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Band 2

Pollys Post Was guckst du 2

Aus der Reihe Was guckst du?!
1

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2024

Abbildungen

durchgehend schwarzweisse illustriert

Illustriert von

Volker Fredrich

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/15/1,3 cm

Gewicht

224 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-626-0

Warnhinweis

ab 8 Jahre

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.01.2024

Abbildungen

durchgehend schwarzweisse illustriert

Illustriert von

Volker Fredrich

Verlag

Tulipan

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/15/1,3 cm

Gewicht

224 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-626-0

Herstelleradresse

Tulipan Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Liebevoller Briefwechsel

Daggy am 04.03.2024

Bewertungsnummer: 2146412

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das hellblaue Cover zeigt Polly, die einen Brief an einen Herzchenluftballon gebunden hat und den in den Himmel zu ihrer Oma, die wir etwas durchsichtig mit Flügeln dargestellt sehen, steigen lässt. Das Buch beginnt mit Pollys Brief, den sie am Schreibtisch sitzend an die tote Oma schreibt. Sie erinnert sich darin an gemeinsame Ereignisse und hofft, dass der Brief mit dem Luftballon die Oma im Himmel erreicht. Nach dem ersten Kapitel, in dem der Luftballon wegfliegt, sehen wir eine kleine Bildergeschichte, die uns die Szene zeigt. 93 Tage ist Oma nicht mehr da und Polly vermisst sie so sehr. Die Bilder zeigen die beiden bei fröhlichen gemeinsamen Aktionen, wie Pfannkuchen backen. Auf ihrem Nachhauseweg geht Polly nochmal zu den Geschäften, in denen sie immer mit Oma eingekauft hat. Obwohl die Geschäftsleute ihr anbieten ihr etwas zu schenken, lehnt Polly ab. Auf den Bildern sehen wir Oma fast durchsichtig und mit Flügeln hinter Polly. Doch dann findet Polly zu Hause in der Post eine Antwort von Oma und sie fordert Polly auf ihr weiterhin zu schreiben und die Briefe in der alten Eiche zu deponieren. Obwohl Polly hofft, dass Oma antwortet, kann sie nicht so recht an die Oma im „Himmel“ glauben. Trotzdem freut sie sich zunächst über die Antwort, doch im weiteren Verlauf bekommt sie Zweifel. Wünschen wir uns nicht auch auf der einen Seite in Kontakt mit den Verstorbenen zu treten und können sowas auf der anderen Seite nicht wirklich glauben. Polly erlebt in den Buch einige spannende Tage, die sehr einfühlsam beschrieben werden, wobei die Bilder das Buch einfach wundervoll ergänzen.

Liebevoller Briefwechsel

Daggy am 04.03.2024
Bewertungsnummer: 2146412
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das hellblaue Cover zeigt Polly, die einen Brief an einen Herzchenluftballon gebunden hat und den in den Himmel zu ihrer Oma, die wir etwas durchsichtig mit Flügeln dargestellt sehen, steigen lässt. Das Buch beginnt mit Pollys Brief, den sie am Schreibtisch sitzend an die tote Oma schreibt. Sie erinnert sich darin an gemeinsame Ereignisse und hofft, dass der Brief mit dem Luftballon die Oma im Himmel erreicht. Nach dem ersten Kapitel, in dem der Luftballon wegfliegt, sehen wir eine kleine Bildergeschichte, die uns die Szene zeigt. 93 Tage ist Oma nicht mehr da und Polly vermisst sie so sehr. Die Bilder zeigen die beiden bei fröhlichen gemeinsamen Aktionen, wie Pfannkuchen backen. Auf ihrem Nachhauseweg geht Polly nochmal zu den Geschäften, in denen sie immer mit Oma eingekauft hat. Obwohl die Geschäftsleute ihr anbieten ihr etwas zu schenken, lehnt Polly ab. Auf den Bildern sehen wir Oma fast durchsichtig und mit Flügeln hinter Polly. Doch dann findet Polly zu Hause in der Post eine Antwort von Oma und sie fordert Polly auf ihr weiterhin zu schreiben und die Briefe in der alten Eiche zu deponieren. Obwohl Polly hofft, dass Oma antwortet, kann sie nicht so recht an die Oma im „Himmel“ glauben. Trotzdem freut sie sich zunächst über die Antwort, doch im weiteren Verlauf bekommt sie Zweifel. Wünschen wir uns nicht auch auf der einen Seite in Kontakt mit den Verstorbenen zu treten und können sowas auf der anderen Seite nicht wirklich glauben. Polly erlebt in den Buch einige spannende Tage, die sehr einfühlsam beschrieben werden, wobei die Bilder das Buch einfach wundervoll ergänzen.

