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Ein Bild von dir Die bewegende Liebesgeschichte der SPIEGEL-Bestsellerautorin

36

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,6 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Girl You Left Behind

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26734-5

Beschreibung

Rezension

Eine spannende und kurzweilige Lektüre und Zeitreise. ("Frau und Mutter")
Wunderschön! ("Cosmopolitan")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,6 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Weiß / Rost

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Girl You Left Behind

Übersetzt von

Karolina Fell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26734-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Ein Bild in zwei Zeitachsen

Stefania (Mitglied der Book Circle Community) am 11.02.2026

Bewertungsnummer: 3042932

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Vergangenheit und Gegenwart durch ein einziges Bild miteinander verbunden sind… genau das geschieht in dieser Geschichte. Der Roman beginnt im Ersten Weltkrieg bei Sophie, einer starken Frau, deren Ehemann Édouard für Frankreich kämpft. Bevor er in den Krieg zieht, hinterlässt er ihr ein Gemälde, das er selbst von ihr gemacht hat. Hundert Jahre später lernen wir Liv kennen, die um ihren verstorbenen Ehemann David trauert. Auch sie besitzt genau dieses Gemälde, er hatte es ihr während einer gemeinsamen Reise geschenkt. Die Geschichte gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt. Sie beginnt traurig und zeigt die tragischen Verhältnisse während des Krieges und der Besatzung. Man begleitet Sophie dabei, wie sie versucht, ihre Familie zu schützen, auch mit Mitteln, die nicht von allen gutgeheissen werden. Später wechselt die Handlung zu Liv, die nicht nur mit ihrer Trauer kämpft, sondern sich plötzlich in einer schwierigen Situation wiederfindet: Ein Gericht will ihr das Gemälde wegnehmen, da es angeblich gestohlen wurde. Es ist ein wundervoller, tragischer und zugleich hoffnungsvoller Roman, der verschiedene Menschen durch ein einziges Gemälde miteinander verbindet. Egal, in welcher Zeitachse man sich befindet, die Hoffnung geht nie verloren. Für mich ist es wieder ein grossartiges Werk von Jojo Moyes. Ihr Schreibstil und die intensiven Gefühle, die sie vermittelt, haben mich sehr berührt. Ich fand beide Hauptcharaktere sympathisch und authentisch, wodurch die Geschichte bis zum Schluss spannend blieb. Besonders gefallen haben mir die zwei unterschiedlichen Zeitebenen, die sich am Ende auf bewegende Weise miteinander verbunden haben. Das Ende kam für mich komplett unerwartet und hat mich dementsprechend sprachlos zurückgelassen. im positiven Sinn.

Ein Bild in zwei Zeitachsen

Stefania (Mitglied der Book Circle Community) am 11.02.2026
Bewertungsnummer: 3042932
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Vergangenheit und Gegenwart durch ein einziges Bild miteinander verbunden sind… genau das geschieht in dieser Geschichte. Der Roman beginnt im Ersten Weltkrieg bei Sophie, einer starken Frau, deren Ehemann Édouard für Frankreich kämpft. Bevor er in den Krieg zieht, hinterlässt er ihr ein Gemälde, das er selbst von ihr gemacht hat. Hundert Jahre später lernen wir Liv kennen, die um ihren verstorbenen Ehemann David trauert. Auch sie besitzt genau dieses Gemälde, er hatte es ihr während einer gemeinsamen Reise geschenkt. Die Geschichte gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt. Sie beginnt traurig und zeigt die tragischen Verhältnisse während des Krieges und der Besatzung. Man begleitet Sophie dabei, wie sie versucht, ihre Familie zu schützen, auch mit Mitteln, die nicht von allen gutgeheissen werden. Später wechselt die Handlung zu Liv, die nicht nur mit ihrer Trauer kämpft, sondern sich plötzlich in einer schwierigen Situation wiederfindet: Ein Gericht will ihr das Gemälde wegnehmen, da es angeblich gestohlen wurde. Es ist ein wundervoller, tragischer und zugleich hoffnungsvoller Roman, der verschiedene Menschen durch ein einziges Gemälde miteinander verbindet. Egal, in welcher Zeitachse man sich befindet, die Hoffnung geht nie verloren. Für mich ist es wieder ein grossartiges Werk von Jojo Moyes. Ihr Schreibstil und die intensiven Gefühle, die sie vermittelt, haben mich sehr berührt. Ich fand beide Hauptcharaktere sympathisch und authentisch, wodurch die Geschichte bis zum Schluss spannend blieb. Besonders gefallen haben mir die zwei unterschiedlichen Zeitebenen, die sich am Ende auf bewegende Weise miteinander verbunden haben. Das Ende kam für mich komplett unerwartet und hat mich dementsprechend sprachlos zurückgelassen. im positiven Sinn.

