Die junge Honora war schon immer eine Außenseiterin in ihrem Dorf an der irischen Westküste. Es ist das Jahr 1849. Als die Hungersnot ihre Gemeinschaft mit brutaler Wucht trifft, schöpft sie genau aus ihrem Anderssein die Kraft zu überleben. Nachdem sie alles verloren hat, bricht sie auf nach Amerika, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Ihr Schicksal führt sie nach New York und bis in die Weiten der amerikanischen Prärie. Honora gibt nicht auf, ehe sie ihre Freiheit findet – und jemanden, der sie als das erkennt, was sie ist.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
kaffeeelse
aus D
5/5
15.12.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Honoras Weg Sing, wilder…
Honoras Weg Sing, wilder Vogel, sing. Ein schöner Titel. Ja, dieses Singen, dieses Fliegen wollen, dieser Drang nach Freiheit. Ein wohl uns allen bekanntes Thema. Die Konventionen. Das Hamsterrad. Man kann daran zerbrechen. Oder man sucht sich seinen Weg. Für uns in unserem Jetzt ist diese Suche nach der Freiheit dank gewisser sozialer Errungenschaften ein nicht unmögliches Unterfangen. Ja, mit Einschränkungen. Aber wer das Eine will muss halt auch das Andere in Kauf nehmen. Oder man muss gehen, neu anfangen. Und sich neuen Unwägbarkeiten stellen. Dennoch ist auch dies nicht mit dieser Welt vor fast zweihundert Jahren vergleichbar. Und so kann man wohl Honora‘s Welt nicht mit dem Jetzt in einen Einklang bringen. Den Drang nach einer Freiheit aber schon. Nach dem Singen. Nach dem Fliegen. 1849. Irland. Die Zeit der Großen Hungersnot. Der Tod findet reichlich Nahrung. Und der Mensch zeigt sein düsteres Gesicht. Eroberer und Eroberte. Menschen erster und zweiter Klasse. Vermeintliche Überlegenheiten. Die zu einem Grauen führen. Hier in einem Blick auf die Tragödie von Dooloogh beispielhaft gezeichnet. Habe noch nie vorher davon gehört. Sicher wird es aber viele solcher Dramen gegeben haben, bei der großen Zahl von Toten in Irland ist dies zu vermuten. Denn der Mensch ist nun mal der Mensch. Honora überlebt eben dieses Grauen von Dooloogh, ist auf sich gestellt, ohne ein soziales Netz. Wobei dieses Netz eher grobmaschig war, da Honora etwas aus dem eng gestrickten weiblichen Rahmen fällt. Denn sie singt, sie fliegt. Vielleicht fällt ihr schon daher dieser weite Weg in die USA leichter, da sie ja schon früh das menschliche Wesen erkennen musste. Doch der Weg geht weiter, denn die Ostküste der USA ist nicht das Ziel von Honora. Es geht weiter in den Westen des Landes. Und hier passiert etwas, was mich innerlich aufglühen lässt. Die Autorin lässt Honora einem Mann der Cayuse begegnen. Und sie verflicht in dem Roman irisches Erleben mit dem Erleben der Indigenen. Zeigt Verbindungen der Indigenen der USA zu den Iren auf. Eroberte verbünden sich. Herrlich. Ich liebe es! Sehr! Genauso wie ich den Charakter der Honora liebe! Ein wunderbares Buch. Spannend, wunderbare Charaktere, eine abenteuerliche Handlung, eine Geschichte voller Wissen, eine absolut gelungene Mischung, die ich wirklich sehr empfehle! Unbedingt lesen!