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Pollys Post

von Jutta Nymphius

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Pollys Post

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polly feiert ihren 8. Geburtstag - ohne Oma, denn Oma ist vor kurzem gestorben. Alle sagen, Oma sei im Himmel, aber kann das sein? Der Himmel scheint Polly unendlich weit entfernt. In ihrer Trauer schreibt sie einen Brief an die Oma und schickt ihn mit einem Heliumballon auf die Reise. Im Grunde rechnet sie nicht mit einer Antwort, schließlich ist Oma ja tot, doch ein paar Tage später erhält sie einen Brief - von Oma! Oma schlägt einen Platz vor, wo Polly in Zukunft ihre Briefe deponieren soll, und so entsteht ein reger Austausch. Polly schreibt sich alle Sorgen von der Seele, wie sehr sie Oma vermisst, aber auch, dass sie in der Schule von dem gemeinen Franz geärgert wird und super aufgeregt ist, im Schultheater die Rolle der Pippi Langstrumpf spielen zu dürfen. Oma gibt wertvolle Tipps, doch dann macht “Oma” einen Fehler: Sie schreibt, dass Papa als Kind auch gerne Blaubeeren mochte. Das kann sie gar nicht wissen. Sie war doch die Mama von Mama! Also ist es definitiv nicht Oma, die diese Briefe schreibt, aber wer ist es dann? Polly hat drei “Verdächtige”, die alle Oma kannten und von Pollys Trauer wissen. Alle drei sind immer sehr nett zu Polly, die jeden Tag an ihren Läden vorbeikommt. Als erstes ist da Herr Hase, bei dem Oma immer ihre Zeitschriften gekauft hat und oft auch einen Comic für Polly. Der zweite Kandidat ist Herr Honig, in dessen Bäckerei es den besten Nusskuchen gibt. Und dann ist da noch Frau Güler, die Gemüsehändlerin, bei der es immer schon Blaubeeren gibt, bevor die im Wald reif sind. Einer der drei muss die Briefe schreiben, doch wer? Unter einem Vorwand beschafft sich Polly Schriftproben zum Vergleich mit den Briefen, doch keine passt. Also beschließt sie, der falschen Oma eine Falle zu stellen und schreibt in ihren nächsten Briefen, wie schade es doch sei, dass es bei Herrn Hase keine Comics gibt, bei Herrn Honig keinen Nusskuchen und bei Frau Güler keine Blaubeeren. Sie bekommt zwei Briefe mit “ja, das ist wirklich schade” zurück, im dritten jedoch steht: “Das ist doch gar nicht wahr!” Jetzt ist sich Polly sicher, wer hinter den Briefen steckt … Bilderbücher zum Thema Tod und Trauer kenne ich viele. Jedoch etwas für die Größeren zu finden, ist gar nicht so leicht. Klar, es gibt Sachbücher, und es gibt auch gute Kinderromane, die das Thema behandeln, aber die finde ich oft zu schwierig/ heftig. Nun fiel mir diese Geschichte für Kinder ab 8 in die Hände. Dadurch, dass sich Text und Bildergeschichte abwechseln, können schon (fortgeschrittene) Erstleser die Handlung gut erfassen, und diese Abwechslung macht die ganze Geschichte auch gleich noch spannender. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht und natürlich, wie alles ausgeht. Wer schreibt an Omas Stelle die Briefe? Briefe an eine(n) Verstorbene(n) zu schreiben ist übrigens eine gute Möglichkeit, mit seiner Trauer umzugehen, und das nicht nur für Kinder, auch wenn man in der Regel keine Antwort bekommt. Ich habe das selber mal gemacht.
