Produktbild: Nostalgia

Nostalgia Roman |"Ein Buch von großer Kraft." Der Tagesspiegel

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2664 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644016927

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2664 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644016927

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Wunderbar

Lesebiene aus Berlin am 16.09.2024

Bewertungsnummer: 2293895

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vielen Dank an Netgalley und Rowohlt für die Zusendung dieses Buches zur Rezension. Alle Meinungen sind meine eigenen. Der Autor nimmt uns mit in seine Jugend in den 1980er Jahren. Wegen der Liebe ist seine Mutter Theo, eine junge Laotin, in die DDR gezogen. Im Studium in Moskau hat sie ihre große Liebe gefunden und ist ihr gefolgt. Seine Familie lebt den Internationalismus und eckt damit überall an. Es ist nicht leicht, die befremdeten Blicke der anderen zu ertragen, gar Schlitzauge genannt zu werden. Der verborgene Rassismus der DDR trifft immer und überall auf die Familie. Eine sehr interessante Geschichte. Aus der Sicht des jungen André geschrieben. Seine Befindlichkeiten und Sorgen, seine Versuche einfach als ihresgleichen anerkannt zu werden. Das alles wird in einfachen und schönen Sätzen erzählt. Man taucht ein in diese Jugend und erfährt viel über ein Leben das doch anders verläuft. Trotz aller Widersprüche im Endeffekt eine schöne Jugend. Mir gefällt die Schreibweise. Behutsam, aber nie langweilig erzählt. Man taucht ein in eine fremde und auch interessante Welt. Manchmal hat der biografische Roman einige Längen, aber das macht nichts, weil es einfach auch zu diesem Leben passt. Die Verarbeitung von Enttäuschungen und Trauer ist nie einfach und werden meiner Meinung hier wunderbar wiedergegeben.

Wunderbar

Lesebiene aus Berlin am 16.09.2024
Bewertungsnummer: 2293895
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vielen Dank an Netgalley und Rowohlt für die Zusendung dieses Buches zur Rezension. Alle Meinungen sind meine eigenen. Der Autor nimmt uns mit in seine Jugend in den 1980er Jahren. Wegen der Liebe ist seine Mutter Theo, eine junge Laotin, in die DDR gezogen. Im Studium in Moskau hat sie ihre große Liebe gefunden und ist ihr gefolgt. Seine Familie lebt den Internationalismus und eckt damit überall an. Es ist nicht leicht, die befremdeten Blicke der anderen zu ertragen, gar Schlitzauge genannt zu werden. Der verborgene Rassismus der DDR trifft immer und überall auf die Familie. Eine sehr interessante Geschichte. Aus der Sicht des jungen André geschrieben. Seine Befindlichkeiten und Sorgen, seine Versuche einfach als ihresgleichen anerkannt zu werden. Das alles wird in einfachen und schönen Sätzen erzählt. Man taucht ein in diese Jugend und erfährt viel über ein Leben das doch anders verläuft. Trotz aller Widersprüche im Endeffekt eine schöne Jugend. Mir gefällt die Schreibweise. Behutsam, aber nie langweilig erzählt. Man taucht ein in eine fremde und auch interessante Welt. Manchmal hat der biografische Roman einige Längen, aber das macht nichts, weil es einfach auch zu diesem Leben passt. Die Verarbeitung von Enttäuschungen und Trauer ist nie einfach und werden meiner Meinung hier wunderbar wiedergegeben.

