Produktbild: Dreizehnfurcht
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Wieland Freund

1. Dreizehnfurcht

Dreizehnfurcht

Gesprochen von
39
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Lontzek

Spieldauer

14 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

222

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732409853

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Peter Lontzek

Spieldauer

14 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

222

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732409853

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    3/5

    25.10.2023

    Hörbuch-Download

    Gute Idee, etwas langweilig umgesetzt

    Dreizehnfurcht von Wieland Freund, gelesen von Peter Lontzek, erschienen im Aragon Verlag als ungekürztes Hörbuch am 16.09.2023. Momme Bang ist völlig pleite und muss seine Wohnung verlassen. Seine früheren Beschäftigungen konnte er nicht mehr nachgehen, weil er sich unglaublich vor der Zahl 13 fürchtet und unter krankhaften Zwängen leidet. Seine letzte Chance ist ein leerstehendes Gasthaus, auf dass er achtgeben soll. Nicht lange und er entdeckt ein Zimmer mit der Zahl 13 durch das er in einen unbekannten 13. Berliner Bezirk gelangt. Dort ist Elektrizität verboten und die Menschen leben noch so, wie es bei uns vor Erfindung der Elektrizität war. Gelesen wurde das Buch von Peter Lontzek wirklich gut. Er bekommt den schneidigen Ton und die Unterwürfigkeit genauso hin wie eine rebellische Frau. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, eine Auflösung zu finden, was das für ein Lied ist. In einer Leseprobe sah ich dann, dass es sich um ein Lid handelt. Irgendwie habe ich auch am Ende des Buchs nicht verstanden, was das zu bedeuten hat. Das Buch hat 4 Abschnitte mit passenderweise jeweils 13 Kapiteln, was auch tatsächlich vorgelesen wird. Man konnte sich in die Charaktere gut hineinversetzen, aber so richtig warm bin ich mit der Geschichte nicht geworden. Dabei ist es nicht die Fantasy Geschichte eines zusätzlichen Bezirks in Berlin, es ist diese humorlose Rückständigkeit und der so ausgekaute männliche Chauvinismus, die ich nicht mochte.

  • stefanb

    3/5

    26.09.2023

    Hörbuch-Download

    11, 12, 14

    Der Start in die fantastische Geschichte Dreizehnfurcht von Wieland Freund gefällt mir richtig gut. Die Geschehnisse rund um den Protagonisten Momme Bang und den geheimen Stadtteil Berlins ziehen einen in ihren Bann. Auch wenn die Geschichte ruhig startet und zunehmend komplexer wird, philosophische Fragen erörtert werden, bleibt man gerne am Ball. Sprachlich ist Dreizehnfurcht ein schönes Buch, welches von Peter Lontzek gesprochen wird. Lontzek verleiht den Charakteren Leben, bringt die Gefühlslage der Charaktere gut herüber und lässt somit Bilder im Kopf der Zuhörenden entstehen. Das Handeln und die Reaktionen von Momme kann man gut nachvollziehen, jedoch bin ich mit dieser Figur nicht ganz warm geworden. Der Funke wollte nicht überspringen. Man betrachtet die Welt nicht durch seine Augen, sondern blickt etwas distanziert auf ihn und die Ereignisse. Der Spannungsbogen ist fast nicht vorhanden. Alles ist sehr ruhig. Lediglich gegen Ende nimmt die Spannung marginal zu. Da hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Ausgestaltung der fantastischen Welt einen förmlich erdrückt. Das waren dann doch viele Personen und insgesamt zu wenig Tempo.

