Produktbild: Repetitorium Facharztprüfung Innere Medizin

Repetitorium Facharztprüfung Innere Medizin

Aus der Reihe Facharztprüfung
1

108,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34808

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2023

Abbildungen

farbige Illustrationen

Herausgeber

Malte Ludwig

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

23,9/16,8/2,7 cm

Gewicht

1238 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-23318-0

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Malte Ludwig ist Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Angiologie und der Zusatzbezeichnung Phlebologie. Seit 2023 ist er als Angiologe kassenärztlich tätig in der Praxis Dr. Th. Straßmüller in Gmund/Tegernsee.

Vor Eintritt in den Ruhestand engagierte sich Herr Prof. Dr. Ludwig als internistischer und angiologischer Chefarzt in zahlreichen Gremien für die Fort- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten. Seit 2004 bis heute koordiniert und begleitet er wissenschaftlich die zertifizierte Fortbildungsserien der Ärztekammer Nordrhein "Die interessante Kasuistik".

Als DEGUM-Stufe 3 Kursleiter finden unter seiner Leitung regelmäßig zertifizierte Grund-, Aufbau- und Abschlusskurse der Doppler-/Duplexsonographie extrakranieller, peripherer und abdomineller Gefäße statt.

Produktdetails

Verkaufsrang

34808

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2023

Abbildungen

farbige Illustrationen

Herausgeber

Malte Ludwig

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

23,9/16,8/2,7 cm

Gewicht

1238 g

Farbe

Grau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-23318-0

Herstelleradresse

Urban & Fischer/Elsevier
Bernhard-Wicki-Straße 5
80636 München
DE

Email: debitorenservice@hgv-online.de

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Übersichtlich und gut strukturiert

Pseudonym am 26.10.2024

Bewertungsnummer: 2325774

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich habe das Buch gelesen in der Vorbereitung für die Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin im nächsten Jahr. Ich möchte einen Überblick geben über die Gestaltung des Buches. Es handelt sich dabei nur um meine persönliche Meinung. Ich möchte hier keine Beurteilung fachlicher Korrektheit oder inhaltlicher Fehler bzgl medizinischer Fakten abgeben. Das würde den Rahmen einer einfachen Rezension sprengen. 1. Zum Aufbau: Das Buch besteht aus 11 Kapiteln zu den wichtigsten Fächern der Inneren Medizin: Angiologie, Kardiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Notfall- und Intensivmedizin, Hämatologie/Onkologie, Nephrologie/Hypertonie, Pneumologie, Rheumatologie, Sonographie des Abdomens. Das Seitenstärkste Kapitel ist die Gastroenterologie mit etwas über 90 Seiten. Insgesamt hat das Buch knapp 600 Seiten. Insgesamt gut zum Mitnehmen und für Unterwegs aufgrund der eher geringen Größe. 2. Form Die einzelnen Kapitel sind angenehm gestaltet mit vernünftiger und übersichtlicher Gliederung. Hierbei werden die einzelnen Krankheitsbilder überwiegend in der für Lehrbücher bewährten Manier abgehandelt: Definition, Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik usw.. Die einzelnen Abschnitte sind dabei kurz und übersichtlich gehalten ohne ausufernde Exkurse, die man bis zur Prüfung ohnehin nicht mehr weiß. Wie man es von den Elsevier Lehrbüchern vielleicht schon kennt, wird der fließende Text ergänzt durch zahlreiche verschieden farbig gestaltete Tabellen, Merkkästchen, wichtigen Hinweisen und Konsensusempfehlungen sowie Praxisempfehlungen. Vereinzelt findet man auch Abbildungen zu radiologischen Bildern oder auch Algorithmen und Diagramme. Naturgemäß finden sich im Kapitel Sonographie des Abdomens vernetzt Bilder von Sonoschnitten, wobei es auch hier mehr sein könnten. 3. Inhalt Letztlich ist die innere Medizin ein Fass ohne Boden und wer darauf Wert legt, alles nachschlagen und nachlesen zu können, was dieses Fach zu bieten hat, wird mit einem Repertorium nicht glücklich. Jedoch ist das auch nicht der Anspruch eines Repertoriums und ein Nachschlagewerk wäre meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Vorbereitung für die Prüfung. Die grossen Krankheitsbilder der einzelnen Unterdisziplinen sind vertreten, nach konkreten Erläuterungen zu selteneren Erkrankungen wie der Haarzellleukämie oder dem M. Whipple wird man vergeblich suchen. Einen konkreten Mangel wird man dennoch selten benennen können. Wird zum Beispiel das weite Feld der Gallenwegserkrankungen gerade mal auf knapp 10 Seiten beschränkt, liest man trotzdem über die IgG4-aaaoziierre Cholangitis. 4. Zusammenfassung. Insgesamt ist das 'Repertorium Facharztprüfung Innere Medizin' genau das, was es verspricht. Eine Repertorium für die Prüfung. Es ist kein Nachschlagewerk und keine Aneinanderreibung von ausgedruckten Leitlinien. Es ist sehr angenehm zu lesen und man kann sich die Informationen gut merken. Es geht wenig ins Detail und vermittelt dafür den Überblick über das wichtigste. Und ein solides Fundament. An der ein oder anderen Stelle habe ich unter zu Hilfenahme weiterer Literatur etwas mehr in die Tiefe lesen müssen. Nachdem man sich aber im Berufsleben doch häufig detailliert mit nur einzelnen Disziplinen der Inneren beschäftigt, war es gut, auch einmal "die gesamte Innere" gröber zu wiederholen. Die klaren Stärken sind die Übersichtlichkeit und die Leichtigkeit beim Lesen. Die Kritikpunkte sind, dass hier und da etwas mehr Informationen nutzen könnte, jedoch sind diese Punkte bei dem Anspruch eines kurzen Repertoriums natürlich zu relativieren. Ein paar mehr Bilder bei der Sonographie wären nett und ein paar mehr Unterkapitel nötig. Konkretes Beispiel: Die Beatmung ist schon sehr knapp geraten und auch das komplexe Thema der Transfusionen von Blut- und Gerinnungsprodukten war etwas knapp. Mehr Krankheitsbilder gingen zwar zu Lasten der Übersichtlichkeit, wären aber teilweise lohnenswert. Also Fazit: Gute und übersichtliche Wiederholung!