Kaffeeelse
Thalia Book Circle Community
5/5
14.12.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Honoras Weg
Sing, wilder Vogel, sing. Ein schöner Titel. Ja, dieses Singen, dieses Fliegen wollen, dieser Drang nach Freiheit. Ein wohl uns allen bekanntes Thema. Die Konventionen. Das Hamsterrad. Man kann daran zerbrechen. Oder man sucht sich seinen Weg. Für uns in unserem Jetzt ist diese Suche nach der Freiheit dank gewisser sozialer Errungenschaften ein nicht unmögliches Unterfangen. Ja, mit Einschränkungen. Aber wer das Eine will muss halt auch das Andere in Kauf nehmen. Oder man muss gehen, neu anfangen. Und sich neuen Unwägbarkeiten stellen. Dennoch ist auch dies nicht mit dieser Welt vor fast zweihundert Jahren vergleichbar. Und so kann man wohl Honora‘s Welt nicht mit dem Jetzt in einen Einklang bringen.
Den Drang nach einer Freiheit aber schon. Nach dem Singen. Nach dem Fliegen.
1849. Irland. Die Zeit der Großen Hungersnot. Der Tod findet reichlich Nahrung. Und der Mensch zeigt sein düsteres Gesicht. Eroberer und Eroberte. Menschen erster und zweiter Klasse. Vermeintliche Überlegenheiten. Die zu einem Grauen führen. Hier in einem Blick auf die Tragödie von Dooloogh beispielhaft gezeichnet. Habe noch nie vorher davon gehört. Sicher wird es aber viele solcher Dramen gegeben haben, bei der großen Zahl von Toten in Irland ist dies zu vermuten. Denn der Mensch ist nun mal der Mensch. Honora überlebt eben dieses Grauen von Dooloogh, ist auf sich gestellt, ohne ein soziales Netz. Wobei dieses Netz eher grobmaschig war, da Honora etwas aus dem eng gestrickten weiblichen Rahmen fällt. Denn sie singt, sie fliegt. Vielleicht fällt ihr schon daher dieser weite Weg in die USA leichter, da sie ja schon früh das menschliche Wesen erkennen musste. Doch der Weg geht weiter, denn die Ostküste der USA ist nicht das Ziel von Honora. Es geht weiter in den Westen des Landes. Und hier passiert etwas, was mich innerlich aufglühen lässt. Die Autorin lässt Honora einem Mann der Cayuse begegnen. Und sie verflicht in dem Roman irisches Erleben mit dem Erleben der Indigenen. Zeigt Verbindungen der Indigenen der USA zu den Iren auf. Eroberte verbünden sich. Herrlich. Ich liebe es! Sehr! Genauso wie ich den Charakter der Honora liebe!
Ein wunderbares Buch. Spannend, wunderbare Charaktere, eine abenteuerliche Handlung, eine Geschichte voller Wissen, eine absolut gelungene Mischung, die ich wirklich sehr empfehle! Unbedingt lesen!
mimitatis_buecherkiste
aus Krefeld
5/5
20.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwischen den Welten
Honora war schon immer anders, in ihrem Zuhause, einem Dorf an der irischen Westküste, gilt sie als Außenseiterin. Als 1849 die Große Hungersnot ausbricht, verliert sie alles und macht sich auf den Weg nach Amerika, um dort ihre Freiheit zu finden.
