Produktbild: Die Spiele

Die Spiele Ausgezeichnet mit dem Crime-Cologne-Award 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60003

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1760 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810063

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

60003

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1760 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755810063

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  • Bewertung

    5/5

    08.04.2024

    eBook (ePUB)

    Olympia

    Der Kriminalroman "Die Spiele" (DuMont) von Stephan Schmidt handelt von einem ermordeten IOC-Funktionär kurz vor der Vergabe der nächsten Olympischen Spiele in Shanghai 2021. Ein Verdächtiger, der Journalist Thomas Gärtner, wird direkt von den Chinesen festgenommen, der sich an nichts mehr aus der Tatnacht erinnern kann. Die deutsche Diplomatin Lena Hechfellner wird hinzugezogen. Alle drei haben jedoch bereits eine gemeinsame Geschichte. Das Cover ist farbenfroh und deutet auf den asiatischen Raum hin. Es fällt ins Auge, kann aber mit dem Inhalt keineswegs mithalten. Das Buch enthält kurze Kapitel, die immer mit Ort und Uhrzeit gekennzeichnet sind, sodass man sich gut orientieren kann. Orte und Erzähl-Perspektiven wechseln. Mal erfährt man von der Zeit vor der Tatnacht und mal von danach, sodass sich das Puzzle langsam Stück für Stück zusammensetzt. Die Charaktere sind spannend beschrieben. Alle wirken lebendig und man kann sich in sie hineinversetzen. Jeder birgt auf seine Weise Geheimnisse und ist auf die ein oder andere Weise in diesen Fall verwickelt. Der Schreibstil ist kurzweilig und kann einen abholen. Es ist als wäre man live dabei. Zudem lernt man etwas zu internationaler Politik. Fazit: Ein spannender Kriminalroman, der auf 413 Seiten die Verflechtungen unterschiedlicher Personen und die internationale Politik gut darstellt und fesselnd geschrieben ist. Eine klare Leseempfehlung für jeden, der daran Spaß hat.

  • Bewertung

    5/5

    21.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ein sehr gutes Buch

    Das Buch Die Spiele von Stephan Schmidt ist ein sehr gutes Buch. Das Buchcover finde ich leicht verspielt und dennoch sehr gut gelungen. Das Bunte passt sehr gut zur Handlung. Die Handlung ist auch sehr gut geschrieben und befasst sich mit mehreren Orten gleichzeitig, was dem Buch an sich keine Spannung nimmt. Mit einem Mord in Shanghai und einem Mord vor langer Zeit in Afrika nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die einzelnen Protagonisten machen einen guten Job und man kann sich sehr gut in die einzelner Person rein versetzten. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ist flüssig und auch nicht durch einander. Der Journalist Thomas Gärtner sowie die Konsularbeamtin Lena Hechfellner passen toll zusammen und halten richtig gut die Spannung. Mein Fazit, dieses Buch ist für alle, die mal ein wenig hinter die Kulissen schauen sehr interessant.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    20.02.2024

    eBook (ePUB)

    Informativer und anspruchsvoller Politkrimi

    Der Journalist Thomas Gärtner steht noch am Anfang seiner Karriere, als er in Mosambik zufällig auf eine Demonstration ehemaliger Vertragsarbeiter aus der DDR trifft. Dabei lernt er den charismatischen Charles Murandi kennen, der ihn über die Hintergründe aufklärt. Diese Begegnung bedeutet einen Wendepunkt im Leben des Journalisten. Immer wieder trifft er im Laufe der Zeit auf Murandi, der von einem um seinen Lohn betrogenen Vertragsarbeiter zum einflussreichen IOC Funktionär wird und knapp 30 Jahre später in Shanghai dabei ist, als das Olympische Komitee über die Vergabe der olympischen Spiele entscheiden wird. Doch Murandi wird ermordet und Thomas Gärtner, der sich sein Visum erschlichen hat, ist der Hauptverdächtige. Sehr schnell schaltet sich das deutsche Konsulat ein und auch die Kanzlerin wird involviert, für die die Bewerbung um die olympischen Spiele ein unspektakulärer Routinetermin am Ende ihrer Karriere sein sollte. Obwohl der Autor ausdrücklich darauf hin weist, dass der Roman und alle darin vorkommenden Personen Fiktion ist, lassen sich einzelne Personen und auch Geschehnisse unschwer identifizieren. Shanghai, das politische System und die Strukturen innerhalb der Behörden sind sehr detailliert und nachvollziehbar beschrieben. Überwachung und Kontrolle, Rücksichten, die genommen werden müssen, das Taktieren im diplomatischen Umgang – diese Beschreibungen zeugen von sehr guter Kenntnis der aktuellen politischen Situation und hinterlassen ein beklemmendes Gefühl. Auch die Ein-Kind-Politik Chinas in der Vergangenheit und die heutige Bedeutung Chinas in der Welt spielen eine Rolle, ohne das der Roman überfrachtet wird. Die Zeitsprünge umfassen manchmal Jahrzehnte, dann 1 oder 2 Tage vor oder nach dem Mord oder auch nur wenige Stunden innerhalb eines Tages. Auch die Ortswechsel sind sprunghaft angelegt. Dies erfordert schon etwas Aufmerksamkeit, trägt aber zur Erhaltung des Spannungsbogens bis zum Ende des Romans bei. Das ist sicher auch dem wirklich gut lesbaren Schreibstil geschuldet und den gut herausgearbeiteten Charakteren. Wirkliche Sympathieträger oder Identifikationsfiguren gibt es allerdings nicht. Wer einen spannenden, gut geschriebenen Krimi mit fundiertem politischem Hintergrundwissen lesen möchte, dem ist dieser Roman absolut zu empfehlen.