Ein Gemälde, zwei Leben, ein Schicksal

Karolina am 27.04.2023

Bewertungsnummer: 1930661

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre des Romans war ich sprachlos und musste das Gelesene erst einmal sacken lassen. Was für ein Wirbel an Emotionen! Der Roman besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil lernt der Leser Sophie Lefèvre kennen, die während des Ersten Weltkriegs gemeinsam mit ihrer Schwester die Stellung zuhause hält, während ihre beiden Männer an der Front für Frankreich kämpfen müssen. Alles, was Sophie von ihrem Mann Édouard noch hat, ist ein Porträt, das sie darstellt. In diesen wenigen Kapiteln erfährt man sehr anschaulich und präzise von den Gräueltaten im Krieg, von den lebensunwürdigen Bedingungen, von Angst und Hunger. Ich wurde nicht nur einmal mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen – kam aber auch nicht umhin, Sophie als Person zu bewundern. Im zweiten Teil, knapp ein Jahrhundert später, ist Sophies Gemälde im Besitz von Liv Halston in London. Durch einen Zufall ist sie jedoch dazu gezwungen, sich von dem Gemälde trennen zu müssen – dem einzigen Gegenstand, der ihr nach dem Tod ihres Mannes von wirklich großer Bedeutung ist und für den sie alles, was ihr geblieben ist, aufs Spiel setzt. Ich habe hier eine Geschichte gelesen, die alle großen Emotionen abdeckt. Sophies Schicksal hat mich ungemein bewegt und sehr getroffen. Liv hingegen kam mir distanziert vor, doch auch ihre Probleme konnten mich einfach nicht kalt lassen. Ich war sehr ergriffen von dem Glauben und der Hoffnung, die sich durch den gesamten Roman gezogen haben. Und obwohl der Roman – insbesondere der zweite Teil – sehr nüchtern verfasst wurde, haben mich manche Dinge tief berührt. Es war schlichtweg eine wundervolle Geschichte mit einem einzigartigen Mix aus Tragik, Hoffnung und Romantik.

