Produktbild: Das kleine Haus am Sonnenhang

Das kleine Haus am Sonnenhang

23

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17635

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2528 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280465

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17635

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2528 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280465

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  • melange

    aus Bonn

    5/5

    29.01.2024

    eBook (ePUB)

    Erinnerungen

    Zum Inhalt: Alex Capus denkt an eine Zeit in zurück, als er - noch nicht verheiratet und vor seinem ersten Buch - ein kleines Haus in den italienischen Bergen besaß. Mein Eindruck: Ein bisschen wehmütig wird einem schon, wenn man Capus lauscht, - denn so fühlt es sich an. Als ob ein älterer Verwandter von seiner Jugend erzählt und man sitzt staunend daneben. Kerzen auf dem Tisch, Lagerfeuer inmitten von Zelten. Herrlich unaufgeregt und nahbar sieht man seine Weggefährten praktisch vor dem geistigen Auge. Falls es also keinen echten Erinnerungen sein sollten, hat Capus den Ton solcher Erzählungen perfekt getroffen. Zwar gibt es keine Höhepunkte, aber das Leben ist einfach ein langer, stetiger Fluss und manchmal benötigt man genau so eine Geschichte. Ohne große Tiefen ohne spektakuläre Höhen, aber echt und ein bisschen lustig, ein bisschen traurig. Mein Fazit: Schön und leider zu schnell vorbei

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    29.01.2024

    eBook (ePUB)

    Pizza Fiorentina

    Das kleine Haus am Sonnenhang, ist aus der Feder des Schweizer Autor Alex Capus. Ich hatte mich wieder auf einen neuen Roman des Autors gefreut. Dieses Buch ist auf eine ganz andere Art geschrieben. Es ist eine Tirade, wie Alex Capus im kleinen Haus in einem italienischen Dorf, einen Roman schreibt. Er erzählt von seinen Besuchen in der Kneipe des ländlichen Dorfes. Er fühlt sich wohl unter den Gästen. Seine Beobachtungen sind witzig. Gemein fand ich, wie er über seine Frau herzog, nur weil die mal besondere Pizzen probierte. Bie ihm gibt es nur Pizza Fiorentina und nie was anderes. Das war ganz interessant zu lesen, aber das nächste Mal bitte wieder einen Roman, lieber Alex.

  • Sebastian

    2/5

    24.01.2025

    eBook (ePUB)

    Keine Ferienstimmung

    Leider kam bei mir keine Ferienstimmung auf. Die Handlung schwenkt rasch weg vom "kleinen Haus" und verliert sich in belanglosen Räubergeschichten aus der abgeblich guten alten Zeit. Die Philosophie der Bescheidenheit wirkt aus der Feder eines privilegierten Zweitwohnungsbesitzers auch etwas befremdend. Leider nicht zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reflexion über das »Warum« des Schreibens

    Kühles Quellwasser, meterdicke Wände in unverbaubarer Lage: ein Rückzugsort. Hier schreibt Capus auf seiner lindgrünen Schreibmaschine. Ist erst zufrieden, wenn alles fließt. Still, unaufgeregt, klug, hat er mich teilhaben an seinen Gedanken über das Schreiben und seinen Beobachtungen der kauzigen Dorfbewohner. »Eine inspirierende sonnenwarme Auszeit«

  • MarieOn

    5/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie ein Sommerurlaub in Italien

    Der namenlose Journalist hatte seinen Job in der Schweiz gekündigt und ein extrem günstiges kleines Steinhaus in Piemont gekauft. Hierhin zog er sich zurück, um sein erstes Buch zu schreiben. Das Häuschen stand am Fuß eines Hangs, das nächste Dorf war in Sichtweite, aber doch einen Kilometer entfernt, die Menschen mehr erahnbar als sichtbar. Seine Freundin studierte, verbrachte jedoch die Semesterferien bei ihm in der Stille. Auch Freunde kamen zu Besuch, schlugen ihre Zelte auf der hinteren Wiese auf oder schliefen im Schlafsack im Ziegenstall. An den Abenden rauchten sie, tranken und sangen. Sobald sich das neue Semester ankündigte, verschwanden alle und er blieb allein. Wenn ihm nichts einfiel, was er schreiben konnte, werkelte er am Haus oder am Stall. Er sorgte sich nicht um seine Ideen, die Furcht vor dem weißen Blatt kannte er nicht. Einmal die Woche musste er unter die Leute. Er ging über die Felder, überquerte den Fluss, der im Sommer wenig Wasser trug, bog nicht links ins Dorf ab, sondern nahm den rechten Weg, ins drei Kilometer entfernte Städtchen. Auf der Piazza Garibaldi kehrte er in die Bar Da Pierluigi ein und traf Giuseppe, Mauro, Sergio und Roberto zum Rauchen, Weintrinken und für kleine Unterhaltungen. Ich suche nie nach literarischem Stoff; nicht in der Kneipe und auch sonst nirgendwo. Ich bin froh, wenn der Stoff mich in Ruhe lässt. S. 38 Beim Schreiben ist ihm Plausibilität wichtig. Er selbst hat ja im Laufe seines Lebens fünf Söhne großgezogen, aber die Realität taugt nicht für einen Roman. Der Leser würde bei einer Geschichte mit fünf Söhnen die Stirn runzeln und diese Stirnrunzler verderben alles, sie stecken andere an. Fazit: Alex Capus hat eine Idylle entstehen lassen. Seine Geschichte liest sich, wie ein Sommerurlaub in Italien. Er schreibt über das, was er wahrnimmt, beschenkt meine Sinne mit Landschaftsbeschreibungen, Klängen und Gerüchen, kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Es scheint, als teilte er ein Stück seines Lebensweges mit mir. Und er erzählt übers Schreiben, zeigt mir, wie er seine Figuren formt, worauf es ihm ankommt und wie er eigene Erfahrungen aus Erlebnissen einfließen lässt. Und genauso, wie ich als Autor nur schreiben kann, was ich in mir vorfinde, vermag sich auch den Leserinnen und Lesern nur zu erschließen, was in ihrer Seele schon geschrieben steht. S. 91 Eine Erkenntnis, die ich teile. Eine wirklich ganz und gar charmante Erzählung wie eine Gutenachtgeschichte. Schön.

