Von sprechenden Koffern, Trollen und Sägenagern – Fizzis magische Abenteuer in der Zauberwelt.Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern.„Die Tochter der Zauberin“ ist ein Kinderbuch von Paul Maar voller Humor und mit allerhand kuriosen Kreaturen. Ein zauberhaftes, modernes Märchen von einem der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Mit vielen liebevollen Illustrationen von Paul Maars Enkel: Hannes Maar.Kindermärchen, aber in lustig: Die Tochter der Zauberin von Paul Maar bringt große wie kleine Leser*innen zum Schmunzeln.Ein tolles Geschenk für kleine Magier*innen und alle, die sich für Zauberei und spannende Fantasiewelten interessieren. Paul Maars neues Fantasy-Buch nimmt junge Leseanfänger*innen mit in eine bunte Welt voller Zauberei, magischen Kreaturen und spannenden Abenteuern. Das moderne Märchen ist eine inspirierende Lesereise voller Humor und Witz – für Mädchen und Jungen ab 8 Jahren.
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Ein fantastisches Abenteuer aus der Feder des Autors von "Das Sams"!
Bewertung am 26.02.2024
Bewertungsnummer: 2140422
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Fizzis Mama ist eine Zauberin und zaubert am liebsten schlimme Dinge wie zum Beispiel einen Schneesturm oder Überschwemmungen. Fizzi hingegen hat mit zaubern nichts am Hut, genauso wie ihr Vater.
Als Fizzis Vater seine Frau als Hexe bezeichnet, verwandelt sie diesen kurzerhand in einen Koffer. Da Fizzis Papa Vertreter ist und generell viel unterwegs, bemerkt sie erst nach geraumer Zeit, dass ihr Vater in Form eines Koffers im Flur steht... Zu allem Überfluss kann ihr Vater auch nicht mehr normal reden. Stattdessen singt er ständig und das auch noch in Reimform.
Fizzi muss dirngend etwas dagegen unternehmen, hoffentlich bekommt sie Hilfe von dem Fuchs in einer Zwischenwelt, die sie selber "da unten" bezeichnet.
Geteilte Meinung
Bewertung aus Moosburg am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144124
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr kleine Zauberkräfte schlummern. (Klappentext)
Dieses Kinderbuch konnte mich nicht so überzeugen. Ich kann es nicht begründen, es ist eher ein Bauchgefühl. Die Handlung erscheint mir nicht ganz geglückt und die verschiedenen Charaktere, mit denen bin ich nicht warm geworden. Es war mehr ein Lesen als ein Miterleben. Der Lesefluss war für mich nicht immer gegeben. Die Illustrationen passen zum Text und ergänzen ihn. Meine Enkel aber, die das Buch auch gelesen haben, denen hat es gut gefallen und sie haben auch oft lachen müssen. Sie sagten, sie würden gerne noch mehr über Frau Schmitt und ihrer Tochter lesen. Deshalb zusammengefasst 3 gute Sterne
Meinung aus der Buchhandlung
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Fizzis Mama ist eine böse Zauberin. Sie empfindet eine perverse Freude daran, die Menschen mit Naturkatastrophen und anderen Gemeinheiten zu quälen. Die elfjährige Fizzi, die eigentlich Malefizia Schmitt heißt, ist da völlig anders, genau wie ihr Papa Gottfried. Sie hilft im Haushalt, kümmert sich um die Kinder, die in der Schule Probleme haben und hat ein Herz für Tiere. Zudem zeigen sich bei ihr die geringsten Anzeichen einer Zauberkraft. Als ihre Mama dafür sorgt, dass in ihrer Schule der Blitz einschlägt, findet Fizzi das gar nicht gut. Auch als Fizzi herausfindet, dass der arme Papa in einen Koffer verwandelt wurde, weil er Mama “frech” kam, ist sie nicht erfreut. Mama hingegen reicht es auch langsam mit ihrer braven Tochter, und sie verbannt sie mitsamt ihres Koffer-Ehemannes in die Zwischenwelt. Hier ist alles anders, beispielsweise können die Tiere sprechen. Fizzis Koffer-Papa allerdings kann sich nur singend und reimend verständigen. Zum Glück hat er eine schöne Stimme. Der Fuchs Langschwanz, nicht zu verwechseln mit Fuchs Einohr oder Fuchs Protzig, ist zwar nicht begeistert, dass Fizzi sein Zuhause als “hier unten” bezeichnet, erklärt sich aber bereit Fizzi und ihrem Papa zu helfen. Er ist neugierig auf die Welt der Menschen und hört interessiert zu, als Fizzi ihm von der Schule erzählt. Da Fizzi seltsamerweise ihren Namen nicht mehr aussprechen kann, nennt sie sich fortan Male (und ich werde das auch tun). Langschwanz will sie durch den Wald zur Schildkröte Frau Mahme führen, denn sie kann zaubern und wird Male sicher helfen können, ihren Papa wieder zum Menschen zu machen. Obwohl Langschwanz meint, sie sei manchmal ein bisschen ungeschickt beim Zaubern und würde oft mehrere Versuche brauchen, ist die Schildkröte ihre beste Chance. Auf dem Weg zeigt sich, dass Male sehr wohl Zauberkräfte hat, sie jedoch nicht beherrscht. Sie verändert die Zwischenwelt - ein Baum hier, ein Bach da - und der Fuchs bittet sie, sich zusammenzureißen. Sie durchqueren das Sehnix-Gebiet und kommen dem Trollfelsen gefährlich nah. Als sie von riesigen Mücken attackiert werden, verwandelt Male diese in harmlose Raupen. Klappt ja doch immer besser mit der Zauberei. Jetzt müssen sie noch den Wildforst hinter sich bringen, einen gefährlichen Wald, in dem es von gefährlichen Tieren wie Laubschlangen und Sägenagern nur so wimmelt. Endlich finden sie Frau Mahme. Die Schildkröte steht auf dem Rücken einer noch größeren und älteren Schildkröte, die ganz mit Moos bewachsen ist. Das ist die Großmutter Mahme. Die uralte Schildkröte redet nicht viel, aber ist sofort bereit, Male zu helfen. Leider geht ihr Zauber schief und Males Vater wird zu einem Ochsen. Kein Wunder, denn der Koffer war aus Rindsleder. Als dann die böse Frau Schmitt auftaucht und sich aufspielt, weil angeblich nur sie an ihrem Gatten herumzaubern dürfe, wächst Male über sich hinaus und verweist ihre Mama mithilfe ihrer neu entdeckten Kräfte in ihre Schranken.
Als ich hörte, dass Paul Maar, der “Papa” des Sams, ein neues Buch geschrieben hat, war ich natürlich neugierig und musste es sofort lesen. Ok, es ist nicht sein bestes Buch, aber auch nicht schlecht. Die Geschichte ist cool, ein bisschen Sprachwitz steckt auch drin, aber es reicht eben nicht ganz an seine früheren Werke heran. Ich vergebe nachsichtige 4 von 5 Sternen, denn, hey, der Mann geht auf die 90 zu, Respekt, dass er überhaupt noch Bücher schreibt. Illustriert wurde das Buch übrigens von Paul Maars Enkel Hannes.
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