  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    20.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dreizehnfurcht Von: Wieland…

    Dreizehnfurcht Von: Wieland Freund Titel: Dreizehnfurcht Autor: Wieland Freund VÖ: 16. September 2023 Einband: gebunden Hardcover Verlag: Klett-Cotta Verlag Hobbit Presse Seitenzahl: 448 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 25,00 € Genre: Fantasy Hobbit Presse ISBN: 978-3608986587 Klapptext des Buches: Momme Bang hat panische Angst vor der Zahl 13. Dann wird er ausgerechnet in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst und landet in einer merkwürdigen Zeit, in der alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt werden. Doch hinter der traditionalistischen Fassade dieses bizarren in der Zeit eingefrorenen Berliner Stadtteils tobt ein Machtkampf, und Momme findet sich im Zentrum einer Verschwörung wieder … Ein verlassenes Gästehaus ist seine letzte Chance: Auf der Flucht vor seinen krankhaften Zwängen kommt Momme in dem Gemäuer als Haushüter unter. Seiner Angst vor der 13 aber entkommt er nicht: Momme entdeckt ein 13. Zimmer, das es angeblich nicht gibt. Auch scheint im Haus das Gespenst einer weißen Frau umzugehen. Auf ihrer Spur gelangt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, der das Gegenteil der modernen Metropole ist: Elektrizität ist dort verboten, gegen den Fortschritt hat man die Rückkehr zu einer ewigen Wahrheit gestellt. Mommes Eindringen aber bringt die Verhältnisse ins Rutschen. Oberst Secundus Falke etwa, der den Fall Bang untersucht, spielt ebenso ein doppeltes Spiel wie ein gewisser Hinckeldey, der die radikale »Legion des Heiligen Uriel« befehligt. Und das Schicksal des Mannes, der Momme eingeschleust hat, scheint eng verknüpft mit dem Widerstand einer Organisation namens »Die Schwestern«. Bald geht es um Leben und Tod. Zwischen Tradition und Moderne: Eine Reise durch den 13. Bezirk Berlins in "Dreizehnfurcht" von Wieland Freund In Wieland Freunds Roman "Dreizehnfurcht" taucht der Protagonist Momme Bang in eine surreale Welt ein, in der die Zahl 13 eine zentrale Rolle spielt. Seine panische Angst vor dieser Zahl wird auf die Probe gestellt, als er in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst wird, der eine eigenartige Mischung aus Tradition und Ablehnung der Moderne darstellt. Die Geschichte beginnt damit, dass Momme als Haushüter in einem verlassenen Gästehaus Zuflucht sucht, um seinen krankhaften Zwängen zu entkommen. Doch die Ruhe, die er dort sucht, wird schnell durch die Entdeckung eines mysteriösen 13. Zimmers gestört, das offiziell nicht existiert. Dieser Fund führt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. Hier werden alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt, Elektrizität ist verboten, und eine traditionalistische Fassade verdeckt einen tobenden Machtkampf. Im Mittelpunkt dieser surrealen Welt entfaltet sich eine Verschwörung, bei der Momme ungewollt eine zentrale Rolle spielt. Während er versucht, den Geheimnissen des 13. Bezirks auf den Grund zu gehen, gerät er in einen Sog aus Machtkämpfen und Intrigen. Momme wird mit Figuren wie Oberst Secundus Falke und dem Anführer der »Legion des Heiligen Uriel«, Hinckeldey, konfrontiert, die beide ein doppeltes Spiel spielen. Gleichzeitig tauchen die »Schwestern« auf, eine geheimnisvolle Organisation, deren Handeln eng mit dem Schicksal des Mannes verknüpft ist, der Momme in diese Welt eingeschleust hat. Das Buch erkundet nicht nur Mommes persönliche Ängste, sondern auch die Spannung zwischen Tradition und Fortschritt. Die Ablehnung der Moderne und die Rückkehr zu einer vermeintlichen ewigen Wahrheit prägen das Leben im 13. Bezirk. Durch Mommes Eindringen geraten die festgefahrenen Verhältnisse ins Wanken, und die Geschichte entwickelt sich zu einem fesselnden Kampf um Leben und Tod. "Dreizehnfurcht" entführt die Leser in eine faszinierende Welt, in der Realität und Surrealität aufeinandertreffen. Mit einer gekonnten Mischung aus Spannung, Intrigen und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entfaltet der Roman eine einzigartige Erzählung, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Rezension von: Die Magie der Bücher

