Produktbild: Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen

Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen Wie wir Rollenbilder überwinden und authentisch Beziehung leben

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9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01013-8

Beschreibung

Rezension

»Tina erzählt die mutige Geschichte über ihre Scheidung. Sie traut sich, Rollenbilder und theologische Glaubenssätze zu hinterfragen. Die Antworten, die sie daraufhin findet, schenken Hoffnung.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,7 cm

Gewicht

401 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01013-8

Herstelleradresse

SCM Verlagsgruppe GmbH
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE
info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Bianca

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch braucht Mut! Es…

    Dieses Buch braucht Mut! Es bewegt und regt zum nachdenken an. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt - im absolut Positiven! Dieses Buch hat mich zutiefst bewegt. Der Autorin gelingt es anhand ihrer eigenen (Scheidungs-)Geschichte Räume zu öffnen, die zum Nachdenken anregen. Sie schafft es, dass man mitfühlend und ehrlich berührt wird und dadurch sich selbst und die eigene Geschichte hinterfragt. Ich war und bin zutiefst bewegt. Bewegt im Sinne von emotional und nachdenklich, gleichzeitig aber auch bewegt im Sinne meiner Ansichten, die in Bewegung gekommen sind. Das Lesen dieses Buches braucht Mut! Mut mit der Realität konfrontiert werden zu wollen und diese Auszuhalten. Mut den spürbaren Schmerz der Autorin und ihrer Interviewpartner*innen zu begegnen. Und vor allem braucht man Mut sich mit der eigenen Geschichte, eigenen Glaubenssätzen und dem eigenen Gottesbild auseinander zu setzen. Dieses Buch ist nicht nur für all diejenigen (christlich geprägten) Menschen, die in Scheidung leben oder darüber nachdenken, sondern viel mehr für Jede*n. Es geht um Beziehung, Gott, Schmerz, scheinbares Versagen und das eigene Selbst(bild).

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und ermutigend

    Dieses Buch ist ganz anders, als ich es erwartet hatte. Der Titel war ansprechend, doch es liegt so viel mehr Tiefe in diesem Werk, als er erahnen lässt. Christine Poppe gelingt es so zu schreiben, dass man das Gefühl hat, man säße mit einer Freundin bei einer Tasse Tee. Gleichzeitig geht es in die Tiefe, tiefer als ich erwartet hätte und tiefer, als ich einem Buch zugetraut hätte. Ich war und bin zutiefst bewegt. Zahlreiche Gedankenanstöße, das Gefühl verstanden zu werden und gleichzeitig eine eher wissenschaftliche Beschäftigung mit den theologischen Aspekten der verschiedenen Thematiken, schaffen es, dass man das Buch nicht aus den Händen legen möchte. Eine klare Empfehlung, wenn man mutig genug ist, sich mit sich selbst und seiner Geschichte auseinander zu setzen!

  • Bewertung

    5/5

    23.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr wertvolles Buch

    Die Erwartungen an dieses Buch waren anfangs etwas verwirrend. Erst dachte ich vom Titel her, es geht um Selbstfindung. Der Klappentext verhieß eher ein Buch über Beziehungsprobleme und Scheidungen. Am Ende muss ich sagen es ist beides richtig, die Autorin findet durch die schwierige Beziehung zu sich selbst zurück. Es ist ein wirklich sehr gutes Buch, das ich gern gelesen habe und es hat sehr viele Aspekte meines Lebens angesprochen obwohl ich in keiner der angesprochenen Situationen gewesen bin. Ich habe etwas über Kirchengemeinden erfahren und wieso man vorsichtig mit dogmatischen Regeln sein muss.Ich habe auch interessante Auslegungen und Hintergrundwissen zu biblischen Grundlagen erfahren. Und das wertvollste an diesem Buch ist definitiv der große Teil der Selbstfindung und die Beziehung zu anderen. Christine Poppe schreibt fundiert und trotzdem nicht langweilig über psychologische Grundlagen und wie wir mit unseren Prägungen umgehen und arbeiten können. Ich habe sehr viel für mich mitnehmen, und mich in manchem Verhalten wiederfinden können. Auch wenn man nicht aus einem christlichen Hintergrund kommt, oder eine Scheidung erlebt hat, so hat doch jeder sein Paket zu tragen und unbewusst Verhaltensmuster entwickelt, die nicht immer zu unserem Besten dienen. Auch der Glaube kommt nicht zu kurz und es ist schön zu lesen , wie die Autorin einen liebevollen Gott kennenlernt der trägt und hilft. Alles in allem eine große Bereicherung der christlichen Literatur und ein Buch das eigentlich jede Frau (und vielleicht auch jeder Mann) lesen sollte, der in einer christlichen Gemeinde ist.

