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Sarahs wilde Küche Meine besten Rezepte mit selbst gesammelten Kräutern, Früchten und Wurzeln. Bekannt vom Instagram-Kanal @erdretter. Von der Wildnis in die Küche, Entdecken, sammeln und genießen Sie lokale Flora für gesunde, natürliche Ernährung

4

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2024

Abbildungen

Farbzeichnungen, Farbfotos

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

29,9/21,7/2,4 cm

Gewicht

1170 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872606-8-1

Beschreibung

Rezension

»Hier macht schon das Schmökern Spaß [...]« Günter Bielemeier, buchprofile

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.02.2024

Abbildungen

Farbzeichnungen, Farbfotos

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

29,9/21,7/2,4 cm

Gewicht

1170 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872606-8-1

Herstelleradresse

Oekom Verlag GmbH
Goethestraße 28
80336 München
DE

Email: info@oekom.de

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essbare Wildpflanzen erkennen und verwerten

annlu am 10.03.2024

Bewertungsnummer: 2150406

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarahs wilde Küche stellt nicht nur über 50 essbare Wildpflanzen vor, sondern gibt auch Rezepttipps rund ums ganze Jahr. Die Pflanzenportraits sind kurz und knapp und konzentrieren sich auf die Erkennungsmerkmale. Mit dabei ist auch ein Bild, sodass das Erkennen leichterfällt. Es werden alle Wildpflanzen vorgestellt, die im Rezeptteil verwendet werden. Unter ihnen sind auch einige Pflanzen mit dabei, bei denen es sich nicht (nur) um Wildpflanzen handelt. Die Rezepte sind rund ums Jahr gegliedert. Im Winter gibt es weniger und doch sind ein paar selbst in den Monaten mit dabei, in denen die Natur ruht. Umso mehr sind es dann im Frühjahr (mit Schwerpunkt auf frische Kräuter), im Sommer (mit einigen Blüten- und Fruchtrezepten) und im Herbst (mit Frucht- und Wurzelrezepten). Bei den Rezepten sind typische für die Wildpflanzenküche (Essigansätze, Suppen, Pesti, Salz, Spinat, Smoothies, Tees) ebenso mit dabei wie neue Kreationen. Von deftig bis süß findet sich hier alles. Ich kenne mich in der Wildpflanzenküche schon ein bisschen aus und bin immer wieder gespannt, ob ich in einem neuen Buch auch Neues erfahre. Hier hat mir gefallen, dass sich das Buch auch für Anfänger eignet, da die Pflanzenbestimmung mit eingebaut wurde und sich die Pflanzenwahl auf einfach erkennbare beschränkt bzw. auch allgemein bekannte mit dabei sind. Die Einteilung der Rezepte nach Monaten fand ich ansprechend. Besonders für die Winter- und frühen Frühjahrsmonate fand ich es toll, hier auch etwas passendes zu finden. Fazit: Das Buch ist sowohl für Einsteiger als auch für Kenner geeignet, sehr umfangreich und voller leckerer Wildpflanzenrezepte.

essbare Wildpflanzen erkennen und verwerten

annlu am 10.03.2024
Bewertungsnummer: 2150406
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sarahs wilde Küche stellt nicht nur über 50 essbare Wildpflanzen vor, sondern gibt auch Rezepttipps rund ums ganze Jahr. Die Pflanzenportraits sind kurz und knapp und konzentrieren sich auf die Erkennungsmerkmale. Mit dabei ist auch ein Bild, sodass das Erkennen leichterfällt. Es werden alle Wildpflanzen vorgestellt, die im Rezeptteil verwendet werden. Unter ihnen sind auch einige Pflanzen mit dabei, bei denen es sich nicht (nur) um Wildpflanzen handelt. Die Rezepte sind rund ums Jahr gegliedert. Im Winter gibt es weniger und doch sind ein paar selbst in den Monaten mit dabei, in denen die Natur ruht. Umso mehr sind es dann im Frühjahr (mit Schwerpunkt auf frische Kräuter), im Sommer (mit einigen Blüten- und Fruchtrezepten) und im Herbst (mit Frucht- und Wurzelrezepten). Bei den Rezepten sind typische für die Wildpflanzenküche (Essigansätze, Suppen, Pesti, Salz, Spinat, Smoothies, Tees) ebenso mit dabei wie neue Kreationen. Von deftig bis süß findet sich hier alles. Ich kenne mich in der Wildpflanzenküche schon ein bisschen aus und bin immer wieder gespannt, ob ich in einem neuen Buch auch Neues erfahre. Hier hat mir gefallen, dass sich das Buch auch für Anfänger eignet, da die Pflanzenbestimmung mit eingebaut wurde und sich die Pflanzenwahl auf einfach erkennbare beschränkt bzw. auch allgemein bekannte mit dabei sind. Die Einteilung der Rezepte nach Monaten fand ich ansprechend. Besonders für die Winter- und frühen Frühjahrsmonate fand ich es toll, hier auch etwas passendes zu finden. Fazit: Das Buch ist sowohl für Einsteiger als auch für Kenner geeignet, sehr umfangreich und voller leckerer Wildpflanzenrezepte.

