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Band 8

Verwerfungen Der achte Fall für Zeki Demirbilek. Kriminalroman

7

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,9 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867904-5-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,8/2,9 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Senf

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867904-5-5

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE

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  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zeki´s neuester Fall

    Nach einem Anschlag erholt sich Kommissar Zeki Demirbilek in Istanbul von dessen Auswirkungen auf ihn. Von Vorteil für ihn ist, dass seine Exfrau Selma in der Nähe ist. Doch diese ist nicht so glücklich darüber. Ein neuer Fall führt den Kommissar nach Kopenhagen. Er soll sich auf die Suche nach einer gestohlenen Medusenstatue machen. Mächtige Gegner machen Zeki das Leben schwer. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben und man hat gleich Bilder im Kopf. Der Schreibstil ist super zu lesen, spannend und mit der richtigen Prise Humor gewürzt. Dies ist bereits der achte Fall für Zeki; man kann das Buch aber ohne Vorkenntnisse der vorherigen Fälle lesen. Der Krimi hat mir viele spannende und schöne Lesestunden beschert.

  • Kate

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    verzwickt, spannend und kurzweilig

    Zeki Demirbilek erholt sich in Istanbul von einem Anschlag, wird jedoch in die Suche nach einer gestohlenen Medusenstatue verwickelt. Diese wird illegal bei einer Auktion angeboten und Zeki steht mächtigen Gegnern gegenüber. Auch das alte Migra-Team hilft, als die Spur der Statue bis nach München führt, wo Isabel und Pius bei der Durchsuchung einer Villa auf eine weitere Leiche stoßen. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel kurz und übersichtlich gehalten. Auch als Quereinsteiger ist das Buch gut ohne Vorkenntnisse lesbar. Es dauert ein bisschen bis die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Am Anfang ist Zeki doch sehr mit seinen Gefühlen für seine Ex-Frau Selma beschäftigt. Wer Zeki kennt, kennt auch seinen unkonventionellen Ermittlungsstil, der ihm auch hier wieder zu Gute kommt. Zeki ist manchmal etwas eigen, aber dennoch liebenswert. Er ist kein typischer Held, sondern ein vielschichtiger, manchmal gebrochener Protagonist, der auch mit seinen eigenen inneren Konflikten zu kämpfen hat. Durch die verschiedenen Orte an denen die Ermittlungen stattfinden, werden auch die kulturellen Unterschiede schön hervorgehoben. Die gut recherchierten historischen Hintergrundinformationen runden die Geschichte ab. Die Auflösung des Falls ist spannend und überraschend. Ich hoffe es gibt noch viele weiter spannende Fälle mit Zeki. Ein spannender, verzwickter und kurzweiliger Krimi, der mir viel Spaß bereitet hat.

  • Dauerleserin

    5/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf die bayrisch-türkische Freundschaft

