Produktbild: Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen

Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen Wie wir Rollenbilder überwinden und authentisch Beziehung leben

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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417010022

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1649 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783417010022

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Befreit leben und glauben

Bewertung aus Schönefeld am 12.07.2024

Bewertungsnummer: 2242741

Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Buch "Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen. Wie wir Rollenbilder überwinden und authentisch Beziehung leben" beschreibt Christine Poppe ihren Weg aus religiösen Glaubenssätzen und Gesetzlichkeit hin zu einem befreienden Gottesbild und einem authentischen, lebendigen Glaubensleben. Wie in ihrer Gemeinde üblich heiratet Christine trotz ernsthaften Zweifeln ihren Freund - u.a. um auch körperlich mit ihm intim werden zu dürfen. Sie versucht eine gute Ehefrau zu sein und orientiert sich dabei an den klischeehaften Rollenbildern ihrer Umgebung. Immer mehr merkt sie: Das bin nicht ich. Ihre Ehe saugt ihr alle Lebensfreude und -kraft. Trennung kommt dennoch für Christine lange nicht in Frage. Zu groß ist die Angst vor Verurteilung. Als sie den Schritt geht und sich von ihrem Mann trennt, werden einige ihrer schlimmsten Befürchtungen wahr: Enge Freunde verlassen sie und zeigen weder Mitgefühl noch Verständnis. Sie findet Zuflucht bei ihren nichtchristlichen Freunden, die sie liebevoll auffangen und für sie da sind und auch ihre Familie reagiert überraschend positiv. Christine begibt sich auf einen mutigen Heilungsweg. Sie hinterfragt nicht nur die Rollenbilder, die sie als Einengung empfindet, sondern auch ihren Glauben und ihr Leben. In dieser Zeit lernt sie ihren heutigen Mann kennen, durch den vieles in ihrem Leben heilen darf. Dieses Buch ist harte Kost für mich. Christine hat meinen Glauben und meine Überzeugungen in vielen Punkten herausgefordert. Ich darf neu Rollenbilder hinterfragen, die Bibel wälzen, Fragen stellen und lernen: Ich bin gehalten und geliebt. Diese Reise ist sicher noch lange nicht abgeschlossen. Große Leseempfehlung!

Befreit leben und glauben

Bewertung aus Schönefeld am 12.07.2024
Bewertungsnummer: 2242741
Bewertet: eBook (ePUB)

In ihrem Buch "Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen. Wie wir Rollenbilder überwinden und authentisch Beziehung leben" beschreibt Christine Poppe ihren Weg aus religiösen Glaubenssätzen und Gesetzlichkeit hin zu einem befreienden Gottesbild und einem authentischen, lebendigen Glaubensleben. Wie in ihrer Gemeinde üblich heiratet Christine trotz ernsthaften Zweifeln ihren Freund - u.a. um auch körperlich mit ihm intim werden zu dürfen. Sie versucht eine gute Ehefrau zu sein und orientiert sich dabei an den klischeehaften Rollenbildern ihrer Umgebung. Immer mehr merkt sie: Das bin nicht ich. Ihre Ehe saugt ihr alle Lebensfreude und -kraft. Trennung kommt dennoch für Christine lange nicht in Frage. Zu groß ist die Angst vor Verurteilung. Als sie den Schritt geht und sich von ihrem Mann trennt, werden einige ihrer schlimmsten Befürchtungen wahr: Enge Freunde verlassen sie und zeigen weder Mitgefühl noch Verständnis. Sie findet Zuflucht bei ihren nichtchristlichen Freunden, die sie liebevoll auffangen und für sie da sind und auch ihre Familie reagiert überraschend positiv. Christine begibt sich auf einen mutigen Heilungsweg. Sie hinterfragt nicht nur die Rollenbilder, die sie als Einengung empfindet, sondern auch ihren Glauben und ihr Leben. In dieser Zeit lernt sie ihren heutigen Mann kennen, durch den vieles in ihrem Leben heilen darf. Dieses Buch ist harte Kost für mich. Christine hat meinen Glauben und meine Überzeugungen in vielen Punkten herausgefordert. Ich darf neu Rollenbilder hinterfragen, die Bibel wälzen, Fragen stellen und lernen: Ich bin gehalten und geliebt. Diese Reise ist sicher noch lange nicht abgeschlossen. Große Leseempfehlung!

Dieses Buch braucht Mut! Es…

Bianca am 10.07.2024

Bewertungsnummer: 2918935

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch braucht Mut! Es bewegt und regt zum nachdenken an. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt - im absolut Positiven! Dieses Buch hat mich zutiefst bewegt. Der Autorin gelingt es anhand ihrer eigenen (Scheidungs-)Geschichte Räume zu öffnen, die zum Nachdenken anregen. Sie schafft es, dass man mitfühlend und ehrlich berührt wird und dadurch sich selbst und die eigene Geschichte hinterfragt. Ich war und bin zutiefst bewegt. Bewegt im Sinne von emotional und nachdenklich, gleichzeitig aber auch bewegt im Sinne meiner Ansichten, die in Bewegung gekommen sind. Das Lesen dieses Buches braucht Mut! Mut mit der Realität konfrontiert werden zu wollen und diese Auszuhalten. Mut den spürbaren Schmerz der Autorin und ihrer Interviewpartner*innen zu begegnen. Und vor allem braucht man Mut sich mit der eigenen Geschichte, eigenen Glaubenssätzen und dem eigenen Gottesbild auseinander zu setzen. Dieses Buch ist nicht nur für all diejenigen (christlich geprägten) Menschen, die in Scheidung leben oder darüber nachdenken, sondern viel mehr für Jede*n. Es geht um Beziehung, Gott, Schmerz, scheinbares Versagen und das eigene Selbst(bild).

Dieses Buch braucht Mut! Es…

Bianca am 10.07.2024
Bewertungsnummer: 2918935
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch braucht Mut! Es bewegt und regt zum nachdenken an. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt - im absolut Positiven! Dieses Buch hat mich zutiefst bewegt. Der Autorin gelingt es anhand ihrer eigenen (Scheidungs-)Geschichte Räume zu öffnen, die zum Nachdenken anregen. Sie schafft es, dass man mitfühlend und ehrlich berührt wird und dadurch sich selbst und die eigene Geschichte hinterfragt. Ich war und bin zutiefst bewegt. Bewegt im Sinne von emotional und nachdenklich, gleichzeitig aber auch bewegt im Sinne meiner Ansichten, die in Bewegung gekommen sind. Das Lesen dieses Buches braucht Mut! Mut mit der Realität konfrontiert werden zu wollen und diese Auszuhalten. Mut den spürbaren Schmerz der Autorin und ihrer Interviewpartner*innen zu begegnen. Und vor allem braucht man Mut sich mit der eigenen Geschichte, eigenen Glaubenssätzen und dem eigenen Gottesbild auseinander zu setzen. Dieses Buch ist nicht nur für all diejenigen (christlich geprägten) Menschen, die in Scheidung leben oder darüber nachdenken, sondern viel mehr für Jede*n. Es geht um Beziehung, Gott, Schmerz, scheinbares Versagen und das eigene Selbst(bild).

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Von dem Versuch, mich selbst zu zähmen, und dem Mut, es sein zu lassen

von Christine Poppe

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