Übersichtlich und gut strukturiert

Pseudonym am 26.10.2024
Bewertungsnummer: 2325774
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich habe das Buch gelesen in der Vorbereitung für die Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin im nächsten Jahr. Ich möchte einen Überblick geben über die Gestaltung des Buches. Es handelt sich dabei nur um meine persönliche Meinung. Ich möchte hier keine Beurteilung fachlicher Korrektheit oder inhaltlicher Fehler bzgl medizinischer Fakten abgeben. Das würde den Rahmen einer einfachen Rezension sprengen. 1. Zum Aufbau: Das Buch besteht aus 11 Kapiteln zu den wichtigsten Fächern der Inneren Medizin: Angiologie, Kardiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Notfall- und Intensivmedizin, Hämatologie/Onkologie, Nephrologie/Hypertonie, Pneumologie, Rheumatologie, Sonographie des Abdomens. Das Seitenstärkste Kapitel ist die Gastroenterologie mit etwas über 90 Seiten. Insgesamt hat das Buch knapp 600 Seiten. Insgesamt gut zum Mitnehmen und für Unterwegs aufgrund der eher geringen Größe. 2. Form Die einzelnen Kapitel sind angenehm gestaltet mit vernünftiger und übersichtlicher Gliederung. Hierbei werden die einzelnen Krankheitsbilder überwiegend in der für Lehrbücher bewährten Manier abgehandelt: Definition, Ätiologie, Pathophysiologie, Diagnostik usw.. Die einzelnen Abschnitte sind dabei kurz und übersichtlich gehalten ohne ausufernde Exkurse, die man bis zur Prüfung ohnehin nicht mehr weiß. Wie man es von den Elsevier Lehrbüchern vielleicht schon kennt, wird der fließende Text ergänzt durch zahlreiche verschieden farbig gestaltete Tabellen, Merkkästchen, wichtigen Hinweisen und Konsensusempfehlungen sowie Praxisempfehlungen. Vereinzelt findet man auch Abbildungen zu radiologischen Bildern oder auch Algorithmen und Diagramme. Naturgemäß finden sich im Kapitel Sonographie des Abdomens vernetzt Bilder von Sonoschnitten, wobei es auch hier mehr sein könnten. 3. Inhalt Letztlich ist die innere Medizin ein Fass ohne Boden und wer darauf Wert legt, alles nachschlagen und nachlesen zu können, was dieses Fach zu bieten hat, wird mit einem Repertorium nicht glücklich. Jedoch ist das auch nicht der Anspruch eines Repertoriums und ein Nachschlagewerk wäre meiner Meinung nach auch keine sinnvolle Vorbereitung für die Prüfung. Die grossen Krankheitsbilder der einzelnen Unterdisziplinen sind vertreten, nach konkreten Erläuterungen zu selteneren Erkrankungen wie der Haarzellleukämie oder dem M. Whipple wird man vergeblich suchen. Einen konkreten Mangel wird man dennoch selten benennen können. Wird zum Beispiel das weite Feld der Gallenwegserkrankungen gerade mal auf knapp 10 Seiten beschränkt, liest man trotzdem über die IgG4-aaaoziierre Cholangitis. 4. Zusammenfassung. Insgesamt ist das 'Repertorium Facharztprüfung Innere Medizin' genau das, was es verspricht. Eine Repertorium für die Prüfung. Es ist kein Nachschlagewerk und keine Aneinanderreibung von ausgedruckten Leitlinien. Es ist sehr angenehm zu lesen und man kann sich die Informationen gut merken. Es geht wenig ins Detail und vermittelt dafür den Überblick über das wichtigste. Und ein solides Fundament. An der ein oder anderen Stelle habe ich unter zu Hilfenahme weiterer Literatur etwas mehr in die Tiefe lesen müssen. Nachdem man sich aber im Berufsleben doch häufig detailliert mit nur einzelnen Disziplinen der Inneren beschäftigt, war es gut, auch einmal "die gesamte Innere" gröber zu wiederholen. Die klaren Stärken sind die Übersichtlichkeit und die Leichtigkeit beim Lesen. Die Kritikpunkte sind, dass hier und da etwas mehr Informationen nutzen könnte, jedoch sind diese Punkte bei dem Anspruch eines kurzen Repertoriums natürlich zu relativieren. Ein paar mehr Bilder bei der Sonographie wären nett und ein paar mehr Unterkapitel nötig. Konkretes Beispiel: Die Beatmung ist schon sehr knapp geraten und auch das komplexe Thema der Transfusionen von Blut- und Gerinnungsprodukten war etwas knapp. Mehr Krankheitsbilder gingen zwar zu Lasten der Übersichtlichkeit, wären aber teilweise lohnenswert. Also Fazit: Gute und übersichtliche Wiederholung!

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