    Das Migra-Team in München, Kommissar Zeki Demirbilek alte Abteilung, wurde zwischenzeitlich aufgelöst, und Zekis ehemalige MitarbeiterInnen haben einen neuen Chef bekommen. Kommissar Zeki Demirbilek weilt in Istanbul, weil er sich von einer Verletzung erholen will, und er in der Nähe von seiner Ex-Frau Selma sein will. Doch Selma konfrontiert ihn mit ihren Plänen, für einen Job von Istanbul nach Kopenhagen zu ziehen. Wie gut, dass Kommissar Zeki Demirbilek von der türkischen Polizei um Hilfe gebeten wurde, und dass er auf einmal auch in Kopenhagen ermitteln muss. Es geht um eine kostbare Statue der Göttin Medusa, die für den türkischen Staat von großer Bedeutung ist. Es gibt allerlei Verwicklungen (Verwerfungen), wer im Besitz des Originals und wer im Besitz der Kopie ist. Somit ermittelt Kommissar Zeki Demirbilek in seinem achten Fall „Verwerfungen“ in drei Ländern. Cover und Schreibstil: „Verwerfungen“ ist das erste Buch dieser Krimiserie, das auch in der Printversion das neue, moderne Aussehen der eBook-Ausgaben übernommen hat. Diese neuen Cover sind in knalligen Farben gehalten und haben jeweils ein aussagekräftiges Motiv in der Mitte des Covers. Passend zum Buchinhalt befindet sich in der Mitte des Coverbildes von „Verwerfungen“ ein Auktionshammer mit ein wenig Blut. Es ist ein Coverbild, das man nicht so schnell vergisst. Ich habe „Verwerfungen“ sehr gerne und in einem Rutsch durchgelesen. Su Turhans Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die einzelnen Kapitel sind überwiegend angenehm kurz. Man merkt, wie viel Herzblut in der Geschichte steckt. Grundsätzlich kommt man auch sehr gut in dieses Buch hinein, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Allerdings kenne ich bis jetzt nur zwei der Vorgängerbände und hatte auf den ersten Seiten Schwierigkeiten zu verstehen, dass die Soko Migra inzwischen aufgelöst wurde und Zeki Demirbilek sich in Istanbul aufhält. Dennoch ist der Fall eigentlich in sich abgeschlossen und kann für sich allein gelesen werden. Fazit und Leseempfehlung: „Verwerfungen“ ist für mich ein besonderes Buch. Schafft es doch der Autor Su Turhan, zum einen seinen originellen Schreibstil auch im achten Band der Kommissar-Pascha-Reihe durchzuhalten, zum anderen bleibt er authentisch, er verbiegt sich nicht, und auch seine Hauptfigur Kommissar Zeki Demirbilek ist niemand, der sich verbiegt. So liebt Kommissar Zeki Demirbilek noch immer seine Ex-Frau Selma und gibt dies auch offen zu. Und er ist besorgt um alle möglichen Leute in seinem Umfeld, zum Beispiel um seine ehemaligen MitarbeiterInnen und um seinen Freund Robert, einem Münchner Antiquitätenhändler, der in den zu lösenden Fall verwickelt ist. Das Ende des Buches, die Auflösung des Falls, ist spannend und überraschend. Ohne zu viel spoilern zu wollen: Mir persönlich ist nicht ganz klar, ob es weitere Fälle mit dem sympathischen Kommissar Zeki Demirbilek geben wird oder nicht. Ich vergebe für „Verwerfungen“ fünf Sterne und empfehle diesen Krimi allen, die gerne rasante Krimis mit einem (inter-) kulturellen Hintergrund lesen. Die Dauerleserin