  • Verena Bothe
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Polly feiert ihren 8. Geburtstag - ohne Oma, denn Oma ist vor kurzem gestorben. Alle sagen, Oma sei im Himmel, aber kann das sein? Der Himmel scheint Polly unendlich weit entfernt. In ihrer Trauer schreibt sie einen Brief an die Oma und schickt ihn mit einem Heliumballon auf die Reise. Im Grunde rechnet sie nicht mit einer Antwort, schließlich ist Oma ja tot, doch ein paar Tage später erhält sie einen Brief - von Oma! Oma schlägt einen Platz vor, wo Polly in Zukunft ihre Briefe deponieren soll, und so entsteht ein reger Austausch. Polly schreibt sich alle Sorgen von der Seele, wie sehr sie Oma vermisst, aber auch, dass sie in der Schule von dem gemeinen Franz geärgert wird und super aufgeregt ist, im Schultheater die Rolle der Pippi Langstrumpf spielen zu dürfen. Oma gibt wertvolle Tipps, doch dann macht “Oma” einen Fehler: Sie schreibt, dass Papa als Kind auch gerne Blaubeeren mochte. Das kann sie gar nicht wissen. Sie war doch die Mama von Mama! Also ist es definitiv nicht Oma, die diese Briefe schreibt, aber wer ist es dann? Polly hat drei “Verdächtige”, die alle Oma kannten und von Pollys Trauer wissen. Alle drei sind immer sehr nett zu Polly, die jeden Tag an ihren Läden vorbeikommt. Als erstes ist da Herr Hase, bei dem Oma immer ihre Zeitschriften gekauft hat und oft auch einen Comic für Polly. Der zweite Kandidat ist Herr Honig, in dessen Bäckerei es den besten Nusskuchen gibt. Und dann ist da noch Frau Güler, die Gemüsehändlerin, bei der es immer schon Blaubeeren gibt, bevor die im Wald reif sind. Einer der drei muss die Briefe schreiben, doch wer? Unter einem Vorwand beschafft sich Polly Schriftproben zum Vergleich mit den Briefen, doch keine passt. Also beschließt sie, der falschen Oma eine Falle zu stellen und schreibt in ihren nächsten Briefen, wie schade es doch sei, dass es bei Herrn Hase keine Comics gibt, bei Herrn Honig keinen Nusskuchen und bei Frau Güler keine Blaubeeren. Sie bekommt zwei Briefe mit “ja, das ist wirklich schade” zurück, im dritten jedoch steht: “Das ist doch gar nicht wahr!” Jetzt ist sich Polly sicher, wer hinter den Briefen steckt … Bilderbücher zum Thema Tod und Trauer kenne ich viele. Jedoch etwas für die Größeren zu finden, ist gar nicht so leicht. Klar, es gibt Sachbücher, und es gibt auch gute Kinderromane, die das Thema behandeln, aber die finde ich oft zu schwierig/ heftig. Nun fiel mir diese Geschichte für Kinder ab 8 in die Hände. Dadurch, dass sich Text und Bildergeschichte abwechseln, können schon (fortgeschrittene) Erstleser die Handlung gut erfassen, und diese Abwechslung macht die ganze Geschichte auch gleich noch spannender. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht und natürlich, wie alles ausgeht. Wer schreibt an Omas Stelle die Briefe? Briefe an eine(n) Verstorbene(n) zu schreiben ist übrigens eine gute Möglichkeit, mit seiner Trauer umzugehen, und das nicht nur für Kinder, auch wenn man in der Regel keine Antwort bekommt. Ich habe das selber mal gemacht.

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