Wie stoppt man einen Serienkiller, der seit 100 Jahren tot ist?
Im 21. Abenteuer-Thriller der Bestseller-Autoren Preston & Child um FBI Special Agent Aloisius Pendergast geht es weit in die Vergangenheit zurück - buchstäblich!
Nach außen ist Constance Green eine ebenso kluge wie bildhübsche Mittzwanzigerin - doch das Mündel von Special Agent Pendergast ist 140 Jahre alt! Ende des 19. Jahrhunderts ermordete Pendergast wahnsinniger Vorfahre, der Serienkiller Dr. Enoch Leng, nicht nur die Geschwister von Constance, er führte auch düstere Experimente an der jungen Frau durch, die sie bis heute nicht mehr altern lassen. Als Constance nun eine Möglichkeit findet, durch die Zeit zurückzureisen und Leng erneut entgegenzutreten, ergreift sie diese sofort. Doch ihr waghalsiger Plan könnte direkt in eine Falle führen.
Im New York der Gegenwart muss Agent Pendergast alles daran setzen, Constance vor ihrer Vergangenheit zu retten ...
Mit den schlafraubend spannenden, actionreichen Thrillern um Kult-Ermittler Aloisius Pendergast landen Douglas Preston und Lincoln Child nicht nur in den USA regelmäßig auf den Bestseller-Listen.
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Pendergast endlich wieder "wie früher"
Bewertung aus Solingen am 14.12.2023
Bewertungsnummer: 2088223
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Das Buch erinnert an die alten Pendergast-Romane. Ich habe es verschlungen.
Achtung, es ist die Fortsetzung des Buchs davor und endet leider auch mittendrin. Deshalb freue ich mich auf Sommer 2024, wenn es die nächste Fortsetzung gibt.
Pendergast auf neuen Wegen
Bewertung am 12.12.2023
Bewertungsnummer: 2087279
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Worum geht’s?
New York 1880: Kurz nachdem Constance und Pendergast ihre Liebe zueinander gefunden haben, reist Constance in ein Paralleluniversum in die Vergangenheit, um ihre Geschwister zu retten. Pendergast kann ihr nicht folgen, da die Zeitmaschine zerstört wurde und stürzt in ein tiefes Loch. Und bei Constance läuft alles anders, als geplant. Kommt sie rechtzeitig, um ihre Schwester Mary aus den Fängen von Dr. Leng zu retten?
Meine Meinung:
„Death – Das Kabinett des Dr. Leng“ ist bereits der 21. Fall für Agent Pendergast, den Douglas Preston und Lincoln Child schreiben. Und dieser Thriller unterscheidet sich deutlich von den anderen Bänden. Zum einen haben wir zwei Erzählstränge – einen in der Vergangenheit, einen in der Gegenwart. Auch hier ist es wieder mysteriös, aber anders. Ich mag den Schreibstil der Autoren und mir hat das Buch tatsächlich besser gefallen, als einige der Bände davor.
Pendergast – zu ihm muss man eigentlich nichts mehr sagen. Hier ist er fast ein bisschen zu seicht, mir hat ein bisschen seine frühere Art gefehlt, aus irgendeiner Tasche irgendetwas hervorzuzaubern und immer noch ein Ass im Ärmel zu haben. Dennoch hat er mir gut gefallen, weil er doch auch eine menschliche Seite gezeigt hat. Wir treffen Vincent wieder, der bei allem mit dabei ist, Coldmoon – der einen parallelen und wirklich interessanten Fall hat. Und natürlich Mrs. Trask und Proctor. Außerdem noch ein paar andere Charaktere, von denen ich euch aber nicht zu viel verraten möchte. Das müsst ihr schon selbst lesen. Nur so viel: Ihr werdet überrascht sein!
In der Gegenwart gehen wir mit Agent Coldmoon und Vincent D‘Agosta auf die Jagd nach Kunstschätzen der Lakota, die geraubt und durch Kopien ersetzt wurden. Hier gibt es einige spannende Szenen und ein offenes Ende, bei dem wir hoffentlich im nächsten Band mehr erfahren werden. Was mir jedoch besonders gefallen hat, war die Reise ins Jahr 1880. Die Atmosphäre des alten New York, die dreckigen Gossen, die Straßen der Reichen, die im Umbau und Aufbau befindliche Stadt – wirklich einmalige Szenen, die so atmosphärisch beschrieben wurden, dass man sie richtiggehend miterlebt hat. Ich mag Constance und ihre Art, ihr Wissen. Hier wurde es auch richtig spannend, besonders als wir dann mit Dr. Leng zu tun bekamen. Dieser Band war mal wieder ein richtiger Pageturner. Ein Pageturner mit einem so krassen Cliffhanger am Ende, dass ich nur hoffen kann, dass wir nicht wieder zwei Jahre warten müssen, um den nächsten Band in Händen zu halten, weil ich MUSS MUSS MUSS wissen, wie es weitergeht!!! Ich brauche gar keine Leseempfehlung auszusprechen. Für mich sind die Fälle von Pendergast einfach ein Muss und die Serie ist eine der wenigen, von denen ich mir bereits den nächsten Teil vorbestelle, sobald möglich!
Fazit:
Im 21. Thriller um Agent Pendergast „Death – Das Kabinett des Dr. Leng“ nimmt uns das Autorenduo Preston und Child in der Gegenwart mit auf die Jagd nach einem Kunsträuber. Aber besonders gefallen hat mir der zweite Erzählstrang, in dem wir mit Constance in das New York der 1880er Jahre reisen, um ihre Geschwister zu retten. Es ist wieder absolut rasant und ungewöhnlich, wie auch die Bände davor. Doch selbst unwirkliche Dinge wirken bei Pendergast real. Ich habe das Buch verschlungen, würde fast behaupten, dass es deutlich besser ist, als die letzten Bände. Es war spannend, es war mitreißend, es war atmosphärisch und es hatte ein Ende, das mich fast wahnsinnig gemacht hat!
5 Sterne von mir und ich hoffe, wir werden bald erlöst von dem Cliffhanger und dürfen den 22. Band lesen!
Meinung aus der Buchhandlung
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...und um das Übel an der Wurzel zu packen, müssen manchmal auch kreative Lösungen her, wie zum Beispiel eine Art Zeitreise. "Death" schließt nahtlos an den Vorgängerband "Bloodless" an und sollte nicht unabhängig gelesen werden, die Auflösung folgt dann auch erst im nächsten Band. Ein Pendergast-Thriller ganz nach meinem Geschmack, spannend, überraschend und ziemlich strange!
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Endlich ein neuer Pendergast-Roman und was für einer! Die letzten beiden Bücher konnten mich nicht so wirklich überzeugen, dafür hat mich diese Geschichte abgeholt. Jetzt heißt es warten auf Band 22, den leider wird die Story nicht zu Ende erzählt. Deshalb vergebe ich nur 4 Sterne, den ein Erscheinungstermin ist bisher nicht bekannt.
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