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bin begeistert

    Dieses war mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre und ich wusste nicht recht, was mich erwartet. Ich spare mir was den Inhalt angeht, denn das kann man ja googeln. Was für ein interessantes Buch: Ich mag Momme, Spitzname für Moritz, total gerne. Er ist etwas schräg mit seinem Zwang und der daraus resultierenden Angst , aber absolut sympathisch. Es gibt Einschübe des “Diariums”, die zum Anfang etwas verwirren, später aber verständlicher werden. Ich muss aber dazu sagen, dass man schon konzentriert lesen muss, es ist kein Buch für “mal eben zwischendurch”. Da dieses mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre ist und ich es besser fand als ich dachte, vergebe ich 4.5 Sterne. Den halben Stern, den ich abgezogen habe, ist dem Schreibstil zu verdanken, der nicht so ganz einfach ist.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    01.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Innere und äußere Kämpfe

    Innere und äußere Kämpfe Ich muss gestehen - ich habe selbst ein paar kleine Zwänge. Sicher nicht so ausgeprägt wie bei Momme, doch habe ich mich direkt ein wenig in ihm wiedergefunden. Denn Momme hat Angst vor der Zahl 13. Er klopft sich an die Stirn und muss Dinge kontrollieren. Und was passiert? Richtig - ausgerechnet er wird in den geheimen, dreizehnten Bezirk von Berlin gebracht. Dort gibt es auf der Uhr dreizehn Stunden und keine Technik. Das Cover lädt uns schon in die Welt ein. Auch hier hat die Uhr 13 Stunden und zeigt uns ein paar bekannte Orte von Berlin. Einmal modern mit Flugzeug, einmal - auf dem Kopf stehend - ohne. Erst war ich von der Idee des Buches fasziniert und danach von dem Buch selbst. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und man hat dennoch die ein oder andere Überraschung zu ihnen erlebt. Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Selbst der Schreibstil wurde an bestimmte Gegebenheiten bzw. Personen angepasst. Vier Abschnitte mit je - 13 Kapiteln - begleiten dann immer einen speziellen Protagonisten. Momme, Secundus, Clemens von Stein und zwischendurch immer wieder weitere Leute. Das gefällt mir persönlich sehr. So bekommt man als Leser nicht nur eine Sicht auf die Dinge. Man kann sich mehrere Urteile bilden und am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Ja, zu Beginn wird mehr auf die Einführung und die Protagonisten Wert gelegt. Doch zwischen den Zeilen kann man schon eine Menge an Informationen und Handlung mitbekommen. Für mich war es ein sehr kurzweiliges und spannendes Buch. Die Handlung, das Setting und die Charaktere haben mich in eine fantasievolle, etwas märchenhafte Welt entführt, von der ich gern noch mehr erfahren würde.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (39)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jonas Reisser

    Jonas Reisser

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Triskaidekaphobiker aufgepasst!

    Man stelle sich ein Leben ohne die 13 vor. Leicht dachte ich zunächst. Doch für Moritz "Momme" ist es alles andere als leicht. Seien es Telefonnummern, Postleitzahlen, Treppenstufen oder die Uhrzeit, überall lauern Gefahren. Was aber, wenn sich hinter diesem Fluch ein Segen verbirgt, eine ganz neue Welt? Eine Welt ohne die Tücken moderner Technik, ohne den stressigen Alltag, der heute allgegenwärtig ist. Die ganz besondere Welt, die Wieland Freund im Schatten Berlins erschafft ist ein echter Hingucker und die Geschichte, die sich um Moritz Bang entfaltet nicht minder spannend. Wer einmal ein bisschen abseits der 08/15 Fantasy lesen will, der ist hier hervorragend aufgehoben!

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Bewertungen (1)

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