Natürlich habe ich bereits einige Bücher über die Hungersnot in Irland gelesen, von der Tragödie in Doolough, County Mayo, aber noch nie etwas gehört. Das Tal ist nach dem See Doo Lough (auf Irisch Dúloch - schwarzer See) benannt. Während der Großen Hungersnot in Irland passierte dort im Jahre 1849 eine Tragödie. Die ländlichen Gegenden hatten am stärksten zu kämpfen mit der Not, die meisten Iren litten nicht nur Hunger, sondern hatten ihr Heim sowie ihre Einnahmen verloren. Die sogenannte Poor Law sollte den ärmsten der Armen eine Grundversorgung ermöglichen und um zu vermeiden, dass diese an Menschen ausgegeben wurde, die nicht dazu gehörten, schickte die englische Regierung Abordnungen zur Kontrolle nach Irland. Am 30.03.1849 kamen zwei Abgeordnete in Louisburgh an, abends sollten sich die Bedürftigen versammeln, wenn sie weiterhin diese Zuwendungen erhalten wollten. Nach einer Essenseinladung in die über zwanzig Kilometer entfernte Delphi Lodge beschlossen die Abgeordneten, dass sie die Kontrolle am Folgetag dort abhalten würden. Die über sechshundert geschwächten Männer, Frauen und Kinder hatten keine Wahl, als die Nacht durchzumarschieren, wenn sie nicht die wenigen Almosen verlieren wollten, die kaum zum Überleben reichten. Wieviele Menschen das Ziel erreichten, ist unbekannt. Diejenigen, die es geschafft hatten, wurden jedoch mit leeren Händen zurückgeschickt, sie sollten sich erneut in Louisburgh einfinden. Nach Schätzungen starben bei und durch diesen Marsch über vierhundert Menschen durch Hunger und Erschöpfung, viele sind erfroren.
»Geschichten waren nur dann real, wenn sie erzählt wurden. Bei all den anderen, den verborgenen, nicht erzählten, nicht gehörten Geschichten - da war es, als wären die Dinge nie geschehen. Man konnte so tun als ob, oder die Ereignisse im Kopf so ummodeln, dass sie einem am Ende gefielen.« (Seite 115)
Als ich zu lesen anfing, brauchte ich einige Seiten, um reinzufinden ins Buch. Ich muss gestehen, dass mir anfangs nicht gefiel, was ich las, fast war ich versucht, das Buch auf die Seite zu legen. Zu meinem großen Glück habe ich das nicht getan und nur kurze Zeit später saß ich gebannt da und begleitete Honora auf ihrem Weg. Die Autorin hat rund um das Ereignis in Doolough eine Geschichte erzählt, die fast magisch war, und mir damit ein Lesevergnügen beschert, das unvergesslich bleiben wird - inklusive einem kleinen Splitter in meinem Herz. Wer erfahren möchte, welche Rolle das Volk der Cayuse, ein indianischer Stamm im heutigen US-Bundesstaat Oregon, dabei spielt und welche historische Verbindung es zwischen Iren und indigenen Amerikanern gibt, muss das Buch schon selbst lesen. Ich wünsche gute Unterhaltung. Es lohnt sich!
mimitatis_buecherkiste
aus Krefeld
5/5
20.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Honora war schon immer…
Honora war schon immer anders, in ihrem Zuhause, einem Dorf an der irischen Westküste, gilt sie als Außenseiterin. Als 1849 die Große Hungersnot ausbricht, verliert sie alles und macht sich auf den Weg nach Amerika, um dort ihre Freiheit zu finden. Natürlich habe ich bereits einige Bücher über die Hungersnot in Irland gelesen, von der Tragödie in Doolough, County Mayo, aber noch nie etwas gehört. Das Tal ist nach dem See Doo Lough (auf Irisch Dúloch - schwarzer See) benannt. Während der Großen Hungersnot in Irland passierte dort im Jahre 1849 eine Tragödie. Die ländlichen Gegenden hatten am stärksten zu kämpfen mit der Not, die meisten Iren litten nicht nur Hunger, sondern hatten ihr Heim sowie ihre Einnahmen verloren. Die sogenannte Poor Law sollte den ärmsten der Armen eine Grundversorgung