  • Bewertung

    4/5

    14.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lebensnah und mutig

    Am Anfang wusste ich nicht so genau, was mich unter dem Titel erwartet, aber er klang sehr interessant (und auch das Cover ist ansprechend gestaltet). Als ich mich dann weiter mit dem Buch beschäftigt habe, konnte ich erahnen, worum es gehen könnte: um Beziehungen und Trennungen. Aber Christine Poppe hat es weiterhin geschafft, mich zu überraschen. Das Buch ließ sich durch Christines persönlichen und lebensnahen Schreibstil gut lesen, auch wenn immer wieder darauf verwiesen hat, dass manche Themen später erläutert werden. Besonders beeindruckend finde ich, wie mutig Christine ist, über ein Thema zu schreiben, das gerade in konservativ christlichen Kreisen ein sehr „heißes Eisen“ ist. Ich finde sie hat es aber gut geschafft, kritisch verschiedene Themen um die Thematik der Beziehungen, Rollenbilder und vor allem die heutige Umsetzung im christlichen Kontext zu hinterfragen und ihre Erkenntnisse zu teilen, auch wenn ich persönlich nicht immer derselben Meinung bin. Bemerkenswert finde ich dabei, dass man gut mit lesen kann, wie in ihrer eigenen Biografie mit dem Thema Scheidung ihre persönliche Beziehung zu Gott und ihr Glaube nicht verloren gegangen sind, sondern gewachsen ist. Schön ist auch, dass sie Stimmen von anderen Menschen mit einbringt, die ihre Erfahrungen ergänzen. Auch wenn mich das Thema persönlich nicht betrifft, ist es jedoch relevant in meinem Umfeld. Durch Christine Poppes Buch können Menschen, die eine Scheidung durchlebt haben besser verstanden werden, gerade auch in christlichen Kontexten. Außerdem bietet das Buch einen wertschätzenden Umgang mit dem Thema. Christine Poppe bietet in ihrem Buch immer wieder gute Quellen und Belege für ihre Thesen und hat auch eine empfohlene Literaturliste am Ende angehängt mit weiterführenden Buchtipps, um mehr in die Thematik einzutauchen. Auch gab es im Buch QR-Codes, die einige Themen nochmal vertiefen sollten, diese haben bei mir jedoch nicht alle funktioniert. Fazit: Ich würde das „von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen“ als ein mutiges und ehrliches Buch bezeichnen, voller Weisheit und Lebenserfahrung, das sich kritisch mit dem Thema Ehe, Scheidung und Beziehung auseinandersetzt.

  • Bewertung

    4/5

    05.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchempfehlung

    Christine Poppe hatte mich schon bei ihrer Widmung. "Für mein jüngeres Ich, das zu jeder Zeit sein Bestes gegeben hat. Und für alle mit gebrochenen Herzen, die so mutig sind, wieder aufzustehen und ihrer Sehnsucht nach Verbindung zu folgen." Obwohl ich selbst nicht verheiratet bin oder war, finde ich das Thema extrem spannend und ist wichtig zu beleuchten. Ich glaube auch als Unverheiratete kann ich viel aus dem Buch "Von dem Versuch mich selbst zu zähmen und dem Mut, es sein zu lassen" mitnehmen. Dadurch können Menschen, die eine Scheidung durchlebt haben besser verstanden werden und ein wertschätzender Umgang findet statt. Christine Poppe spricht nicht nur von ihren eigenen Erfahrungen, sondern bringt auch die Stimme von weiteren Menschen mit ein. Dies gibt nochmals einen grösseren Überblick über die Gefühle und Gedanken von Menschen, die so etwas durchleben mussten. Für mich ganz wichtig sind die Abschlussworte, bei welchem die Leute nochmals zu Wort kommen und sich an die Angehörigen sowie die Betroffenen richten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, auch wenn du nicht verheiratet bist oder warst.

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