist wie gewohnt überragend. Leicht zu lesen. Definitiv zu empfehlen. Dieses Buch werde ich sicher weiter empfehlen. Ich habe aber auch ein Weilchen gebraucht. Dies ist kein Buch, das man in einer Sitzung durchgelesen bekommt.

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