Ein Gemälde, zwei Leben, ein Schicksal

Karolina am 27.04.2023
Bewertungsnummer: 1930661
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre des Romans war ich sprachlos und musste das Gelesene erst einmal sacken lassen. Was für ein Wirbel an Emotionen! Der Roman besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil lernt der Leser Sophie Lefèvre kennen, die während des Ersten Weltkriegs gemeinsam mit ihrer Schwester die Stellung zuhause hält, während ihre beiden Männer an der Front für Frankreich kämpfen müssen. Alles, was Sophie von ihrem Mann Édouard noch hat, ist ein Porträt, das sie darstellt. In diesen wenigen Kapiteln erfährt man sehr anschaulich und präzise von den Gräueltaten im Krieg, von den lebensunwürdigen Bedingungen, von Angst und Hunger. Ich wurde nicht nur einmal mit einem beklemmenden Gefühl zurückgelassen – kam aber auch nicht umhin, Sophie als Person zu bewundern. Im zweiten Teil, knapp ein Jahrhundert später, ist Sophies Gemälde im Besitz von Liv Halston in London. Durch einen Zufall ist sie jedoch dazu gezwungen, sich von dem Gemälde trennen zu müssen – dem einzigen Gegenstand, der ihr nach dem Tod ihres Mannes von wirklich großer Bedeutung ist und für den sie alles, was ihr geblieben ist, aufs Spiel setzt. Ich habe hier eine Geschichte gelesen, die alle großen Emotionen abdeckt. Sophies Schicksal hat mich ungemein bewegt und sehr getroffen. Liv hingegen kam mir distanziert vor, doch auch ihre Probleme konnten mich einfach nicht kalt lassen. Ich war sehr ergriffen von dem Glauben und der Hoffnung, die sich durch den gesamten Roman gezogen haben. Und obwohl der Roman – insbesondere der zweite Teil – sehr nüchtern verfasst wurde, haben mich manche Dinge tief berührt. Es war schlichtweg eine wundervolle Geschichte mit einem einzigartigen Mix aus Tragik, Hoffnung und Romantik.

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Jan Hartmann

OSIANDER Winnenden

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5/5

2 Paare, 1 Jahrhundert und 1 Bild

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während Sophie im ersten Weltkrieg in Frankreich auf die Rückkehr ihres Mannes Édouard hofft, ist das Gemälde, welches ihr Mann von ihr gemalt hat, das Einzige, dass sie stark bleiben lässt. 100 Jahre später trauert Liv um ihren Mann David. Das Einzige, was sie stark bleiben lässt, ist ein Bild, welches David ihr in ihrer Hochzeitsreise kaufte. Das Model: Sophie. Der Maler: Édouard. Als Liv das Gemälde jedoch weggenommen werden soll, versucht sie alles, um für das Bild zu kämpfen. Jojo Moyes hat es wieder einmal geschafft, mein Herz zu berühren. Ich bin eigentlich nicht der Kriegsliteratur Leser. Doch Jojo Moyes hat mich vom Gegenteil überzeugt. Sie schafft es, den Krieg so zu beschreiben, dass man nicht nur das Leid und die Sorge spürt, sondern auch die Hoffnung der Hinterbliebenen auf die Rückkehr ihren Lieben und das baldige Ende des Krieges. “Ein Bild von dir” zeigt uns, dass die Kunst die Menschen verbindet und das auch über Jahrhunderte hinweg! Also holt die Taschentücher raus und los geht!!!
  • Jan Hartmann
  • Buchhändler/-in

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Während Sophie im ersten Weltkrieg in Frankreich auf die Rückkehr ihres Mannes Édouard hofft, ist das Gemälde, welches ihr Mann von ihr gemalt hat, das Einzige, dass sie stark bleiben lässt. 100 Jahre später trauert Liv um ihren Mann David. Das Einzige, was sie stark bleiben lässt, ist ein Bild, welches David ihr in ihrer Hochzeitsreise kaufte. Das Model: Sophie. Der Maler: Édouard. Als Liv das Gemälde jedoch weggenommen werden soll, versucht sie alles, um für das Bild zu kämpfen. Jojo Moyes hat es wieder einmal geschafft, mein Herz zu berühren. Ich bin eigentlich nicht der Kriegsliteratur Leser. Doch Jojo Moyes hat mich vom Gegenteil überzeugt. Sie schafft es, den Krieg so zu beschreiben, dass man nicht nur das Leid und die Sorge spürt, sondern auch die Hoffnung der Hinterbliebenen auf die Rückkehr ihren Lieben und das baldige Ende des Krieges. “Ein Bild von dir” zeigt uns, dass die Kunst die Menschen verbindet und das auch über Jahrhunderte hinweg! Also holt die Taschentücher raus und los geht!!!

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