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  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Weber-Hänsler

    Ulrike Weber-Hänsler

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

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    5/5

    20.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio

    In den neunziger Jahren lebt der Schweizer Schriftsteller Alex Capus in einem kleinen Steinhaus irgendwo in einem Weinberg „in einem Seitental eines Seitentals“ im Piemont. Ein einfaches Leben ist es: Wärme spendet der Holzofen, zum Telefonieren radelt er ins Dorf, Briefe kommen aus Papier mit dem Postboten und er kocht für sich immer dasselbe Spaghetti Rezept. Im Dorf trifft er sich in der immer gleichen Kneipe mit den immer gleichen Männern. Im Sommer kommen viele Freunde zu Besuch, es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gelacht. Das Allerwichtigste: hier hat er Zeit. Er schreibt an seinem ersten Roman... Das ist eine wunderbar leicht zu lesende Geschichte, die mit dem heiteren Grundton perfekt zu unserer Zeit mit den vielen Problemen passt. Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio
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    Tina Tylla

    OSIANDER Überlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schöne Auszeit vom stressigen Alltag

    Alex Capus erzählt über sein Leben in einem kleinen Haus am Sonnenhang. Bevor er sein erstes Buch schrieb und ein berühmter Schriftsteller wurde. Bevor er geheiratet hat und eine Famile gründete. Kurz nach dem Studium als das Leben mit all seiner Fülle und Unbekümmertheit noch vor ihm lag. Lassen Sie sich von dieser Geschichte verzaubern.
  • Zum Bewerterprofil von Yvette Petri

    Yvette Petri

    OSIANDER Schorndorf

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    5/5

    23.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kausalketten in der Literatur

    In diesem Buch steckt viel mehr als eine Reihe nostalgisch-skurriler Ferienerlebnisse. Alex Capus` Überlegungen zu kausalen Zusammenhängen sind sympathisch lebensnah. Und dabei immer wieder leise ironisch. Ich mag seinen unaufgeregten Schreibstil so sehr.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Fonte

    Daniel Fonte

    OSIANDER Memmingen

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    5/5

    28.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für eine Wohltat dieses Buch...

    Was für eine Wohltat dieses Buch ist! Capus erzählt pointiert und ganz wunderbar eine persönliche Geschichte über sich und die Liebe zur Literatur.
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    Melanie Haag

    OSIANDER Konstanz

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    5/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein wunderschönes Buch über Zufriedenheit im Leben

    Alex Capus zieht in den 90-ern in ein kleines Steinhaus im Piemont. Er ist kein Student mehr, aber auch noch kein Schriftsteller und kauft es für wenig Geld. Dort richtet er sein Leben ein, um in Ruhe auf seiner Schreibmaschine - eine Hermes Baby - seinen ersten Roman zu schreiben. Er verbringt im kleinen Steinhaus aber auch viele schöne und gesellige Stunden mit seiner damaligen Freundin und späteren Frau. Die beiden bekommen auch regelmäßig Besuch von Freunden und genießen diese unbeschwerte Zeit in vollen Zügen. Diese kleine persönliche Geschichte über seine Zeit in Italien ist sehr unterhaltsam, kurzweilig und philosophisch. Wie löst man auf dem italienischen Dorf einen Kirchenraub? Wer gewinnt - der Siebenschläfer oder Alex Capus? Wurde in den 90-ern wirklich so viel geraucht? Warum immer eine andere Pizza bestellen, wenn man doch die gewohnte Pizza liebt? Lesen Sie dieses Buch, dann erfahren Sie die Antworten und schließen die Buchdeckel mit hoffentlich etwas mehr italienischer Gelassenheit. Denn das können wir doch alle brauchen.

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