  • Svanvithe

    4/5

    24.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verwerfungen

    Wieder einmal bin ich in eine Reihe „eingestiegen“, denn „Verwerfungen“ ist bereits der achte Fall, den der bayrisch-türkische Autor Su Turhan für seinen Kommissar Pascha alias Zeki Demirbilek ersonnen hat. Für die Figurenriege ist es ein Neubeginn. Das Schicksal von Zeki nach einer fast tödlich endenden Attacke hat auch das Schicksal seiner Mitarbeiter besiegelt. Das Sonderdezernat für Schwerverbrechen mit Migrationshintergrund, intern kurz „Migra“ genannt, existiert nicht mehr, und die ehemaligen Kollegen sind mit neuen Chefs und Versetzungen in andere Abteilungen beschäftigt. Oberkommissarin Isabel Vierkant beispielsweise kämpft um ihre Rolle und ihren Platz in der neu zusammengesetzten Mordkommission, Serkan Kutlar lehnt den neuen Chef Helmut Herkamer ab und geht in eine Soko nach Leipzig. Zeki Demirbilek selbst befindet sich auf Erholungsurlaub in Istanbul, hadert gleichwohl mit der Vergangenheit und hängt lethargisch zwischen den Seilen, vor allem weil ihn auch die Nähe zu Exfrau belastet. Schließlich hofft er immer noch darauf, dass er das Herz seiner großen Liebe zurückzugewinnen kann, obwohl Selma ihm deutlich zu verstehen gegeben hat, dass sie keine gemeinsame Zukunft sieht. Da kreuzt bei Zeki sein langjähriger Freund Robert Haueis, der Inhaber eines kleines Antiquitätengeschäfts in München, auf. Robert ist seiner kürzlich gestohlenen wertvollen Medusenstatue auf der Spur, die bei einer Istanbuler Auktion illegal zum Verkauf angeboten wird. Bei der Medusa handelt es sich um eine Replik einer Statue, die 1204 von Kreuzfahrern aus der Kleinen Hagia Sophia gestohlen, nach Venedig gebracht wurde und im Laufe der Jahrhunderte verschwand. Die Suche nach der Statue ist nicht allein für den erfahrenen Kommissar eine Herausforderungen. Denn es dauert nicht lange, bis seine ehemaligen Mitarbeiter in München und die türkischen Kriminalisten um Selim Kamaz ebenfalls in den Fall involviert werden. Nicht nur in der Türkei wird eine Leiche entdeckt, auch in München stoßen die Ermittler auf einen grausigen Fund. Die Ermittlungen laufen bald länderübergreifend bis hin nach Kopenhagen, wo Selma einen neuen Job antreten will ... Um es gleich vorweg zu nehmen, auch ohne Vorkenntnisse ist es möglich, dem Geschehen in „Verwerfungen“ zu folgen, weil Su Turhan nicht an eingestreuten Informationen spart und es damit Neueinsteigern erleichtert, sich in diesem achten Band der Reihe zurechtzufinden und das Beziehungsgeflecht zu verstehen. Lediglich hinsichtlich der Familie von Zeki Demirbilek bleibe ich an Ende mit einigen Wissenslücken zurück. Su Turhans Erzählstil ist in der Regel anschaulich und angenehm, und nur gelegentlich etwas umständlich. Kurze Kapitel und viele Ortswechsel mit authentischen Beschreibungen wirken unterstützend auf den Unterhaltswert einer eingängigen Handlung, die zunächst mit Bedacht beginnt, sich dann entwickelt und mit einigen kniffligen Überraschungen für einen ansteigenden Spannungsbogen sorgt. Der Autor macht es einem leicht, seinen Zeki zu mögen. Der Ermittler alter Schule ist ein sympathischer Zeitgenosse, manchmal etwas eigen in der Lösung seiner Probleme, aber geradlinig und empathisch, mit einem klugen Kopf auf den Schultern, den er ständig arbeiten lässt. Er „beißt“ sich fest, vor allem als der Fall größere Dimensionen annimmt als anfänglich erwartet. Auch die weiteren Figuren erfahren eine ausgewogene Charakterisierung und sind mit unterschiedlichen Facetten ausgestattet, in denen kulturelle Unterschiede humorvoll angesprochen werden. Zudem wird deutlich, dass der Autor Wert darauf legt, unkonventionelle Persönlichkeiten in die Geschichte einzubinden. „Verwerfungen“ von Su Turhan überzeugt mit reflektierbaren Ereignissen und Akteuren voller Lebendigkeit und gestattet einen vergnüglichen Blick auf Eigenarten einer Multikulti-Gesellschaft.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Orientalischer Flair

    Der achte Fall aus dieser Reihe war der erste für mich. Es ist dem Autor gut gelungen, die Personen so vorzustellen, dass man auch als Neuleser alle gut einordnen kann und einen guten Überblick hat. Von den alten Fällen wird auch nichts gespoilert, das ist sehr gut. Diesen Fall fand ich sehr interessant. Durch den historischen Hintergrund der Medusa Statue und den Ermittlungen in Istanbul hatte er einen ganz eigenen Charme. Aber vielleicht ist das auch der typische Stil dieser Reihe. Mir hat das sehr gut gefallen, Kommissar Pascha bringt viel Menschlichkeit in die Bürokratie. Die Ermittlungen werden logisch und nachvollziehbar verfolgt und die dargestellte Kompetenz der Ermittler, egal ob in München, Istanbul oder Kopenhagen, hat mich zufrieden gestellt. Der Schreibstil ist stellenweise etwas umständlich, da hätte ich mir manchmal mehr Geradlinigkeit gewünscht. Ich denke es ist der Satzbau, bei dem man sich bei langen Sätzen sehr konzentrieren muss. Daher gibt es einen kleinen Abzug von mir, aber alles in allem bin ich so zufrieden, dass ich auch noch mehr aus dieser Reihe lesen würde.

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Bewertungen (7)

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