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Alex Capus

1. Das kleine Haus am Sonnenhang

Das kleine Haus am Sonnenhang

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Alex Capus

Spieldauer

3 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844551310

Beschreibung

Rezension

»Alex Capus bricht auf – und wir freuen uns auf weitere Geschichten von ihm.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Alex Capus

Spieldauer

3 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844551310

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Reflexion über das »Warum« des Schreibens

Bewertung aus Oldenburg am 17.10.2024

Bewertungsnummer: 2318676

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kühles Quellwasser, meterdicke Wände in unverbaubarer Lage: ein Rückzugsort. Hier schreibt Capus auf seiner lindgrünen Schreibmaschine. Ist erst zufrieden, wenn alles fließt. Still, unaufgeregt, klug, hat er mich teilhaben an seinen Gedanken über das Schreiben und seinen Beobachtungen der kauzigen Dorfbewohner. »Eine inspirierende sonnenwarme Auszeit«

Reflexion über das »Warum« des Schreibens

Bewertung aus Oldenburg am 17.10.2024
Bewertungsnummer: 2318676
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kühles Quellwasser, meterdicke Wände in unverbaubarer Lage: ein Rückzugsort. Hier schreibt Capus auf seiner lindgrünen Schreibmaschine. Ist erst zufrieden, wenn alles fließt. Still, unaufgeregt, klug, hat er mich teilhaben an seinen Gedanken über das Schreiben und seinen Beobachtungen der kauzigen Dorfbewohner. »Eine inspirierende sonnenwarme Auszeit«

Wie ein Sommerurlaub in Italien

MarieOn am 02.08.2024

Bewertungsnummer: 2258371

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der namenlose Journalist hatte seinen Job in der Schweiz gekündigt und ein extrem günstiges kleines Steinhaus in Piemont gekauft. Hierhin zog er sich zurück, um sein erstes Buch zu schreiben. Das Häuschen stand am Fuß eines Hangs, das nächste Dorf war in Sichtweite, aber doch einen Kilometer entfernt, die Menschen mehr erahnbar als sichtbar. Seine Freundin studierte, verbrachte jedoch die Semesterferien bei ihm in der Stille. Auch Freunde kamen zu Besuch, schlugen ihre Zelte auf der hinteren Wiese auf oder schliefen im Schlafsack im Ziegenstall. An den Abenden rauchten sie, tranken und sangen. Sobald sich das neue Semester ankündigte, verschwanden alle und er blieb allein. Wenn ihm nichts einfiel, was er schreiben konnte, werkelte er am Haus oder am Stall. Er sorgte sich nicht um seine Ideen, die Furcht vor dem weißen Blatt kannte er nicht. Einmal die Woche musste er unter die Leute. Er ging über die Felder, überquerte den Fluss, der im Sommer wenig Wasser trug, bog nicht links ins Dorf ab, sondern nahm den rechten Weg, ins drei Kilometer entfernte Städtchen. Auf der Piazza Garibaldi kehrte er in die Bar Da Pierluigi ein und traf Giuseppe, Mauro, Sergio und Roberto zum Rauchen, Weintrinken und für kleine Unterhaltungen. Ich suche nie nach literarischem Stoff; nicht in der Kneipe und auch sonst nirgendwo. Ich bin froh, wenn der Stoff mich in Ruhe lässt. S. 38 Beim Schreiben ist ihm Plausibilität wichtig. Er selbst hat ja im Laufe seines Lebens fünf Söhne großgezogen, aber die Realität taugt nicht für einen Roman. Der Leser würde bei einer Geschichte mit fünf Söhnen die Stirn runzeln und diese Stirnrunzler verderben alles, sie stecken andere an. Fazit: Alex Capus hat eine Idylle entstehen lassen. Seine Geschichte liest sich, wie ein Sommerurlaub in Italien. Er schreibt über das, was er wahrnimmt, beschenkt meine Sinne mit Landschaftsbeschreibungen, Klängen und Gerüchen, kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Es scheint, als teilte er ein Stück seines Lebensweges mit mir. Und er erzählt übers Schreiben, zeigt mir, wie er seine Figuren formt, worauf es ihm ankommt und wie er eigene Erfahrungen aus Erlebnissen einfließen lässt. Und genauso, wie ich als Autor nur schreiben kann, was ich in mir vorfinde, vermag sich auch den Leserinnen und Lesern nur zu erschließen, was in ihrer Seele schon geschrieben steht. S. 91 Eine Erkenntnis, die ich teile. Eine wirklich ganz und gar charmante Erzählung wie eine Gutenachtgeschichte. Schön.