  • Buchreisender

    aus Ibbenbüren

    5/5

    20.02.2024

    eBook (ePUB)

    menschliche und politische Abgründe

    Die Spiele von Stephan Schmidtkommt mit einem recht bunten und ansprechenden Cover in die Bücherregale. Man könnte fast meinen, dass das die bunte Nachtszene etwas falsch liegt. Doch andererseits zeigt es genau eben jenes schillernde und bunte Nachtleben Shanghais mit all seinen verborgenen Geheimnisse. Vieles geschieht im dunkel der Nacht. Der Schreibstil von Stephan Schmidt konnte mich recht schnell fesseln. Den Protagonisten hat er genau das notwendige geheimnisvolle aber auch diese besondere Härte angedacht und umgesetzt. Es fällt schwer auch nur einen von ihnen zu bevorzugen, aber dies will er ja auch gar nicht erreichen. Das Ziel, in die schmierige und abgründige Welt des IOC einzutauchen, eine Welt aus Lügen und Wahrheiten zu schaffen um gekonnt den schmalen Grad zwischen Realität und Fiktion zu verwischen. Zu Beginn lernen wir den Journalisten Thomas Gärtner kennen und erfahren von Kennenlernen mit Charles Murandi. Dieses Kennenlernen ist aber auch eine Zeitreise in die Vergangenheit der Beiden. Zwei völlig unterschiedliche Mensch, die sich anfreunden und doch der eine den anderen umgebracht haben. Während den Ermittlungen erfahren wir viel über die beiden unterschiedlichen Protagonisten aber auch eine Menge Hintergrund Wissen über den IOC und dessen politische Bedeutung. Thomas Gärtner wird eher als ruppiger, unfreundlicher und teilweise vulgärer Zeitgenosse dargestellt. Diese Charakterzüge passen sehr gut zu ihm. Obwohl er dadurch nicht immer sympathisch rüber kommt ist dies doch auch irgendwie der Schlüssel zur Lösung. Die weiteren Protagonisten wirken authentisch, das Setting und die politische Ebene sind sehr gut ausgearbeitet. Es ist ein kurzweiliger Ausflug in die Abgründe der Vergabe der Veranstaltungsorte der Olympischen Spiele, der Politik und den Menschen. Ein absolut empfehlenswertes Buch für all diejenigen, die nicht nur einen trockenen Politikkrimi lesen wollen.

  • Evaki

    5/5

    18.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ein Lese - Highlight: Aufregend, spannend, hochinteressant und hintergründig!

    Mein Leseeindruck hat nicht getäuscht! Ein Kriminalroman, der einen atemlos durch die Kapitel eilen lässt, um mehr über die Verstrickungen rund um die Vergabe der Olympischen Spiele zu erfahren. Stephan Schmidt traut sich da wirklich tief hinein, in die politischen Hintergründe, die, wenn auch fiktiv, mit Sicherheit einen wahren Kern in sich bergen. Wir befinden uns in Shanghai im September 2021 kurz vor Bekanntgabe des Austragungslandes der nächsten Olympischen Sommerspiele durch das IOC. Der Medienrummel und die politischen Aktivitäten drumherum spitzen sich zu. Ein wichtiger IOC Funktionär aus Mosambik wird in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden. Noch ist völlig unklar, ob er eines natürlichen Todes gestorben ist, oder ob es Mord war und ab da springen wir, genau wie die Ereignisse im Buch, zwischen den Kontinenten und den Jahrzehnten hin und her bis sich Puzzleteil um Puzzleteil zögerlich aneinanderfügt. Ich kann nur jeden Leser dazu ermuntern sich auf diese Reise zu begeben und sich gegebenenfalls Hintergrundinformationen selbst zu besorgen und nachzulesen. Sprach- und fassungslos erfährt man dann wahre Geschichte, die vom Autor unglaublich packend, an einigen Stellen sogar pikant heiter, zu einem genialen Roman verwoben wurde. Absolute Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Eva Seitz-Brückner

    Eva Seitz-Brückner

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Machtspiele in Shanghai

    Stephan Schmidt ist niemand anderes als Stephan Thome, der unter seinem Klarnamen einen Politthriller veröffentlichte, in dem es um einen ermordeten IOC-Funktionär in China geht und um Vertragsarbeiter aus Mosambik in der DDR. In „Die Spiele“ geht es um die Vergabe der Olympischen Sommerspiele 2021 in Shanghai, aber kurz vor der Abstimmung geschieht ein Mord und der letzte Gast bei dem Ermordeten Charles Murandi war der Journalist Thomas Gärtner, der mit dem Ermordeten befreundet war,sich aber an nichts mehr erinnern kann und zudem ohne Papiere nach Shanghai geflogen ist. Eine junge Konsularbeamtin versucht das Schlimmste zu verhüten, aber alle Beteiligte werden Teil eines perfiden Spiels, von dem niemand die Regeln kennt und sich folglich auch nicht wehren können. Auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel spielt eine Rolle, kann aber trotz ihrer Position genau so wenig eingreifen. Man merkt, dass sich Stephan Schmidt sehr gut auskennt mit den asiatischen Gepflogenheiten, weil er hauptsächlich in Taiwan lebt und so hat er uns in undurchsichtige chinesischen Machenschaften eingeführt, die den Thriller ausmachen. Sehr spannend geschrieben und auch geschichtlich gut recherchiert. Oder wussten Sie, dass afrikanische Vertragsarbeiter in der DDR gearbeitet haben? Ein Krimi, der vieles erhellt und politisch sehr aktuell ist.

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