Kochen mit Zutaten frisch aus der Natur

SmilingKatinka aus Finningen am 10.02.2024

Bewertungsnummer: 2127969

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Hundebesitzer bin ich viel in der Natur und so wuchs mein Interesse an Kräutern und anderen Pflanzen automatisch. Die Natur hat uns so viel zu bieten, wenn wir nur richtig hinschauen. Sarah Maria Klamm hilft uns in ihrem Buch „Sarahs wilde Küche“ dabei, den Blick für die Schätze der Natur zu schärfen. Nach kurzen, aber informativen Tipps und Tricks zum Finden, Sammeln, Trocknen und Zubereiten von Wildpflanzen, werden auch schon die verschiedenen Pflanzen von Apfel bis wilder Hopfen vorgestellt. Die kurzen Pflanzenportraits sind informativ, ersetzen aber natürlich kein Bestimmungsbuch. Gerade, wenn man sie von giftigen Doppelgängern unterscheiden will, braucht man einfach mehr Infos. Aber sie geben einen guten Einblick über die Pflanzen unserer Umgebung und wie sie uns nutzen. Dann folgen die Rezepte, nach Monaten geordnet. Im Januar, in dem wir uns zum Zeitpunkt dieser Rezension befinden, gibt es Rezepte zur Brennnessel, Fichtensalz und Efeuwaschmittel. Hier in meiner Region ist die Brennnessel noch kaum zu finden. Das ändert sich erst im Februar. Ich hätte mir hier vielleicht mehr Rezepte zur Vogelmiere gewünscht, die erst später im Buch auftaucht. Aber irgendwo muss man mit der Ordnung nfangen und die Pflanzen wachsen ja von Region zu Region unterschiedlich. Die Rezepte an sich werden durch schöne Bilder begleitet, die die Lust zum Nachkochen wecken. Einiges kenne ich auch schon und weiß, wie lecker es ist. Die Beschreibung ist leicht verständlich und die Zutaten, die wir nicht vom Spaziergang mitbringen, hat man oft sowieso im Haus oder sind leicht erhältlich. Ein wirklich schönes Buch für Anfänger und Liebhaber der Kräuterkunde, in dem jeder Neues für sich entdecken kann. Durch die Aufteilung der Rezepte in Monate und nicht nur nach Pflanzen, weckt das Buch ein wenig den Abenteuertrieb. Man möchte gleich los und die jeweiligen Pflanzen finden, ernten und verarbeiten. Von mir eine klare Empfehlung.

Kochen mit Zutaten frisch aus der Natur

SmilingKatinka aus Finningen am 10.02.2024
Bewertungsnummer: 2127969
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Hundebesitzer bin ich viel in der Natur und so wuchs mein Interesse an Kräutern und anderen Pflanzen automatisch. Die Natur hat uns so viel zu bieten, wenn wir nur richtig hinschauen. Sarah Maria Klamm hilft uns in ihrem Buch „Sarahs wilde Küche“ dabei, den Blick für die Schätze der Natur zu schärfen. Nach kurzen, aber informativen Tipps und Tricks zum Finden, Sammeln, Trocknen und Zubereiten von Wildpflanzen, werden auch schon die verschiedenen Pflanzen von Apfel bis wilder Hopfen vorgestellt. Die kurzen Pflanzenportraits sind informativ, ersetzen aber natürlich kein Bestimmungsbuch. Gerade, wenn man sie von giftigen Doppelgängern unterscheiden will, braucht man einfach mehr Infos. Aber sie geben einen guten Einblick über die Pflanzen unserer Umgebung und wie sie uns nutzen. Dann folgen die Rezepte, nach Monaten geordnet. Im Januar, in dem wir uns zum Zeitpunkt dieser Rezension befinden, gibt es Rezepte zur Brennnessel, Fichtensalz und Efeuwaschmittel. Hier in meiner Region ist die Brennnessel noch kaum zu finden. Das ändert sich erst im Februar. Ich hätte mir hier vielleicht mehr Rezepte zur Vogelmiere gewünscht, die erst später im Buch auftaucht. Aber irgendwo muss man mit der Ordnung nfangen und die Pflanzen wachsen ja von Region zu Region unterschiedlich. Die Rezepte an sich werden durch schöne Bilder begleitet, die die Lust zum Nachkochen wecken. Einiges kenne ich auch schon und weiß, wie lecker es ist. Die Beschreibung ist leicht verständlich und die Zutaten, die wir nicht vom Spaziergang mitbringen, hat man oft sowieso im Haus oder sind leicht erhältlich. Ein wirklich schönes Buch für Anfänger und Liebhaber der Kräuterkunde, in dem jeder Neues für sich entdecken kann. Durch die Aufteilung der Rezepte in Monate und nicht nur nach Pflanzen, weckt das Buch ein wenig den Abenteuertrieb. Man möchte gleich los und die jeweiligen Pflanzen finden, ernten und verarbeiten. Von mir eine klare Empfehlung.

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Sarahs wilde Küche

von Sarah Maria Klamm

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