ermöglichen und um zu vermeiden, dass diese an Menschen ausgegeben wurde, die nicht dazu gehörten, schickte die englische Regierung Abordnungen zur Kontrolle nach Irland. Am 30.03.1849 kamen zwei Abgeordnete in Louisburgh an, abends sollten sich die Bedürftigen versammeln, wenn sie weiterhin diese Zuwendungen erhalten wollten. Nach einer Essenseinladung in die über zwanzig Kilometer entfernte Delphi Lodge beschlossen die Abgeordneten, dass sie die Kontrolle am Folgetag dort abhalten würden. Die über sechshundert geschwächten Männer, Frauen und Kinder hatten keine Wahl, als die Nacht durchzumarschieren, wenn sie nicht die wenigen Almosen verlieren wollten, die kaum zum Überleben reichten. Wieviele Menschen das Ziel erreichten, ist unbekannt. Diejenigen, die es geschafft hatten, wurden jedoch mit leeren Händen zurückgeschickt, sie sollten sich erneut in Louisburgh einfinden. Nach Schätzungen starben bei und durch diesen Marsch über vierhundert Menschen durch Hunger und Erschöpfung, viele sind erfroren. „Geschichten waren nur dann real, wenn sie erzählt wurden. Bei all den anderen, den verborgenen, nicht erzählten, nicht gehörten Geschichten - da war es, als wären die Dinge nie geschehen. Man konnte so tun als ob, oder die Ereignisse im Kopf so ummodeln, dass sie einem am Ende gefielen.« (Seite 115) Als ich zu lesen anfing, brauchte ich einige Seiten, um reinzufinden ins Buch. Ich muss gestehen, dass mir anfangs nicht gefiel, was ich las, fast war ich versucht, das Buch auf die Seite zu legen. Zu meinem großen Glück habe ich das nicht getan und nur kurze Zeit später saß ich gebannt da und begleitete Honora auf ihrem Weg. Die Autorin hat rund um das Ereignis in Doolough eine Geschichte erzählt, die fast magisch war, und mir damit ein Lesevergnügen beschert, das unvergesslich bleiben wird - inklusive einem kleinen Splitter in meinem Herz. Wer erfahren möchte, welche Rolle das Volk der Cayuse, ein indianischer Stamm im heutigen US-Bundesstaat Oregon, dabei spielt und welche historische Verbindung es zwischen Iren und indigenen Amerikanern gibt, muss das Buch schon selbst lesen. Ich wünsche gute Unterhaltung. Es lohnt sich!
Bewertung
aus Berlin
5/5
25.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Irlands große Hungersnot
In ihrem neuen Roman „Sing, wilder Vogel, sing“ erzählt die irische Schriftstellerin Jacqueline O’Mahony, die wahre Tragödie von Doolough 1849 inmitten der Großen Hungersnot (1845 bis 1852) in Irland und verknüpft diese geschickt mit der fiktiven jungen Außenseiterin Honora, die nach ihrer Freiheit sucht und jemanden, der sie als das erkennt, was sie ist.
Inhalt:
Die junge Honora war schon immer eine Außenseiterin in ihrem Dorf an der irischen Westküste. Es ist das Jahr 1849. Als die Hungersnot ihre Gemeinschaft mit brutaler Wucht trifft, schöpft sie genau aus ihrem Anderssein die Kraft zu überleben. Nachdem sie alles verloren hat, bricht sie auf nach Amerika, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Honora gibt nicht auf, ehe sie ihre Freiheit findet – und jemanden, der sie als das erkennt, was sie ist.
Meine Meinung:
Ein Rotkehlchen im Haus ist ein piseog. Ein Fluch, der Unglück bringt …
Bei Honoras Geburt stirbt ihre Mutter und der Vater will sie lieber nicht in seiner Nähe haben. Erst durch die alte Alice, lernt Honora zu überleben und kämpft sich dann alleine durchs Leben. Sie hält sich fern von den Menschen, verbringt die Nächte im Wald, denn zu Hause hat sie nicht mal ein eigenes Bett. Honora lernt die Geheimnisse von Feld und Wald und der Lebewesen besser kennen als die meisten anderen Menschen, wird zur Außenseiterin und Käpferin.