Eine gut erzählte und traurige Geschichte

NE aus ###### am 23.01.2025

Bewertungsnummer: 2393704

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Geschichte über die Kindheit und Jugendzeit des Autors und seine Mutter, erst aus Sicht des jungen Andre. Dann in der 2. Hälfte wird auch aus Sicht der Mutter erzählt. Es ist zum Glück kein „Erzählen über meine Kindheit“. Sondern die Geschichte steht für sich und funktioniert. Der Autor versteht sein Handwerk. . Die Art des Erzählens aus dem Blickwinkel eines Kindes bzw. Jugendlichen fand ich sehr gelungen. Als Leser ist man sehr nah am Protagonisten und erfährt die Welt ungefiltert durch den jungen Andre - ähnlich wie bei „Auerhaus“ (Bov Bjerg) oder „Tschick“ (W. Herrndorf), auch wenn diese 2 Bücher ansonsten komplett anders sind als dieses hier. Die Kapitel aus Sicht der Mutter konnten (in dieser Hinsicht) mit Andrés Kapiteln nicht ganz mithalten. . Der Autor bringt enorm viele Details aus dem Alltag ein, dem Alltag eines Schüler in den 80-er Jahren in der DDR. Aber auch die Details des Lebens mit einem etwas anderem Aussehen, mit einem behindertem Bruder und später einer schwer kranken Mutter. Diese Details bereichern den Text sehr, lassen überhaupt eine Welt und Emotionen beim Lesen entstehen und das Buch ist eben wegen dieser Genauigkeit so gut. . An manchen Stellen ist die Handlung etwas auf der Stelle getreten. Oder emotionale Konflikte waren verwässert, weil zu viele nebensächliche Tätigkeiten der Akteure oder nebensächliche „Ereignisse“ oder Dinge beschrieben waren. . Wer mit dem DDR-Alltag nicht vertraut ist, muss vielleicht einige wenige Sachen bei Wikipedia nachschlagen, was kein Nachteil ist. Die Leserin wird mit einem wunderbaren Einblick in diesen Alltag belohnt. Speziell wer in den 80-ern in der DDR in die Schule gegangen ist, wird sich über die vielen Erinnerungsschätze freuen, die beim Lesen gehoben werden. Und das erreicht der Text übrigens komplett ohne Nostalgie. DDR-Erinnerungen sind keinesfalls das Hauptthema des Buches, es geht um so viel mehr in diesem Buch. . Insgesamt ein gutes Buch, dass ich gerne gelesen habe und das mich tief berührt und gefesselt hat.

Eine gut erzählte und traurige Geschichte

NE aus ###### am 23.01.2025
Bewertungsnummer: 2393704
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Geschichte über die Kindheit und Jugendzeit des Autors und seine Mutter, erst aus Sicht des jungen Andre. Dann in der 2. Hälfte wird auch aus Sicht der Mutter erzählt. Es ist zum Glück kein „Erzählen über meine Kindheit“. Sondern die Geschichte steht für sich und funktioniert. Der Autor versteht sein Handwerk. . Die Art des Erzählens aus dem Blickwinkel eines Kindes bzw. Jugendlichen fand ich sehr gelungen. Als Leser ist man sehr nah am Protagonisten und erfährt die Welt ungefiltert durch den jungen Andre - ähnlich wie bei „Auerhaus“ (Bov Bjerg) oder „Tschick“ (W. Herrndorf), auch wenn diese 2 Bücher ansonsten komplett anders sind als dieses hier. Die Kapitel aus Sicht der Mutter konnten (in dieser Hinsicht) mit Andrés Kapiteln nicht ganz mithalten. . Der Autor bringt enorm viele Details aus dem Alltag ein, dem Alltag eines Schüler in den 80-er Jahren in der DDR. Aber auch die Details des Lebens mit einem etwas anderem Aussehen, mit einem behindertem Bruder und später einer schwer kranken Mutter. Diese Details bereichern den Text sehr, lassen überhaupt eine Welt und Emotionen beim Lesen entstehen und das Buch ist eben wegen dieser Genauigkeit so gut. . An manchen Stellen ist die Handlung etwas auf der Stelle getreten. Oder emotionale Konflikte waren verwässert, weil zu viele nebensächliche Tätigkeiten der Akteure oder nebensächliche „Ereignisse“ oder Dinge beschrieben waren. . Wer mit dem DDR-Alltag nicht vertraut ist, muss vielleicht einige wenige Sachen bei Wikipedia nachschlagen, was kein Nachteil ist. Die Leserin wird mit einem wunderbaren Einblick in diesen Alltag belohnt. Speziell wer in den 80-ern in der DDR in die Schule gegangen ist, wird sich über die vielen Erinnerungsschätze freuen, die beim Lesen gehoben werden. Und das erreicht der Text übrigens komplett ohne Nostalgie. DDR-Erinnerungen sind keinesfalls das Hauptthema des Buches, es geht um so viel mehr in diesem Buch. . Insgesamt ein gutes Buch, dass ich gerne gelesen habe und das mich tief berührt und gefesselt hat.

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Nostalgia

von André Kubiczek

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