Wie ein Sommerurlaub in Italien

MarieOn am 02.08.2024
Bewertungsnummer: 2258371
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der namenlose Journalist hatte seinen Job in der Schweiz gekündigt und ein extrem günstiges kleines Steinhaus in Piemont gekauft. Hierhin zog er sich zurück, um sein erstes Buch zu schreiben. Das Häuschen stand am Fuß eines Hangs, das nächste Dorf war in Sichtweite, aber doch einen Kilometer entfernt, die Menschen mehr erahnbar als sichtbar. Seine Freundin studierte, verbrachte jedoch die Semesterferien bei ihm in der Stille. Auch Freunde kamen zu Besuch, schlugen ihre Zelte auf der hinteren Wiese auf oder schliefen im Schlafsack im Ziegenstall. An den Abenden rauchten sie, tranken und sangen. Sobald sich das neue Semester ankündigte, verschwanden alle und er blieb allein. Wenn ihm nichts einfiel, was er schreiben konnte, werkelte er am Haus oder am Stall. Er sorgte sich nicht um seine Ideen, die Furcht vor dem weißen Blatt kannte er nicht. Einmal die Woche musste er unter die Leute. Er ging über die Felder, überquerte den Fluss, der im Sommer wenig Wasser trug, bog nicht links ins Dorf ab, sondern nahm den rechten Weg, ins drei Kilometer entfernte Städtchen. Auf der Piazza Garibaldi kehrte er in die Bar Da Pierluigi ein und traf Giuseppe, Mauro, Sergio und Roberto zum Rauchen, Weintrinken und für kleine Unterhaltungen. Ich suche nie nach literarischem Stoff; nicht in der Kneipe und auch sonst nirgendwo. Ich bin froh, wenn der Stoff mich in Ruhe lässt. S. 38 Beim Schreiben ist ihm Plausibilität wichtig. Er selbst hat ja im Laufe seines Lebens fünf Söhne großgezogen, aber die Realität taugt nicht für einen Roman. Der Leser würde bei einer Geschichte mit fünf Söhnen die Stirn runzeln und diese Stirnrunzler verderben alles, sie stecken andere an. Fazit: Alex Capus hat eine Idylle entstehen lassen. Seine Geschichte liest sich, wie ein Sommerurlaub in Italien. Er schreibt über das, was er wahrnimmt, beschenkt meine Sinne mit Landschaftsbeschreibungen, Klängen und Gerüchen, kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Es scheint, als teilte er ein Stück seines Lebensweges mit mir. Und er erzählt übers Schreiben, zeigt mir, wie er seine Figuren formt, worauf es ihm ankommt und wie er eigene Erfahrungen aus Erlebnissen einfließen lässt. Und genauso, wie ich als Autor nur schreiben kann, was ich in mir vorfinde, vermag sich auch den Leserinnen und Lesern nur zu erschließen, was in ihrer Seele schon geschrieben steht. S. 91 Eine Erkenntnis, die ich teile. Eine wirklich ganz und gar charmante Erzählung wie eine Gutenachtgeschichte. Schön.

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Das kleine Haus am Sonnenhang

von Alex Capus

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Ulrike Weber-Hänsler

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

Zum Portrait

5/5

Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den neunziger Jahren lebt der Schweizer Schriftsteller Alex Capus in einem kleinen Steinhaus irgendwo in einem Weinberg „in einem Seitental eines Seitentals“ im Piemont. Ein einfaches Leben ist es: Wärme spendet der Holzofen, zum Telefonieren radelt er ins Dorf, Briefe kommen aus Papier mit dem Postboten und er kocht für sich immer dasselbe Spaghetti Rezept. Im Dorf trifft er sich in der immer gleichen Kneipe mit den immer gleichen Männern. Im Sommer kommen viele Freunde zu Besuch, es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gelacht. Das Allerwichtigste: hier hat er Zeit. Er schreibt an seinem ersten Roman... Das ist eine wunderbar leicht zu lesende Geschichte, die mit dem heiteren Grundton perfekt zu unserer Zeit mit den vielen Problemen passt. Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio
  • Ulrike Weber-Hänsler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den neunziger Jahren lebt der Schweizer Schriftsteller Alex Capus in einem kleinen Steinhaus irgendwo in einem Weinberg „in einem Seitental eines Seitentals“ im Piemont. Ein einfaches Leben ist es: Wärme spendet der Holzofen, zum Telefonieren radelt er ins Dorf, Briefe kommen aus Papier mit dem Postboten und er kocht für sich immer dasselbe Spaghetti Rezept. Im Dorf trifft er sich in der immer gleichen Kneipe mit den immer gleichen Männern. Im Sommer kommen viele Freunde zu Besuch, es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gelacht. Das Allerwichtigste: hier hat er Zeit. Er schreibt an seinem ersten Roman... Das ist eine wunderbar leicht zu lesende Geschichte, die mit dem heiteren Grundton perfekt zu unserer Zeit mit den vielen Problemen passt. Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio

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Tina Tylla

OSIANDER Überlingen

Zum Portrait

5/5

Eine schöne Auszeit vom stressigen Alltag

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Capus erzählt über sein Leben in einem kleinen Haus am Sonnenhang. Bevor er sein erstes Buch schrieb und ein berühmter Schriftsteller wurde. Bevor er geheiratet hat und eine Famile gründete. Kurz nach dem Studium als das Leben mit all seiner Fülle und Unbekümmertheit noch vor ihm lag. Lassen Sie sich von dieser Geschichte verzaubern.
  • Tina Tylla
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine schöne Auszeit vom stressigen Alltag

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Capus erzählt über sein Leben in einem kleinen Haus am Sonnenhang. Bevor er sein erstes Buch schrieb und ein berühmter Schriftsteller wurde. Bevor er geheiratet hat und eine Famile gründete. Kurz nach dem Studium als das Leben mit all seiner Fülle und Unbekümmertheit noch vor ihm lag. Lassen Sie sich von dieser Geschichte verzaubern.

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