Als die große Hungersnot Honoras Heimat mit brutaler Härte trifft und sie auf bestialische Art alles verliert, schöpft sie letztendlich Kraft aus ihrem Anderssein und widersetzt sich ihrem Schicksal. Als blinder Passagier auf einem Schiff, wagt sie schließlich als stummes Mädchen mit dem Namen Nell, den gefährlichen Weg nach Amerika. Denn dort, so glaubt Honora, wartet auf sie die lang ersehnte Freiheit, doch zunächst erfährt sie nichts anderes als Gewalt und Unterdrückung. Und wieder muss Honora um ihre Freiheit kämpfen.
Für Honora scheint Prosper der einzige Ausweg aus ihrer schwierigen Lage zu sein. Sie heiraten und leben versteckt in einer kleinen abgelegenen Hütte bis Honora plötzlich Joseph begegnet. Sie erkennt in ihm den indigenen Mann, dessen Erfahrungen ihrem eigenen ähneln und weiß, sie ist angekommen.
Fazit:
Besonders gut gefällt mir der Aufbau der Geschichte und die in der Nachbemerkung beschriebenen Verbindung zwischen den Iren und den indigenen Amerikanern. Der eindrucksvolle Schreibstil der Autorin konnte mich von der ersten Zeile an fesseln und mich tief in die Geschichte eintauchen lassen. Honora als Außenseiterin und Kämpferin, hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!
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5/5
25.10.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Honoras Weg in die Freiheit
Dieser Roman hat mich restlos begeistert!
Das Buch spielt zur Zeit der Hungersnot in Irland um die Mitte des 19. Jahrhunderts und um Honora, die seit ihrer Geburt Außenseiterin im Dof ist und lieber in den Wäldern umherstreift und ihre Kraft aus der Natur schöpft. Die Hungersnot trifft ihr Dorf ungemein hart und viele Bewohner sterben auf einem Gang über die Berge , um eine vermeintliche Notration abzuholen, die es nie gab.
Honora schafft es schließlich auf ein Schiff, das sie nach Amerika bringt und sie hofft auf ein Leben in Freiheit und ohne Hunger. Aber auch dort angekommen muss sie viele Hindernisse überwinden, erlebt viel Gewalt und menschenunwürdige Situationen. Ganz am Ende hat man aber doch das Gefühl, dass Honora in ihrem Leben angekommen ist. Ein Buch, das mich emotionel sehr berührt hat und das so spannend geschrieben ist, dass ich nicht mehr davon losgekommen bin.
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4/5
26.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wunderschöne Sprache!
Zunächst würde ich gerne einen Satz aus den Danksagungen zitieren: "Es ist eine Geschichte, die sich schwer ertragen und schwer erzählen ließ(...)", das ist meiner Meinung nach essentiell, um nach dem etwas schwierigen Anfang dranzubleiben.
Hungersnot in Irland, eine junge Frau, die alleine ausgewandert ist (schon das war ein reiner Glücksfall!) und in Amerika auch erstmal Leid erfahren muss.
Die wunderschöne, bildhafte Sprache hat mich immer wieder motiviert, weiterzulesen.
In ihren verschiedenen Lebensphasen ist es richtig spannend und man bereut keine einzige Seite! Eigentlich hätte ich gerne 4,5 Sterne vergeben, nur das etwas schwierige Thema hat mich zu einem leichten Abzug bewogen.
Ein Muss für alle Irland-Fans und interessant für alle, die gerne von starken Frauen lesen und auch für historisch Interessierte.
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4/5
11.02.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Stark
Eine verfluchte junge Frau, zur Zeit der großen Hungersnot in Irland, vom Unglück verfolgt über Landesgrenzen und Kontinente hinweg. Und doch gibt sie niemals auf. Kämpft bis zum Schluss um ihr Leben und ihre Freiheit, die sie auch in den schlimmsten Momenten nicht aus den Augen verliert.
Definitiv kein Buch für die leichten Lesestunden, aber voller Kraft, Mut und auch Wut über die Schandtaten der Menschen die anderen die Freiheit rauben. Ein Buch wie ein Knurren und ein lauter Schrei. Beeindruckend und erschütternd.
Auf jeden Fall lesenswert.
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